Markenartikel oder No-Name-Produkt – Einkaufen im Supermarkt leicht gemacht

Heute gehen wir mal wieder in den Supermarkt. Dort waren wir ja bereits am 1.8.2009 und Sie haben gelernt nur die Grundpreise zuvergleichen. Heute möchte ich Ihnen zeigen, dass nicht immer Markenprodukte den No-Name-Produkten vorgezogen werden müssen. Über 65% der Haushalte kaufen bewußt Markenartikel! Überlegen Sie mal genau welche Marken-Lebensmittel Sie gern einkaufen. Viel wichtiger ist aber, warum kaufen Sie genau diese Produkte einer Marke und nicht von einem No-Name-Herrsteller? Ich sag es Ihnen. Zum größten Teil ist es die Werbung die uns dazu animiert die teureren Produkte zu kaufen. Einen wirklichen Vorteil in Qualität oder der Rezeptur gibt es oft nicht. Hierbei können Sie am besten sparen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Einzigartigkeit eines Artikels. Da lassen sich die Hersteller jede Menge Tricks einfallen, damit es kein vergleichbares Produkt eines anderen Herstellers gibt. Somit müssen Sie, mangels Alternative, das Markenprodukt kaufen.

statistik-markenartikel



Ein Beispiel möchte ich Ihnen mal nennen. Nehmen Sie ein Gurkenglas. Dort drin befindet sich etwas Flüssigkeit mit Gewürzen und Kräutern und dazu halt die Gurken. Gurken wachsen in der Natur ganz normal ohne das ein Mensch mit besonderen Fähigkeiten eine Super-Gurke daraus macht. Die Bauern sammeln die Gurken ein und bringen Sie zu seinem Abnehmer der die Gurken weiterverarbeitet. Dieser packt nun zum Beispiel nur ca. 50% der Gurken in Gläser eines Markenproduktes weil er mehr ja gar nicht verkaufen könnte. Den Rest der gleichen Gurken werden in Gläser für andere meist No-Name-Produkte verpackt. Im Supermarktregal stehen nun alle Gläser dicht beinander. Nur wird uns als Kunde durch die Werbung glaubhaft gemacht, dass die Markengurke viel besser schmeckt. Sie hat den gewissen Knack und wurde warscheinlich auch per Hand ins Glas gelegt. Ganz vorsichtig. Alles Schmarrn. Wie bei den Gurkenherstellern wird das bei sehr vielen anderen Produkten auch gemacht. Die Überproduktion kommt in No-Name-Produkte oder wird anderweitig verarbeitet.

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Wie bereits angesprochen gibt es auch Produkte die durch Ihre Einzigartigkeit kein vergleichbar günstigeres Produkt besitzen. Diese Produkte werden von den Herstellern bewusst kreiert. Hier müssen Sie selbst entscheiden, ob Sie bereit sind für einen Keks in einer "besonderen" Form mehr zu zahlen als für einen "ähnlichen" Kecks in einer normalen Form von einem No-Name-Anbieter. Hier ist Ihre zukünftige Einstellung gefragt. Gerade in der Süßwarenabteilung werden Sie nahezu jedes zweite Produkt als Einzigartig empfinden!

Wie können Sie nun bei Ihrem Einkauf viel Geld sparen?
Wie wissen Sie, dass in einem No-Name Produkt auch Qualität drin steckt und Ihnen nur durch die Werbung für die Marke und durch die Verpackung ein Vorteil suggeriert wird? Ganz einfach – testen Sie das Produkte! Machen Sie wieder ein Spiel für die ganze Familie daraus. Jeder der in Ihrem Haushalt lebt kann mitmachen. Sie werden sich wundern, wie normal und lecker No-Name-Artikel aus dem Supermarkt schmecken und dass Markenprodukte auch nur mit Wasser gekocht werden. Selbst bei allen anderen Nicht-Lebensmitteln (Non-Food) werden Sie oft kaum Unterschiede feststellen. Zudem werden Sie sehr viel weniger Geld ausgeben als bisher!

Am Anfang sind Sie sicherlich noch etwas skeptisch und werden sicherlich nicht gleich alle Markenprodukte weglassen und nur noch No-Name-Produkte kaufen. Verständlich, so hab ich Anfangs auch gedacht. Daher gehen Sie bitte wie folgt vor. Wenn Sie das nächste mal im Supermarkt sind kaufen Sie wie gewohnt ganz normal Ihre Produkte ein, die Sie immer kaufen. Erst kurz bevor Sie zur Kasse gehen schauen Sie sich bitte genau an welche Markenprodukte Sie gekauft haben. Nun müssen Sie für zwei bis drei Artikel zusätzlich ein vergleichbares No-Name-Produkt zusätzlich kaufen. Zum Beispiel ein zusätzliches aber No-Name Senfglas, eine alternative Milchpackung und dazu noch das bereits erwähnte zweite aber No-Name Gurkenglas.
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Daheim angekommen trommeln Sie den Familienrat zusammen! Jetzt wird verkostet. Damit Sie nicht wieder der Werbung verfallen und sich im Unterbewußtsein für ein Produkt entscheiden, muss eine Person (versteckt) die Produkte vorbereiten und unerkannt vor dem Rest der Familie präsentieren. Ihre Aufgabe ist es nun, nur anhand der Ware, die nicht mehr in Verbindung mit Ihrer Verpackung steht, die Qualität und Ihren Geschmack zu beurteilen. Bei Artikeln aus dem Non-Food-Bereich, zum Beispiel Reinigungsmittel, Geschirrspüler-Tabs usw. lassen Sie die Verkostung bitte unbedingt weg. Hier müssen Sie die Qualität anhand eines Tests ermitteln und vergleichen. Wenn sich nach dem Test, vergleichbar mit verbundenen Augen, die Mehrheit der Familie für das Markenprodukt entschieden hat, dann bleiben Sie bitte auch bei diesem Produkt. Denn nur dann, wenn Sie den Unterschied blind erkennen und Ihn somit auch zu schätzen wissen, macht es wirklich Sinn ein teureres Produkt zu kaufen und dem billigen fern zubleiben. ABER und das kann ich Ihnen vorab schon sagen – es wird nicht einfach werden. Sie werden merken wie gut No-Name-Produkte sind. Teilweise werden Sie sich fragen warum das Markenprodukt NICHT deutlich besser schmeckt. Bisher ist Ihnen das gar nicht aufgefallen. Oder schmecken beide Produkte gleich? Wenn ja – warum das teure Produkt kaufen?

Gehen Sie bei jedem weiteren Einkauf genauso vor und testen Sie mit Ihrer Familie immer wieder andere bisher gekaufte Markenprodukte. Sie werden mit der Zeit automatisch immer weniger davon kaufen und mehr auf günstige und genauso leckere Produkte umsteigen. Diverse Markenartikel werden natürlich weiterhin in Ihrem Einkauf bleiben. Aber bei denen können Sie dann voller Stolz auch von sich behaupten den feinen Unterschied zu kennen! Ja sogar blind würden Sie IHR Produkt erkennen.

Zuletzt möchte ich Ihnen gern noch ein paar Produkte aufzählen bei denen meine Familie die Qualität blind erkennt, schätzt und entsprechend auch kauft.
Unsere Markenprodukte:
Taschentücher, Toilettenpapier, Jogurth, Pudding und Süßigkeiten, (vorsicht kaum vergleichbare Produkte), Haarshampoo, Säfte,
Unsere No-Name Produkte:
Konserven, Wurst, Käse, Milch, Grundnahrungsmittel (Zucker, Salz, Mehl usw.), Nuddeln , Reis, Getränke, Tiefkühlprodukte (wenn Lebensmittel erst mal gefroren wurden schmecken sie alle gleich) ;-)

Ich würde mich freuen, wenn Sie mir von Ihren Erfahrungen berichten. Wie waren Ihre Testkäufe? Bei welchen Produkten schätzen Sie die Qualität? Wo waren Sie besonders überrascht? Im kommenden Artikel werde ich Ihnen interessante Lektüre zum Thema vorstellen. Sie werden überrascht sein, wie viele Hersteller gleichzeitig auch No-Name-Produkte herstellen.

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Weitere kostenlose Programme

Ich habe Ihnen ja versprochen, weiter nach kostenlosen Programmen Ausschau zu halten. Nun möchte ich Ihnen zwei weitere Programme vorstellen. Sollten Sie also mit dem Gedanken spielen und die Original-Programme kaufen wollen, dann sparen Sie nun wieder eine Menge Geld. Geld, welches Sie später im Leben brauchen werden.



Sie können wieder bequem den Links folgen um die Programme kostenlos zu installieren und zu testen. Entscheiden Sie erst dann, ob Sie sich doch leider eine teure Software kaufen wollen.

Original – PowerDVD
Offizielle Webseite: http://de.cyberlink.com/products/powerdvd/overview_de_DE.html
Funktionen: ermöglicht das Abspielen von sämtlichen Filmdateiformaten
Preis: je nach Version zwischen 40,- Euro und 90,- Euro

Alternative – VLC Media Player
Offizielle Webseite: http://www.videolan.org
Funktionen: Der Player spielt nahezu jede Audio- und Videodatei ab
Preis: kostenlos
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Linie

Original – Photoshop
Offizielle Webseite: http://www.adobe.com/de/products/photoshop/photoshop/
Funktionen: professionelle Bildbearbeitung mit hohen Ansprüchen
Preis: ca. 1000,- Euro

Alternative – GIMP Bildbearbeitung
Offizielle Webseite: http://www.gimp.org/
Funktionen: alle wichtigen Funktionen eines Bildbearbeitungsprogrammes
Preis: kostenlos

Ich bleibe weiter für Sie am Ball und bin stetig auf der Suche nach weiteren interessanten und vor allem kostenlosen Programmen. Sie können mir gern Ihre Programmempfehlungen schreiben, ich nehme diese dann mit in die Blogartikel auf.

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Aktien statt Sparbuch – der Aktien- und Börsenführerschein

Der Aktien- und Börsenführerschein: Aktien statt Sparbuch - die Lizenz zum GeldanlegenWer sich auf die Schnellstraße der Börse begibt, muss die Regeln kennen, rasch reagieren und auf die anderen Teilnehmer achten – was gar nicht so einfach ist. Vom Portfolio-Management über unterschiedliche Anlageklassen bis hin zu ETFs, Fundamentalanalyse, Charttechnik und Börsenpsychologie deckt “Der Aktien- und Börsenführerschein: Aktien statt Sparbuch” von Beate Sander alle wichtigen Bereiche für einen erfolgreichen Start als Anleger oder Trader ab.

Interessante Themen wie erneuerbare Energien, sicherer Hafen Gold, Aktien-Auswahlpunktesystem und die chancenreiche Hoch/Tief-Mutstrategie kommen hinzu. Der Klassiker der Börsenliteratur stellt sich im neuen Gewand und mit neuen Schwerpunkten vor. Auch Sie sind eingeladen, Ihr Wissen zu testen und die Börsenführerscheinprüfung abzulegen. Als Lohn winkt eine attraktive Urkunde.

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Ohne zusätzliche Kosten effektiv Wasser sparen

Heute gibt es von mir einen weiteren wichtigen Tipp mit dem Sie Ihren Wasserverbrauch weiter stark senken können. Vergessen Sie nicht – jeder Tropfen Wasser ist Gold wert. Sie müssen jede Chance nutzen, weiter Geld zu sparen. Dadurch entlasten Sie Ihr monatliches Budget und können anfangen mehr für Ihre finanzielle Freiheit zu sparen.



Kümmern wir uns nun um Ihre Waschbecken, genauer gesagt um die Armatur am Waschbecken. Das ist der Tatort an dem Sie, neben der Toilette, täglich das meiste Wasser verbrauchen. Je mehr Personen in Ihrem Haushalt wohnen, desto häufiger werden Ihre Waschbecken benutzt. Morgens und abends ist die Hauptbetriebszeit mit dem höchsten Wasserverbrauch. Tagsüber wäscht man sich in der Regel nur kurz die Hände. Drehen Sie den Wasserhahn auch immer so wenig auf, dass nur so viel Wasser fließt, das es zum Händewaschen reicht? Meistens wird der Wasserhahn voll aufgedreht, wir waschen uns und drehen Ihn erst wieder zu wenn wir fertig sind. Das kann mitunter schon einige Minuten dauern.

Wissen Sie wie viel Wasser durch Ihren Wasserhahn in nur 1 Minute fließt? Testen Sie es aus. Stellen Sie einen Messbecher ins Waschbecken, öffnen Sie den Wasserhahn in der größten Stufe 10 Sekunden lang. Messen Sie nun wie viel Wasser im Messbecher gelandet ist und multiplizieren Sie den Wert mal 6. Dann wissen Sie wie viel Wasser in einer Minute aus Ihrem Wasserhahn kommt. Sie werden überrascht sein wie viel Wasser aus der Armatur kommt. Im Schnitt können das bis zu 15 Liter in der Minute sein. Warum sollen Sie den Wasserhahn auf die größte Stufe stellen? Oft ist man in Eile und braucht schnell Wasser. Da ist es ein natürlicher Reflex den Wasserhahn schnell bis zum Anschlag zu öffnen. Sicherlich haben Sie auch mal Gäste zu Besuch. Glauben Sie, dass Ihr Besuch sorgsam mit Ihrem Wasser umgeht und den Wasserhahn nur ein wenig öffnet? Auch hier wird aus Bequemlichkeit meist die volle Wasserladung aktiviert.
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Das können Sie nun mit einem einfachen Handgriff unterbinden! Begeben Sie sich dazu bitte unter Ihr Waschbecken. Dort finden Sie die Wasseranschlüsse aus denen das Wasser aus der Wand kommt. Bei der Montage des Waschbeckens werden die beiden Wasserzuläufe meistens immer bis zum Anschlag aufgedreht. Macht ja auch Sinn, wenn man einen starken Wasserstrahl möchte. Wir wollen aber Wasser sparen und das geht am besten mit geringem Wasserverbrauch. Drehen Sie nun Ihren Wasserhahn komplett auf. Erst nur das kalte Wasser. Gleichzeit drehen Sie den Wasserzulauf unter dem Waschbecken so weit zu bis der Wasserstrahl für Sie zum waschen noch ausreichend ist. Wenn nur ein kleines Rinnsal oder nur noch wenige Tropfen aus der Leitung kommen, haben Sie den Wasserzulauf evtl. etwas zu weit zugedreht. Danach stellen Sie auch die Warmwasserleitung entsprechend ein.
Wenn Sie nun in Zukunft Ihre Wasserhähne benutzen, kommt nur noch so viel Wasser aus der Leitung wie Sie auch wirklich nur benötigen. Selbst wenn sie den Wasserhahn in der größten Stufe öffnen.

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Mit MyBB, WordPress und Joomla – Foren, Blogs und Webseiten aufbauen

Wie bereits im letzten Artikel angekündigt, heute nun sämtliche Tipps und Links zu den Downloads der offiziellen Webseiten und der deutschsprachigen Communitys. Dort finden Sie bei allen Fragen rund um das Programm sofort Hilfe. Überlegen Sie nicht zu lange und starten Sie Ihr erstes Projekt.

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Schaffen Sie sich weitere Einnahmequellen mit Webseiten, Blogs und Foren

Heute möchte ich Ihnen zeigen wie Sie kostenlos eigene Webseiten, Blogs oder sogar Foren eröffnen und betreiben können. Sie werden keine bis nur sehr wenige Programmierkenntnisse benötigen. Sie brauchen aber Ausdauer, um mit Webseiten Geld zu verdienen. Zuerst sollten Sie sich ein Thema überlegen, in dem Sie sich gut auskennen und über welches Sie auch regelmäßig berichten können. Je spezieller Sie sich in einer Nische platzieren, desto besser. Ihre Seite wächst dann Tag für Tag und Woche für Woche, immer ein kleinen Schritt weiter. Mit der Zeit ergibt sich dann die Möglichkeit Werbung zu platzieren und dadurch Einnahmen zu generieren. In einem Forum sollten Sie selbst täglich präsent sein und neue Inhalte generieren. Erst dann können Sie mit neuen Usern rechnen, die auf Ihrer Plattform bleiben und auch aktiv werden. Später können Sie dann Moderatoren rekrutieren und sich selbst mehr um das Marketing und um Special-Content kümmern. Also um spezielle Inhalte die Ihre Plattform von anderen abhebt. Bei einem Blog müssen Sie in der Lage sein, regelmäßig und vor allem auch im voraus Artikel zu schreiben. Im Prinzip darf Ihnen das Thema nicht ausgehen. Bei einer Webseite müssen Sie auch immer wieder für neue Inhalte sorgen. Sie sehen, es gehört etwas mehr dazu als nur eine Webseite zu eröffnen. Wenn Sie einen Freund oder Bekannten haben, können Sie auch versuchen gemeinsam ein Projekt zu starten. Dadurch teilen sie sich zwar die Einnahmen, aber auch die Arbeit!



Wie viel Zeit sollten Sie opfern?
Wenn Sie die Möglichkeit haben täglich etwas Zeit zu investieren dann eignet sich ein Forum am besten. Wenn Sie zwei Tage in der Woche ein paar Stunden Zeit haben dann wäre ein Blog gut zu betreiben. Wenn Sie noch weniger Zeit haben dann sollten Sie sich nur um eine Webseite kümmern und diese aber mindestens 1x in der Woche weiter ausbauen.

Für Ihren Online-Start können Sie nun im Handel jede Menge Programme kaufen die Sie bei der Arbeit unterstützen. Alternativ können Sie aber auch Open Source Programme aus dem Internet nutzen. Vorteil: Die Programme sind kostenlos und werden von der freien Entwicklergemeinde weiter entwickelt und auf dem Laufenden gehalten. Somit arbeiten Sie immer mit dem aktuellen Web-Standard. Sie sparen somit Geld, können Ihr Projekt kostenfrei starten und müssen nur Ihre freie Zeit opfern.

Im Folgenden finden Sie nun Links zu Vergleichstests von Open Source Programmen. Anhand dieser Vergleiche können Sie sich für die richtige Software entscheiden.
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Test – Vergleiche von Open Source Programmen
Kostenlose CMS Systeme im Vergleich – http://www.gratis-cms.com/
Typo3, Plone, Drupal und Mambo im Vergleich – http://www.24ix.de/Vergleich.92.0.html
Vergleich von CMS Systemen – http://www.visual4.de/1745-CMS-Vergleich-Open-Source-CMS-Content-Management-Systeme-Typo3-Plone-d.n.a-cms.html

Im nächsten Artikel, am kommenden Samstag, zeige ich Ihnen mit welchen Programmen ich arbeite. Diese nutze ich bereits seit längerer Zeit und kann Sie Ihnen daher nur wärmstens empfehlen. Sämtliche Links zu den Downloads, den ausführlichen Dokumentationen und Hilfe-Foren werde ich Ihnen nennen.

Ihre Aufgabe bis zum kommenden Montag um 14:00:
Überlegen Sie sich anhand der oben genannten Zeitangaben, wie viel Zeit Sie investieren möchten und können um Ihr erstes eigenes Projekt zu starten!

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Einnahmen maximieren und Ausgaben minimieren

Hier, in meinem Blog Reich-mit-Plan.de, möchte ich Ihnen nicht nur zeigen wie Sie Geld sparen können. Nein, ich möchte Ihnen auch zeigen wie Sie mehr Einkommen erzielen können. Auf dem Weg zur finanziellen Freiheit müssen Sie Ihre Einnahmen maximieren und Ihre Ausgaben verringern. Nur so bleibt von Ihrem Einkommen genug übrig um zu sparen. Angenommen Sie erzielen ein Einkommen von 100 Einheiten und haben aber auch Ausgaben in Höhe von 100 Einheiten. Es bleibt somit nichts mehr übrig was Sie jeden Monat etwas sparen könnten. Es ist daher sehr wichtig das Einkommen zu erhöhen und die Ausgaben zu senken. Die Einnahmen zum Beispiel auf 120 Einheiten und die Ausgaben auf 80 Einheiten. Das ergibt dann eine Differenz von 40 Einheiten. Hierfür können wir uns nun überlegen wie wir diese für Ihre Zukunft und Ihre finanzielle Unabhängigkeit sicher aber renditestark anlegen können.



monatlicher ueberschuss

Sie sollten zudem versuchen sich neben Ihrer Haupteinnahmequelle weitere kleinere Einnahmequellen zu schaffen. Es ist leichter mit zum Beispiel vier Einnahmequellen je 200,- Euro zu erzielen, als mit einer einzigen 800,- Euro. Dazu sollte Ihr Zeitaufwand für die zusätzlichen Tätigkeiten nur sehr gering sein. Es sollte Ihnen sozusagen nebenbei möglich sein diese auszuüben ohne dass daraus gleich ein Fulltime-Job wird. Das erste Projekt zu starten ist immer am schwersten. Aber glauben Sie mir, ich spreche aus Erfahrung, sobald das erste Projekt gut läuft werden Sie weitere Projekte starten. So minimieren Sie Ihr Risiko und investieren Ihre Zeit in die Projekte die am meisten Geld abwerfen. Projekte die nicht so laufen wie erhofft, werden mit der Zeit eingestellt.

Wenn Sie keine eigenen Projekte voranteiben möchten oder können, besteht auch die Möglichkeit über einen 400,- Euro Nebenjob nachzudenken und damit weitere Einnahmen zu erzielen. Oft ergeben sich im persönlichen Umfeld die besten Chancen hier zusätzliches Einkommen zu generieren. Wie Sie hier erfolgreich tätig werden um eine gute und vor allem lukrative Lösung zu finden, erläutere ich Ihnen in kommenden Artikeln.
Mit einem Depotwechsel zur Consorsbank bis zu 500 Euro Wechselprämie kassieren
Sie können auf vielen Wegen mehr Einkommen erzielen:
• es gibt unzählige Möglichkeiten Gehaltssteigerung in Ihrem Hauptberuf zu realisieren
• optimal einen 400 Euro Job nutzen
• eigene Projekte ins Leben rufen
• Investitionen tätigen um zusätzliche Einnahmen zu generieren
• Anlageformen wählen die Einkünfte erzielen

Es gibt so viele Ideen und Möglichkeiten um Ihr Einkommen aufzupeppen. Daher werden Sie auch zu diesen Themen in Zukunft viele interessante Artikel auf Reich-mit-Plan.de finden. Bleiben Sie am Ball und schreiben auch Sie mir welche Ideen Sie bereits erfolgreich umgesetzt haben.

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Der Kleine Finanzcoach – Es ist nie zu früh

Der Kleine Finanzcoach - Es ist nie zu frühHeute möchte ich euch mal ein Buch vorstellen, welches eigentlich für Kinder und Teenager gedacht ist. Ihr werdet jetzt denken, was soll ich mit einem Kinderbuch?

Damals, als ich das Buch das erste Mal gelesen habe, hab ich genauso gedacht. Ich wollte mich mehr um meine eigenen Finanzen kümmern. Dafür musste ich aber genau wissen wie alles funktioniert und zusammenhängt. In meiner Schulzeit, und auch heute noch, gibt es kein Schulfach Geld & Finanzen. Das ist sehr schade, was ich aus heutiger Sicht auch sehr bereue. In der Schule lernen wir alle möglichen, sinnvollen und weniger sinnvollen Dinge. Aber mit das wichtigste was uns in der Zukunft bis zum Tod begleiten wird, lernen wir nicht – den Umgang mit Geld.

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Der Preisvergleich im Supermarkt geht nur mit dem Grundpreis

Bevor es heute losgeht habe ich ein kleines Rätsel für Sie. Am Ende des Beitrages gibt es die Auflösung. Mal schauen ob Sie einen guten Riecher haben und bereits jetzt schon sparsam im Supermarkt einkaufen. Ich nenne Ihnen gleich drei Produkte und Sie müssen erraten, welches davon das günstigste ist. Genauer gesagt: Bei welchem Produkt bekommen Sie für Ihr Geld den meisten Inhalt?
Sie stehen im Supermarkt vor dem Schokoladen-Regal und haben folgende Produkte zur Auswahl:

• Schokoladen-Weihnachtsmann mit 115 Gramm kostet 2,29 Euro
• Ein Schokoladen-Weihnachtsengel mit 65 Gramm kostet 1,19 Euro
• Dreier-Pack mit kleinen Weihnachtsmännern mit je 15 Gramm kosten 1,59 Euro

Der folgende Artikel wird Ihnen bei der Lösung behilflich sein.



Laut Statistik geben wir jeden Monat neben unserer Mietzahlung oder Kredittilgung für die eigenen vier Wände, das meiste Geld für Lebensmittel aus. Wer hätte das gedacht. Auffallen wird Ihnen das mitunter nur, je mehr Personen Sie in Ihrem Haushalt zu versorgen haben. In einem Single- oder Paar-Haushalt, hält sich das sicher in Grenzen. In einem Haushalt mit vier oder mehr Personen, kann das Einkaufen von Lebensmitteln fast schon als Hobby betrachtet werden. Wie auch immer. An der zweitgrößten monatlichen Ausgabe sollten wir versuchen ordentlich zu sparen. Nun können wir schlecht hergehen und sagen ab morgen gibt es nur noch die Hälfte zu Essen. Das würde uns nicht gut bekommen. Wir sollten uns trotz alle dem ausgewogen und gesund ernähren. Einzig bei der Auswahl der Produkte können wir versuchen zu sparen. Sei es bei den Abpackungen, den unterschiedlichen Preisen und evtl. ob wir uns für ein Marken- oder ein vergleichbares No-Name-Produkt entscheiden. Konzentrieren wir uns heute auf die Abpackungen und die entsprechenden Preise je Verpackungsgröße.

Angenommen Sie möchten ein Glas Gewürzgurken kaufen. Nun finden Sie im Supermarktregal jede Menge unterschiedliche Produkte. Markenartikel, No-Name Artikel oder sogar Eigenmarken der jeweiligen Handelsketten. Dazu gibt es alle Gewürzgurken noch in unterschiedlichen Gewichtsklassen.
Ein Glas beinhaltet 1 Kilo Gurken und ein anderes wiederum nur 250 Gramm oder gar 500 Gramm. Ziemlich einfache Maßangaben die Sie, mit etwas Kopfrechnen, auch gut vergleichen können. Die Lebensmittelhersteller wurden durch die bisher geltende Verpackungsordnung an vorgegebene Einheitsgrößen gebunden. Seit dem 11. April 2009 gibt es aber eine neue europäische Verpackungsordnung. Diese erlaubt es den Herstellern jede beliebige Verpackungsgröße anzubieten. Dies gilt für alle Lebensmittel außer Spirituosen, Sekt und Wein.

Bisher haben Sie vielleicht immer die 100 Gramm-Packung eines Produktes gekauft und nun sind in der gleichen Verpackung nur noch 85 Gramm enthalten. Der Preis ist aber der gleiche geblieben. Sie werden es im Alltag im Supermarkt garantiert nicht merken. Die Verbraucherzentrale Hamburg führt zu diesem Thema eine Liste mit Bildern aller Produkte bei denen geschummelt wurde.

http://www.vzhh.de/~upload/vz/VZTexte/TexteErnaehrung/Preiserh%C3%B6hung%20Mogelpackung.htm

Schauen Sie sich diese Liste an! Sie werden überrascht sein, bei wie vielen Lebensmitteln täglich im Supermarkt der Inhalt verringert wird – bei gleichem Preis!

Wenn Sie nun auf der Suche nach günstigen Produkten sind, werden Sie es in Zukunft noch schwerer haben, fündig zu werden. Wie wollen Sie zwei Gläser Gewürzgurken, mit 365 Gramm und 687 Gramm, vergleichen? Eine oft vertretene Meinung ist, je größer die Verpackung desto günstiger ist die Ware. Dieser Gedanke trifft schon lange nicht mehr zu. Es gibt keinerlei Richtlinie mehr, woran Sie sich bei einem Preisvergleich orientieren können. Da hilft Ihnen nur ein Taschenrechner und folgende Formel: [Preis des Produktes] geteilt durch [das Gewicht des Produktes] multipliziert mit 1000 = [Grundpreis für 1000 Gramm der Ware]. Aber wer hat schon die Zeit im Supermarkt einen vollen Einkaufswagen durchzurechnen? Zudem gibt es für jedes Produkt etliche Varianten und Verpackungen. Helfen kann hier nur der Liter- bzw. Kilo-Preis!
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Was besagt der Kilopreis?
Auf jeder Ware muss neben dem Gewicht des Produktes und dem Preis auch der Kilopreis angegeben sein. Der sogenannte Grundpreis der Ware. Auf der Abbildung grün markiert. Bei kleineren Produkten wird stattdessen der 100 Gramm Preis angegeben. Der Grundpreis einer Ware sagt aus, wie viel das Produkt bei einer Menge von einem Kilo kostet. Durch diese einheitliche Angabe werden alle krummen Gewichtsangaben und Preise hochgerechnet. Somit wird jedes Produkt vergleichbar. Egal ob Marken- oder No-Name-Produkt. Egal ob ursprüngliche Einheitsgröße oder neuerliche Krummgröße. Leider ist diese wichtige Preisangabe auf den meisten Preisschildern nur sehr klein aufgedruckt, meist nur wenige Milimeter groß (siehe Abbildung). Viele kleine Händler machen sich erst gar nicht die Mühe diese Preise anzugeben. Sie müssen schon sehr genau hinschauen wenn Sie Preis-Fallen entdecken und beim Einkauf sparen wollen.

Supermarkt Preisschild mit Grundpreis Kilopreis

Wenn Sie also das nächste Mal in den Supermarkt gehen, müssen Sie beginnen nach den Kilopreisen zu suchen und nur diesen zu vergleichen. Entscheiden Sie dann erst welches Produkt Sie kaufen. Und mal ehrlich: Es gibt im Supermarkt so viele Produkte die wir immer wieder kaufen und bei denen uns die Qualität egal ist. Es muss in der Regel meist nur das günstigste Produkt sein. Mit dem Kilopreis entlarven Sie jeden Artikel und seinen Preis. Wenn Sie mit dieser Methode konsequent die Preise vergleichen, sparen Sie durchaus bei Ihrem Einkauf 10% bis 20%!

Einen Tipp gebe ich Ihnen noch:
Schreiben Sie auf Ihren Einkaufszettel ganz oben und gut lesbar immer zuerst das Wort KILOPREIS auf. Sie werden dann im Supermarkt garantiert daran erinnert. Sie werden überrascht sein, wie viel teurer Ihre Lieblingsmarmelade im Vergleich zu einer Alternative ist.

Kommen wir nun zur Lösung des Rätsels?
Na, es war gar nicht so einfach so ganz ohne Angabe des Kilopreises, oder? Sind Sie anhand der Formel oder mit etwas Glück dennoch zum Ergebnis gekommen?
Platz 1: Ein Schokoladen-Weihnachtsengel – Grundpreis: 18,31 Euro
Platz 2: Schokoladen-Weihnachtsmann – Grundpreis: 19,91 Euro
Platz 3: Dreier-Pack mit kleinen Weihnachtsmännern – Grundpreis: 35,33 Euro

Der teuerste Artikel war das Dreier-Pack. Hier hätten Sie für Ihr Geld den wenigsten Inhalt bekommen. Der Kilopreis beträgt 35,33 Euro. Dies ist fast doppelt so viel wie für den Weihnachtsengel.

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