Wie sieht meine eigene Vermögenstabelle aus?

Artikel 1 von 6 der Artikelserie: Wie sieht meine private Vermögenstabelle aus?

Vor gut einem Jahr habe ich euch meine Vermögenstabelle hier im Blog ausführlich vorgestellt. Anhand von Beispielsimulationen konnte ich euch die Funktionsweise hoffentlich gut veranschaulichen. Mittlerweile haben bereits viele User von der Download-Möglichkeit Gebraucht gemacht. Ich möchte mich hier nochmals für euer Vertrauen und eure Downloads bedanken. Mit einigen Usern stehe ich seit dem im regen Email-Austausch. Denn der Aufbau eines Vermögens ist für viele mehr als nur ein Wunschtraum oder ein Hobby. Wer reich werden will, muss auch was dafür tun!

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News Day – 28. Juni 2011

Finanzcheck für junge Familien
Kinder sind teuer. Bis der Nachwuchs volljährig ist, zahlen Eltern im Schnitt 120.000 Euro für Kleidung, Nahrung, Miete oder Spielzeug. Und diese Summe, die das Bundesamt für Statistik nennt, berücksichtigt weder Verdienstausfälle, wenn Vater oder Mutter beruflich pausieren, noch Rücklagen für den Führerschein – ganz zu schweigen von den Kosten, falls Sohn oder Tochter auch studieren möchten. Nun bekommt zwar keiner Kinder, um Geld zu sparen. Die Zahl der Statistiker beschreibt daher wohl eher eine Untergrenze. Wenn Kinder schon so viel kosten, sollte man das verbleibende Kapital wenigstens zusammenhalten. Die SZ erklärt, worauf (werdende) und junge Eltern achten sollten.

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Täglich kostenloser Marktbericht

Wer sich (wie ich) täglich mit der Finanzwelt auseinandersetzen möchte oder muss, für den ist es sehr wichtig zu wissen, wo der Markt steht und welche Stimmung vorherrscht. Welche Aktien oder Branchen werden heute gespielt und wo brechen gerade die Kurse ein. Zudem stehen auch immer wieder wichtige Termine auf der Tagesordnung, die nicht vergessen werden dürfen. Je nachdem wie jeder von euch die Möglichkeit hat sich zu informieren, wäre es hilfreicher wenn diese Aufgabe jemand für uns übernehmen könnte.

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News Day – 21. Juni 2011

Reklamation auch ohne Kassenbon
Reklamieren ist einfacher als gedacht. Beim Umtausch hilft das Gesetz dem Kunden – auch ohne Kassenbon und Originalverpackung. Die wichtigsten Fragen rund um das Thema Reklamation.

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Ein Newsletter rund um die Zertifikate-Welt

Newsletter die ich euch bereits vorgestellt habe, findet ihr unter dem Tag Newsletter.


Den Fonds kompakt Newsletter kennt ihr auch schon bereits. Der gleiche Verlag bringt auch zum Thema Zertifikate einen Newsletter heraus.

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Zwischenstand des RmP-Musterdepots – Kalenderwoche 24 / 2011

Das RmP-Musterdepot startete im September 2010. Lest euch dazu bitte kurz die Einleitung durch. Die Verwaltung des Musterdepots erfolgt anhand der einfachen Vermögenstabelle und bei Bedarf mit der komplexen Variante. Beide Tabellen findet ihr im Download-Bereich.

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News Day – 14. Juni 2011

Verbraucher können über “Werbelügen” abstimmen
Foodwatch verleiht zum dritten Mal den „Goldenen Windbeutel“ für die dreisteste Werbelüge. Fünf Produkte, die seit dem Goldenen Windbeutel 2010 auf abgespeist.de vorgestellt wurden, sind nominiert. Sie entscheiden, wer die unrühmliche Trophäe bekommt! Die Wahl läuft bis zum 16. Juni.
Preise werden auch verlost



Umstrittene Innovation – Drallfreier Ball versetzt Golfer in Aufruhr
In Amerika will die Firma Polara Amateurgolfspieler beglücken – mit einem Ball, der immer geradeaus fliegt. Doch die Erfindung ist nach dem Willen des Golfverbands in Wettkämpfen verboten. Die Regelhüter fürchten um die Ehre des Traditionsports.
Auf einen Versuch kommt es an …

Ist die Gold-Hausse zu Ende?
Schuldenkrisen, Inflationsängste, Naturkatastrophen – das gelbe Metall gilt als sicherer Hafen, mit dem man jeden Sturm überstehen kann. Jetzt aber bröckeln die Notierungen. Einige scheinen die Party zu verlassen, während sie gerade am schönsten ist.
Edelmetalle legen nur eine kleine Pause ein

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LeserCharts – TOP 10 der ersten Jahreshälfte 2011

© SSilver - Fotolia.comDa ich mich in dieser Woche im Urlaub befinde, möchte ich heute bereits die bekannten LeserCharts wieder aktualisieren (Lesercharts 2010). Auch wenn der Juni noch nicht ganz rum ist, gibt es heute bereits die LeserCharts für die erste Jahreshälfte 2011. Ich berufe mich wie immer auf meine Serverstatistik und hoffe es sind auch für euch interessante und vielleicht schon in Vergessenheit geratene Artikel dabei. Bei Artikeln die Bestandteil einer Artikelserie sind, habe ich immer den Leitartikel angegeben.

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Die HypoVereinsbank unterstützt euch bei einer Immobilienfinanzierung

Die Hälfte aller zur Miete wohnenden Bundesbürger träumt von den eigenen vier Wänden. Dank historisch niedriger Hypothekenzinsen in den letzten Jahren, haben sich den Traum vom Eigenheim viele erfüllen können. Allerdings geht die Zeit niedriger Kreditzinsen langsam aber sicher zu Ende. Seit Herbst des letzten Jahres wird eine Immobilienfinanzierung wieder teurer. Selbst bei nur moderat steigenden Zinsen, kommen auf Bauherren in 20 Jahren Mehrkosten von mindestens fünfstelligen Euro-Beträgen zu.




Jetzt ist sozusagen die Zeit gekommen, die noch günstigen Zinssätze für die Zukunft zu sichern. Sobald die Zinsen allerdings ein gewisses Niveau erreicht haben, müssen Banken mit anderen Dingen punkten. Dann heißt es wieder, wer bietet den besten Service rund um die Baufinanzierung. Denn wer hohe Zinsen zahlen muss, der will dafür auch was geboten bekommen. Je mehr die Kunden für eine Leistung bezahlen müssen, desto eher erwarten Sie eine fundierte, ehrliche und vor allem kompetente Beratung. Der persönliche Kontakt vor Ort wird eine immer größere Rolle spielen. Hier werden die Banken profitieren, die heute schon einen qualitativ sehr hohen Anspruch an eine Immobilienfinanzierung knüpfen. Kunden werden sofort merken, hier sind Profis am Werk. Zu diesen Profis zähle ich die Immobilienfinanzierungsspezialisten bei der HypoVereinsbank.


Sie vergleichen sämtliche Konditionen am Markt und suchen aus über 40 Anbietern die günstigsten Top-Konditionen heraus. Teilweise sind sogar Produkte der Konkurrenz dabei! Für diese ehrliche Beratung hat die HypoVereinsbank bereits in mehreren Tests Bestnoten bekommen. Die Betreuung der HypoVereinsbank beginnt aber schon viel früher. Interessenten sowie Kunden können sich bereits vorab über das Online-Portal umfassend informieren. Dort werden gleich zu Beginn offene Fragen wie diese beantwortet:

Wie teuer darf mein Haus sein?
Lohnt sich ein Kauf oder wohne ich lieber weiter zur Miete?
Welches Eigenkapital steht mir überhaupt zur Verfügung?

satte Prämien mit einem Depotwechsel kassieren
Kleine aber simple Online-Rechner, helfen dabei diese und viele weitere Fragen, die zu Beginn einer Immobilienfinanzierung immer im Raum stehen, zu beantworten. Diverse Online-Rechner stehen im Immobilienfinanzierungsportal der HypoVereinsbank zur Verfügung und man kann einen Kredit online beantragen.

Konditionenrechner
Er gibt euch einen ersten Anhaltspunkt, zu welchen Konditionen ein Immobiliendarlehen aufgenommen werden kann.

Mietrechner
Die Frage der Frage: Kaufen oder Mieten? Dieser kleine Rechner hilft euch bei der Beantwortung der Frage.

Check Haushaltsbudget
Berechnet mit wenigen Klicks, welche monatliche Darlehensrate ihr euch leisten können.

Kassensturz
Das Eigenkapital ist auch sehr wichtig. Hier könnt ihr ermitteln wie viel Eigenkapital für die Finanzierung eures Immobilienwunsches zur Verfügung steht.

Maximaler Kaufpreis
Wie viel Immobilie könnt ihr euch überhaupt leisten? Dieser Rechner verschafft euch einen ersten Überblick. Ihr werdet überrascht sein, was bei den derzeitigen Zinsen möglich ist.

Wie ihr seht, sollte eine Rundum-Betreuung bei der Immobilienfinanzierung im Vordergrund stehen.

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