Archive for Juni, 2009

Berechnen Sie Ihre neue Kfz-Steuer

Author: Alexander Fischer

Für die Berechnung Ihrer zukünftigen Kfz-Steuer, habe ich Ihnen diesen interaktiven Rechner zur Verfügung gestellt. Sie benötigen nur die Angabe des Hubraums (im Beispiel 2,0) sowie des Kraftstoffverbrauchs auf 100 km in Litern (im Beispiel 7,3).

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Beschreibung: Mit diesem Rechner können Sie berechnen, wie viel Kfz-Steuer Sie in Zukunft zahlen müssen
Erläuterung im Blog-Artikel:
Änderung der Kraftfahrzeugsteuer ab dem 1. Juli 2009

Eingabefelder: Hubraum, Kraftstoffverbrauch in Litern je 100 km
Dateiname: Download2.xls
Dateigröße: 20 KB
Preis: 3,50 Euro

Zahlungsmöglichkeiten:


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Haben Sie ein Fahrzeug das sparsam im Spritverbrauch ist? Wenn ja, dann sind Sie ein Gewinner der neuen Kfz-Steuer, auch CO2-Steuer genannt, die ab dem 1. Juni 2009 eintritt. Wenn Sie aber einen Spritschlucker fahren und somit der Umwelt mehr schaden, werden Sie in Zukunft mehr zur Kasse gebeten. Somit sparen Fahrzeughalter von Sprit sparenden Autos doppelt. Einmal durch die günstigere Kfz-Steuer und zum anderen jedes Mal beim tanken an der Tankstelle.

Seit mehreren Jahrzehnten wird die Kfz-Steuer anhand von Hubraum und Motorart (Benzin oder Diesel) errechnet. Ob ein Fahrzeug viel oder wenig verbraucht, wurde dabei nicht berücksichtigt. Die neue Kfz-Steuer, auch Umwelt-Steuer genannt, beinhaltet zudem auch den CO2-Ausstoß.

Vorerst gilt die Neuregelung nur für Neuwagen die ab dem 1. Juli 2009 zugelassen werden. Bei allen Neuwagen die zwischen dem 5. November 2008 und 30. Juni 2009 zugelassen wurden und noch werden, wendet das Finanzamt die Regelung an, welche für den Fahrzeugbesitzer günstiger ist. Für alle Fahrzeuge die vor dem 5. November 2008 zugelassen wurden, ändert sich bis zum Jahr 2013 nichts. Ab dann (ist zumindest geplant) wird die neue Kfz-Steuer für alle Fahrzeuge angewandt. Die Steuerbefreiungen für Fahrzeuge die bis 30. Juni 2009 zugelassen werden und der Abgasnorm Euro-4 (1 Jahr steuerfrei) und Euro-5 (bis Ende 2010 steuerfrei) entsprechen, bleiben bestehen.


Die neue Kfz-Steuer setzt sich aus zwei Komponenten zusammen. Erster Bestandteil ist der Grundbetrag. Er wird anhand des Hubraums Ihres Fahrzeugs ermittelt. Der zweite Teil ist der CO2-abhängige Zuschlag. Für jedes Gramm Kohlendioxid über 120 Gramm wird der Zuschlag fällig. Bei Fahrzeugen die bis 120 Gramm CO2 je Kilometer verbrauchen, wird somit nur der Grundbetrag fällig. Der Grenzwert wird aber ab 2012 von 120 Gramm auf 110 Gramm gesenkt und ab 2014 sogar auf 95 Gramm.

Um dies einfach ausrechnen zu können habe ich Ihnen einen kleinen Rechner zur Verfügung gestellt. Unabhängig davon was Sie im Moment für ein Fahrzeug fahren, Sie können sich damit ganz bequem Ihre Kfz-Steuer berechnen. Entweder ab 1. Juli oder erst ab 2013. Wenn die Berechnung ergibt, dass Sie mit der neuen Regelung teurer fahren werden als mit der alten, dann sollten Sie Ihre alte Spritschleuder verkaufen und sich nach einem neuen Fahrzeug umschauen. Den geringeren Verbrauch sowie die dann günstigere CO2-Steuer werden Sie täglich in Ihrer Geldbörse spüren. Gleichzeitig tun Sie was um die Umwelt zu entlasten.

Dieses Beispiel zeigt ein Fahrzeug mit 2,0 Liter Hubraum und einem Kraftstoffverbrauch von 7,3 Litern

Dieses Beispiel zeigt ein Fahrzeug mit 2,0 Liter Hubraum und einem Kraftstoffverbrauch von 7,3 Litern

Welche Daten brauchen Sie um die neue Kfz-Steuer zu berechnen?
Zum einen sollten Sie wissen ob Ihr Fahrzeug mit Benzin oder Diesel fährt und ob Ihr Diesel einen Rußpartikelfilter hat. Dazu brauchen Sie noch die Angabe wieviel Kubikzentimeter Hubraum das Fahrzeug hat und wie hoch der Kraftstoffverbrauch je 100 Kilometer ist. Ausschlaggebend für die Berechnung der Kfz-Steuer sind immer die Angaben der Hersteller. Die Verbrauchswerte werden in der Regel durch Tests im Labor ermittelt. Sie liegen aber meistens weit unter dem was das Fahrzeug in der Realität tatsächlich verbraucht.

Download des Rechners:
Sie möchten selbst Ihre Zahlen in die Berechnung einsetzen? Hier gehts zum Download des interaktiven Rechners.

Heute möchte ich Ihnen kurz zeigen wie einfach es mittlerweile ist günstige Medikamente online zu bestellen. Sie sparen mitunter bis zu 60% gegenüber dem Preis in einer Apotheke bei Ihnen vor Ort. Lohnen tut es sich speziell bei rezeptfreien Medikamenten. Diese schwanken sehr stark im Preis und sind ohne Rezept frei erhältlich. Aber auch rezeptpflichtige Medikamente können bestellt werden. Wenn mindestens ein Medikament nicht rezeptfrei ist, hat das den Vorteil, dass die gesamte Apotheken-Bestellung versandkostenfrei geliefert wird. Allerdings müssen Sie der Online-Apotheke vor dem Versand das Originalrezept zusenden. Erst dann kann die Lieferung erfolgen. Allerdings lohnt der Aufwand in der Regel nicht, da Sie sich kein Geld sparen. Sie müssen nur die Zuzahlung leisten. Daher sollten Sie bei dringend benötigten Arzneimitteln sowie bei rezeptpflichtigen Medikamenten auf eine Online Bestellung verzichten.

Wie haben wir früher Arzneimittel gekauft?
Wir sind in die nächste Apotheke gegangen und haben unsere benötigten Artikel bestellt. Vielleicht eine Salbe, eine paar Kopfschmerz-Tabletten und ein Pflaster-Päckchen. Der Apotheker hat uns dann den Gesamtbetrag genannt und uns die Ware ausgehändigt. Wir wussten nie, ob der Preis günstig und gerechtfertigt war.

Wie konnten wir bis vor kurzem Medikamente online bestellen?
Als es den ersten Apotheken Preisvergleich für Medikamente gab, konnten wir unsere benötigte Medizin eingeben und uns wurde die Online Apotheke genannt, welche diesen einen Artikel am günstigsten anbietet. Wenn wir nun aber mehrere unterschiedliche Artikel benötigten, standen wir vor einem kleinen Problem. Sollten wir etwa unsere 6 Produkte auch in 6 unterschiedlichen Apotheken bestellen? Durch die Versandkosten wäre ein Preisvorteil schnell aufgezehrt.


Wie funktioniert ein Online Preisvergleich für Medikamente heute?
Heute ermitteln Ihnen Suchmaschinen die Internet-Apotheke die Ihre gesamte Bestellung (und nicht nur einen Artikel) am günstigsten liefern kann. Sozusagen ein Preisvergleich von allen Internetapotheken, auch Versandapotheken genannt. Sie geben in einem Suchfeld den Namen des Medikamentes ein. Aus allen Online-Apotheken wird Ihnen eine Ergebnis-Liste erstellt. Neben dem Preis wird Ihnen auch die max. Preisersparnis angezeigt. Diese wurde anhand des regulären Preises einer Apotheke vor Ort ermittelt. Wählen Sie aus den Ergebnissen Ihre gewünschte Verpackungsgröße aus. Ihr Artikel wird nun in den Warenkorb verschoben. Darunter werden Ihnen alle Online-Apotheken angezeigt die Ihren Artikel liefern können. Die oberste Apotheke bietet den günstigsten Preis inkl. Versandkosten. Fahren Sie nun mit Ihrer Bestellung fort und wählen Sie weitere Medikamente aus die Sie benötigen. Nach und nach füllt sich Ihr Warenkorb. Sie werden bemerken, dass sich nach jedem hinzufügen eines Medikamentes die Liste der Online-Apotheken ändert. Es wird dann immer ein neuer Gesamtpreis ermittelt. Unter Berücksichtigung der Versandkosten und Freigrenzen ist oft ein anderer Anbieter in der Gesamtsumme günstiger als beim Einzelpreis. Wenn Ihre Bestellung vollständig ist, brauchen Sie nur noch die erste Apotheke in der Liste anklicken und im Online-Shop die Bestellung abschliessen. Prüfen Sie vor Abschluss der Bestellung unbedingt noch mal die einzelnen Posten. Es kann mitunter passieren, dass die Preise der Suchmaschine nicht ganz den Preisen im Online-Shop entsprechen. Ihre bestellten Medikamente erhalten Sie in der Regel nach spätestens 2 Tagen.

Dies sind meine Favoriten für die Online-Suche:
***** Medipreis
**** Medizinfuchs
**** Preisvergleich Medikamente
*** Pillenspiegel

Einen Tipp möchte ich Ihnen noch geben:
Machen Sie sich eine Liste auf der Sie alle Arzneimittel, Medikamente, Generika und sonstige Medizin und Produkte einer Apoteke notieren. Waren Sie vor kurzem in einer Apotheke? Was haben Sie alles gekauft? Schreiben Sie es auf die Liste. Wenn Sie nun das nächste Mal eine Bestellung im Online-Shop aufgeben wollen, weil sie ein Medikament benötigen, dann schauen Sie vorher auch auf die Liste. Prüfen Sie welche von den Medikamente demnächst zur Neige gehen und bestellen Sie diese gleich mit. Dadurch kommen Sie nicht in die Situation, doch mal eben schnell in eine Apotheke gehen zu müssen um nur einen Artikel zu kaufen. Zudem sparen Sie sich meist auch noch die Versandkosten, da diese ab einem bestimmten (meiste geringen) Warenwert wegfallen.

Im Artikel „Ein Kredit ist schnell zurück gezahlt – Sparen dauert viel zu lange (Teil 2)“ habe ich Ihnen bereits erklärt welche Nachteile es für Sie hat, wenn Sie einen Kredit aufnehmen. Sie brauchen viel länger um eine bestimmte Summe abzuzahlen, als wenn Sie die gleiche Summe ansparen würden. Nutzen Sie nun den interaktiven Rechner, um Ihre eigenen Zahlenbeispiele zu berechnen.

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Beschreibung: Dieser Rechner zeigt Ihnen die Unterschiede, wenn Sie sparen statt zu tilgen
Erläuterung im Blog-Artikel:
Ein Kredit ist schnell zurück gezahlt – Sparen dauert viel zu lange

Eingabefelder: Kreditwunsch, Laufzeit in Jahren, Kreditzins, Sparzins
Dateiname: Download1.xls
Dateigröße: 26 KB
Preis: 3,50 Euro

Zahlungsmöglichkeiten:


Bezahlen Sie bequem mit Überweisung

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Der Versand Ihrer bestellten Dateien an Ihre E-Mailadresse, erfolgt innerhalb von 48 Stunden nach Eingang Ihrer Zahlung. Aus Kostengründen kann der Versand auf einem Datenträger per Post nicht erfolgen. Weitere interessante Finanz-Tools und interaktive Rechner finden Sie im Download-Bereich. Sie können die Dateien bequem herunterladen und selbst konfigurieren. Für die Nutzung der interaktiven Rechner benötigen Sie das Programm Microsoft Excel oder ein anderes Tabellen-Programm welches das Dateiformat XLS unterstützt.


In der folgenden Grafik habe ich Ihnen mal ein einfaches Beispiel berechnet, warum Sparen viel sinnvoller ist als einen Kredit aufzunehmen.

Tabelle 1:
Angenommen Sie nehmen einen Kredit von 10.000,- Euro auf und kaufen sich damit was Sie wollen. Wir gehen davon aus, dass Sie diesen Kredit in 6 Jahren, also in 72 Monaten zurückzahlen. Bei einem Ratenkreditzins von ca. 8% ergibt sich eine Rückzahlungsrate von ungefähr 175,- Euro im Monat. Auf diesen Betrag können Sie scheinbar monatlich sehr gut verzichten. Denn dieses Geld fehlt Ihnen nun Monat für Monat und das 6 Jahre lang. In dieser Zeit zahlen Sie insgesamt 12.540,- Euro an die Bank zurück. Sie haben also etwas gekauft, was regulär nur 10.000,- Euro gekostet hat und haben dafür am Ende 2.540,- Euro mehr bezahlt. Satte 25% Aufschlag. Das muss ja ein ganz schön „heißes“ Teil sein, wenn Sie bereit sind 25% mehr dafür zu bezahlen.

Tabelle 2:
Wir sind ja davon ausgegangen, dass Ihnen der monatliche Betrag von 175,- Euro nicht fehlen wird. Somit habe ich Ihnen in der zweiten Übersicht berechnet wie es sich entwickeln würde, wenn Sie den gleichen Betrag für die gleiche Laufzeit und mit einem realistischen Sparzins sparen würden. Sie sehen, dass von den Einzahlungen her genau der gleiche Betrag eingezahlt wurde – 12.540,- Euro. Ausbezahlt bekommen Sie aber fast 14.000,- Euro. Das ist ein zusätzlicher Betrag von ca. 1.400,- Euro in 6 Jahren. Sie haben also monatlich nicht mehr Geld weglegen müssen als bei der Kreditaufnahme. Im Gegenteil, für Ihr Geld haben Sie sogar einen Sparzins bekommen der weniger als halb so hoch ist wie der Kreditzins. Und wenn Sie sich nun für 10.000,- Euro etwas kaufen, bleiben sogar noch 4.000,- Euro übrig. Wohin mit dem Geld? Darüber können Sie sich nun in den kommenden 6 Jahren Gedanken machen.

Tabelle 3:
Nun kann es ja sein, dass Sie gar nicht 14.000,- Euro in 6 Jahren benötigen. Sie brauchen ja nur genau 10.000,- Euro. Dann sehen Sie hier, wie viel Sie monatlich anstelle der 175,- Euro sparen müssen. Das sind in unserem Beispiel nur noch gute 125,- Euro. Also Monat für Monat 50,- Euro weniger zahlen als für die Kreditrate und trotzdem den gleichen Betrag (die 10.000,- Euro) zur Verfügung haben. Das Ergebnis ist das gleiche, nur Ihr finanzieller Aufwand ist um einiges geringer.

Tabelle 4:
Da Sie ja eigentlich 175,- Euro monatlich zur Verfügung haben und nicht nur 125,- Euro, können wir mal ausrechnen wann Sie die Zielmarke von 10.000,- Euro erreichen. Das muss ja rein theoretisch schneller gehen als die 6 Jahre (72 Monate) die Sie für die Kredittilgung brauchen. Es sind genau 53 Monate um mit dem gleichen monatlichen Beitrag auf 10.000,- Euro zukommen. Ihnen stehen somit die 10.000,- Euro alle 53 Monate zur Verfügung, statt alle 72 Monate durch eine Kreditfinanzierung. Und das nur, weil Sie sparen statt tilgen.


Fazit:
Sie können sich wie in unserem Beispiel berechnet monatlich 175,- Euro für einen Kredit leisten. Warum sind Sie dann bis zum Zeitpunkt der Kreditaufnahme nicht in der Lage gewesen diesen Betrag monatlich zu sparen? Oder angenommen Ihren Kredit haben Sie bereits getilgt. Warum können Sie die 175,- Euro nicht einfach weiter jeden Monat wegpacken und sparen. Während der Kreditlaufzeit haben Sie es doch auch geschafft. Es ist im Prinzip egal wofür Sie monatlich das Geld ausgeben, entscheidend ist aber, dass Sie monatlich auf 175,- Euro verzichten könn(t)en. Ein Unterschied ist, beim tilgen des Kredites zwingt Sie die Bank monatlich das Geld abzuzahlen. Beim sparen zwingt Sie niemand. Sie müssen ganz alleine damit anfangen. Weitere Vorteile des Sparens sind: Sie können jederzeit die Besparung unterbrechen, bei einem Kredit geht das nicht so ohne weiteres. Sie erreichen zudem die benötigte Endsumme viel schneller als Sie diese bei der Bank tilgen können. Oder Sie müssen weniger Geld monatlich investieren um auf den gleichen Endbetrag zu kommen. Sie müssen also zuerst in Vorleistung gehen und sich Ihren Wunschbetrag ansparen. Ganz ohne Risiko, ohne hohe Darlehenszinsen, ohne Druck von der Bank oder vor dem Verlust des Arbeitsplatzes.

Download des Rechners:
Sie möchten selbst Ihre Zahlen in die Berechnung einsetzen? Hier gehts zum Download des interaktiven Rechners.