Archive | Oktober, 2009

Sparen Sie viel Geld beim Möbelkauf

Heute mal wieder ein Beitrag ausser der Reihe, da ich aufgrund meines Urlaubes an weiteren Teilen der Serie “Vermögensstrategie” schreibe. Bis dahin habt Ihr ja noch genug damit zu tun, Eure Konten einzurichten und ggf. auch ein Tagesgeldkonto zu eröffnen. Zum anderen bleibt auch Zeit, die letzten Artikel der Serie “Vermögensstrategie” zu verinnerlichen.

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clever moebel kaufenIch möchte Ihnen heute Herrn Heinz G. Günther vorstellen.
Er ist seit über 40 Jahren im Möbelhandel tätig und bietet Tipps, Tricks und Hintergrundinfos für Ihren Möbelkauf. Er ist Autor des Buches “Clever Möbel kaufen – wie man den Möbelkauf richtig anpackt und viel Geld spart”. Das Buch könnt Ihr als Druckausgabe oder auch günstiger als eBook kaufen.

Er sagt selbst:
“Vergessen Sie Prozente, Rabatte und Bestpreis-Garantien …
… sondern nutzen Sie jetzt meine 77 schonungslosen Insidertipps und Sie werden für Ihre neuen Möbel deutlich weniger bezahlen!”

Unter anderem folgende interessante Fragen werden in dem Buch beantwortet:
• “Wie packt man den Möbelkauf richtig an?”
• “40 Jahre im Möbelhandel haben mir auch gezeigt, wo der Haken liegt …”
• “Wie Sie alleine mit einfachen Qualitätstests mehrere Hundert Euro sparen”
• “Wo und wie Sie immer den geringsten Preis bezahlen”
• “Wie Sie den Kauf vorteilhaft abschließen”

Zuerst habe ich mir seine umfangreiche Webseite www.moebel-tipps.dedurchgelesen. Hier stehen schon jede Menge Informationen zum Thema Möbelkauf. Als nächstes habe ich seinen kostenlosen Newsletter abonniert. In diesem schreibt er ungefähr einmal im Monat Infos aus der Möbelbranche und kleinere Tipps, wie Ihr beim Möbelkauf Geld spart. Auch die Erfahrungsberichte einiger User sind sehr interessant. Mittlerweile habe ich mir sein eBook für nur 9,98 Euro gekauft und ich muss sagen, dass Buch ist sein Geld auf jeden Fall wert! Ihr findet hier jede Menge Tipps und genaue Anleitungen um viel Geld beim Möbelkauf zu sparen.

Ich kann euch daher nur wärmstens empfehlen, euch zuerst die Webseite durchzulesen und mindestens den kostenlosen Newsletter zu bestellen. Entscheidet dann selbst ob Ihr auch das Buch kaufen wollt. Solltet Ihr in der nächsten Zeit einen Möbelkauf geplant haben, dann würde ich an Eurer Stelle das Buch sofort kaufen! Bis bald

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Die beliebtesten Artikel auf Reich-mit-Plan.de

Seid gegrüßt liebe Blog-Leser,

derzeit befinde ich mich in meinem wohlverdienten Urlaub auf Rundreise durch Kanada. Trotzdem möchte ich Euch weiter mit Informationen versorgen. Aus dem Grund habe ich mal den Reich-mit-Plan Server ausgequetscht und geschaut, welche Artikel bisher am häufigsten gelesen wurden. Falls Ihr den ein oder anderen Artikel noch nicht gelesen habt, dann habt Ihr nun die Möglichkeit dies nachzuholen. Wenn Ihr die Artikel schon kennt, hilft euch sicher auch eine Auffrischung der Thematik.

Dieser Rechner zeigt Ihnen die Unterschiede wenn Sie sparen statt zu tilgen
Link zum Artikel

Ein Kredit ist schnell zurück gezahlt – Sparen dauert viel zu lange
Link zum 1. Teil
Link zum 2. Teil

Preisvergleich von Medikamenten bei Internetapotheken
Link zum Artikel

Wer tilgt – verliert
Link zum Artikel

“reich” sein – Was bedeutet das genau? – Definition
Link zum Artikel

Elektronischer Kalender mit Erinnerungsfunktion
Link zum 1. Teil
Link zum 2. Teil

Kleinvieh macht auch Mist – Spielend mit Kleingeld ein Vermögen aufbauen
Link zum Artikel

Rabatte für Jeden – Suchen Sie sich einen Gutscheincode

Link zum Artikel

Ihr

Alexander Fischer

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Unser Geld fliesst nun weiter in unser Vermögensbudget

Artikel 5 von 7 der Artikelserie: Aufbau einer eigenen Vermögensstrategie

In unserem heutigen Artikel geht es darum, unseren Zahlungsstrom weiter zu führen. Die Quelle war unser Einkommenskonto. Eine weitere Geldstation bzw. ein kleines Auffangbecken, war im letzten Artikel unser Zwischenkonto. Von dort fliesst nun unser überschüssiges Geld weiter in das Vermögensbudget. Dies ist, ähnlich wie unser Zwischenkonto, ein weiteres Staubecken für unser Geld. Allerdings mit einem anderen Verwendungszweck. Für das Vermögensbudget benötigen Sie ein Tagesgeldkonto. Dies ist nötig da Ihr Geld hier länger verbleibt und Sie auch Zinsen bekommen sollen. Wie Sie ein gutes Tagesgeldkonto finden und worauf Sie bei der Kontoeröffnung unbedingt achten sollten, erfahren Sie ausführlich im nächsten Artikel.

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Heute soll es speziell nur um unser neues Vermögensbudget gehen. Vorab möchte ich Ihnen noch zwei wichtige Dinge erklären.
Erstens:
Bisher haben wir über das Einkommenskonto und das Zwischenkonto gesprochen. Beide Konten ergänzen sich. Das bedeutet, wenn zum Beispiel auf dem Einkommenskonto mal das Budget für die Ausgaben etwas höher ist als Sie es vorher prognostiziert hatten, dann können Sie mittels der Reserve auf dem Zwischenkonto das Einkommenskonto unterstützen und ausgleichen. Umgekehrt funktioniert es genauso. Sollten Sie mal in einen Monat deutlich niedrigere Ausgaben haben oder auch mal mehr Einnahmen verbuchen können, dann erhöht sich automatisch Ihr Einkommensüberschuß. Diesen überweisen Sie monatlich auf das Zwischenkonto.

Zweitens:
Das Vermögensbudget ist sozusagen die Basis für Investitionen in Ihr (zukünftiges) Vermögen. Es muss Ihnen daher folgendes klar sein: Jeder Euro der vom Zwischenkonto zum Vermögensbudget überwiesen wird, fließt nicht mehr zurück, bleibt im Vermögensbudget und dient nur der Vermögensbildung! Egal was passiert, das Geld fliesst nicht mehr zurück und kommt nicht mehr in den Geldkreislauf zwischen Einkommenskonto und Zwischenkonto. Dadurch würde Ihr Vermögen nur verwässert und nicht vergrößert. Sie müssen also dafür sorgen, dass Sie alle kleineren und vor allem größeren Anschaffungen wie Urlaub, Auto oder sonstige Dinge, nur mittels dem Einkommenskonto und dem Zwischenkonto finanzieren. Für größere Anschaffungen ist es oft hilfreich entweder die Reserve großzügig zu gestalten oder neben das Zwischenkonto noch ein kleines Sparkonto zu hängen. Dort können Sie für Ihre größeren Wünsche jeden Monat mit unterschiedlichsten Beträgen ein Polster ansparen. Das ist aber ganz Ihnen überlassen. Denken Sie daran: Es gibt kein zurück mehr!

vermoegensbudget

Wozu brauchen wir ein Vermögensbudget?
Unser neues Tagesgeldkonto muss nun monatlich gefüllt werden. Das machen Sie immer nur an Ihrem monatlichen Finanztag. Denn an diesem Tag sind bereits alle monatlichen Zahlungen verbucht worden und Sie wissen wie viel Überschuss vorhanden ist. Zum Thema Finanztag, bekommen Sie von mir in einem der nächsten Artikel umfangreichen Erklärungen und Hilfestellungen. Sie haben ja bereits ermittelt, wie viel Geldreserve Sie auf dem Zwischenkonto haben möchten. Sagen wir mal es sind 200 Einheiten. Dazu haben Sie Ihr Budget für “andere” monatliche Ausgaben ermittelt. Unterstellen wir dafür einen Betrag in Höhe von 30 Einheiten. Dadurch dass Sie sämtliche Einkommensüberschüsse vom Einkommenskonto auf das Zwischenkonto überweisen, wird dort der Kontostand jeden Monat größer. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass Sie Ihr gesetztes Budget für “andere” Ausgaben nicht überschreiten und Sie nicht an Ihre Reserve müssen. Sie müssen nun nichts weiter tun, als an Ihrem Finanztag, alles was über Ihrem Rerserve-Betrag liegt (Reserve + “andere” Ausgaben) auf das Tagesgeldkonto, unserem Vermögensbudget, zu überweisen. In unserem Beispiel wären das alle Beträge über den 230 Einheiten.

Ergebnis des ganzen:
Sie beginnen somit jeden Monat aufs Neue mit einem Einkommenskonto auf dem 60 Einheiten (unser bekanntes Beispiel) liegen. Dieses reicht locker aus um Ihr Ausgabenbudget (auch ca. 55 bis 60 Einheiten) zu begleichen. Ihr Zwischenkonto hält für Sie Ihre errechnete Reserve für Notfälle sowie für Ihre monatlichen “anderen” Ausgaben bereit. Jeden Monat haben Sie also gleich viel Geld zur Verfügung, egal in welchem Monat. Alles was sich darüber hinaus auf dem Zwischenkonto angesammelt hat, fließt in das Vermögenbudget ein. Von hier aus werden wir in Zukunft beginnen das Geld in die unterschiedlichsten Anlageklassen zu investieren. In welche Anlageprodukte genau und nach welchem System, das werden wir demnächst noch besprechen. Solange Sie das Geld vom Vermögensbudget nicht investieren, verbleibt es auf dem Tagesgeldkonto und wird jeden Monat mehr, durch die Überweisungen vom Zwischenkonto (Monat für Monat) und den Zinserträgen auf dem Tagesgeldkonto.
Wichtig ist aber, dass jeder Euro nur noch in die Richtung Vermögensaufbau fliesst. Nicht mehr zurück in den Zahlungsstrom für Ausgaben. Näheres dazu schreibe ich Ihnen in der kommenden Woche.

Ihr

Alexander Fischer

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Ein Zwischenkonto wird dringend benötigt

Artikel 4 von 7 der Artikelserie: Aufbau einer eigenen Vermögensstrategie

Am letzten Montag war ja bereits der Startschuss zum ersten Teil unserer Artikel-Serie für eine neue Anlagestrategie. Widmen wir uns heute nun dem nächsten Schritt. Nachdem wir unser Einkommenskonto mit unserem Ausgabenbudget abgeglichen und einen Einkommensüberschuss ermittelt haben, muss dieser Überschuss nun auf ein separates Konto eingezahlt werden. Da Ihre Haupteinnahmen sowie Ihr Ausgabenbudget jeden Monat nahezu gleich hoch sind, sollten Sie den Einnahmeüberschuss mittels eines Dauerauftrages jeden Monat zu einem festen Zeitpunkt, am besten direkt nach Eingang der Einnahmen, weiter auf ein Zwischenkonto transferieren. Dazu habe ich Ihnen die bereits bekannte Grafik aus dem letzten Artikel erweitert.

schema neu 2

Welche Funktionen muss das Zwischenkonto erfüllen?
Im Prinzip muss das Zwischenkonto ein normales Bankkonto sein. Sozusagen ein Girokonto ohne Giro, da es hier keinen festen Gehaltseingang gibt wird es oft auch Guthaben- oder Sparkonto genannt. Sie werden das Konto nur als Zwischenlager für einen gewissen Geldbetrag nutzen. Das Konto muss die Möglichkeit für Überweisungen und Daueraufträge bieten. Wenn Sie sogar Guthabenzinsen bekommen ist das schön, aber rechnen Sie nicht damit. Im Gegenteil, evtl. werden Sie sogar Kontoführungsgebühren zahlen müssen. Aber lassen Sie sich davon nicht abschrecken, denn das Konto werden Sie benötigen. Wichtig ist auch, dass Sie eine EC-Karte bekommen um Abhebungen tätigen zu können! Einen Dispokredit werden Sie nicht benötigen. Das Konto muss auf Guthabenbasis eröffnet werden!

Welche Aufgabe hat das Zwischenkonto?
Auf dem Zwischenkonto landen nun jeden Monat Ihre Einkommensüberschüsse sowie alle sonstigen Einnahmen die Sie erzielen. Zusätzlich befindet sich auf diesem Konto Ihr Budget für Ihre “anderen” monatlichen Ausgaben, die wir im letzten Artikel von den “Lebenshaltungskosten” getrennt und ermittelt haben. Des weiteren liegt auf diesem Konto Ihre eiserne Geld-Reserve für finanzielle Notfälle – und nur dafür!

Ihr neues Zwischenkonto im Detail:
Wie bereits weiter oben genannt wird das Zwischenkonto monatlich durch Ihren Einkommensüberschuss gefüllt. Dazu kommen in Zukunft alle weiteren Einnahmen die Sie erzielen. Welche können das sein? Im Prinzip ALLES was Ihnen jemand überweist und was nicht Ihr regelmäßiges Einkommen ist. Das können Einnahmen aus nebenberuflichen Tätigkeiten oder 400-Euro Jobs sein. Sie bekommen von Freunden oder Bekannten noch Geld überwiesen? Geben Sie auch hier die Kontoverbindung des Zwischenkontos und nicht Ihres Einkommenskontos an. Sie haben bei Ebay etwas verkauft? Geben Sie dem Käufer auch diese Bankverbindung. Sämtliche Auszahlungen aus Ihren Geldanlagen landen ab sofort auf diesem Konto. Zum Beispiel die Auszahlung des Bausparvertrages oder der Verkauf von Aktien usw. Alle Einnahmen landen auf dem Zwischenkonto.

Beim letzten Mal haben Sie bereits ermittelt, wie hoch Ihr monatliches Budget für Ihre “anderen” Ausgaben ist. Ich möchte nochmal kurz einen Auszug anreißen: “Alle Ausgaben der Rubrik “andere Kosten” dürften nun nur noch einen persönlichen Anreiz haben. Wie zum Beispiel Kosten für Kinobesuche, Dinge die Sie gekauft oder ersteigert haben oder Kosten fürs ausgehen zum Essen oder Feiern. Aber Sie wissen selbst am besten welche “anderen Kosten” Sie sich selbst gönnen.” Den Betrag den Sie hier ermittelt haben werden wir im kommenden Artikel benötigen.

Kommen wir nun noch zu Ihrer finanziellen Geld-Reserve. Sollten Sie bisher keine finanzielle Reserve haben, dann wird es höchste Zeit. Durch unsere Strategie wird Ihre Geld-Reserve nach und nach bis zur erwarteten Höhe aufgebaut. Vorher müssen Sie nun aber erst den Betrag Ihrer finanziellen Reserve ermitteln. Die Höhe legt jeder für sich selbst fest und kann daher schlecht vorgegeben werden. Wichtig ist, dass im Notfall genug Geld für einen bestimmten Zeitraum zur Verfügung steht. Angenommen Sie werden arbeitslos und müssen monatlich mit weniger Geld auskommen. Was meinen Sie, wie lange werden Sie mit Ihrer beruflichen Qualifikation brauchen, um einen neuen Arbeitsplatz zu finden? Dieser Zeitraum muss neben dem Arbeitslosengeld überbrückt werden. Das Arbeitslosengeld beträgt bei Arbeitslosen mit Kindern 67% des letzten Nettolohnes. Bei Arbeitslosen ohne Kinder sind es 60% des Nettolohnes. Bei einer Arbeitslosigkeit werden Ihnen somit zwischen 33% und 40% Ihres bisherigen Nettolohnes fehlen. Wie viel ist das bei Ihnen? Den von Ihnen ermittelten Betrag müssen Sie nun mit den Monaten multiplizieren, die Sie in etwa brauchen werden, um einen Arbeitsplatz mit vergleichbarem Einkommen zu finden. Der ermittelte Betrag ist Ihre persönliche Geldreserve. Von diesem Geld können Sie in Zukunft auch Notfall-Zahlungen begleichen. Diese kommen immer mal wieder vor und können nicht geplant werden. Wie zum Beispiel die teurere Reparatur des Autos, eine neue Waschmaschine weil die alte Ihren Geist aufgegeben hat usw. Wichtig: Es geht hier nicht um Anschaffungen die Sie schon immer mal machen wollten! Von der Reserve werden nur Notfälle bezahlt. Den schönen neuen Fernseher kaufen Sie sich erst, wenn Sie einen Großteil davon angespart haben. Von der Reserve wird er nur gekauft, wenn der alte Fernseher definitiv defekt ist und Sie ohne einen neuen nicht mehr leben können. Ein Notfall sozusagen.

Fazit:
Viele Informationen haben Sie heute erhalten. Zusammengefasst heißt das, Sie sammeln auf dem Zwischenkonto alle sonstigen Einnahmen und den Einnahmeüberschuss und verwenden das Konto um Ihre „anderen“ Ausgaben zu begleichen und um sich eine wichtige finanzielle Reserve anzusparen. Im nächsten Artikel geht es bereits weiter.

Ihr

Alexander Fischer

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Börse für Anfänger

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