Dividenden Alarm: Signale vom 16. Februar 2016Der Dividenden Alarm überwacht 300 Dividenden-Aktien. 112 Aktien generieren ein Alarmsignal. Aufgeteilt sind es 87 Kaufsignale und 25 Verkaufssignale. Mit Hilfe des Suchfeldes (rechts oben in der jeweiligen Tabelle) könnt ihr die Daten der Tabelle beliebig filtern. Zum Beispiel nach Branchen oder auch nach Ländern. Ihr könnt aber auch direkt den Namen oder die ISIN einer Aktie eingeben. Auch absteigende oder aufsteigende Sortierungen in den einzelnen Spalten sind möglich.



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Dividenden Alarm Indikator:

Dividenden-Alarm.de Indikator
Bis auf die kleine zweitägige Unterbrechung, ist das Kaufsignal im Dividenden-Alarm Indikator seit dem 11. Januar aktiv. Als aktiv bezeichnet der Indikator ein Signal, welches über der 70% Schwelle liegt. Aktuell sind es die Kaufsignale. Im April des letzten Jahres waren es die Verkaufsignale.

Jetzt könnte man vermuten, dass ein und die selben Aktien heute ein Kaufsignal und damals im April ein Verkaufsignal generieren. Das wäre ja dann praktisch kurz- bis mittelfristiges Trading, obwohl der Dividenden-Alarm ja eigentlich eine langfristige Anlagestrategie verfolgt. Um das zu überprüfen, habe ich mir mal die Verkaufskandidaten aus April 2015 und die Kaufkandidaten von heute angeschaut und nach Übereinstimmungen gesucht.

Damit du auch mal einen Blick auf die damalige Auswertung werfen kannst, habe ich dir den Artikel freigeschaltet. Bitte wundere dich nicht, die Auswertungen zum Start des Dividenden-Alarms sahen damals noch etwas spartanischer aus.

In der kleinen Tabelle zeige ich dir jetzt mal 4 der 5 Aktien, die Aktienkurse zu denen sie hätten verkauft werden können, was sie jetzt kosten, sowie die damalige und heutige Dividendenrendite.

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Interessant ist für mich schon mal die Erkenntnis gewesen, dass bis auf die wenigen Ausnahmen, der Rest der Aktien mit einem Verkaufsignal komplett unterschiedlich sind zu den Aktien die heute ein Kaufsignal generieren. Man hat sich also nicht von diversen Aktien getrennt und und kauft sich diese nun bereits wieder zurück. Der große Teil der heutigen Kaufsignale, sind andere Aktien als diejenigen die zuvor ein Verkaufsignal generiert haben.
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Auf die Grafik möchte ich natürlich noch näher eingehen. Allerdings würde das hier den Rahmen der Auswertung sprengen. Wenn du diese Thematik weiterverfolgen und du auch wissen möchtest um welche Aktien es sich handelt, dann freue dich auf meinen nächsten Newsletter. Dieser erscheint 14-tägig und der nächste Versand ist am 28. Februar. Falls du noch kein Newsletter-Abonnent bist, hier kannst du dich kostenlos eintragen.

Um den Markt besser einschätzen zu können, habe ich euch in dem kleinen Kasten weitere Markt-Indikatoren verlinkt die ich regelmäßig nutze. Zu einigen Indikatoren habe ich bereits in diesem Artikel etwas geschrieben.

Es macht Sinn sich alle Indikatoren anzuschauen. Je mehr Indikatoren ein ähnliches Bild zeigen, desto besser kann man sich am Markt positionieren.

Nachdem ich in den letzten Wochen mein Depot schon stark erweitert habe, sammle ich nun aktiv wieder Cash, denn ich gehe avon aus, dass sich der Markt in den nächsten Wochen stärker erholen wird. Dies gibt mir Zeit meinen zum Teil in Anspruch genommenden Ing-Diba Abrufkredit, wieder abzutragen. Wie ich meinen Abrufkredit nutze, habe ich euch bereits in dieser kleinen Artikelserie beschrieben.


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Auffälligkeiten bei den Kaufsignalen:

Die Kaufsignale bei den 45 deutschen Unternehmen sind in etwa gleich geblieben. Dennoch sind es nicht die Masse an Unternehmen. Es gibt mittlerweile 12 Unternehmen bei denen man von einem günstigen Einstiegszeitpunkt sprechen kann. Allerdings ist es bei drei Unternehmen (*) ratsam, zumindest erstmal abzuwarten ob und in welcher Höhe die Dividende gezahlt wird. Das sind die 11 deutschen Unternehmen mit Kaufsignalen:

Stark vertreten bei den Kaufsignalen sind in dieser Auswertung auch einige Branchen. In den zwei besten Branchen generieren 71% bzw. 66% der Unternehmen ein Kaufsignal. Welche Branchen genau betroffen sind und welche Veränderung es zur letzten Auswertung gab, kannst du in dieser Übersicht sehen:

Aber auch bei den größten und bekanntesten Unternehmen weltweit, die eigentlich in keinem langfristigen Depot fehlen dürfen, gibt es im Moment einige Treffer. Dazu zählen in jedem Fall folgende Unternehmen:

Ein weiterer interessanter Aspekt: Mit 56% aller generierten Kaufsignale erzielt man derzeit eine Dividendenrendite (brutto) zwischen 4,01% und 24,98%. Dies bietet deutliches Potential für das Dividenden-Rebalancing im morgigen Artikel.

Aktuelle Kaufsignale vom 16. Februar 2016


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Auffälligkeiten bei den Verkaufsignalen:

Trotz der tiefstehenden Börsen, gibt es aktuell 6 deutsche Unternehmen die historisch betrachtet immer noch sehr teuer sind. Zumindest was die erzielbare Dividendenrendite betrifft, gab es diese Aktien in der Vergangenheit immer wieder mit einer deutlich höheren Rendite, also zu viel niedrigeren Aktienkursen, zu kaufen. Hier sollte man prüfen, ob ein Verkauf nicht eine gute Alternative wäre. Das sind die 6 deutschen Unternehmen mit einem Verkaufsignal:

Bei den Verkaufsignalen gibt es im Moment nur zwei Branchen die eine höhere Trefferquote aufweisen. Die Branche mit der höchsten Trefferquote liegt bei 60%. Welche Branchen genau betroffen sind und welche Veränderung es zur letzten Auswertung gab, kannst du in dieser Übersicht sehen:

Aber auch bei den größten und bekanntesten Unternehmen weltweit, gibt es immer wieder Phasen in denen diese Aktien sehr teuer sind. Im Moment sollte man sich diese großen Globalplayer mal genauer betrachten und vielleicht ein wenig Kapital abziehen:

Ein weiterer interessanter Aspekt: Bei ungefähr 52% aller Aktien mit einem Verkaufsignal erzielt man derzeit nur eine Dividendenrendite (brutto) zwischen 1,92% und 0,0%. Wenn wir nun versuchen passende Kauf- und Verkaufsignale zu finden, können wir unsere Dividendenrendite des Gesamtdepots optimieren. Näheres zum sogenannten Dividenden-Rebalancing schreibe ich dir morgen im nächsten Artikel.

Aktuelle Verkaufsignale vom 16. Februar 2016

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