Archive | Februar, 2011

Der reichste Mann von Babylon – Der erste Schritt in die finanzielle Freiheit

Das heutige Buch, welches ich euch vorstellen möchte, ist eher leichte Kost. Es ist sehr günstig und mittlerweile ein Bestseller. Im Amazon Bestseller-Rangking liegt es auf Platz 1 in der Rubrik Bücher > Börse & Geld > Geldanlage & Vermögensaufbau.

Titel: Der reichste Mann von Babylon – Der erste Schritt in die finanzielle Freiheit
Autor: George Samuel Clason
Gebundene Ausgabe: 208 Seiten
Preis: 9,00 Euro
Jetzt bestellen und lesen

Kurzbeschreibung:
Babylon wurde zur wohlhabendsten Stadt des Altertums, weil seine Bewohner den Wert des Geldes schätzten und solide wirtschaftliche Grundregeln bei der Schaffung von Vermögen, beim Sparen und bei der Anlage zur weiteren Geldvermehrung befolgten. Die Gleichnisse von Bansir, dem Wagenbauer, oder von der Mauer von Babylon und viele andere geben diese noch immer aktuellen Grundregeln weiter. Auf bestechend einfache und anschauliche Weise zeigen sie, wie man gekonnt mit Geld umgeht, sich seine Wünsche erfüllt und die Unabhängigkeit und den Erfolg erlangt, von denen andere nur träumen. Die bestechend einfachen Parabeln hauchen dem Thema Geld Leben und Faszination ein. „The Richest Man in Babylon“ erschien erstmals 1926 und fand bis heute Millionen von begeisterten Lesern.

George S. Clasons zehn unterhaltsame Parabeln über Geld und Reichtum aus Babylon, dem versunkenen Finanzzentrum der antiken Welt, lassen sich problemlos auf die heutige Zeit übertragen und haben nichts von ihrer Bedeutung verloren.

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Euer

Alexander Fischer

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Anwort auf einen Kommentar von Christian

Aus aktuellem Anlaß möchte ich heute auf einen Kommentar des Bloglesers Christian eingehen der im gestrigen Artikel gepostet wurde.

Hallo Herr Fischer,
als ich vor einigen Wochen auf Ihren Blog gestossen bin, habe ich diesen mit hohem Interesse vom allerersten Artikel an gelesen.
Sie haben sehr stark gestartet. Ihre Artikelserien zum “Aufbau einer eigenen Vermögensstrategie” und “Verwenden Sie eine eigene Vermögenstabelle” waren äußerst informativ und ich habe davon einiges für mich selbst übernehmen können.
Auch die Serie des Musterdepot ist sehr informativ.
Allerdings -und dies ist meine persönliche Meinung- leidet die Anfangs starke Qualität dieses Blogs. Quälend lange Artikel über Edelmetalle, so dass man meinen könnte, dass Sie von proAurum gesponsert werden.
Nun kommt eine weitere Serie zum Thema Wechsel des Stromanbieters. Warum verweisen Sie nicht einfach auf Verivox?
Es gibt so viele Themen, die Ihren Blog weiter aufwerten könnten. Zum Beispiel eine detaillierte Erläuterung Ihrer Positionen im Musterdepot. Warum Optionsscheine? Wie funktionieren diese? ETFs, Fonds, etc.
Ich habe teilweise das Gefühl, dass es hier nur noch schlicht darum geht, das Blog mit Inhalt und Keywords zu füllen.
Ich stand schon des öfteren kurz davor dieses Blog aus meinem Reader zu entfernen, doch habe immer wieder gehofft, dass es Qualitativ wieder aufwärts geht.
Mit ist bewusst, dass dies meine eigene subjektive Meinung ist und viele andere Leser sicherlich anders darüber denken. Dies zeigen unter anderem ja auch positive Kommentare zum Bestellprozess für Edelmetalle.
Ich hoffe, dass ich Sie mit dieser Kritik nicht zu sehr demotiviert habe.
Viele Grüße
Christian

Hallo Christian,

vielen Dank für ihren Kommentar und ihre Offenheit und nein sie motivieren mich damit sogar.
Ich möchte daher etwas genauer auf ihren Kommentar eingehen, denn ich habe volles Verständnis dafür, dass nicht alle Themen und Artikel jedem Leser zusagen.

Mir geht es bei anderen Webseiten, Blogs, Zeitschriften und auch im TV genauso. Welches Angebot bietet einem schon alles genauso wie man es möchte? Es ist sicher eine Seltenheit wenn man zu 100% zufrieden wäre. Es sind immer Teile eines Projektes die einen interessieren. Wenn ich einem Angebot gar nichts abgewinnen kann, dann nutze ich es auch nicht. Wenn ich allerdings etwas finde was mich interessiert und sei es nur ein Tipp der monatlich erscheint, dann komm ich halt nur einmal im Monat zurück und hole mir den Input den ich brauche.

Es ist für mich auch nicht leicht immer genau den Themen-Geschmack meiner Leser zu finden. Ich richte mich bei der Themenwahl der Artikel daher in erster Linie nach meinen persönlichen Interessen und was die User des Blogs (lt. Statistik) am häufigsten suchen und lesen. Wie auch in der täglichen Wirtschaftspresse sind es nun mal im Moment die Rohstoffe die viele interessieren. Silber steht aktuell auf einem 31 jährigen Hoch! Auch die Artikel zum Thema Sky sind ganz oben im Ranking. Hier lässt sich schließlich jede Menge Geld sparen.

Den Punkt mit der Pro Aurum Werbung kann ich allerdings nicht ganz nachvollziehen. Da fehlt mir ehrlich gesagt ihr Verständnis für das Thema an sich. Da ich in den genannten Artikeln an einem Beispiel zeigen wollte, wie einfach es ist Gold und Silber zu kaufen, musste ich ja einen Anbieter wählen. In diesem Fall habe ich mich für Pro Aurum (dem Marktführer in Europa) entschieden, da ich dort auch selbst meine Edelmetalle kaufe. Es wäre aber egal gewesen welchen Anbieter ich gewählt hätte, ihre Vermutung mit der “gesponsorten Werbung” würde daher immer gegeben sein. Da kann ich leider nichts gegen tun. Eine anonyme Darstellung wäre sinnlos gewesen.

Zum Thema Stromwechsel schreiben sie, ich hätte lieber verlinken sollen. Wenn es nur darum geht, kann ich zu jedem Thema, was ich hier im Blog angesprochen habe, immer nur auf andere Webseiten, Blogs, Magazine usw. verlinken. Egal worum es geht. Ich möchte meinen Blog aber dafür nutzen um auch solche Themen aus meiner Sicht zu beschreiben und meine Erfahrungen den Lesern mitzuteilen. Für sie ist dass Thema scheinbar nicht interessant, aber für sehr viele andere User schon. Warum sind denn immer noch 80% der Haushalte bei den 5 großen (teuren) Hauptstromanbietern unter Vertrag? Und selbst wenn es niemanden interessieren würde, mich hat es im Moment interessiert und darüber wollte ich was schreiben. Und so ist es mit vielen Themen. Es gibt sicherlich auch einige Leser, im Gegensatz zu ihnen, denen meine Musterdepot-Auswertungen zum Hals raushängen. Ich habe sogar schon eine Email bekommen, in der ich beschimpft wurde, warum ich für meine “simplen” Excel-Dateien überhaupt Geld verlangen würde. Denn jeder könnte sich diese auch selbst erstellen. Das sind rein subjektive Ansichten einzelner Personen. Es gibt div. User die mir gedankt haben, weil ich ihnen so ein Tool zur Verfügung gestellt habe, weil sie sich nicht auskennen in Excel und die Einfachheit der Vermögenstabelle besonders schätzen. Aus meiner Sicht und denen der Besteller, ist auch der Preis mehr als fair. Da geben viele Menschen für viel unnützere Dinge mehr Geld aus. Allein das tägliche rauchen, Alkoholkonsum oder die Jamba-Monatsabos kosten deutlich mehr als einmalig diese kleine Tabelle.

Mir ist auch bewusst, dass nicht alle Artikel einen gleichen Qualitätsstandart aufweisen. Aber das müssen sie meiner Meinung nach auch gar nicht. Ich betreibe den Blog nebenbei als Hobby und nicht als Leistungssport. Ich konnte ja selbst entscheiden ob ich lieber seltener Artikel schreibe die dann redaktionell vielleicht etwas tiefgründiger sind oder ob ich meinen Lesern regelmäßig interessante Themen, Artikel, Tipps, Links und vieles mehr rund um das Thema “private Vermögensplanung” präsentiere. Ich hab mich für den zweiten Weg entschieden, bisher auch mit Erfolg – auch nur reine Statistik.

Im Grunde bin ich zu großen Teilen der gleichen Meinung wie sie. Nur habe ich für mich einen anderen Weg gefunden damit umzugehen. Immer wenn mir etwas angeboten wird, egal wo und was. Ich nehme mir das was ich brauche bzw. haben möchte, den Rest überlasse ich anderen die das was ich nicht gebrauchen kann, perfekt verwenden können.

Für sie würde das bedeuten: Sie kennen den Blog RmP in dem ein Musterdepot geführt wird. Hier finden Sie 2x im Monat Artikel die das Musterdepot analysieren und den Verlauf beschreiben. Das ein oder andere Thema wird sie vielleicht auch noch interessieren. Und das wars, der Rest interessiert sie nicht oder langweilt sie sogar. Aber das reicht doch auch schon. Nutzen sie ihre restliche Zeit, um auf anderen Webseiten die für sie wirklich interessanten Themen zu lesen. Wenn sie dadurch wenigsten 2x im Monaten meinen Blog besuchen, bin ich schon sehr zufrieden.

Vielen Dank auch für die Themen-Ideen. Ich schreibe viele Artikel im voraus, die dann immer relativ spät publiziert werden, aber vielleicht kann ich ja mal das ein oder andere genannte Thema aufnehmen. Bis es soweit ist, würde ich mich freuen wenn sie weiterhin ein treuer Leser bleiben würden und zumindest immer dann zurück kommen, wenn für sie interessanten Themen erscheinen.

Ich wünsche ihnen und allen Bloglesern ein schönes Wochenende.

Euer

Alexander Fischer

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Mit einem regelmäßigen Stromvergleich jede Menge Geld sparen

Artikel 1 von 4 der Artikelserie: Mit einem regelmäßigen Stromvergleich jede Menge Geld sparen

Bei den monatlichen Nebenkosten stehen regelmäßig jede Menge Veränderungen ins Haus. Zum Beispiel hat sich meine Kfz-Versicherung um 7 Euro im Quartal verteuert, obwohl sich mein Schadensfreiheitsrabatt um 5% verbessert hat. Leider lohnt sich bei mir der Wechsel der Kfz-Versicherung nicht, da die Ersparnis in Euro nur sehr gering wäre.

Aber was hat sich wahrscheinlich bei jedem von uns in diesem Jahr deutlich verteuert? Der Strompreis. Habt ihr auch eine deutliche Preiserhöhung von eurem Versorger bekommen? In einem Zeitungsartikel habe ich letztens erst gelesen, dass nahezu 80% aller Haushalte in Deutschland bei Ihrem lokalen Energieversorger unter Vertrag stehen. Und das obwohl die Strompreise seit Jahren in regelmäßigen Abständen immer wieder erhöht wurden und die lokalen Energieversorgern zu den teuersten Anbietern gehören. Viele wissen gar nicht, wie einfach es ist den Stromanbieter zu wechseln. Damit kann durchaus eine Ersparnis von mehreren Hundert Euro im Jahr erzielt werden.

In der Artikelserie Aufbau einer eigenen Vermögensstrategie habe ich euch bereits genau erklärt, wie ihr euer monatliches Budget ermitteln könnt, um am Ende eure monatliche Sparrate immer weiter zu erhöhen. Dazu gehört auch, dass ihr euch mindestens einmal im Jahr um einen Preisvergleich der Stromanbieter kümmern solltet. In meinem Finanzkalender habe ich mir einen jährlichen Termin zur Erinnerung eingetragen. Zwei Monate vor Ablauf der Kündigungsfrist, erhalte ich Jahr für Jahr den Hinweis, mich wieder um einen Anbietervergleich zu bemühen. Bei meinem diesjährigen Anbietervergleich konnte ich sogar eine Ersparnis von 20% rausschlagen! Um den monatlich eingesparten Betrag habe ich dann gleich meine monatliche Sparrate erhöht.

In den kommenden Artikeln möchte ich euch schreiben wie ihr Schritt für Schritt vorgehen solltet, um auch in Zukunft immer beim günstigsten Stromanbieter zu landen.

Vorbereitungen für den Stromvergleich
Zu Beginn solltet ihr euch die letzten zwei Jahresabrechnungen eures derzeitigen Energieversorgers heraussuchen. Für drei wichtige Punkte werdet ihr die Abrechnungen benötigen. Zum einen müsst ihr wissen, wie hoch euer Stromverbrauch (in kWh) in den letzten Abrechnungszeiträumen war. Erst mit diesem Wert könnt ihr einen Preisvergleich starten. Des Weiteren sind die Kontaktdaten eures Versorgers sowie die aktuelle Kündigungsfrist sehr wichtig. Bei einer aktuellen Preiserhöhung habt ihr sogar ein Sonderkündigungsrecht. Wenn die Kündigungsfrist aus den Unterlagen nicht hervorgeht, dann ruft einfach kurz bei eurem Stromanbieter an und erfragt den nächsten Kündigungstermin. Sollte euer Vertrag nun doch noch eine Weile laufen müssen, dann stellt in eurem Finanzkalender einen rechtzeitigen Termin ein und kehrt zu einem späteren Zeitpunkt hierher zurück.

In der Artikelfortsetzung schreibe ich euch die weiteren Schritte die nötig sind, um schnell und unkompliziert den Strompreisvergleich zu starten.

Euer

Alexander Fischer

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News Day – 22. Februar 2011

Neuer Dienstag – neue News. Ich wünsche euch viel Spaß beim lesen.

Investmentfonds winkt Lobbyerfolg
Im Konkurrenzkampf um den Spargroschen der Deutschen steht die Fondsbranche vor einem Durchbruch: Ihre Sparpläne sollen künftig die gleichen Steuervorteile genießen wie Lebensversicherungen – eine herbe Niederlage für die Versicherungswirtschaft.
Artikel auf FTD.de

Sind 36 Monate mehr als drei Jahre?
Zahlen verwirren Konsumenten. Es ist die Crux mit den Zahlen. Niederländische Forscher weisen in einer Untersuchung das Phänomen nach, dass Kunden eher zu der Waschmaschine greifen, deren Garantieleistung in Monaten statt in Jahren angegeben wird – obwohl beide Zeiträume identisch sind. Offenbar gilt hier das unbewusste Prinzip: Je größer die Zahl, desto mehr hat man davon.
Artikel bei N-TV.de

Börse München lockt Anleger mit Frühhandel
Im Wettbewerb gegen die erdrückende Konkurrenz großer Börsen und alternativer Handelsplattformen will die Börse München mit langen Öffnungszeiten punkten. Künftig sollen in der bayerischen Hauptstadt Aktien schon ab 8 Uhr gehandelt werden – eine Stunde früher als in Frankfurt.
Artikel im Handelsblatt

§ 25c UStG – Besteuerung von Anlagegold
Im §25c UStG wird konkret die Besteuerung von Anlagegold geregelt. Den Auszug dieses Paragraphen könnt ihr hier nachlesen.
Edelmetallblog

Euer

Alexander Fischer

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Reich-mit-Plan.de bei Twitter

Heute möchte ich mal wieder die Gelengenheit nutzen und euch auf den RmR-Twitter-Account hinweisen. Dort twittere ich in unregelmäßigen Abständen alles Wichtige rund um diesen Blog. Mit max. 140 Zeichen informiere ich euch über News, Artikel-Updates, Links und vieles mehr rund um das Thema Reich werden mit Plan. Mittlerweile gibt es 223 Follower. Über eure Weiterempfehlung würde ich mich sehr freuen.

Alternativ könnt ihr auch meinen RSS-Feed abonnieren und seid damit immer auf dem laufenden. Im Schnitt lesen den RSS-Feed derzeit 147 User.

http://twitter.com/ReichMitPlan

Euer

Alexander Fischer

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Zwischenstand des RmP-Musterdepots – Kalenderwoche 7 / 2011

Das RmP-Musterdepot startete im September 2010. Lest euch dazu bitte kurz die Einleitung durch. Die Verwaltung des Musterdepots erfolgt anhand der einfachen Vermögenstabelle und bei Bedarf mit der komplexen Variante. Beide Tabellen findet ihr im Download-Bereich.

Das Musterdepot habe ich gestern Abend mit letzten Börsenkursen aktualisiert. Bei den Edelmetallwerten habe ich die derzeit erzielbaren Durchschnittspreise bei Ebay ermittelt. Alle Transaktionen, die sich seit der letzten Auswertung Ende Januar ergeben haben, wurden wie folgt berücksichtigt:

Übersicht der Transaktionen:
- Kauf von 20 weiteren Silbermünzen “Wiener Philharmoniker”
- Kauf von einer Goldmünze “Wiener Philharmoniker”
- Kauf von einem Anteil des Falcon Gold Fonds
- Änderung der Verteilung in der Vermögenstabelle

Musterdepot-Entwicklung:
Beginn September 2010: 20.000,00 Euro
Depotwert 16.02.2011: 21.621,06 Euro
Veränderung: 8,11%

Entwicklung:
In der letzten Auswertung habe ich angekündigt im Rohstoff-Sektor, aufgrund der deutlich günstigeren Preise weiter nachzulegen. Aus heutiger Sicht war das eine sehr gute Idee. Gold und Silber haben sich im Preis wieder deutlich erholt und somit auch meine gesamte Rohstoff-Position im Musterdepot. Da ist es auch zu verschmerzen das sich der griechische Aktienmarkt nach der letzten Sturmphase erst mal eine Auszeit nimmt.

Der Nestlé-Call hat sich mittlerweile wieder gefangen. Er war zwischenzeitlich schon bei 25 Cent. Heute am Donnerstag berichtet Nestlé übrigens seine Ergebnisse für das 4. Quartal 2010. Ich gehe davon aus, dass Analysten und Fondmanager danach wieder beruhigt auf die Aktie aus der Schweiz blicken. Mit Blick auf die Quartalszahlen, gab es gestern einen sehr guten Artikel bei Swissinfo.ch den ich euch nur wärmstens empfehlen kann. Hier könnt ihr eine sehr umfangreiche Zusammenfassung über den Nestlé-Konzern lesen. Es ist auch beruhigend zu lesen, dass es Nestlé selbst eigentlich sehr gut geht. Daher bin ich sehr guter Dinge für meinen Nestlé-Call und hoffe auf eine baldige dreistellige Performance!

Die Aktie von Warren Buffett, Berkshire Hathaway, ist auch mal wieder aus ihrem Tiefschlaf erwacht. Aber das ist bei ihr immer so. Aufgrund der Größe des Unternehmens ist die Aktienperformance eher träge. Aber 8-10% schafft die Berkshire Hathaway Aktie pro Jahr locker.

Transaktionen:
Heute wird es die eine oder andere Veränderung geben.
Zuerst möchte ich den Bereich Anleihen ansprechen. Zu diesem Thema habe ich in letzter Zeit sehr viel gelesen, was mir nicht gefallen hat. Speziell bei den Staatsanleihen sieht es nicht gut aus. Ebenso kann eine evtl. Zinserhöhung der Zentralbank zum Ende des Jahres hin, zu Verwerfungen an den Anleihemärkten führen. Denn Zinserhöhungen sind Gift für Anleihen und deren Besitzer. Aus diesem Grund habe ich bereits meine beiden Anleihefonds so ausgewählt, dass hier keine Staatspapiere enthalten sind. Im Musterdepot befinden sich ein Fonds für Unternehmensanleihen und einer speziell für Anleihen von Rohstoffunternehmen. Diese Fonds werde ich in Kürze absichern und ggf. mit nur einem kleinen Gewinn verkaufen. Weitere Anleihepositionen möchte ich unter den heute bekannten Gesichtspunkten nicht eingehen. Sollte es an den Anleihemärkten zu Turbulenzen kommen, müssen Milliarden in andere Anlageklassen umgeschichtet werden. Hier will ich vorbereitet und schon gut positioniert sein. Es gibt nur eine Alternative – Aktien und Rohstoffe! Spätestens dann wird mein Amundi-Fonds auch seine ganze Klasse ausspielen. Denn Volatilität ist sein Spezialgebiet.

Im Musterdepot habe ich die Verteilung daher wie folgt geändert:
Anleihen werden von 30% auf 15% reduziert.
Die Rubriken Fonds und Aktien werden auf jeweils 28% erhöht.
Bei den Rohstoffen gibt es eine Erhöhung auf 25%.
Und das Bargelddepot wird bis auf weiteres auf 4% reduziert.

Kaufen werde ich heute nichts. Denn der DAX ist mehr als gut gelaufen und ich möchte erst eine gute Konsolidierung abwarten und dann weiter mein Geld verteilen. Erst wenn an den Märkten alles rot leuchtet, macht es Spaß einzukaufen.

Folgende Stopkurse setze ich neu:
Berkshire Hathaway auf 59,- Euro
Threadneedle Fonds auf 1,54 Euro

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News Day – 15. Februar 2011


Am heutigen Dienstag habe ich wieder interessante Links und Artikel für euch vorbereitet.
Viel Spaß beim lesen.

Mit dem iPhone den Büro-Alltag meistern
Das iPhone ist für immer mehr Büroarbeiter ständiger Begleiter. Mit den richtigen Tools kann es die die Arbeit erleichtern. Damit es zur Produktivität beiträgt, braucht man allerdings die richtigen Tools. Hier gibt es die besten Office-Tools für das iPhone und iPad.
Liste der besten Office-Tools

Millionen Sparern drohen Einbußen bei der Riester-Rente
Die Wirtschaft boomt, in diesem Jahr sollen auch die Arbeitnehmer mit steigenden Löhnen profitieren. Was viele Arbeitnehmer aber vergessen: Eine Gehalterhöhung kann die Riester-Zulage schrumpfen lassen. Nicht der einzige Punkt, wo Riester-Sparer aktiv werden müssen.
Auch hier informiert das Handelsblatt

Biosprit E10 – Verträglichkeit
Wenn ihr nicht wißt, ob euer Fahrzeug den neuen Sprit verträgt, dann kann euch dabei der Artikel des ADAC helfen.
Link zur Seite des ADAC

Euer

Alexander Fischer

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Börse für Anfänger

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