Artikel 2 von 14 der Artikelserie: Übersicht der Premium-Inhalte

Die Idee hinter dem Dividenden-AlarmHeute gibt es nun die Fortsetzung des ersten Artikels. Wenn man die Vermögenstabelle oder eine eigene Excel-Tabelle für seine Depotverwaltung nutzt, hat man in der Regel ein Problem. Sämtliche Wertpapiere im Depot und auf der Beobachtungsliste müssen gleichzeitig auf signifikante Signale und News überwacht werden. Speziell im Hinblick auf lukrative Kaufgelegenheiten oder aber auch bei vernünftigen Verkaufssignalen. Früher war ich oft verunsichert und ich wußte oft nicht ob der richtige Moment für eine Transaktion da war.


Überblick der Premium-Inhalte
  • Dividenden-Alarm
  • Dividenden-Rebalancing
  • Premium-Musterdepot
  • Einzelwertbetrachtungen
  • Rabatt auf Vermögenstabelle
  • Börsen-Zauberformel™ Rating
  • DAX in Unzen Gold in Euro
Wenn in meinem Depot Geld für einen Aktienkauf vorhanden war, suchte ich mir eine Aktie aus meiner Beobachtungsliste heraus um sie zu kaufen. Oft war ich mir aber unsicher, ob jetzt ein guter oder eher schlechter Zeitpunkt war, um genau diese Aktie zu kaufen. In gewissen Börsensituationen fragte ich mich zudem, ob es sinnvoll ist meine bestehenden Werte im Depot aufzustocken oder auch mal Teile meiner Aktien zu veräußern. Die meisten Dividendenjäger kaufen ihre Aktienpositionen und halten sie für die Ewigkeit. In guten und in schlechten Zeiten. Ich differenziere das aber, denn es gibt immer wieder seltene Marktsituationen, in denen man sich beruhigt von
Teilen seiner Aktien trennen kann. Aber auch ein Nachkauf macht nur Sinn, wenn er zu einem richtigen Zeitpunkt geschieht.

Gar nicht zu handeln und auf dem Aktienbestand zu hocken wie eine Glucke, ist in meinen Augen suboptimal. Für jemanden der keinen Aufwand mit einmal gekauften Aktien haben will, mag das eine gute Lösung sein. Ich möchte aber von den Chancen die mir der Markt bietet profitieren.

Ich suchte daher nach einer Lösung, mit der ich im Grunde nur auf der Lauer liegen und warten musste, bis jemand oder etwas mir sagt, wann einer dieser seltenen Momente gekommen ist um aktiv zu werden. Dabei meine ich nicht den Markt im Allgemeinen, also wenn der Dax mal zweistellig von seinen Hochs verliert. Nein, solche Gelegenheiten bekomme selbst ich mit.

Vielmehr ging es mir speziell um jede einzelne Aktie in meinem Depot und um die Aktien auf meiner Watchlist. Denn besondere Einstiegs- oder auch Ausstiegschancen ergeben sich in der Regel bei jeder Aktie zu unterschiedlichen Zeitpunkten und oftmals aus den verschiedensten Gründen. Und wie bereits erwähnt, zudem auch nur sehr selten.

Zum besseren Verständnis möchte ich euch kurz ein Szenario skizzieren, welches ihr bestimmt schon mal erlebt habt. An der Börse geht es ständig auf und ab. In gewissen Phasen kommt es zu Übertreibungen und es werden Aktienkurse erzielt die eher seltener Natur sind. In diesen Übertreibungsphasen sollte man daher bei deutlich überteuerten Aktienkursen verkaufen (ja durchaus auch Dividenden-Aktien) und bei extrem niedrigen Kursen kaufen.

satte Prämien mit einem Depotwechsel kassieren

Diese simple Logik dürfte jedem klar sein, nur klappt das leider in der Praxis selten sehr gut. Denn man weiß ja nie genau, wann die Kurse zu hoch oder zu niedrig sind. Vor allem, da man im Grunde nicht den Markt sondern jede einzelne Aktie betrachten müsste.

Dieses antizyklische Investieren habe ich in der Vergangenheit oftmals nicht gut umgesetzt. Sicherlich auch, weil mir oft die Zeit fehlte alle Depotwerte in dieser Hinsicht genau im Auge zu behalten. Oft spielen aber auch die Nerven nicht mit, wenn der Markt oder auch nur einzelne Aktien kurstechnisch verrückt spielen. Zusätzlich weiß man ja auch nie wirklich, ob man sich schon in besagter Phase befindet oder eben noch nicht. Wenn es meist schon zu spät ist, hört man oft Kommentare wie: „Da hätte man kaufen müssen“ oder „… wenn ich das gewusst hätte“.

Dabei wäre die Lösung für das Problem im Grunde sehr simpel. Dazu näheres im nächsten Artikel.