Dividenden Alarm Probeabo und Mitglieder Kommunikation © Jakub JirsákHeute möchte ich ein wenig auf meine Erfahrungen mit einigen Lesern eingehen. Zum einen speziell auf Interessenten, die gern Dividenden-Alarm Probeabo nutzen möchten und zum anderen auf meine Mitglieder und wie sie sich speziell mit der Dividenden-Alarm Strategie identifizieren. Unter- schiedlicher können beide Lesergruppen nicht sein.



Bei vielen kostenpflichtigen Angeboten im Internet oder auch im realen Leben, sind kostenlose Schnupperangebote, Probeabo und sonstige Einstiegsgeschenke gang und gebe. Für meinen Dividenden-Alarm habe ich mich letzten Endes gegen solche Incentives entschieden.

Den Dividenden-Alarm muss man gar nicht beschnuppern oder Monate lang austesten. Denn Teile der kostenpflichtigen Inhalte sind mittels freigeschalteten Originalartikel für alle Leser sichtbar. Jeder kann sich also ohne eine Mitgliedschaft und ohne einen Probe-Account einen Überblick über die Inhalte verschaffen.

Für Mitglieder gibt es keine anderen oder zusätzlichen Inhalte. Lediglich, dass die Inhalte regelmäßig und in aktualisierter Form veröffentlicht werden, macht den Unterschied zwischen normalen Lesern und Mitgliedern aus. Welchen zusätzlichen Nutzen soll daher ein Probeabo noch bieten?

Es ist ja nicht so, dass ich Incentives-Maßnahmen keinen Glauben schenken mag. Nein, bei vielen Arten von Produkten funktionieren sie sicher ganz gut. Im Fitness-Studio zum Beispiel. Aber bei einem Service wie dem Dividenden-Alarm, bei dem alle Inhalte vorab für jeden kostenfrei einsehbar sind, macht dies wenig Sinn. Um mir selbst ein Bild davon zu machen, habe ich es aber dennoch ausgetestet.

Es gibt immer wieder interessierte Anfragen zum Dividenden-Alarm, seinen Signalen und zur praktischen Anwendung bei bestimmten Aktien sowie Verständnisfragen. Auch die simplen Nachfragen, welche Aktien aktuell wie bewertet werden, kommen nahezu täglich über die verschiedensten Kanäle rein.

Zu Testzwecken habe ich einigen Interessenten ein kostenfreies Probeabo für die Zeit von bis zu zwei Monaten eingerichtet. Wichtig war mir, dass diesen Test-Zugang Leser erhalten, welche in der Praxis eine Dividenden-Strategie verfolgen. Aus näheren Gesprächen per E-Mail oder auch im Facebook-Chat konnte ich dies sehr gut nachvollziehen.

Von der Idee her waren die Probanden anfangs sehr begeistert und dankbar. Und mit einem Testzugang ausgestattet konnten sie auch gleich mehrere Wochen das Angebot testen. Vereinbart wurde, dass ich für Fragen rund um das Angebot zur Verfügung stehe und ich gern ein wenig Feedback erhalten würde um das Angebot verbessern zu können.

Es gab auf der einen Seite nun ein paar Leser die das Angebot kostenfrei nutzten und auf der anderen Seite meine zahlenden Kunden. Diese haben sich mit der Materie des Dividenden-Alarms mehr oder weniger selbst befasst und schlussendlich ganz allein die Entscheidung getroffen, dass kostenpflichtige Angebot anzunehmen.

Offensichtlich konnte ich sie mit meinen Schilderungen in zahlreichen Artikeln, den unzähligen genannte Beispielen und vor allem mit den freigeschalteten Beispiel-Artikeln überzeugen. In erster Linie damit, dass der Dividenden-Alarm eine ganz eigene Dividenden-Strategie darstellt. Unterm Strich verlangt die Arbeit mit dem Dividenden-Alarm wenig Aufwand und mit seiner Hilfe investiert man antizyklisch in Dividenden-Aktien.

Die Strategie hilft Anlegern in erster Linie dabei, den richtigen Zeitpunkt für Investitionen in Dividenden Aktien zu finden. Dazu gibt es den Dividenden-Alarm Indikator. Dieser wird für alle Leser sichtbar, 14-tägig im Artikel mit den aktuellen Dividenden-Alarm Signalen veröffentlicht. Für Mitglieder wird der Indikator zusätzlich alle zwei, drei Tage auf dieser Seite aktualisiert und bei der Überschreitung der 70%-Marke, erhalten die Mitglieder einen kurzen Sondernewsletter.

Wenn der Dividenden-Alarm Indikator eine Kaufphase signalisiert, kann man anhand der Dividenden-Alarm Signale genau sehen, auf welche Aktien man sich nun konzentrieren sollte. Diese Vorgehensweise sollte man mit seinem eigenen Anlageverhalten verknüpfen und sein Depot danach ausrichten.

Die Server-Auswertung der letzten Monate hat mir vor allem eins gezeigt. Blogleser, welche sich mit der Thematik des Dividenden-Alarms auseinandergesetzt haben und sich für eine kostenpflichtige Mitgliedschaft entschieden haben, nutzen den Dividenden-Alarm um ein vielfaches häufiger und intensiver als ein Leser mit einem kostenfreien Testzugang.

Auf der einen Seite enttäuscht mich das natürlich ein wenig. Da investiert jemand viel Zeit und schreibt etliche E-Mails um einen kostenfreien Testzugang zu erhalten, den er dann am Ende überhaupt nicht nutzt. Warum ist das so? Ich kann hier nur Vermutungen anstellen, denn nach den eingangs zahlreichen E-Mails, gab es im späteren Verlauf keinerlei Rückmeldungen oder sonstiges Feedback. Schade, denn meine wertvolle Zeit für die Kommunikation sowie die Einrichtung der Test-Accounts hätte ich mir somit sparen können.

Ich weiß nicht genau, ob ich jetzt die richtigen Worte dafür finde. Aber ich glaube, dass jemand der für eine Ware oder eine Leistung nichts bezahlen muss, sich damit auch nicht identifiziert. Es hat für ihn einfach keinen Wert. Er nimmt sich nicht mal die Zeit, das Produkt ausgiebig zu testen oder in seinen eigenen Workflow zu integrieren. Der Drang danach ist einfach nicht da, warum auch, es hat nichts gekostet. Das soll jetzt nicht pauschal für alle und jeden gelten. Es gibt sicherlich auch Ausnahmen. Aber wenn 100% meiner Testuser sich so verhalten und dieses Verhalten wiederum um 180° gegensätzlich zu dem meiner tatsächlichen Mitglieder steht, dann ist dies meine simple Schlussfolgerung.

Das ist vergleichbar mit den kostenlosen Zeitschriften die am Airport verteilt werden oder in den Arztpraxen ausliegen. Man nimmt sich zwei, drei Zeitungen und blättert lustlos darin herum. Anschließend lässt man sie achtlos liegen. An einem Zeitungskiosk hätte man sich nie diese zwei, drei Magazine zusammen gekauft. Da hätte es sicherlich erstmal ein Exemplar getan. Dieses hätte man dann von vorn bis hinten ausgiebig durchgelesen und es nicht nach 22 Minuten entsorgt.

Wenn ich nun auf der Suche nach Hilfe bin und dabei auf ein Produkt stoße, dass mir als die beste Lösung erscheint, dann bin ich bereit einen gewissen Preis dafür zu zahlen. Beim Dividenden-Alarm sind es gerade einmal 2,48 Euro in der Woche ohne jegliche Abonnement-Funktion. Für eine Unterstützung beim langfristigen Vermögensaufbau ist dies ein vergleichsweise niedriger Preis und dennoch identifizieren sich meine Mitglieder mehr damit als ein Testuser.

Eine einfache Server-Auswertung zeigt mir durch die Bank weg genau diese Vorgehensweise. Sei es bei den Testusern oder meinen Kunden. Die einen tauchen ab, schauen gerade am Anfang mal kurz vorbei und nutzen den Account dann nicht mehr. Ganz anders erlebe ich meine Mitglieder. Der große Teil von ihnen liest sogar mehrmals in der Woche die Artikel im Blog.

Es sind auch die Leser, die den Newsletter am aktivsten nutzen (öffnen + Links folgen). Zu guter Letzt, beziehen sie mich auch in ihre Anlageentscheidungen mit ein. Das dürfen sie auch und für mich ist dies keine undankbare Aufgabe des Kundenservice. Ich mag es, mich mit Gleichgesinnten auszutauschen und im Rahmen der Dividenden-Alarm Mitgliedschaft ist dies für mich sogar eine Selbstverständlichkeit.

Oft geht es bei den Anfragen weniger darum, ob nun Aktie A oder B die bessere ist. Nein, in der Regel nutzt jedes Mitglied die Auswertungen des Dividenden-Alarms wie er es für nötig hält. Meist sind es Verständnisfragen oder aber direkte Fragen die sich auf bestimmte Punkte der Strategie abzielen.

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Meist philosophieren wir dann, zuletzt sogar per Skype oder Telefon und nicht nur anonym per E-Mail, ob sich in diesem Fall mehr nach dem Indikator gerichtet werden sollte oder ob bei einer bestimmten Rebalancing-Option vielleicht auch mal ein branchenübergreifender Wechsel sinnhaft wäre oder auch einfache Fragen, wie weit eine derzeit neutrale Aktie von einer Signalschwelle entfernt ist. Gerade diese inhaltlich starken Rückmeldungen meiner Mitglieder bereiten mir große Freude den Dividenden-Alarm am Leben zu erhalten und zukünftig auch weiter auszubauen.

Meine Mitglieder hören dann ganz oft von mir, dass es kein richtig und kein falsch bei den zahlreichen Entscheidungen gibt. Allein die Tatsache, dass man sich mit Hilfe des Dividenden-Alarms antizyklisch auf Kaufkandidaten konzentriert und historisch gesehen teure Aktien (Verkaufssignale) meidet, ist langfristig gesehen schon Gold wert. Das nicht jeder so verfährt zeigt folgendes Beispiel:

American Water Works

Solche Beispiele, wie langfristig orientiere Anleger genau gegenteilig und eben nicht antizyklisch Investieren, laufen mir nahezu täglich über den Weg. Ich werde derartige Anlageentscheidungen jetzt mal sammeln und später in einem Artikel zusammenstellen.

Im oben genannten Beispiel wurde am 10. März 2016 der Kauf von American Water Works verkündet. Grundsätzlich ist gegen das Unternehmen nichts einzuwenden. Darum soll es im Moment auch nicht gehen. Entscheidend ist, warum wurde die Aktie gerade jetzt gekauft? Klar, kann man Aktien immer kaufen. Gerade wenn man sie “ewig” halten möchte. Aber sollten nicht gerade langfristig orientierte Anleger einen besonderen Blick auf den richtigen Kaufzeitpunkt legen? Möchte man nicht antizyklische Kaufchancen wahrnehmen? Man kauft doch eine Aktie nicht nur, weil sie unbedingt in einem Depot liegen sollte, oder?

Im weiteren Verlauf des Gesprächs wurde als Begründung für den Kauf genannt: “Ich bin von diesem Wert einfach überzeugt.” Ok, aber das bin ich ja auch, dennoch macht jetzt ein Kauf dieser Aktie für mich keinen Sinn. Die Auswertungen des Dividenden-Alarms zeigen, dass American Water Works zum Zeitpunkt des Posts eine historisch gesehen niedrige Dividendenrendite aufwies und damit ein Verkaufsignal generierte.

Dieses Beispiel, exemplarisch für unzählige weitere Beispiele, zeigt mir eins. Die meisten Anleger verfolgen zwar augenscheinlich einen langfristigen Investmentansatz, handeln aber nicht antizyklisch. Das muss man aber auch gar nicht, daher sagte ich ja bereits es gibt kein richtig und kein falsch. Man sollte dann aber auch nicht so tun, als hätte man eine seltene und lukrative Kaufgelegenheit gefunden.

Ein weiterer Punkt ist, dass man kauft was man kennt. Oft werde ich nach Aktien gefragt, von denen ich noch nie etwas gehört habe. Diese haben dann eine Marktkapitalisierung im zweistelligen Millionenbereich und meine einzige Frage an den Leser lautet dann immer: Welche Vorteile bietet dieses Unternehmen, außer der exorbitant hohen Dividendenrendite. Meist kommen dann keine weiteren Fakten, denn der einzigste Bezug zur Aktie war die hohe Dividendenrendite. Weder die geschäftlichen Aktivitäten, historische Daten noch sonstige Merkmale waren bekannt.

Es werden immer wieder Aktien gekauft, weil andere den Kauf empfohlen haben. Viele kaufen Aktien obwohl sie gar nicht wissen, warum eigentlich gerade jetzt? Was mir immer wieder begegnet, ist das Argument: Ich kaufe jetzt, weil ich gerade Betrag X auf dem Konto habe oder aber auch, weil ich jeden Monat für X Euro eine Aktie kaufe. Cost Average Effekt hin oder her, dass kann man ja gern so machen, aber sollte man nicht Aktien kaufen, wenn sie historisch gesehen günstig bewertet sind und nicht nur, weil Geld auf dem Konto liegt?

Viele wisse noch nicht einmal, ob sie Trader oder Investor sind und worin überhaupt der Unterschied besteht. Auch auf die Frage ob sie kurz-, mittel- oder langfristig orientiert handeln, bekommt man meistens sehr wechselhafte Antworten. Denn der Einstieg in eine Aktie wird noch mit einem langfristigen Ansatz begründet. Nach wenigen Tagen oder Wochen, bzw. bei den ersten dunklen Wolken am Horizont, wird die Aktie dann doch wieder schnell verkauft. Der kurzfristige Tradingansatz hat dann wohl die Kontrolle übernommen. Solange man aber für jede seiner Entscheidungen eine passende Argumentation findet, lässt es sich gut damit leben.

Der Dividenden-Alarm richtet sich daher an die Anleger, die eine konsequente, langfristig orientierte und antizyklische Dividenden-Strategie verfolgen wollen. Wer nicht mehr wahllos Dividenden-Aktien kaufen will oder selbst nicht erkennt, wann eine Aktie kaufenswert ist oder eben nicht, der sollte sich mal mit der Idee des Dividenden-Alarms befassen.

Du wirst mit der Zeit deinen ganz eigenen Investment-Flow kreieren. Du wirst deine Anlageentscheidungen mit weniger Emotionen begleiten und die meiste Zeit gar nicht handeln. Du wirst auch lernen, dass man oft einfach nur warten und Geduld mitbringen muss. Das schont Nerven und spart Geld.

Damit dies nicht zu langweilig wird, empfehle ich in solchen Zeiten anderen Aktivitäten nachzugehen. Genauer beschrieben habe ich diese Möglichkeiten in einem Interview bei Investment Amad€. Schau doch mal rein, vielleicht hast du auch Lust deine freie Zeit in Geld umzuwandeln. Geld, welches du monatlich in deine Dividenden-Strategie pumpen kannst.

Zum Schluss des Artikels möchte ich dich einladen, den Dividenden-Alarm näher kennenzulernen. Ganz ohne Probe-Account. Alle Inhalte die Mitglieder in aktueller Form erwarten, sind bereits freigeschaltet und jederzeit einsehbar. In dem Artikel Was ist der Dividenden-Alarm, findest du viele Antworten auf deine Fragen, sowie die Links zu den freigeschalteten Artikeln. Wenn du dennoch Fragen zum Angebot hast, schreibe mir einfach.

Haftungsausschluss - Wichtiger Hinweis nach §34b WpHG:
Die auf Reich-mit-Plan.de vorgestellten und besprochenen Wertpapiere befinden sich in meinem privaten Depot oder auf meiner Beobachtungsliste. Die Musterdepots auf Reich-mit-Plan.de dienen ausschließlich Informationszwecken und stellen kein Angebot, keine Empfehlung und keine Aufforderung zum Kauf der angesprochenen Anlageprodukte dar. Reich-mit-Plan.de leistet keine Anlageberatung und ersetzt diese auch nicht. Dies gilt für sämtliche Kommunikationswege (z.B. per Telefon, per Email und Post oder in den Kommentaren). Die aus den Musterdepots sich ergebenen Anlageentscheidungen stellen keine rechtsgeschäftliche Beratung dar.

2 Readers Commented

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  1. Alex Author on 3. Mai 2016

    Hallo Dietmar,
    vielen Dank für deinen Kommentar. Der einzigste Unterschied zu einem Mitgliedsaccount sind wirklich nur die aktuellen Auswertungen. Sei es bei den Signalen oder beim Indikator. Für das testen und dem Umgang mit den Auswertungen, habe ich die älteren Beispielartikel freigeschaltet. Das Anlegen von kurz laufenden Accounts (ob kostenpflichtig oder kostenfrei) lohnt sich vom Aufwand her leider auch nicht, da neben den Rechnungen auch Wiedervorlagen gepflegt werden müssen. Zuem bedeutet jeder Account auch buchhalterischen Aufwand und der Preis für den Dividenden-Alarm ist so berechnet, dass dies eben nur 1x im Jahr vorkommt. Mit aus diesem Grund, habe ich sämtliche Inhalte beispielhaft freigeschaltet.
    Gruß
    Alex

  2. Dietmar Hoffmann on 1. Mai 2016

    Hallo Alex,

    so richtig zufrieden bin ich ja nicht mit deinen Gedanken zum Probeabo.
    Ich und sicher auch weitere Interessenten würden sicherlich schon mal gern deinen Service in Anspruch nehmen und testen ob es zum eigenen Anlageverhalten passt, aber nicht gleich für ein ganzes Jahr.
    Wirkliche Interessenten werden auch gern einen angemessenen Preis bezahlen.

    Es könnte vielleicht so aussehen:
    Probeabo für 2 Monate für vielleicht 20 Euro, bei Verlängerung auf ein weiteres Jahr werden die 20€ dann angerechnet…. so was in die Richtung halt.
    So wäre es von Vorteil für interessierte Kunden und dich.

    Vielleicht gewinne ich ja auch das Abo bei deinem Gewinnspiel, würde mich sehr freuen.

    Also denk noch mal darüber nach und wenn du es so etwa machst, kann es der Kunde entscheiden, wie es am besten für ihn ist.

    Ein schönen Sonntag noch und
    Viele Grüße
    Dietmar

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