Budget

News Day – 28. Juni 2011

Finanzcheck für junge Familien
Kinder sind teuer. Bis der Nachwuchs volljährig ist, zahlen Eltern im Schnitt 120.000 Euro für Kleidung, Nahrung, Miete oder Spielzeug. Und diese Summe, die das Bundesamt für Statistik nennt, berücksichtigt weder Verdienstausfälle, wenn Vater oder Mutter beruflich pausieren, noch Rücklagen für den Führerschein – ganz zu schweigen von den Kosten, falls Sohn oder Tochter auch studieren möchten. Nun bekommt zwar keiner Kinder, um Geld zu sparen. Die Zahl der Statistiker beschreibt daher wohl eher eine Untergrenze. Wenn Kinder schon so viel kosten, sollte man das verbleibende Kapital wenigstens zusammenhalten. Die SZ erklärt, worauf (werdende) und junge Eltern achten sollten
Für mich als werdenden Vater sind viele interessante Tipps dabei

Kleptomanen im Kaffeehaus
Der “Controller-Preis 2011″ geht an das fünfköpfige Team von McCafé. Mit Geschmack und Spürsinn haben die Gewinner McDonald’s Einstieg ins Kuchengeschäft zum Erfolg verholfen. Jedes Café braucht Kuchen, auch ein McCafé. Hier wird er aufgetaut, ihn eigens zu backen wäre zu teuer. Also wurde getestet: Wie schmeckt er? Was kommt an bei den Kunden? Wie viel Handling – also daran hängende Personalkosten – benötigt er?
McDonalds betreibt sein Geschäft mit Perfektion

Nicola Leibinger-Kammüller – Deutschlands modernste Chefin
So viel arbeiten wie man will, so lange in Urlaub gehen, wie man es sich wünscht – das kling fast wie im Märchen. Beim Maschinenbauer Trumpf wird das schon bald Wirklichkeit. Das Unternehmen aus Baden-Württemberg führt ein extrem flexibles Arbeitszeitmodell ein, das es in dieser Form noch nicht gibt!
Sowas wünscht man sich in der Arbeitswelt und findet so gut wie nie

Euer

Alexander Fischer

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Intelligent Investieren – Der Bestseller über die richtige Anlagestrategie

Vermögensaufbau heißt nicht nur Geld investieren und warten bis es sich von selbst vermehrt. Nein, vielmehr sollten Sie Ihr Geld nur so lange in eine Investition legen, so lange Sie damit gutes Geld erwirtschaften. Sobald Sie eine lukrativere Möglichkeit entdeckt haben, sollten Sie sofort umschichten! Die heutige Buchempfehlung hilft Ihnen dabei, die richtige Strategie für Ihre eigene Vermögenstabelle zu finden.

Buchtitel: Intelligent Investieren – Der Bestseller über die richtige Anlagestrategie
Autor: Benjamin Graham
Gebundene Ausgabe: 640 Seiten
Preis: 39,95 Euro
Jetzt bestellen und lesen

Kurzbeschreibung:
Intelligent Investieren und maximale Renditen an der Börse erwirtschaften! Welcher Anleger möchte diese Taktik nicht zu gerne anwenden? Doch nur wenn Sie verstehen lernen, welche Anlagestrategien es überhaupt gibt und welche Rolle die Psychologie der Anleger spielt, werden Sie an den Märkten der Welt gewinnbringend operieren können! Hier zeigt Ihnen Benjamin Graham, einer der einflußreichsten Investoren aller Zeiten und Vater der bahnbrechenden Finanzanalyse, wie Sie sich persönlich die erfolgreichsten Anlagekonzepte aufbauen und am gewinnbringendsten realisieren können. Zeitlos wichtige Informationen, äußerst praxisnah und spannend! So können Sie endlich die geistigen und emotionalen Verhaltensweisen entwickeln, die Ihnen langfristig die wahren Gewinne bescheren werden. Hier findet sich schnell direkt anwendbares Wissen für den aggressiven und konservativen Anleger gleichermaßen! Intelligent Investieren – das Schlüsselwerk des erfolgsbewußten Anlegers!

Jetzt bestellen und lesen

Ihr

Alexander Fischer

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Sichern Sie sich rechtzeitig vor einer hohen Nebenkostennachzahlung

Es ist wieder die Zeit, in der wir alle unsere Nebenkostenabrechnungen bekommen. Die meisten von Ihnen werden wieder negativ überrascht sein. Warum ist die Abrechnung wieder so deutlich teurer geworden? Kann man sich denn überhaupt nicht dagegen wehren? Hat das endlich mal ein Ende?
Ich sage dazu nur: NEIN!
Es wird weder besser, weniger noch wird es ein Ende haben. Im Gegenteil, die Nebenkosten werden in Zukunft wichtiger als die Miete werden. Anhand der Höhe der Nebenkosten werden Sie in Zukunft entscheiden ob sich eine Mietwohnung oder ein Hauskauf lohnt.

Im Moment beschäftigen Sie sich noch mit der Nebenkostenabrechnung für das Jahr 2009. Dabei werden jetzt bereits die Hebel für weitere Preissteigerungen der aktuellen Zahlungsperiode gesetzt. Zum Beispiel beim Strom. In den letzten Monaten haben bereits viele Versorger die Preise angehoben. Allen voran Eon im Mai diesen Jahres.

Beratungsgesellschaft Ernst & Young hat in einer aktuellen Studie ermittelt, dass nun die Kommunen nachziehen und etliche Preise anheben bzw. Leistungen einstellen. Auch hier werden Sie es voraussichtlich erst mit der nächsten Nebenkostenabrechnung zu spüren bekommen.

Geplant sind zum Beispiel folgende Sparmaßnahmen:
• 84 Prozent der Städte und Gemeinden wollen Gebühren und Steuern erhöhen oder neue Abgaben einführen
• 60 Prozent planen, kommunale Angebote zu kürzen
• Erhöhung des Grundsteuerhebesatzes
• bei Bädern, Theatern und Museen höhere Eintrittspreise verlangen
• Kita-Gebühren sollen erhöht und die Leistung verringert werden
• Erhöhung der Hundesteuer

Sie sehen, bei vielen dieser Punkte werden entweder Ihr monatliches Budget und / oder Ihre Nebenkosten belastet. Wobei die Kosten für Abwasser und Frischwasser noch nicht mal erwähnt wurden. Es ist daher nur eine Frage der Zeit, bis auch hier die Kosten steigen.

Dazu habe ich Ihnen mal zwei interessante Artikel von Spiegel (www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,703991,00.html) und Focus (www.focus.de/politik/weitere-meldungen/kommunen-staedte-und-gemeinden-wollen-finanznot-durch-hoehere-gebuehren-ausgleichen_aid_525813.html) heraus gesucht. Lesen Sie diese beiden Artikel bitte sehr aufmerksam durch und passen Sie Ihre Strategie an!

Bereits vor längerer Zeit habe ich Ihnen geschrieben, wie Sie sich auf hohe Nachzahlungen einstellen können. Denken Sie bereits jetzt an die Nebenkostenabrechnung im kommenden Jahr.

Dazu passt sicherlich auch der interessante Artikel hier im Blog:
Wissen Sie eigentlich wie viel Ihr Wasser kostet?

Handeln Sie jetzt und freuen sie sich im kommenden Jahr über eine deutlich geringere Nachzahlung oder sogar über ein kleines Guthaben. Ich kann mich dieses Jahr über eine Rückzahlung von 120,- Euro freuen.

Ihr

Alexander Fischer

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So bekommen Sie automatisch Gleichgewicht in Ihre Vermögensstruktur

Zuletzt haben ich Ihnen die Tabellenspalten Ihrer Vermögenstabelle beschrieben, die Sie selbst befüllen müssen. Heute schreibe ich Ihnen, was die Tabelle alles anzeigt und wie Sie funktioniert. Die restlichen Spalten werden daher näher betrachtet, denn sie liefern Ihnen in Zukunft wichtige Ergebnisse und Vorschläge für Ihre Finanzen.

Beginnen möchte ich mit der Spalte neben dem SOLL-Wert. Der IST-Spalte. Sie zeigt bereits erste Ergebnisse an. Die Tabelle rechnet anhand Ihrer eingegebenen Werte immer den aktuellen, also tatsächlichen, Prozentwert jeder einzelnen Geldanlage aus. Farblich wird Ihnen angezeigt ob der Wert größer oder kleiner ist, als der vorgegebene SOLL-Wert. Sie sehen somit in welcher Anlageform Sie momentan zu viel Geld investiert haben und in welche Anlageform Sie verfügbares Geld investieren könnten. Es wird Ihnen nur der reine Prozentwert angezeigt. Sozusagen als erste Orientierung für eine Ungleichverteilung. Die letzte Spalte nennt sich Verfügbar. Im Moment ist diese leer, da unser Musterdepot optimal aufgeteilt ist. Sollte dies aber nicht der Fall sein, steht dort der genaue Betrag in Euro der entweder investiert werden sollte oder der bereits in dieser Anlageklasse zuviel investiert wurde. Auch hier sind die Werte farblich unterschiedlich markiert.

Damit Sie nun ein Gefühl dafür bekommen, wie sich die Ergebnisse der Tabelle verändern, möchte ich Ihnen eine Beispielsimulation zeigen.

Stellen Sie sich folgendes Szenario vor:
Die nun folgende Simulation soll Ihnen zeigen was passiert, wenn Sie Monat für Monat in Ihr Tagesgeldkonto kleine oder auch mal größere Beträge einzahlen. Mit der Zeit steigt Ihr Guthaben immer mehr an. Da sich die Simulation im Moment nur um das Bargeld dreht, gehe ich davon aus, dass die restlichen Werte im Musterdepot sich nicht verändern. Schauen Sie sich die Zahlen gut an. Begonnen wurde mit einem Guthaben von 1.000,- Euro welches über einen beliebigen Zeitraum auf bis zu 10.000,- Euro ansteigt. Was geschieht währenddessen mit den anderen Werten in Ihrem Depot?

Der IST-Wert sinkt bei allen anderen Anlageformen nach und nach immer mehr in den roten Bereich. Das bedeutet Sie haben gemessen am vorgegebenen SOLL-Wert zu wenig in die einzelnen Produkte investiert. Das Guthabenpolster beträgt mittlerweile ganze 53% des Gesamtvermögens. Der SOLL-Wert beträgt aber nur 10%. Somit haben Sie in dieser Gruppe 43% zuviel angesammelt. Das ist sehr gut. Nun müssen Sie es nur noch richtig verteilen. In der Spalte Verfügbar sehen Sie einen grün markierten Geldbetrag. Das ist der Betrag der über den 10% Ihres SOLL-Wertes liegt. In diesem Fall verfügen Sie über 8.100,- die Sie in andere Anlageklassen umschichten müssen bzw. sollten. Unter den 8.100,- Euro sehen Sie die genauen Beträge die Sie in anderen Anlageklassen investieren können. In diesem Beispiel können Sie für 1.800,- Euro Metalle kaufen. Auch die beiden Anleihe-Kategorien könnten mit jeweils 900,- Euro bedient werden. Allein 4.500,- Euro sollten Sie in Aktien und Fonds investieren.

Das bedeutet nun aber nicht, dass Sie sich beeilen müssen. Der Rechner zeigt Ihnen nur Möglichkeiten zum investieren auf. Versuchen Sie mit der Zeit immer ein Gleichgewicht in Ihre Vermögensstruktur zu bekommen. Investieren Sie immer erst dann in einzelne Positionen, wenn genügend Geld zur Verfügung steht und eine Investition auch sinnvoll ist. Verschieben Sie weitere Investitionen auf einen späteren Zeitpunkt. Wie ich das Geld aus dieser Animation verteilen würde, schreibe ich Ihnen im nächsten Teil dieser Artikelserie. Bis dahin.

Ihr

Alexander Fischer

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Erhöhen Sie Ihre monatliche Sparquote

Der heutige Artikel ist die Fortsetzung des Artikels aus der letzten Woche:
„Über Geld spricht man nicht – Geld hat man“.

Blick in die Zukunft:
In Zukunft sollten Sie nun regelmäßig Ihre eigene Sparleistung überprüfen und Ihre Sparquote ermitteln. Am besten an Ihrem monatlichen Finanztag. Schreiben Sie sich diesen Punkt gleich in Ihren Kalender und auf Ihre To-Do Liste. Ihr persönliches Ziel ist es nun die Sparquote kontinuierlich zu erhöhen. Das funktioniert, in dem Sie Ihre monatliche Sparrate immer wieder anpassen und erhöhen.

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Über Geld spricht man nicht – Geld hat man

Den Spruch „Über Geld spricht man nicht – Geld hat man“ kennen Sie sicherlich. Aber warum soll man nicht über Geld sprechen? Ich unterscheide dabei zwischen meinen privaten Finanzen und dem Thema Geld allgemein. Was ich privat mit meinem Geld mache, wie viel es ist und wofür ich es genau ausgebe, geht nur mich etwas an. Wie man mit Geld im Allgemeinen umgeht, es vermehrt und welche Strategien am besten sind, darüber spreche ich gern mit jedem den es interessiert. An den folgenden Beispielen werden Sie sehen, dass die reine Information „Wie viel jemand spart“, überhaupt nicht aufschlussreich ist. Erst mit einer Kennzahl sind solche Gegenüberstellungen vergleichbar.

Wie viel Geld sparen die zwei Testpersonen Anton und Petra jeden Monat?
Von Anton erhalten Sie als Antwort 250,- Euro und Petra spart monatlich 210,- Euro. Auf den ersten Blick sieht es so aus, als wenn Anton der fleißigere Sparer von beiden wäre. Ob dies aber tatsächlich so ist, wissen Sie nicht. Nehmen wir an, Sie selbst sparen monatlich 160,- Euro. Sie könnten nun sogar der Meinung sein, Anton und Petra sind bessere Sparer als Sie selbst, da Sie beim Vergleich der monatlichen Sparrate am wenigsten sparen.

Diese Art zu denken ist vollkommen normal, schließlich möchten Sie sich auch mit anderen messen und wollen nicht als Letzter ins Ziel kommen. Es liegt einfach daran, dass Sie intuitiv die genannten Zahlen von anderen immer mit den eigenen Finanzen vergleichen. Wenn Sie das schon tun, dann aber bitte richtig.

Angenommen Anton verdient im Monat 5000,- Euro netto. Seine Sparquote beträgt somit ganze 5%. Petra jedoch verdient 3000,- Euro netto und kommt mit ihren 210,- Euro auf eine Sparquote von 7%. Nehmen wir nun mal an, Sie erhalten ein Nettoeinkommen von 2000,- Euro. Ihre Sparleistung in Höhe von 160,- Euro entsprechen dann einer Sparquote von 8%. Wenn Sie also das verfügbare Einkommen der Sparleistung gegenüber stellen, sind Sie derjenige der am fleißigsten spart. Sie holen sozusagen das Beste aus Ihrem monatlichen Einkommen raus. Anton müsste mit Ihrer Sparquote seine Sparleistung auf ganze 400,- Euro erhöhen. Da er das nicht tut, ist er sozusagen der „Faulste“ von Ihnen Drei. Allerdings hat er das größtmögliche Potential um seine Sparleistung zu verbessern.

Wie errechnen Sie Ihre persönliche Sparquote?
Mit einer einfachen Formel können Sie im Hand umdrehen Ihre Sparquote ausrechnen. Sie benötigen dafür nur Ihr Nettoeinkommen und Ihre monatliche Sparrate.
Rechnen Sie wie folgt:
Ihre monatliche Sparrate [geteilt durch] Ihr Nettogehalt [mal] 100 = Sparquote in Prozent
Bei Petras Beispiel sieht das dann so aus: 210,- Euro : 3000,- Euro x 100 = 7 Prozent

Fragen Sie doch mal Ihre Freunde, Verwandten und Kollegen, wie viel Prozent sie so sparen. Unabhängig wie hoch die Einkommen sind, erfahren Sie so die tatsächliche Sparleistung. Wer wie viel verdient bzw. wie viel Euro tatsächlich gespart wird, bleibt dabei anonym.

Nächsten Donnerstag, im zweiten Teil des Artikels, erfahren Sie von mir was Sie tun müssen, um Ihre monatliche Sparquote Schritt für Schritt zu erhöhen. Dann schreibe ich Ihnen auch wie Sie Ihre monatliche Sparquote auf 50% anheben können!

Bleiben Sie am Ball und schreiben Sie mir bitte Ihre Fragen und Erfahrungen.

Ihr

Alexander Fischer

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