Archive | August, 2009

Markenartikel oder No-Name-Produkt – Einkaufen im Supermarkt leicht gemacht

Heute gehen wir mal wieder in den Supermarkt. Dort waren wir ja bereits am 1.8.2009 und Sie haben gelernt nur die Grundpreise zuvergleichen. Heute möchte ich Ihnen zeigen, dass nicht immer Markenprodukte den No-Name-Produkten vorgezogen werden müssen. Über 65% der Haushalte kaufen bewußt Markenartikel! Überlegen Sie mal genau welche Marken-Lebensmittel Sie gern einkaufen. Viel wichtiger ist aber, warum kaufen Sie genau diese Produkte einer Marke und nicht von einem No-Name-Herrsteller? Ich sag es Ihnen. Zum größten Teil ist es die Werbung die uns dazu animiert die teureren Produkte zu kaufen. Einen wirklichen Vorteil in Qualität oder der Rezeptur gibt es oft nicht. Hierbei können Sie am besten sparen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Einzigartigkeit eines Artikels. Da lassen sich die Hersteller jede Menge Tricks einfallen, damit es kein vergleichbares Produkt eines anderen Herstellers gibt. Somit müssen Sie, mangels Alternative, das Markenprodukt kaufen.

statistik-markenartikel

Ein Beispiel möchte ich Ihnen mal nennen. Nehmen Sie ein Gurkenglas. Dort drin befindet sich etwas Flüssigkeit mit Gewürzen und Kräutern und dazu halt die Gurken. Gurken wachsen in der Natur ganz normal ohne das ein Mensch mit besonderen Fähigkeiten eine Super-Gurke daraus macht. Die Bauern sammeln die Gurken ein und bringen Sie zu seinem Abnehmer der die Gurken weiterverarbeitet. Dieser packt nun zum Beispiel nur ca. 50% der Gurken in Gläser eines Markenproduktes weil er mehr ja gar nicht verkaufen könnte. Den Rest der gleichen Gurken werden in Gläser für andere meist No-Name-Produkte verpackt. Im Supermarktregal stehen nun alle Gläser dicht beinander. Nur wird uns als Kunde durch die Werbung glaubhaft gemacht, dass die Markengurke viel besser schmeckt. Sie hat den gewissen Knack und wurde warscheinlich auch per Hand ins Glas gelegt. Ganz vorsichtig. Alles Schmarrn. Wie bei den Gurkenherstellern wird das bei sehr vielen anderen Produkten auch gemacht. Die Überproduktion kommt in No-Name-Produkte oder wird anderweitig verarbeitet.

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Wie bereits angesprochen gibt es auch Produkte die durch Ihre Einzigartigkeit kein vergleichbar günstigeres Produkt besitzen. Diese Produkte werden von den Herstellern bewusst kreiert. Hier müssen Sie selbst entscheiden, ob Sie bereit sind für einen Keks in einer "besonderen" Form mehr zu zahlen als für einen "ähnlichen" Kecks in einer normalen Form von einem No-Name-Anbieter. Hier ist Ihre zukünftige Einstellung gefragt. Gerade in der Süßwarenabteilung werden Sie nahezu jedes zweite Produkt als Einzigartig empfinden!

Wie können Sie nun bei Ihrem Einkauf viel Geld sparen?
Wie wissen Sie, dass in einem No-Name Produkt auch Qualität drin steckt und Ihnen nur durch die Werbung für die Marke und durch die Verpackung ein Vorteil suggeriert wird? Ganz einfach – testen Sie das Produkte! Machen Sie wieder ein Spiel für die ganze Familie daraus. Jeder der in Ihrem Haushalt lebt kann mitmachen. Sie werden sich wundern, wie normal und lecker No-Name-Artikel aus dem Supermarkt schmecken und dass Markenprodukte auch nur mit Wasser gekocht werden. Selbst bei allen anderen Nicht-Lebensmitteln (Non-Food) werden Sie oft kaum Unterschiede feststellen. Zudem werden Sie sehr viel weniger Geld ausgeben als bisher!

Am Anfang sind Sie sicherlich noch etwas skeptisch und werden sicherlich nicht gleich alle Markenprodukte weglassen und nur noch No-Name-Produkte kaufen. Verständlich, so hab ich Anfangs auch gedacht. Daher gehen Sie bitte wie folgt vor. Wenn Sie das nächste mal im Supermarkt sind kaufen Sie wie gewohnt ganz normal Ihre Produkte ein, die Sie immer kaufen. Erst kurz bevor Sie zur Kasse gehen schauen Sie sich bitte genau an welche Markenprodukte Sie gekauft haben. Nun müssen Sie für zwei bis drei Artikel zusätzlich ein vergleichbares No-Name-Produkt zusätzlich kaufen. Zum Beispiel ein zusätzliches aber No-Name Senfglas, eine alternative Milchpackung und dazu noch das bereits erwähnte zweite aber No-Name Gurkenglas.

Daheim angekommen trommeln Sie den Familienrat zusammen! Jetzt wird verkostet. Damit Sie nicht wieder der Werbung verfallen und sich im Unterbewußtsein für ein Produkt entscheiden, muss eine Person (versteckt) die Produkte vorbereiten und unerkannt vor dem Rest der Familie präsentieren. Ihre Aufgabe ist es nun, nur anhand der Ware, die nicht mehr in Verbindung mit Ihrer Verpackung steht, die Qualität und Ihren Geschmack zu beurteilen. Bei Artikeln aus dem Non-Food-Bereich, zum Beispiel Reinigungsmittel, Geschirrspüler-Tabs usw. lassen Sie die Verkostung bitte unbedingt weg. Hier müssen Sie die Qualität anhand eines Tests ermitteln und vergleichen. Wenn sich nach dem Test, vergleichbar mit verbundenen Augen, die Mehrheit der Familie für das Markenprodukt entschieden hat, dann bleiben Sie bitte auch bei diesem Produkt. Denn nur dann, wenn Sie den Unterschied blind erkennen und Ihn somit auch zu schätzen wissen, macht es wirklich Sinn ein teureres Produkt zu kaufen und dem billigen fern zubleiben. ABER und das kann ich Ihnen vorab schon sagen – es wird nicht einfach werden. Sie werden merken wie gut No-Name-Produkte sind. Teilweise werden Sie sich fragen warum das Markenprodukt NICHT deutlich besser schmeckt. Bisher ist Ihnen das gar nicht aufgefallen. Oder schmecken beide Produkte gleich? Wenn ja – warum das teure Produkt kaufen?

Gehen Sie bei jedem weiteren Einkauf genauso vor und testen Sie mit Ihrer Familie immer wieder andere bisher gekaufte Markenprodukte. Sie werden mit der Zeit automatisch immer weniger davon kaufen und mehr auf günstige und genauso leckere Produkte umsteigen. Diverse Markenartikel werden natürlich weiterhin in Ihrem Einkauf bleiben. Aber bei denen können Sie dann voller Stolz auch von sich behaupten den feinen Unterschied zu kennen! Ja sogar blind würden Sie IHR Produkt erkennen.

Zuletzt möchte ich Ihnen gern noch ein paar Produkte aufzählen bei denen meine Familie die Qualität blind erkennt, schätzt und entsprechend auch kauft.
Unsere Markenprodukte:
Taschentücher, Toilettenpapier, Jogurth, Pudding und Süßigkeiten, (vorsicht kaum vergleichbare Produkte), Haarshampoo, Säfte,
Unsere No-Name Produkte:
Konserven, Wurst, Käse, Milch, Grundnahrungsmittel (Zucker, Salz, Mehl usw.), Nuddeln , Reis, Getränke, Tiefkühlprodukte (wenn Lebensmittel erst mal gefroren wurden schmecken sie alle gleich) ;-)

Ich würde mich freuen, wenn Sie mir von Ihren Erfahrungen berichten. Wie waren Ihre Testkäufe? Bei welchen Produkten schätzen Sie die Qualität? Wo waren Sie besonders überrascht? Im kommenden Artikel werde ich Ihnen interessante Lektüre zum Thema vorstellen. Sie werden überrascht sein, wie viele Hersteller gleichzeitig auch No-Name-Produkte herstellen.

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Weitere kostenlose Programme

Ich habe Ihnen ja versprochen, weiter nach kostenlosen Programmen Ausschau zu halten. Nun möchte ich Ihnen zwei weitere Programme vorstellen. Sollten Sie also mit dem Gedanken spielen und die Original-Programme kaufen wollen, dann sparen Sie nun wieder eine Menge Geld. Geld, welches Sie später im Leben brauchen werden.

Sie können wieder bequem den Links folgen um die Programme kostenlos zu installieren und zu testen. Entscheiden Sie erst dann, ob Sie sich doch leider eine teure Software kaufen wollen.

Original – PowerDVD
Offizielle Webseite: http://de.cyberlink.com/products/powerdvd/overview_de_DE.html
Funktionen: ermöglicht das Abspielen von sämtlichen Filmdateiformaten
Preis: je nach Version zwischen 40,- Euro und 90,- Euro

Alternative – VLC Media Player
Offizielle Webseite: http://www.videolan.org
Funktionen: Der Player spielt nahezu jede Audio- und Videodatei ab
Preis: kostenlos

Linie

Original – Photoshop
Offizielle Webseite: http://www.adobe.com/de/products/photoshop/photoshop/
Funktionen: professionelle Bildbearbeitung mit hohen Ansprüchen
Preis: ca. 1000,- Euro

Alternative – GIMP Bildbearbeitung
Offizielle Webseite: http://www.gimp.org/
Funktionen: alle wichtigen Funktionen eines Bildbearbeitungsprogrammes
Preis: kostenlos

Ich bleibe weiter für Sie am Ball und bin stetig auf der Suche nach weiteren interessanten und vor allem kostenlosen Programmen. Sie können mir gern Ihre Programmempfehlungen schreiben, ich nehme diese dann mit in die Blogartikel auf.

Ihr

Alexander Fischer

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Geld, Gold, Aktien. Die spannende Welt der Finanzen

Buchtitel: Geld, Gold, Aktien. Die spannende Welt der Finanzen
Autor: Alvin Hall
Gebundene Ausgabe: 96 Seiten
Jetzt bestellen und lesen

Kurzbeschreibung:
Die spannende Einführung in die Welt der Wirtschaft! Ob Taschengeld, Börsengeschäfte oder fairer Handel – hier lernen Kinder wirtschaftliche Zusammenhänge zu verstehen. Locker geschrieben und witzig illustriert erzählt “Geld, Gold und Aktien” die Geschichte des Geldes, erläutert die Funktionsweise verschiedener Wirtschaftssysteme und beschreibt den Aufbau und die Funktionsweise von Unternehmen. Auch zu ethischen Aspekten wie fairer Handel, Krediten für Entwicklungsländer und wichtigen Umweltaspekten gibt es zahlreiche Informationen. Konkrete Beispiele helfen die Bedeutung der Wirtschaft für den Alltag nachzuvollziehen und einfach verständliche Texte erklären wirtschaftliche Fachbegriffe. So werden komplexe Sachverhalte kinderleicht erklärt.

Rezension von Alexander Fischer:
Ich habe Ihnen ja bereits das Buch Der kleine Finanzcoach vorgestellt. Sie sollten am Anfang mit leichter Kost an die Thematik Geld & Finanzen heran geführt werden. Das Buch welches ich Ihnen heute vorstellen möchte, baut auf dem Buch Der kleine Finanzcoach auf und geht tiefer in die Materie. Es erklärt Ihnen wie finanztechnisch alles zusammenhängt und funktioniert. Allerdings immer noch auf einfachem und verständlichem Niveau. Ideal also für Kinder, Teenager und auh für erwachsende Finanzwelt-Einsteiger.

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Ohne zusätzliche Kosten effektiv Wasser sparen

Heute gibt es von mir einen weiteren wichtigen Tipp mit dem Sie Ihren Wasserverbrauch weiter stark senken können. Vergessen Sie nicht – jeder Tropfen Wasser ist Gold wert. Sie müssen jede Chance nutzen, weiter Geld zu sparen. Dadurch entlasten Sie Ihr monatliches Budget und können anfangen mehr für Ihre finanzielle Freiheit zu sparen.

Kümmern wir uns nun um Ihre Waschbecken, genauer gesagt um die Armatur am Waschbecken. Das ist der Tatort an dem Sie, neben der Toilette, täglich das meiste Wasser verbrauchen. Je mehr Personen in Ihrem Haushalt wohnen, desto häufiger werden Ihre Waschbecken benutzt. Morgens und abends ist die Hauptbetriebszeit mit dem höchsten Wasserverbrauch. Tagsüber wäscht man sich in der Regel nur kurz die Hände. Drehen Sie den Wasserhahn auch immer so wenig auf, dass nur so viel Wasser fließt, das es zum Händewaschen reicht? Meistens wird der Wasserhahn voll aufgedreht, wir waschen uns und drehen Ihn erst wieder zu wenn wir fertig sind. Das kann mitunter schon einige Minuten dauern.

Wissen Sie wie viel Wasser durch Ihren Wasserhahn in nur 1 Minute fließt? Testen Sie es aus. Stellen Sie einen Messbecher ins Waschbecken, öffnen Sie den Wasserhahn in der größten Stufe 10 Sekunden lang. Messen Sie nun wie viel Wasser im Messbecher gelandet ist und multiplizieren Sie den Wert mal 6. Dann wissen Sie wie viel Wasser in einer Minute aus Ihrem Wasserhahn kommt. Sie werden überrascht sein wie viel Wasser aus der Armatur kommt. Im Schnitt können das bis zu 15 Liter in der Minute sein. Warum sollen Sie den Wasserhahn auf die größte Stufe stellen? Oft ist man in Eile und braucht schnell Wasser. Da ist es ein natürlicher Reflex den Wasserhahn schnell bis zum Anschlag zu öffnen. Sicherlich haben Sie auch mal Gäste zu Besuch. Glauben Sie, dass Ihr Besuch sorgsam mit Ihrem Wasser umgeht und den Wasserhahn nur ein wenig öffnet? Auch hier wird aus Bequemlichkeit meist die volle Wasserladung aktiviert.

Das können Sie nun mit einem einfachen Handgriff unterbinden! Begeben Sie sich dazu bitte unter Ihr Waschbecken. Dort finden Sie die Wasseranschlüsse aus denen das Wasser aus der Wand kommt. Bei der Montage des Waschbeckens werden die beiden Wasserzuläufe meistens immer bis zum Anschlag aufgedreht. Macht ja auch Sinn, wenn man einen starken Wasserstrahl möchte. Wir wollen aber Wasser sparen und das geht am besten mit geringem Wasserverbrauch. Drehen Sie nun Ihren Wasserhahn komplett auf. Erst nur das kalte Wasser. Gleichzeit drehen Sie den Wasserzulauf unter dem Waschbecken so weit zu bis der Wasserstrahl für Sie zum waschen noch ausreichend ist. Wenn nur ein kleines Rinnsal oder nur noch wenige Tropfen aus der Leitung kommen, haben Sie den Wasserzulauf evtl. etwas zu weit zugedreht. Danach stellen Sie auch die Warmwasserleitung entsprechend ein.
Wenn Sie nun in Zukunft Ihre Wasserhähne benutzen, kommt nur noch so viel Wasser aus der Leitung wie Sie auch wirklich nur benötigen. Selbst wenn sie den Wasserhahn in der größten Stufe öffnen.

Ihr

Alexander Fischer

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Mit MyBB, WordPress und Joomla – Foren, Blogs und Webseiten aufbauen

Wie bereits im letzten Artikel angekündigt, heute nun sämtliche Tipps und Links zu den Downloads der offiziellen Webseiten und der deutschsprachigen Communitys. Dort finden Sie bei allen Fragen rund um das Programm sofort Hilfe. Überlegen Sie nicht zu lange und starten Sie Ihr erstes Projekt.

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Schaffen Sie sich weitere Einnahmequellen mit Webseiten, Blogs und Foren

Heute möchte ich Ihnen zeigen wie Sie kostenlos eigene Webseiten, Blogs oder sogar Foren eröffnen und betreiben können. Sie werden keine bis nur sehr wenige Programmierkenntnisse benötigen. Sie brauchen aber Ausdauer, um mit Webseiten Geld zu verdienen. Zuerst sollten Sie sich ein Thema überlegen, in dem Sie sich gut auskennen und über welches Sie auch regelmäßig berichten können. Je spezieller Sie sich in einer Nische platzieren, desto besser. Ihre Seite wächst dann Tag für Tag und Woche für Woche, immer ein kleinen Schritt weiter. Mit der Zeit ergibt sich dann die Möglichkeit Werbung zu platzieren und dadurch Einnahmen zu generieren. In einem Forum sollten Sie selbst täglich präsent sein und neue Inhalte generieren. Erst dann können Sie mit neuen Usern rechnen, die auf Ihrer Plattform bleiben und auch aktiv werden. Später können Sie dann Moderatoren rekrutieren und sich selbst mehr um das Marketing und um Special-Content kümmern. Also um spezielle Inhalte die Ihre Plattform von anderen abhebt. Bei einem Blog müssen Sie in der Lage sein, regelmäßig und vor allem auch im voraus Artikel zu schreiben. Im Prinzip darf Ihnen das Thema nicht ausgehen. Bei einer Webseite müssen Sie auch immer wieder für neue Inhalte sorgen. Sie sehen, es gehört etwas mehr dazu als nur eine Webseite zu eröffnen. Wenn Sie einen Freund oder Bekannten haben, können Sie auch versuchen gemeinsam ein Projekt zu starten. Dadurch teilen sie sich zwar die Einnahmen, aber auch die Arbeit!

Wie viel Zeit sollten Sie opfern?
Wenn Sie die Möglichkeit haben täglich etwas Zeit zu investieren dann eignet sich ein Forum am besten. Wenn Sie zwei Tage in der Woche ein paar Stunden Zeit haben dann wäre ein Blog gut zu betreiben. Wenn Sie noch weniger Zeit haben dann sollten Sie sich nur um eine Webseite kümmern und diese aber mindestens 1x in der Woche weiter ausbauen.

Für Ihren Online-Start können Sie nun im Handel jede Menge Programme kaufen die Sie bei der Arbeit unterstützen. Alternativ können Sie aber auch Open Source Programme aus dem Internet nutzen. Vorteil: Die Programme sind kostenlos und werden von der freien Entwicklergemeinde weiter entwickelt und auf dem Laufenden gehalten. Somit arbeiten Sie immer mit dem aktuellen Web-Standard. Sie sparen somit Geld, können Ihr Projekt kostenfrei starten und müssen nur Ihre freie Zeit opfern.

Im Folgenden finden Sie nun Links zu Vergleichstests von Open Source Programmen. Anhand dieser Vergleiche können Sie sich für die richtige Software entscheiden.

Test – Vergleiche von Open Source Programmen
Kostenlose CMS Systeme im Vergleich – http://www.gratis-cms.com/
Typo3, Plone, Drupal und Mambo im Vergleich – http://www.24ix.de/Vergleich.92.0.html
Vergleich von CMS Systemen – http://www.visual4.de/1745-CMS-Vergleich-Open-Source-CMS-Content-Management-Systeme-Typo3-Plone-d.n.a-cms.html

Im nächsten Artikel, am kommenden Samstag, zeige ich Ihnen mit welchen Programmen ich arbeite. Diese nutze ich bereits seit längerer Zeit und kann Sie Ihnen daher nur wärmstens empfehlen. Sämtliche Links zu den Downloads, den ausführlichen Dokumentationen und Hilfe-Foren werde ich Ihnen nennen.

Ihre Aufgabe bis zum kommenden Montag um 14:00:
Überlegen Sie sich anhand der oben genannten Zeitangaben, wie viel Zeit Sie investieren möchten und können um Ihr erstes eigenes Projekt zu starten!

Ihr

Alexander Fischer

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