Die vier wichtigsten Silbermünzen

Author: Alexander Fischer

Gold und Silber sind die wichtigsten Metalle bei der Geldanlage. Nachdem ich Ihnen bereits die wichtigsten Goldmünzen vorgestellt habe, möchte ich Ihnen heute meine Favoriten bei den Silbermünzen vorstellen. Auch heute habe ich Ihnen die vier wichtigsten Münzen zusammengestellt. Aufgrund des geringeren Materialpreises im Vergleich zu Gold, werden Silbermünzen neben einer Einzelverkapselung oft auch in Münzröhrchen mit bis zu 25 Münzen verkauft. Diese eignen sich hervorragend zur Aufbewahrung. Die Münzen sind luftdicht verpackt und können bequem gestapelt werden. Tipps, wie Sie Ihre Münzen und Barren am besten lagern, erhalten Sie demnächst hier bei Reich-mit-Plan.de.

Maple Leaf
Die silberne Variante aus Kanada wird auch Silber Maple Leaf genannt. Im Gegensatz zur goldenen Variante gibt es diese Münze nur als Ein-Unzen Version. Da Silber deutlich günstiger ist als Gold, sind kleiner Größen auch nicht nötig. Die Münze hat eine Feinheit von 99,99% und ist in Kanada offizielles Zahlungsmittel.

American Eagle
Die US-amerikanische Silbermünze wird American Silver Eagle genannt und ist die weltweit bekannteste Anlagemünze. Sie hat die gleiche Feinheit wie die Maple Leaf Münze, wird bereits seit 1986 aufgelegt und ist in den USA gesetzliches Zahlungsmittel.

Wiener Philharmoniker
Die silberne Anlagemünze gibt es erst seit 2008 und sieht ähnlich wie die Goldmünze aus. In Europa ist es die meistverbreitete Silbermünze und offizielles Zahlungsmittel.

Kookaburra
Zuletzt möchte ich Ihnen noch die australische Silbermünze Kookaburra vorstellen. Sie ist auf dem australischen Kontinent offizielles Zahlungsmittel. Kookaburra ist ein australischer Vogel der eine Seite der Münze in wechselnden Motiven ziert.

Ihr

Alexander Fischer

Goldcharts


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Hallo zusammen. Wie Sie sicherlich bemerkt haben, erscheint heute ein Artikel obwohl erst Mittwoch ist. Es gibt dafür einen guten Grund. Ich möchte Ihnen etwas Neues im Blog von Reich-mit-Plan.de vorstellen. In Zukunft werde ich hier im Blog ein Musterdepot einführen und die Transaktionen mehrmals im Monat kommentieren. Inspiriert dazu haben mich einige Leser von Reich-mit-Plan die mich bereits mehrfach per E-Mail um einen Praxistest der Vermögenstabellen gebeten haben.

Warum ein Musterdepot?
Viele Leser möchten die hier vorgestellten Vermögenstabellen auch mal in Action erleben. Zudem möchte ich Ihnen zeigen, dass der Aufbau eines Vermögens gar nicht so schwer ist. Jeder fängt mal klein an. Und mit Hilfe der Vermögenstabelle wird das investieren in die unterschiedlichsten Anlageklassen auch für Sie zum Kinderspiel.

Das Reich-mit-Plan (RmP) Musterdepot unterscheidet sich stark von Musterdepots die es im Internet oder in Fachzeitschriften gibt. Der Focus des RmP-Musterdepots liegt auf einem sicheren und konservativen Vermögensaufbau. Der Depotaufbau ist transparent und jederzeit nachvollziehbar. Die jährlich zu erwartende Wertsteigerung beträgt ca. 5% bis 8%. Inklusive der monatlichen Einzahlungen sollte sich der Wert des Depots, innerhalb eines Jahres um bis zu 25% erhöhen. Die Volatilität (Schwankung) des Gesamtdepots soll so gering wie möglich sein. Es werden nur langfristige Positionen ins Depot aufgenommen und es werden regelmäßig Stopkurse verwendet.

Es macht nun keinen Sinn, wie bei Musterdepots im Internet, dass ich hier mit 1 Million Euro starte und durch tägliches handeln versuche eine max. Performance herauszuholen. Die Struktur des RmP-Musterdepots soll für jeden Durchschnittsverdiener nachvollziehbar sein. Ein weiterer Unterschied zu üblichen Musterdepot, ist die weitere regelmäßige monatliche Einzahlung. So wie es jeder von uns machen sollte. Monat für Monat sparen. Statt mit einer Million Euro beginnt das RmP-Musterdepot mit 20.000,- Euro. Diesen Betrag halte ich für einen realistischen Wert den ein Durchschnittsverdiener innerhalb eines kurzen Zeitraumes ansparen oder über den er bereits verfügen kann. Bei den monatlichen Einzahlungen gehe ich von einer 15%igen Sparquote des Nettolohnes aus. Das durchschnittliche Brutto-Einkommen in Deutschland liegt bei (abgerundet) ca. 3.000,- Euro im Monat. Daraus ergibt sich ein monatlicher Nettolohn von ungefähr 2.000,- Euro. Eine Sparquote von 15% entspricht demnach einer monatlichen Sparrate von 300,- Euro. Zudem werde ich die Sparrate jährlich um 5% anheben.

Kriterien des Reich-mit-Plan Musterdepots:
- Startkapital 20.000,- Euro
- monatliche Sparrate 300,- Euro
- dynamische Erhöhung der Sparrate um 5% im Jahr
- Dokumentation zu Beginn mit der einfachen Vermögenstabelle
- Kauf- und Verkaufstransaktionen werden dokumentiert
- mehrfach im Monat wird das Musterdepot kommentiert

Haftungsausschluss:
Das Musterdepot auf Reich-mit-Plan.de dient ausschließlich Informationszwecken und stellt kein Angebot, keine Empfehlung und keine Aufforderung zum Kauf der angesprochenen Anlageprodukte dar. Reich-mit-Plan.de leistet keine Anlageberatung und ersetzt diese auch nicht. Dies gilt für sämtliche Kommunikationswege (z.B. per Telefon, per Email und Post oder in Kommentaren). Die aus dem Musterdepot sich ergebenen Anlageentscheidungen stellen keine rechtsgeschäftliche Beratung dar.

Ihr

Alexander Fischer


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Im Februar diesen Jahres habe ich Ihnen bereits ein Gewinnspiel gezeigt, bei dem Sie mit Ihrem Fussball-Fachwissen Bargeld gewinnen können.

Die Einleitung des Artikels war wie folgt:
Sollten Sie über einen guten Riecher verfügen, was das tippen von Fussballspielen angeht, dann ist der heutige Artikel genau das richtige für Sie. Auf unserer Partnerseite dem Fussball Forum Wetti.de gibt es die Möglichkeit, mit eigenen Experten Tipps Bargeld zu gewinnen.

Dieses Gewinnspiel startet nun in die neue Saison. Und Sie können wieder ganz nebenbei, während Sie die Fussball-Bundesliga kostenlos und ohne Sky schauen, etwas Geld gewinnen.

Was müssen sie nun tun?
Lesen Sie sich am besten den Artikel nochmals durch und starten Sie mit Ihren Tipps im kostenlosen Gewinnspiel!

Ihr

Alexander Fischer

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Die vier wichtigsten Goldmünzen

Author: Alexander Fischer

In den Artikelserien Aufbau einer eigenen Vermögensstruktur und Verwenden Sie eine Vermögenstabelle ist Ihnen sicherlich aufgefallen, dass Sie ein Teil Ihres Vermögens in Rohstoffe (speziell Metalle) anlegen sollten. Gerade wenn an den traditionellen Geldmärkten die Unsicherheiten zunehmen, helfen Rohstoffreserven Ihr Depot stabil zu halten. Es ist daher ungemein wichtig, einen gewissen Teil Ihres Geldes nach und nach auch in Gold, Silber und wenn nötig auch in weitere Metalle (Platin und Palladium) zu investieren. Viele von Ihnen wissen gar nicht wie einfach es ist in Münzen und Barren zu investieren. Dazu möchte ich Ihnen in den kommenden Artikeln hilfreiche Informationen geben.


Beginnen möchte ich heute mit den bekanntesten und wichtigsten Goldmünzen. Sobald Sie anfangen ein Teil Ihres Vermögens in Gold zu investieren, dann kaufen Sie bitte wenn möglich nur diese Anlagemünzen. Der Vorteil dieser Münzen besteht darin, dass sie weltweit anerkannt sind und offizielle Zahlungsmittel sind. Sie müssen die Münzen nicht hegen und pflegen und könnten sie rein theoretisch jederzeit in Ihrer Geldbörse mitführen. Die hier vorgestellten Münzen gibt es in unterschiedlichen Gewichtsgrößen, wobei ich Ihnen empfehle immer die ganze Unze zu kaufen.


Maple Leaf – mein persönlicher Favorit
Diese kanadische Goldmünze ist nach dem südafrikanischen Krugerrand die meist verbreitete Anlagemünze. Seit 1979 wird sie geprägt und ist in Kanada ein offizielles Zahlungsmittel. Kaufen können Sie die Münze in fünf unterschiedlichen Stückelungen mit Feingewichten ab 1/20 Unze bis 1/1 Unze. Die Münze hat einen Feingehalt 99,99%.
Fazit: Die Münze aus Amerika / Kanada sieht nicht nur schön aus sondern sie ist auch weltweit bekannt.

Wiener Philharmoniker
Diese Münze ist aus Europa / Österreich und ist in Euro-Währung überall offizielles Zahlungsmittel. Die Stückelungen sind in vier Feingewichten ab 1/10 Unze bis 1/1 Unze erhältlich. Die Münze hat einen Feingehalt 99,99%.
Fazit: Eine europäische Münze sollte auch in Ihrem Portfolio enthalten sein. Es ist die meistverkaufte Goldmünze in Europa.

American Eagle
Die American Eagle Münze ist in den USA offizielles Zahlungsmittel und hat eine Feinheit von 91,67%. Es gibt sie in vier unterschiedlichen Stückelungen mit Feingewichten ab 1/10 Unze bis 1/1 Unze.
Fazit: Direkte Alternative zum Maple Leaf allerdings mit einer etwas geringeren Feinheit.

Krügerrand
Die Krügerrandmünze ist in Südafrika offizielles Zahlungsmittel und es gibt sie nur in Gold. Durch einen Kupferanteil (höhere Kratzfestigkeit) hat Sie eine Feinheit von 91,66%. Die Stückelungen sind in vier Feingewichten ab 1/10 Unze bis 1/1 Unze erhältlich.
Fazit: Der Krügerrand liegt bei mir, aufgrund seiner etwas geringeren Feinheit und der leicht schimmernden roten Färbung durch das Kupfer, auf dem vierten Rang.

Die wichtigsten Silbermünzen nenne ich Ihnen in der kommenden Woche.

Ihr

Alexander Fischer

Goldcharts

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Haben Sie gerade kurz 5 Minuten und 32 Sekunden Zeit? Nein? Dann verpassen Sie ein sehr interessantes Interview mit dem Fondsmanager Uwe Bergold. Den Namen haben Sie schon mal gehört? Richtig, ich habe Ihnen bereits Herrn Bergold vorgestellt. Er betreut den Mischfonds „Pro Aurum ValueFlex“ (ISIN: DE000A0YEQY6) und hält Vorträge zum Thema „Geldanlage in Rohstoffe“. Ich durfte ihn bereits im Goldhaus von Pro Aurum Live erleben.

Uwe Bergold sagt: “Goldpreis steigt vor dem Platzen der Blase auf 5.000 Dollar”

Eine Korrektur beim Gold sollte man nicht nutzen um Gewinne mitzunehmen, sondern vielmehr als günstige Nachkaufgelegenheit verstehen. Für die nächsten Monate erwartet Uwe Bergold eine positive Entwicklung. Bis 2.000 Dollar dürfte der Preis in die Höhe schnellen. Doch selbst dann ist noch Luft nach oben. Der Goldpreis wird noch in diesem Jahrzehnt auf 5.000 Dollar ansteigen.


Wann laut Uwe Bergold die Goldblase platzt, erfahren Sie heute in einem Online-Interview. Sie können ganz bequem dem Link folgen und landen auf der Seite vom Deutschen Anleger Fernsehen. Das Interview Dauer nur die oben erwähnten Minuten 5:32 und wurde bereits über 11500-mal angesehen!

Nach dieser kurzen Lektüre, können Sie sich gern wieder Ihren eigenen Sachen widmen. In den nächsten Wochen gehe ich hier bei Reich-mit-Plan weiter auf die Anlagemöglichkeit „Edelmetalle“ ein. Denn diese dürfen in Ihrem Vermögen nicht fehlen!

Ihr

Alexander Fischer


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Warum Sie Edelmetalle in Ihrem Depot halten sollten und was Sie in den unterschiedlichsten Marktsituationen bewirken habe ich Ihnen in verschiedenen Beispielsimulationen gezeigt. Heute möchte ich die unterschiedlichen Anlage-Möglichkeiten am Edelmetallmarkt etwas näher betrachten. Genauer gesagt geht es um Rohstoffaktien und Fonds. In den nächsten Artikeln gehe ich auf Münzen und Barren näher ein.


Beginnen möchte ich mit Aktien von Goldminenbetreibern. Diese Unternehmen schürfen nach Rohstoffen, unter anderem auch nach Gold. Ohne sie gäbe es also kaum physisches Gold. Je nachdem wie viel eine Unze Gold kostet, kann eine Goldmine Gewinn- oder Verlustbringend arbeiten. Dadurch steigt auch das Risiko einer Unternehmenspleite. Denn ein Unternehmen hat ja auch laufende Kosten für Personal, Mieten, Geräte und Energie zu tragen, egal wie hoch der Goldpreis steht. Das alles lohnt sich erst ab einem bestimmten Goldpreis. Im Prinzip ist es wie mit jedem anderen Unternehmen an der Börse. Anhand der Preisschwankung beim Gold und der Zukunftsaussichten eines Goldunternehmens wird der Aktienkurs beeinflusst. Dieser schwankt in der Regel mehr als der reine Goldpreis, da bei der Aktie viel mehr Faktoren eine Rolle spielen. Die Chancen hohe Gewinne zu erzielen sind aber deutlich höher. Um ein vielfaches sogar. Wenn zum Beispiel neue Fördergebiete erschlossen werden oder die Bodenschätze in größerer Anzahl vorkommen als prognostiziert wurden, dann kann der Aktienkurs schon mal durch die Decke gehen. Zudem zahlen viele Unternehmen attraktive Dividenden. Bei der Auswahl sollten Sie auch darauf achten aus welchen Ländern die Unternehmen kommen und in welchen Ländern sie produzieren. Denn wenn sich politische Verhältnisse ändern, werden in bestimmten Ländern Unternehmen schnell verstaatlicht.

Fazit: Ich persönliche würde wenn überhaupt, nur auf die Global-Player der Branche setzen. Hier sind Gewinne und Dividenden sicherer. Zumal solche Unternehmen auch bei schwierigen Marktsituationen besser mit Problemen umgehen können. Wenn Sie sich mit Goldminen gut auskennen und das ein oder andere kleinere und unterbewertete Unternehmen finden, welches in ein paar Jahren seinen Aktienkurs vervielfachen kann, dann setzen Sie bitte auf diesen spekulativen Wert nur einen extrem kleinen Geldbetrag. Für den Vermögensaufbau sind solche Phantasie-Werte nicht gedacht.

Die Investition in einzelne Aktienwerte ist riskanter als wenn Sie Ihr Geld in Aktienfonds anlegen. Aufgrund des aktiven Managements und der vielen Einzeltitel in einem Fondsportfolio wird das Risiko zugleich gestreut. Erst wenn die gesamte Branche einen Kursrückgang erlebt, wird sich auch ein Rohstofffonds nicht vor Verlusten schützen können. Fonds können wie Aktien jederzeit schnell wieder veräußert werden. Ein großer Vorteil gegenüber allen anderen Anlagemöglichkeiten auf Edelmetallbasis-Basis. Die Frage ist aber, müssen Sie ständig Ihre Positionen gleich wieder verkaufen? Zu berücksichtigen sind auch die Gebühren die beim Kauf und beim halten von Fondsanteilen entstehen. Beim Kauf ist es der Ausgabeaufschlag von teilweise bis zu 5% und die jährlichen Gebühren können mitunter auch ca. 1-3% betragen. Je nachdem wo Sie Ihre Fondsanteile kaufen, kann ein Großteil des Ausgabeaufschlages gespart werden. Viel wichtiger bei Fonds ist das Fondsmanagement. Ein Fondsmanager der den richtigen Riecher hat, wird den Fonds kontinuierlich nach oben treiben. Das ist meines Erachtens der wichtigste Entscheidungspunkt für Fonds.

Fazit: Ich würde daher auf Rohstofffonds mit gutem Fondsmanagement und großzügiger Anlagestrategie setzen. Dadurch kann das Management in jeder Marktsituation auf die richtigen „Züge“ aufspringen und Positionen absichern. Nur damit kann eine überdurchschnittliche Wertsteigerung erzielt werden. Wenn Sie einfach nur auf den Sektor Rohstoffe / Edelmetalle setzen wollen, ohne das Maximum (aktives Fondsmanagement) herauszuholen, dann reicht es vollkommen aus, wenn Sie auf einen Indexfond setzen. Vorteil hierbei sind die deutlich niedrigeren Kosten (unter 1%). Dafür wird der Fonds aber auch nicht aktiv gemanagt. Er bildet dann nur, wie der Name schon sagt, einen bestimmten Index (Aktienkorb) 1:1 ab. Wenn dieser Index dann 10% zulegt, steigt auch der Indexfonds um 10%. Eine Performance die den Markt übertrifft ist damit allerdings nicht möglich. Ein Indexfonds auf Goldbasis sollte immer auch mit physischem Gold gedeckt sein. Sonst investieren Sie nur in Papiergold. Gewinne aus Fonds und Aktien sind zudem Abgeltungssteuerpflichtig. Münzen und Barren sind davon befreit.

In den kommenden Wochen möchte ich mit speziellen Anlagemünzen starten.

Ihr

Alexander Fischer


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Sehr informativer Immobilien-Blog

Author: Alexander Fischer


Am heutigen Montag möchte ich Ihnen wieder eine interessante Webseite vorstellen. Diesmal geht es nicht um Vermögensbildung oder Edelmetalle, sondern um Immobilien. Früher oder später werden Sie auch den Baustein Immobilien in Ihre Vermögenstabelle mit aufnehmen müssen. Entweder in Form von Immobilien-Fonds, einer selbstbewohnten oder sogar vermieteten Immobilien. Immobilien sind wie Edelmetalle Sachwerte und stabilisieren Ihr Depot ungemein.

Auf der Webseite Top10-Immobilien finden Sie einen sehr interessanten Blog zum allen wichtigen Themen rund um das Thema Immobilien. Mir gefällt besonders, dass hier regelmäßig mehrmals in der Woche fundierte Artikel erscheinen.

Für eine bessere Übersicht werden die Artikel in folgende Rubriken eingegliedert:
• Allgemein
• Bau-Glossar
• Bauen & Planen
• Recht & Finanzierung
• Terrasse & Garten
• Wohnen, Deko & Küche

Für die Leser unter Ihnen die mit Investments im Immobilien-Bereich planen, sind vor allem die Artikel in den Kategorien Bauen & Planen sowie Recht & Finanzierung sehr hilfreich. Speichern Sie sich die Adresse unbedingt in Ihren Favoriten ab. Früher oder später werden Sie eine solche Webseite brauchen und suchen
Bitte schicken Sie mir auch Ihre favorisierten Webseiten zum Thema Finanzen und Vermögensaufbau.

Vielen Dank

Ihr

Alexander Fischer


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In meiner letzten Artikelserie haben Sie bereits lesen können, dass ein gewisser Teil Ihres Vermögens in Edelmetalle angelegt sein sollte. Dies ist wichtig, damit Ihr Vermögen gleichmäßig auf unterschiedliche Anlageklassen verteilt ist. Dadurch minimieren Sie hohe Schwankungen und streuen das Gesamtrisiko. Durch die Medien wird uns ja seit Wochen und Monaten suggeriert, dass es scheinbar keine Alternative zur Geldanlage in Gold und Silber gibt. Ich möchte daher an dieser Stelle ausdrücklich betonen, dass ich diese Meinung nicht vertrete. Sie dürfen jetzt nicht blindlings Ihr gesamtes Geld in Edelmetalle investieren. Das ist genau der falsche Weg. Dadurch stehen Sie am Ende wieder nur auf einem Bein und sobald die Blase am Edelmetallmarkt platzt, fallen Sie um und sind wie die Jahre zuvor deutlich ärmer und frustriert. Ziel ist es also nicht Ihr gesamtes Hab und Gut in Gold und Silber zu investieren, sondern nur einen kleinen Teil. Interessante Artikel dazu finden Sie in der Blog-Kategorie Gold und Silber hier bei Reich-mit-Plan. Je nachdem wie Sie Ihr persönliches Depot strukturiert haben, ergibt sich vielleicht eine Edelmetallposition von 5% bis 20%. Der Rest Ihres Vermögens darf mit Rohstoffen nichts zu tun haben! Also 80% sollten mindestens auf alle anderen Anlageklassen verteilt werden.

Stellen Sie sich vor, Sie müssten eine sehr lange Zeit auf einer einsamen Insel verbringen. Vorher dürfen Sie allerdings bestimmen welche Dinge Sie mitnehmen wollen. Was brauchen Sie um zu überleben? Etwas zu Essen? Na klar, sagen wir Essen ist Gold. Dann brauchen Sie noch etwas zu Trinken! Gut, sagen wir Trinken ist Silber. Reicht das? Packen Sie in Ihren Koffer je zur Hälfte mit Lebensmitteln und Getränken? Mehr nicht? Was ist mit Werkzeugen wie einem Taschenmesser, einer kleinen Säge oder Feuerzeugen? Eine Karte wäre doch auch nicht schlecht, oder? Dinge wie Sonnenhut, Decke, Regenschutz, Verbandsmaterial und so weiter sind sicher auch nicht verkehrt. Nur wenn Sie alles zusammen mitnehmen, werden Sie lange genug überleben können. Wenn Sie nur ein Teil der Dinge mitnehmen ist es nur eine Frage der Zeit wie lange Sie überleben können. Setzen Sie also bitte nicht alles auf eine Karte.


In den nächsten Artikeln möchte ich das Thema Edelmetalle näher betrachten. Danach werden Sie ein besseres Gefühl haben und werden vor allem wissen worauf es bei Investitionen am Edelmetallmarkt ankommt. Nach und nach wird sich auch Ihre Edelmetallposition erhöhen, bis Sie Ihren Zielwert erreicht haben. Dann sind Sie auch bei starken Stürmen an den Finanzmärkten gut gerüstet und werden jede Schieflage gut überstehen. Nun gibt es sehr viele Möglichkeiten Geld am Edelmetallmarkt zu investieren. Jedes Investment hat seine eigenen Vorteile und auch Nachteile. Sie müssen nun heraus finden, welche Art der Metallinvestition Ihnen am besten liegt. Beginnen Sie erst dann mit dem Aufbau erster Positionen. Kaufen Sie immer nur in kleinen Schritten und investieren Sie nie gleich Ihr gesamtes Rohstoff-Budget.

Die traditionelle Art sein Geld in Edelmetalle anzulegen ist der Kauf von physischem Münzen und Barren. Physisch bedeutet, Sie halten ein Stück Metall in Ihren Händen. Aber auch Schmuck kann zu physischem Anlagevermögen gezählt werden. Allerdings sollten Sie diese Variante nicht als Anlageform heranziehen. Weitere Möglichkeiten sind zum Beispiel Aktien von Rohstoffunternehmen wie zum Beispiel Goldminen und Unternehmen die mit Rohstoffen Ihr Geld verdienen. Klassischer Weise können Sie hier neben Aktien von Einzelunternehmen auch in aktive gemanagte Fonds oder in Indexfonds und Zertifikate investieren.

Alle diese Anlageformen möchte ich Ihnen gern näher bringen. Entscheiden Sie am Ende selbst wie Sie in den Rohstoffsektor investieren möchten. Sie werden auch erfahren wie ich persönlich meine Rohstoff-Position aufgestellt habe.

Und denken Sie immer daran nur einen kleinen Teil Ihres Vermögens in Rohstoffe zu investieren! Ein guter Eintopf besteht ja auch nicht nur aus Wasser und einer Kartoffel.

Ihr

Alexander Fischer


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