Angst treibt Sparquote hoch – Deutsche halten Geld beisammen

Auf dem Finanzportal Telebörse.de wurde am 21. Mai ein Artikel über die aktuelle Sparquote der Deutschen veröffentlicht. Interessant ist die Feststellung, dass das deutsche Volk aufgrund der Finanzkrise und dem Druck auf dem Arbeitsmarkt dazu übergeht immer mehr zu sparen. Mittlerweile ist Deutschland die Nation der Welt, in der die Menschen mit Abstand am meisten sparen.

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So bekommen Sie automatisch Gleichgewicht in Ihre Vermögensstruktur

Zuletzt haben ich Ihnen die Tabellenspalten Ihrer Vermögenstabelle beschrieben, die Sie selbst befüllen müssen. Heute schreibe ich Ihnen, was die Tabelle alles anzeigt und wie Sie funktioniert. Die restlichen Spalten werden daher näher betrachtet, denn sie liefern Ihnen in Zukunft wichtige Ergebnisse und Vorschläge für Ihre Finanzen.





Beginnen möchte ich mit der Spalte neben dem SOLL-Wert. Der IST-Spalte. Sie zeigt bereits erste Ergebnisse an. Die Tabelle rechnet anhand Ihrer eingegebenen Werte immer den aktuellen, also tatsächlichen, Prozentwert jeder einzelnen Geldanlage aus. Farblich wird Ihnen angezeigt ob der Wert größer oder kleiner ist, als der vorgegebene SOLL-Wert. Sie sehen somit in welcher Anlageform Sie momentan zu viel Geld investiert haben und in welche Anlageform Sie verfügbares Geld investieren könnten. Es wird Ihnen nur der reine Prozentwert angezeigt. Sozusagen als erste Orientierung für eine Ungleichverteilung. Die letzte Spalte nennt sich Verfügbar. Im Moment ist diese leer, da unser Musterdepot optimal aufgeteilt ist. Sollte dies aber nicht der Fall sein, steht dort der genaue Betrag in Euro der entweder investiert werden sollte oder der bereits in dieser Anlageklasse zuviel investiert wurde. Auch hier sind die Werte farblich unterschiedlich markiert.

Damit Sie nun ein Gefühl dafür bekommen, wie sich die Ergebnisse der Tabelle verändern, möchte ich Ihnen eine Beispielsimulation zeigen.

Stellen Sie sich folgendes Szenario vor:
Die nun folgende Simulation soll Ihnen zeigen was passiert, wenn Sie Monat für Monat in Ihr Tagesgeldkonto kleine oder auch mal größere Beträge einzahlen. Mit der Zeit steigt Ihr Guthaben immer mehr an. Da sich die Simulation im Moment nur um das Bargeld dreht, gehe ich davon aus, dass die restlichen Werte im Musterdepot sich nicht verändern. Schauen Sie sich die Zahlen gut an. Begonnen wurde mit einem Guthaben von 1.000,- Euro welches über einen beliebigen Zeitraum auf bis zu 10.000,- Euro ansteigt. Was geschieht währenddessen mit den anderen Werten in Ihrem Depot?
Videokurs: Erfolgreich passiv Vermögen bilden

Der IST-Wert sinkt bei allen anderen Anlageformen nach und nach immer mehr in den roten Bereich. Das bedeutet Sie haben gemessen am vorgegebenen SOLL-Wert zu wenig in die einzelnen Produkte investiert. Das Guthabenpolster beträgt mittlerweile ganze 53% des Gesamtvermögens. Der SOLL-Wert beträgt aber nur 10%. Somit haben Sie in dieser Gruppe 43% zuviel angesammelt. Das ist sehr gut. Nun müssen Sie es nur noch richtig verteilen. In der Spalte Verfügbar sehen Sie einen grün markierten Geldbetrag. Das ist der Betrag der über den 10% Ihres SOLL-Wertes liegt. In diesem Fall verfügen Sie über 8.100,- die Sie in andere Anlageklassen umschichten müssen bzw. sollten. Unter den 8.100,- Euro sehen Sie die genauen Beträge die Sie in anderen Anlageklassen investieren können. In diesem Beispiel können Sie für 1.800,- Euro Metalle kaufen. Auch die beiden Anleihe-Kategorien könnten mit jeweils 900,- Euro bedient werden. Allein 4.500,- Euro sollten Sie in Aktien und Fonds investieren.

Das bedeutet nun aber nicht, dass Sie sich beeilen müssen. Der Rechner zeigt Ihnen nur Möglichkeiten zum investieren auf. Versuchen Sie mit der Zeit immer ein Gleichgewicht in Ihre Vermögensstruktur zu bekommen. Investieren Sie immer erst dann in einzelne Positionen, wenn genügend Geld zur Verfügung steht und eine Investition auch sinnvoll ist. Verschieben Sie weitere Investitionen auf einen späteren Zeitpunkt. Wie ich das Geld aus dieser Animation verteilen würde, schreibe ich Ihnen im nächsten Teil dieser Artikelserie. Bis dahin.

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Live-Webkonferenz zum Thema: Gold als Absicherung gegen einen Währungskollaps

Nichts macht mehr Spaß als sich kostenlos weiterzubilden. Gerade wenn es um die eigenen Finanzen geht, kann ich nie genug dazulernen. Denn Wissen macht reich! Zuletzt habe ich Ihnen die Vortragsreihe von Pro Aurum vorgestellt.

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Risikominimierung durch zusammenfassen ähnlicher Finanzprodukte

Artikel 3 von 8 der Artikelserie: Verwenden Sie eine eigene Vermögenstabelle

Heute vervollständige ich die Übersicht vom letzten Mal. Es ging darum ähnliche Finanzprodukte in Kategorien zusammenzufügen. Das ist sehr wichtig um das Risiko in Ihrem Depot gleichmäßig zu verteilen. Das Ziel ist ja, dass Sie das Risiko Ihrer Geldanlage so gut es geht minimieren um eine maximale Rendite aus Ihrem Vermögen zu ziehen.



Hier nun die bereits bekannte Übersicht:
Bargeld: Tagesgeld, Festgeld, zuteilungsreife Bausparverträge, Geldmarktfonds, Sparbuch
Metalle: Barren und Münzen in Silber und Gold
Staatsanleihen: alle Staatsanleihen mit unterschiedlichen Laufzeiten (max. 5 Jahre Laufzeit)
Unternehmensanleihen: alle Unternehmens- und Wandelanleihen (max. 5 Jahre Laufzeit)
Aktien: Einzelwerte, Aktienfonds, Immobilienfonds

Das Geld welches wie beim Tagesgeld sicher angelegt ist und kurzfristig zur Verfügung steht, wird bei mir im Punkt Bargeld zusammengefasst. Auch der zuteilungsreife Bausparvertrag, mit dem ich meine Vermögenswirksamen Leistungen einsammle, wird nach 7 Jahren dem Bargeld zugezählt. Denn bei Zuteilung nach Ablauf von 7 Jahren kann der Bausparvertrag jederzeit inkl. Bonuszahlung ausbezahlt werden.

Sämtliche Metallpositionen, egal ob physisch oder nicht, kommen in den Punkt Metalle. Also auch Rohstoff-Zertifikate und ähnliche Produkte.

Alles was mit staatlichen Anlageformen zu tun hat kommt in den Punkt Staatsanleihen. Das können Anleihen oder auch Sparpläne sein. In der Regel halte ich in diesem Punkt max. zwei Werte als reinen Sicherheitspuffer.

Bei Unternehmensanleihen investiere ich grundsätzlich nur in Anleihen mit einem AAA-Ranking und einer maximalen Laufzeit von 5 Jahren. Bisher gab es nur sehr wenige Ausnahmen die länger liefen, zum Beispiel bei einer außerordentlichen hohen Rendite.
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Der Punkt Aktien ist der wichtigste und meist größte Punkt in jedem Depot. Dort sammelt sich alles was den Schwankungen des Aktienmarktes unterliegt. Also alle Fonds (außer Geldmarktfonds -> siehe Bargeld), Aktien und Aktienoptionen. Wenn Sie in weitere spekulative Anlageformen investieren und dafür keinen separaten Punkt in Ihrer Tabelle haben, dann kommen diese Produkte auch alle hier mit hinein.

Immobilien und Kapital-Lebensversicherungen schließe ich aus meiner Übersicht grundsätzlich aus. Um das Geld in andere Anlageklassen investieren zu können, müsste das Geld kurzfristig und ohne Verlust zur Verfügung stehen. Dies wäre hier nicht der Fall. Dazu eine Frage am Rande: Wie viel Geld kann in Immobilien investiert werden? Als Faustregel empfehle ich immer den gleichen Betrag den Ihre Vermögensstruktur aufweist. Sollten also alle Punkte in Ihrer Tabelle zusammen 100.000,- Euro betragen, dann können Sie auch im Wert von 100.000,- Euro in Immobilien investieren. Meist geht dies allerdings nicht ohne Kreditaufnahme und zusätzlichen Kosten. Aber das ist ein anderes Thema, welches hier in späteren Artikeln noch beleuchtet werden soll.

Weitere Felder der Tabelle müssen nicht mehr ausgefüllt werden. Ich persönlich aktualisiere meine Übersicht immer an meinem monatlichen Finanztag. Ihre Tabelle ist nun mit Ihren Eingaben auf dem aktuellen Stand und Sie bekommen als Ergebnis eventuelle Investitions- und Umschichtungsmöglichkeiten angezeigt. Welche das genau sind und wie Sie diese umsetzen, schreibe ich Ihnen in den nächsten Artikeln. Bleiben Sie weiterhin dabei, denn es geht um Ihren Vermögensaufbau. Bis die Tage.

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Steigende Steuern und Gebühren für Immobilieneigentümer

Die Finanz- und Wirtschaftskrise ist aus den Medien nicht mehr wegzudenken. Mittlerweile konnten auch Sie sich ein Bild über die desolaten Finanzhaushälter sämtlicher EU-Staaten wie zum Beispiel Griechenland, Portugal, Irland und Italien machen. Überall werden massive Schulden aufgebaut und alle sind nahezu pleite. In den Zeitungen ist zu lesen: Investieren Sie in Sachwerte wie Immobilien und Edelmetalle.

Am schnellsten und einfachsten können Sie in Edelmetalle investieren. Wie Sie das am besten machen, erfahren Sie demnächst hier bei Reich-mit-Plan. Bei Immobilien ist die ganze Sache nicht so einfach. Wobei der Besitz von Immobilien viele Nachteile aber auch ebenso viele Vorteile hat. Zudem müssen Sie als Immobilienbesitzer mit hohen laufenden Kosten rechnen. Vor allem jetzt, wo Städte, Gemeinden und Kommunen von einer riesigen Schuldenlast erdrückt werden. Aus diesem Grund wird derzeit vielerorts die Grundsteuer deutlich angehoben. Denn die Grundsteuer ist die einzige Steuer, die den Gemeinden allein zusteht.
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Passend dazu möchte ich Ihnen heute einen interessanten Artikel vorstellen. Dieser ist am 16. April 2010 im Manager Magazin erschienen (www.manager-magazin.de/geld/geldanlage/0,2828,689209,00.html) und wurde von den Journalisten Arvid Kaiser und Nils-Viktor Sorge geschrieben.

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Einfache Vermögensverwaltung mit dieser Übersicht

Artikel 2 von 8 der Artikelserie: Verwenden Sie eine eigene Vermögenstabelle

Wie hat Ihnen die Finanztabelle aus dem letzten Artikel gefallen?
Heute steige ich tiefer ein und erkläre Ihnen die Tabelle etwas genauer. Anhand der Beispielgrafik möchte ich Ihnen zeigen, was Sie alles aus der kleinen Tabelle ablesen können und welche Eingaben Sie selbst machen müssen. Den Rest erledigt die Tabelle für Sie automatisch – wie ein kleiner Rechner. Sie müssen nur das Ergebnis ablesen und entsprechend handeln.



Die Übersicht ist in diesem Fall sehr einfach gehalten. Je größer Ihr Vermögen wird, je umfangreicher wird auch Ihre persönliche Tabelle. Aber für den heutigen Einstieg habe ich (aus meiner Sicht) die einfachste Variante gewählt. Die darin aufgezeigte Depotstruktur kann ich jedem sicherheitsorientierten Anleger jederzeit empfehlen. Mit der richtigen Ausdauer und konsequentem umsetzen der vorgegebenen Ergebnisse, können damit Renditen zwischen 7% und 12% im Jahr erreicht werden.

Beginnen wir mit den Spalten in denen Sie Ihre Eingaben machen müssen – markiert mit den grünen Pfeilen. In der ersten Spalte können Sie Ihre möglichen Anlageformen eintragen, in die Sie investieren können und wollen. Im meinem Beispiel habe ich die gängigsten Möglichkeiten der Geldanlage gewählt, die auch alle in Ihrer Vermögensstruktur vorkommen sollten. In dieser Spalte können beliebig viele Produkte eingetragen werden. In Ihre eigene Tabelle tragen Sie alle Produkte ein, die Sie ermittelt haben. Sollten Sie sich mit der Zeit weiteres Wissen in anderen Finanzprodukten aneignen, dann nehmen Sie auch diese Anlageformen mit in die Tabelle auf. Sie werden mit der Zeit automatisch Ihr Geld auch in diese Produkte investieren.

Der wichtigste Punkt in Ihren Finanzen ist das BargelddepotIhr Tagesgeldkonto. Das Bargelddepot sollte immer an erster Stelle stehen, da der jeweilige Guthabenstand ausschlaggebend ist für Ihre weiteren Investitionen. In der nächsten Spalte befindet sich der SOLL-Wert. Diesen müssen Sie am Anfang selbst festlegen. In meinem Beispiel habe ich eine gute, auf Sicherheit ausgelegte Verteilung vorgenommen. Alle Werte zusammen müssen immer 100% ergeben. Sollte dies nicht der Fall sein, zeigt Ihnen die Tabelle es automatisch an. Der Höchstwert einer einzelnen Position sollte max. 50% betragen. Sie können die Werte aber auch beliebig festlegen. Die Spalte mit der Überschrift Guthaben, ist die letzte in der Sie etwas eintragen müssen. Hier erfassen Sie alle aktuellen Kontostande und Werte der jeweiligen Anlageprodukte. Aufgrund von vielen unterschiedlichen Geldanlagen, rate ich dazu ähnliche Produkte in Kategorien zusammenzufassen.
Videokurs: Erfolgreich passiv Vermögen bilden
Das kann zum Beispiel wie folgt aussehen:
Bargeld: Tagesgeld, Festgeld, zuteilungsreife Bausparverträge, Geldmarktfonds, Sparbuch
Metalle: Barren und Münzen in Silber und Gold
Staatsanleihen: alle Staatsanleihen mit unterschiedlichen Laufzeiten (max. 5 Jahre Laufzeit)
Unternehmensanleihen: alle Unternehmens- und Wandelanleihen (max. 5 Jahre Laufzeit)
Aktien: Einzelwerte, Fonds, Immobilienfonds

Auf jeden einzelnen Unterpunkt möchte ich noch etwas genauer eingehen. Damit Sie durch zu lange Artikel nicht die Lust am Lesen verlieren, soll es das für heute erst einmal gewesen sein. Freuen Sie sich auf die kommenden Artikel dieser Artikelserie und arbeiten Sie bis dahin weiter an Ihrer eigenen Vermögensstruktur.

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Kostenloses Ebook rund um das Thema Steuererklärung

Kostenloses E-Book rund um das Thema SteuererklärungHeute möchte ich Ihnen ein neues E-Book zum Thema Steuererklärung vorstellen. Die pdf-Datei mit 83 Fragen und Antworten rund um das Thema Steuern können Sie kostenlos bei Forium herunterladen.

Der Finanzratgeber Forium hat das E-Book Steuererklärung veröffentlicht. Das E-Book beantwortet die zentralen Fragen zum Thema Steuererklärung. Verbraucher können das 31-seitige E-Book kostenfrei als pdf-Datei herunterladen. Die Forium-Redakteure beantworten insgesamt 83 Fragen rund um das Thema Steuererklärung. Der Fragenkatalog ist in acht Rubriken unterteilt. Bis wann muss die Steuererklärung beim Finanzamt sein? Welches Finanzamt ist für mich zuständig? Diese zwei Fragen gehören zum Grundwissen jedes Steuerzahlers und werden im ersten Teil des E-Books beantwortet.

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Mit einer Vermögenstabelle automatisch und antizyklisch in Aktien investieren

Artikel 1 von 8 der Artikelserie: Verwenden Sie eine eigene Vermögenstabelle


Im heutigen Artikel möchte ich wieder auf den Ihnen bereits bekannten Geldkreislauf zurückkommen. Sie wissen ja nun wie Ihre Vermögensstruktur aussehen sollte und wie Sie Ihr Tagesgeldkonto durch monatliche Einzahlungen füllen. Was Sie aber noch nicht wissen ist, wann Sie wie viel Geld in bestimmte Finanzprodukte investieren müssen. Mittlerweile sollten Sie alle Finanzprodukte ermittelt haben, in denen Sie sich gut auskennen und in die Sie investieren können.



Heute werden ich Ihnen eine kleine hilfreiche Übersicht zeigen. Anhand dieser Tabelle, können Sie in Zukunft ganz einfach Ihr Geld investieren. Sie müssen die Tabelle nur mit Ihren eigenen Daten & Zahlen befüllen, am besten immer an Ihrem Finanztag. Als Ergebnis bekommen Sie angezeigt, wie viel Geld Sie in welches Produkt bzw. in welche Anlageklasse investieren sollen. Die Tabelle hilft Ihnen sogar dabei Ihr Geld antizyklisch zu investieren.

Warum ist antizyklisches investieren so wichtig?
Wer antizyklisch investiert, der kauft wenn Kurse fallen und verkauft wenn Kurse steigen. Immer dann, wenn der Großteil des Marktes in eine Richtung geht, schlägt man bereits den entgegengesetzten Weg ein und fängt damit an in anderen Bereichen erste Positionen aufzubauen. In der Praxis ist es allerdings sehr schwer gegen den Strom zu schwimmen, da Sie ja nie wirklich wissen in welcher Phase sich der Markt derzeit befindet. Und genau da wird Ihnen die neue Übersicht helfen. Sie zeigt Ihnen jederzeit an, wie viel Geld Sie in welches Produkt investieren müssen. Wenn zum Beispiel der Aktienmarkt boomt und die Kurse in immer weitere Höhen katapultiert werden, sollten Sie Gewinne absichern und ggf. gut gelaufene Positionen verkaufen. Gleichzeitig wird das neu zur Verfügung stehende Geld in derzeit nicht gefragte Finanzprodukte aus Ihrer Tabelle investiert. Das Portfolio muss sozusagen angepasst und umgeschichtet werden. Und genau da wird Sie die Tabelle in Zukunft unter die Arme greifen.
Videokurs: Erfolgreich passiv Vermögen bilden
Ich möchte Ihnen nun kurz die neue Tabelle vorstellen, damit Sie erstmal sehen wie sie aussieht und wie einfach sie gestrickt ist. Die Tabelle ist so konzipiert, dass jeder von Ihnen damit arbeiten kann. In den kommenden Artikeln möchte ich Ihnen zeigen, wie sich die Ergebnisse der Übersicht verändern, wenn sich Ihre Finanzen verändern. Zum Beispiel durch stetig wachsende monatliche Einzahlungen, bei Schwankungen einzelner Anlageprodukte oder auch bei Veränderungen der vorgegebenen Prozentwerte. Sie werden sehen, es ist alles ganz einfach und kein Hexenwerk.

Fortsetzung folgt.

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Nehmen Sie an kostenlosen Seminaren teil und erweitern Sie Ihr Fachwissen

Immer wieder schreibe ich Ihnen, dass Sie Ihr Finanzwissen erweitern müssen, wenn Sie Ihr Vermögen erfolgreich vermehren wollen. Dies geht entweder mittels Bücher und über das Internet oder aber auch über Vorträge. Viele Unternehmen bieten kostenfreie Vorträge über div. Finanzthemen an. In erster Linie sollen Sie als neuer Kunde gewonnen und die Finanzprodukte (Fonds, Versicherungen usw.) kaufen. Nutzen Sie die Möglichkeit von Vorträgen in erster Linie dafür, um Ihr eigenes Finanzwissen zu verbessern. Wenn Sie am Ende sogar vom Produkt überzeugt worden sind, wäre das ja auch nicht schlecht.

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