Archive | April, 2009

Rabatte für Jeden – Suchen Sie sich einen Gutscheincode

Haben Sie im Internet schon mal etwas bestellt? Bezahlen Sie immer den im Online-Shop angegebenen festen Preis? Bekommen Sie keinen Rabatt? Im Internet bekommt jeder Rabatt – auch Sie! Jede Rabatt-Aktion sowie Preisnachlässe haben eines gemeinsam: Sie sollen Ihnen einen Anreiz zum Kauf bei dem Unternehmen geben. Mitunter können Sie davon profitieren und jede Menge Geld sparen. Meistens allerdings müssen Sie die Vergünstigungen suchen bzw. finden. Aber das ist leichter als Sie denken. Sind Ihnen in den Bestellformularen der Online-Shops zusätzliche Eingabefelder aufgefallen die „Gutscheincode“, „Aktionscode“ usw. heißen? Sie können dort einen Code eingeben mit dem sich der Rechnungsbetrag ermäßigt. Bevor Sie nun im Internet etwas bestellen, müssen Sie vorher immer erst einen Gutscheincode suchen. Nehmen Sie nicht gleich den ersten Code den Sie finden. Suchen Sie weiter und wählen Sie aus allen Gutscheinen die Sie finden, den Code aus der Ihnen die größte Ersparnis bringt. Kopieren Sie den Gutscheincode oder folgen Sie evtl. einem Link um den Rabatt einzulösen. Im Warenkorb, bei der Bezahlung an der Online-Kasse, sehen Sie dann die Ermäßigung des Rechnungsbetrages.

Die häufigsten Formen von Gutscheinen im Internet:
• einfacher Rabatt in Form von Prozenten (z.B. 10%) oder Geldbeträgen (z.B. 10,- Euro)
• Gutschein für versandkostenfreie Lieferung
• Rabatt wenn Sie mit einer bestimmten Zahlungsart bezahlen (z.B. Paypal oder Einzugsermächtigung)
• Erstbestellerrabatt (nur für Neukunden)

Erster Schritt:
Suchen Sie immer zuerst mit Hilfe von Google nach dem Begriff „Gutschein“ und dem Namen des „Online-Shops“. Sollte anstelle des Wortes „Gutscheincode“ im Online-Shop eine andere Bezeichnung verwendet werden (AWD-Nummer, Aktionscode usw.) dann suchen Sie auch nach diesen Begriffen.

Nächster Schritt:
Hilfreiche Webseiten bieten im Internet sehr viele aktuelle Gutscheine an.
Als nächstes sollten Sie spezielle Gutschein-Portale aufsuchen und auch dort nach Gutscheinen suchen.
Sehr gute Anlaufstellen für die Suche nach Gutscheinen sollten für Sie die folgenden Internetseiten sein. Dort werden Sie in der Regel fast immer fündig, wenn Sie nach Gutscheincodes suchen. Sie können auch einen Newsletter abonnieren und erhalten somit regelmäßig aktuelle Informationen zu neuen Aktionscodes.
Gutscheine fuer frei.de: www.gutscheine.fuerfrei.de
Gutscheincode.org: www.gutscheincode.org

Gehen Sie in Zukunft, bei jeder Bestellung, wie folgt vor:
1. suchen Sie zuerst bei Google mit den Suchbegriffen: „Gutschein“ „Name des Shops“
2. prüfen Sie auf einschlägigen Webseiten ob bereits Gutscheine zur Verfügung stehen
3. wählen Sie aus allen Gutscheinen die Sie gefunden haben den mit der größten Ersparnis aus

Ihr

Alexander Fischer

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Elektronischer Kalender mit Erinnerungsfunktion (Teil 2)

Wie bereits angekündigt widmen wir uns nun dem Kalenderprogramm. Wenn Sie einen Computer mit dem Betriebssystem Microsoft Windows besitzen, wäre es am einfachsten den bereits vorinstallierten Kalender von Microsoft Outlook zu verwenden. Der Outlook Kalender ist das am meisten genutzte Kalenderprogramm und bietet jede Menge wichtige Funktionen. Alternativ können Sie sich auch kostenlose Kalender-Programme aus dem Internet downloaden (herunterladen). Nutzen Sie dazu den weiter unten folgenden Link. Dieser führt Sie auf die Webseite von Google.de und zeigt Ihnen gleich sämtliche Suchergebnisse zu kostenlosen Downloads von Terminplanern und Kalendern an. Suchen Sie sich aus den Ergebnissen ein Terminplaner oder Kalender-Programm heraus. Es sollte Ihnen optisch gefallen und entsprechende Funktionen bereithalten.

Welche Funktionen sollte ein elektronischer Kalender bieten:
- Erinnerungsfunktion (die wichtigste Funktion überhaupt)
- Terminserien (erspart Ihnen eine Menge Arbeit bei Terminen die regelmäßig wieder kehren)
- Kalender ausdrucken (wichtige Termine können Sie ausdrucken und mit Ihren Unterlagen zusammen abheften)
- To-do Listen verwalten (viele Aufgaben können Sie anhand einer To-do Liste bearbeiten)
- Einfache Bedienung (wir wollen nur Termine verwalten, alle anderen zusätzlichen Features werden nicht benötigt)

Wie versprochen hier nun die Links. Nach Klick auf die Links werden Ihnen jede Menge Downloadseiten von Google.de angezeigt. Sie müssen sich nur noch ein Programm aussuchen.
Suchergebnisse mit den Suchbegriffen:
Terminplaner Software Download kostenlos

Suchergebnisse mit den Suchbegriffen:
Kalender Software Download kostenlos

Um Ihnen die Suche nach einem Programm zu erleichtern, habe ich bereits mal das Internet durchsucht und habe folgendes Programm gefunden. Es beinhaltet nahezu alle wichtigen Funktionen und ist zudem auch kostenlos erhältlich. Das Programm heißt „EssentialPIM Free“. Gefunden habe ich es über die oben genannten Suchlinks.

Was bietet Ihnen „EssentialPIM Free“?
Sie können es zum verwalten von Terminen, Aufgaben (To-do Listen), Adressen und vielem mehr verwenden.
Hier ein Auszug aus der Beschreibung:
„EssentialPIM Free“ kann verschiedene Informationen speichern, verwalten und gleichzeitig sicher verschlüsseln. Sie können Termine übersichtlich eingeben, To-do Listen verwalten und verschiedene Aufgaben im Auge behalten. Es lassen sich Notizen erstellen, Kontakte verwalten und vieles mehr. Die Daten werden mit 128-Bit verschlüsselt und sind so vor ungewolltem Zugriff geschützt. „EssentialPIM Free“ gibt es auf der Seite des Anbieters kostenfrei und auch in einer kostenpflichtigen Pro Version, die mit weiteren Features ausgestattet ist.
Ob Sie die kostenpflichtige Version brauchen, müssen Sie selbst entscheiden. Vorab reicht aber die kostenfreie Version vollkommen.
Hier der Link: http://www.essentialpim.com/de/

Als weitere Alternative können Sie auch den Kalender von Google verwenden. Der Nachteil ist allerdings, dass Sie den Kalender nur verwenden können wenn Sie online sind.
Hier der Link: http://www.google.com/intl/de/googlecalendar/tour.html

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Elektronischer Kalender mit Erinnerungsfunktion (Teil 1)

Sie haben ja bereits erfahren, dass Sie ab sofort nicht darum herum kommen sich selbst mit Ihren finanziellen Angelegenheiten zu beschäftigen. Vor allem wenn Sie reich werden wollen müssen Sie sich etwas Zeit für Ihr Geld nehmen. Dies ist wichtig, da nur Sie selbst das Beste für Ihr eigenes Geld wollen. Egal ob Ihr Bankberater, der Kollege von der Versicherung oder andere Personen die sich um Ihr Geld kümmern – alle wollen nur das gleiche: Ihr Geld oder zumindest Anteile davon. Jeder will ein Stück von Ihrem Kuchen haben. Sie werden niemanden finden der sich kostenlos mit Ihren Finanzen befasst. Damit Sie nun in Zukunft bei Ihren Finanzen einen besseren Überblick haben, werden Sie zwei Dinge benötigen. Zum einen müssen Ihre schriftlichen Unterlagen (Briefe, Versicherungspolicen, Kontoauszüge usw.) sortiert in Ordnern abgelegt werden. Wie Sie das genau machen, was Sie abheften sollten und was nicht, erfahren Sie bald in einem weiteren Artikel hier im Blog. Heute interessiert uns allerdings der zweite Punkt – ein elektronischer Kalender mit Erinnerungsfunktion. Sicherlich werden Sie sich jetzt fragen: „Was hat ein Kalender mit meinen Finanzen zu tun?“ oder „Warum muss es ein elektronischer Terminplaner sein?“ oder „Wozu brauche ich eine Erinnerungsfunktion?“. Bei allen Verträgen gibt es immer Termine und Fristen die Sie zu beachten haben. Sie müssen Kündigungsfristen einhalten, sollten Zahlungstermine nicht verpassen oder Sie werden Zielüberweisungen planen müssen. Es ist wichtig, dass Sie sich immer an wichtige Termine erinnern lassen. Nur so können Sie mehr aus Ihrem Geld machen!

• Es wäre doch sehr ärgerlich, wenn Sie eine teure Versicherung kündigen möchten um in eine günstigere Versicherung zu wechseln, den Termin der Kündigungsfrist aber nicht wissen und Ihn deshalb verpassen. In den Genuss der günstigen Versicherung kommen Sie somit leider erst später und müssen weiterhin die teurere Variante bezahlen. Tragen Sie also immer gleich zu Beginn einer Versicherung einen wiederkehrenden Serien-Termin als Wiedervorlage in Ihren Kalender ein. Mindestens 1x oder auch öfter im Jahr sollten Sie sich daran erinnern lassen. Immer wenn Sie an den Kündigungstermin erinnert werden, können Sie entscheiden ob Sie die Erinnerung brauchen oder nicht. Beim nächsten Termin der Serie werden Sie wieder an die Kündigungsfrist erinnert.

• Ein weiteres Beispiel: Warum sollten Sie eine Rechnung sofort begleichen, wenn Sie vom Verkäufer eine Zahlungsfrist von 30 Tagen bekommen? Nutzen Sie diesen Vorteil für sich und Ihr Geld. Zahlen Sie immer so spät wie möglich Ihre Rechnungen. Tragen Sie für diesen Fall einen Termin 3 – 4 Tage vor Ablauf der Frist ein. Wenn Ihr Kalender Sie dann daran erinnert die Zahlung vorzunehmen, richten Sie die Überweisung ein. Alternativ können Sie auch gleich bei Rechnungseingang eine Zielüberweisung vornehmen. Vorteil für Sie: Statt das Geld gleich zu bezahlen, kann Ihr Geld ganze 30 Tage mehr für Sie arbeiten.

• Damit Sie nun in Zukunft regelmäßig Ihre finanziellen Dinge überwachen können, müssen Sie sich einen festen Termin setzen. Ich persönlich mache dies immer zum Beginn eines neuen Monats. Genauer gesagt immer am ersten Wochenende des neuen Monats. Dieser Termin steht fest als Serien-Termin in meinem Terminplaner. Viel Zeit brauche ich an diesem Termin nicht, vielleicht zwei Stunden. Ich hefte die Schreiben der letzten vier Wochen ab die ich bekommen habe, prüfe alle Kontostände, überprüfe ob meine gesetzten Budgets im Rahmen liegen und erledige Termin-Erinnerungen die bis zu dem Tag aufgekommen sind. Wie lange Sie für die Erledigung des Termins brauchen, hängt ganz davon ab wie viel zu tun ist. Je regelmäßiger Sie den Termin einhalten und je gründlicher Sie die Aufgaben erledigen, je weniger Zeit werden Sie aber brauchen.

• Weitere Termine:
Nutzen Sie die Möglichkeit an kostenlosen Seminaren und Vorträgen zum Thema Finanzen teilzunehmen. In der Blog-Rubrik Termine finden Sie immer wieder aktuelle Veranstaltungstipps. Es gibt noch viele weitere Erinnerungen die Sie eintragen können. In weiteren Blogartikeln werde ich Ihnen immer wieder Bescheid geben welche Termine Sie eintragen sollten.

Ab sofort sollten Sie nun alle Finanz-Termine in einem elektronischen Kalender erfassen. Sie werden sehen wie schnell Sie einen besseren Überblick bekommen werden und an was Sie Ihr Kalender erinnern wird, woran Sie schon gar nicht mehr gedacht haben!
Im zweiten Teil erfahren Sie welchen welche Kalender-Programme Sie verwenden können und wo Sie kostenfreie Programme bekommen.

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“reich” sein – Was bedeutet das genau? – Definition

Bevor wir durchstarten, möchte ich Ihnen gern sagen was Sie hier erwartet. Klar, die Seite heißt „www.Reich-mit-Plan.de“, aber was bedeutet “reich” sein eigentlich?
An was denken Sie, wenn Sie an Reichtum denken? Mein Haus, mein Auto, meine Pferdefarm? Oder denken Sie an eine bestimmte Zahl? 100.000,- Euro? 500.000,- Euro? Oder sogar 1.000.000,- Euro?
Reichtum ist etwas sehr individuelles und kann einen materiellen oder auch immateriellen Wert haben. Uns interessiert hier aber mehr der materielle Wert. Für jeden einzelnen von uns hat Reichtum eine andere Bedeutung. Das Verständnis von Reichtum ist bei jedem sehr unterschiedlich ausgeprägt. Ein Millionär ist noch lange kein Multi-Millionär und im Vergleich zu einem Milliardär sind beide auch nur die Erbse unter der Matratze.
Um Reichtum verstehen zu können, müssen Sie ihn aus verschiedenen Perspektiven betrachten. Stellen Sie sich einen Menschen aus einem Dritte Welt Land vor. Mit einem Betrag von 5.000,- Euro wäre dieser Mensch schon unermesslich reich. Was würden Sie mit 5.000,- Euro machen? Würden Sie sich reich fühlen? Hier in unserer westlichen Welt entspricht das eher dem sprichwörtlichen Tropfen der auf den heißen Stein fällt. Zum Leben zu wenig, zum Sterben zu viel. Für unsere oben genannten Multi-Reichen ist der Betrag so klein, dass er nicht mal auffallen würde, wenn er nicht mehr da wäre.

Laden Sie sich jetzt die aktuelle Vermögenstabelle runter!

Wie können wir nun für uns Reichtum definieren? Wie viel Vermögen müssen wir haben um reich zu sein? Für mich ist jemand reich, wenn er von den Erträgen seiner gesamten Ersparnisse leben kann ohne einer zwanghaften Arbeit nachgehen zu müssen. Erträge können Einnahmen aus Zinsen, Vermietung, Dividenden und vielen weiteren Quellen sein. Dazu werden Sie hier im Blog in Zukunft noch viel erfahren. Was ist eine „zwanghafte Arbeit“? Wenn Sie arbeiten gehen müssen, weil Sie auf das Geld (welches Sie damit verdienen) angewiesen sind. Ohne dieses Einkommen könnten Sie nicht überleben und wären mittellos. Im Prinzip sollte so viel Geld zur Verfügung stehen, damit wir unsere monatlichen Lebenshaltungskosten bezahlen können. Zusätzlich dazu vielleicht noch etwas Geld, damit wir die nun vorhandene Freizeit sinnvoll verbringen können.

Wie viel Einkommen im Monat wir benötigen, hängt ganz von uns selbst ab. Für den einen müssen monatlich 5.000,- Euro zur Verfügung stehen und einem anderen reichen schon gute 2.500,- Euro. Je höher Sie sich die Messlatte selbst legen, je härter und anstrengender wird der ganze Prozess für Sie, um dorthin zukommen. Wenn Sie sich als Ziel den Betrag setzen der Ihrem heutigen monatlichen Einkommen entspricht oder auch gern etwas darüber liegt, ist das zum einen aus heutiger Sicht realistisch und kann auch, je nachdem wie alt Sie sind, in Zukunft erreicht werden.

Wie Sie am besten starten habe ich Ihnen hier zusammen gefasst.

Abschließend können wir nun folgendes festhalten:
Unser gemeinsames Ziel ist es, in Zukunft so viel Geld monatlich zur Verfügung zu haben wie wir heute verdienen. Mit dem Unterschied – dann nicht mehr arbeiten gehen zu müssen!

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Herzlich Willkommen…

… auf Reich-mit-Plan.de
Nun kann ich nicht mehr länger warten und starte dieses Projekt. Viele Freunde und Bekannte haben mich dazu animiert, da Sie mit meinen Tipps und Tricks (rund ums Geld sparen, vermehren und am Ende auch “reich” werden) positive Erfahrungen gemacht haben. Für Sie als Leser besteht dabei NULL Risiko den Tipps zu folgen, da dieser Blog für Sie ja kostenlos ist. Ich werde Ihnen hier keine Finanzprodukte aufschwatzen oder Sie zu etwas zwingen was Sie nur widerwillig oder gar nicht machen würden. Sie ganz allein entscheiden, welchen Tipp Sie ausprobieren möchten und welcher Tipp Ihnen überhaupt nicht zusagt. Mein Ziel ist es Ihre Spürnase, im richtigen Umgang mit Geld, zu trainieren. Allein die Tatsache, dass sich immer noch sehr wenige Menschen um ihr eigenes Geld kümmern, ist es wert hier regelmäßige Artikel zu schreiben.
Wie steht es mit Ihrem Geld? Wer kümmert sich um Ihr Geld? Ihr Bankberater? Ihr Versicherungsvertreter? Vielleicht sogar ein “freier” und vor allem “unabhängiger” Makler? Oder Sie selbst etwa? Wissen Sie jetzt auf Anhieb wie viel Vermögen (Guthaben) Sie haben und wie hoch Ihre Verbindlichkeiten (Schulden) sind? Wenn ja, dann sind Sie schon einen großen Schritt weiter, als diejenigen von Ihnen, die es nicht wissen, nur teilweise wissen, evtl. erahnen, es denken zu wissen, vielleicht auch glauben zu wissen oder es nur vermuten!
Für Ihre Zukunft bedeutet dies: Um “reich” zu werden müssen Sie sich um Ihre Finanzen selbst kümmern! Sicherlich ist das am Anfang etwas aufwendig, aber wenn erstmal der Grundstein gelegt ist, werden Sie sehen, dass dies ein Schlüssel zum Reichtum ist. Ich wünsche Ihnen nun viel Spaß beim Lesen und viel Erfolg beim Umsetzen der Tipps. Sollten Sie spezielle Fragen zu Ihren finanziellen Angelegenheiten haben, scheuen Sie nicht mir eine E-Mail zu senden.
Ich werde Ihnen gern helfen.

Ihr

Alexander Fischer

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