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	<title>Vermögensaufbau mit Plan &#187; Budget</title>
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		<title>News Day &#8211; 28. Juni 2011</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 12:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Fischer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Finanzcheck für junge Familien Kinder sind teuer. Bis der Nachwuchs volljährig ist, zahlen Eltern im Schnitt 120.000 Euro für Kleidung, Nahrung, Miete oder Spielzeug. Und diese Summe, die das Bundesamt für Statistik nennt, berücksichtigt weder Verdienstausfälle, wenn Vater oder Mutter beruflich pausieren, noch Rücklagen für den Führerschein &#8211; ganz zu schweigen von den Kosten, falls [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.reich-mit-plan.de/wp-content/uploads/2011/02/news_logo1.png" alt="" title="News Day" width="179" height="60" class="alignright size-full wp-image-2626" /></p>
<p><strong>Finanzcheck für junge Familien</strong><br />
Kinder sind teuer. Bis der Nachwuchs volljährig ist, zahlen Eltern im Schnitt 120.000 Euro für Kleidung, Nahrung, Miete oder Spielzeug. Und diese Summe, die das Bundesamt für Statistik nennt, berücksichtigt weder Verdienstausfälle, wenn Vater oder Mutter beruflich pausieren, noch Rücklagen für den Führerschein &#8211; ganz zu schweigen von den Kosten, falls Sohn oder Tochter auch studieren möchten. Nun bekommt zwar keiner Kinder, um Geld zu sparen. Die Zahl der Statistiker beschreibt daher wohl eher eine Untergrenze. Wenn Kinder schon so viel kosten, sollte man das verbleibende Kapital wenigstens zusammenhalten. Die SZ erklärt, worauf (werdende) und junge Eltern achten sollten<br />
<strong><a href="http://www.sueddeutsche.de/geld/tipps-fuer-eltern-finanzcheck-fuer-junge-familien-1.1098183">Für mich als werdenden Vater sind viele interessante Tipps dabei</a></strong></p>
<p><strong>Kleptomanen im Kaffeehaus</strong><br />
Der &#8220;Controller-Preis 2011&#8243; geht an das fünfköpfige Team von McCafé. Mit Geschmack und Spürsinn haben die Gewinner McDonald&#8217;s Einstieg ins Kuchengeschäft zum Erfolg verholfen. Jedes Café braucht Kuchen, auch ein McCafé. Hier wird er aufgetaut, ihn eigens zu backen wäre zu teuer. Also wurde getestet: Wie schmeckt er? Was kommt an bei den Kunden? Wie viel Handling &#8211; also daran hängende Personalkosten &#8211; benötigt er?<br />
<strong><a href="http://www.ftd.de/unternehmen/handel-dienstleister/:controller-preis-2011-kleptomanen-im-kaffeehaus/60053455.html?mode=print">McDonalds betreibt sein Geschäft mit Perfektion</a></strong></p>
<p><strong>Nicola Leibinger-Kammüller &#8211; Deutschlands modernste Chefin</strong><br />
So viel arbeiten wie man will, so lange in Urlaub gehen, wie man es sich wünscht – das kling fast wie im Märchen. Beim Maschinenbauer Trumpf wird das schon bald Wirklichkeit. Das Unternehmen aus Baden-Württemberg führt ein extrem flexibles Arbeitszeitmodell ein, das es in dieser Form noch nicht gibt!<br />
<strong><a href="http://www.bild.de/geld/wirtschaft/arbeitsplatz/nicola-leibinger-kammueller-trumpf-deutschlands-modernste-chefin-17978888.bild.html">Sowas wünscht man sich in der Arbeitswelt und findet so gut wie nie</a></strong></p>
<p>Euer </p>
<p>Alexander Fischer</p>
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<p style='text-align:left'>&copy; 2011, <a href='http://www.reich-mit-plan.de'>Vermögensaufbau mit Plan</a>. All rights reserved. </p>
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		<title>Intelligent Investieren &#8211; Der Bestseller über die richtige Anlagestrategie</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 12:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Fischer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vermögensaufbau heißt nicht nur Geld investieren und warten bis es sich von selbst vermehrt. Nein, vielmehr sollten Sie Ihr Geld nur so lange in eine Investition legen, so lange Sie damit gutes Geld erwirtschaften. Sobald Sie eine lukrativere Möglichkeit entdeckt haben, sollten Sie sofort umschichten! Die heutige Buchempfehlung hilft Ihnen dabei, die richtige Strategie für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vermögensaufbau heißt nicht nur Geld investieren und warten bis es sich von selbst vermehrt. Nein, vielmehr sollten Sie Ihr Geld nur so lange in eine Investition legen, so lange Sie damit gutes Geld erwirtschaften. Sobald Sie eine lukrativere Möglichkeit entdeckt haben, sollten Sie sofort umschichten! Die heutige Buchempfehlung hilft Ihnen dabei, die richtige Strategie für Ihre <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2010/07/download-der-komplexen-vermogenstabelle/">eigene Vermögenstabelle</a></strong> zu finden. </p>
<p><strong>Buchtitel: Intelligent Investieren &#8211; Der Bestseller über die richtige Anlagestrategie</strong><br />
<strong>Autor:</strong> Benjamin Graham<br />
<strong>Gebundene Ausgabe:</strong> 640 Seiten<br />
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<p><strong>Kurzbeschreibung:</strong><br />
Intelligent Investieren und maximale Renditen an der Börse erwirtschaften! Welcher Anleger möchte diese Taktik nicht zu gerne anwenden? Doch nur wenn Sie verstehen lernen, welche Anlagestrategien es überhaupt gibt und welche Rolle die Psychologie der Anleger spielt, werden Sie an den Märkten der Welt gewinnbringend operieren können! Hier zeigt Ihnen Benjamin Graham, einer der einflußreichsten Investoren aller Zeiten und Vater der bahnbrechenden Finanzanalyse, wie Sie sich persönlich die erfolgreichsten Anlagekonzepte aufbauen und am gewinnbringendsten realisieren können. Zeitlos wichtige Informationen, äußerst praxisnah und spannend! So können Sie endlich die geistigen und emotionalen Verhaltensweisen entwickeln, die Ihnen langfristig die wahren Gewinne bescheren werden. Hier findet sich schnell direkt anwendbares Wissen für den aggressiven und konservativen Anleger gleichermaßen! Intelligent Investieren &#8211; das Schlüsselwerk des erfolgsbewußten Anlegers! </p>
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<p>Ihr </p>
<p>Alexander Fischer</p>
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<p style='text-align:left'>&copy; 2010 &#8211; 2011, <a href='http://www.reich-mit-plan.de'>Vermögensaufbau mit Plan</a>. All rights reserved. </p>
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		<title>Sichern Sie sich rechtzeitig vor einer hohen Nebenkostennachzahlung</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 12:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Fischer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es ist wieder die Zeit, in der wir alle unsere Nebenkostenabrechnungen bekommen. Die meisten von Ihnen werden wieder negativ überrascht sein. Warum ist die Abrechnung wieder so deutlich teurer geworden? Kann man sich denn überhaupt nicht dagegen wehren? Hat das endlich mal ein Ende? Ich sage dazu nur: NEIN! Es wird weder besser, weniger noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist wieder die Zeit, in der wir alle unsere Nebenkostenabrechnungen bekommen. Die meisten von Ihnen werden wieder negativ überrascht sein. Warum ist die Abrechnung wieder so deutlich teurer geworden? Kann man sich denn überhaupt nicht dagegen wehren? Hat das endlich mal ein Ende?<br />
Ich sage dazu nur: NEIN!<br />
Es wird weder besser, weniger noch wird es ein Ende haben. Im Gegenteil, die Nebenkosten werden in Zukunft wichtiger als die Miete werden. Anhand der Höhe der Nebenkosten werden Sie in Zukunft entscheiden ob sich eine Mietwohnung oder ein Hauskauf lohnt.</p>
<p><img src="http://www.reich-mit-plan.de/wp-content/uploads/2009/06/377819_r_b_by_gerd-altmann-geralt-_pixeliode-150x150.jpg" alt="" title="© Gerd Altmann Geralt - Photoopia" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-85" /><br />
Im Moment beschäftigen Sie sich noch mit der Nebenkostenabrechnung für das Jahr 2009. Dabei werden jetzt bereits die Hebel für weitere Preissteigerungen der aktuellen Zahlungsperiode gesetzt. Zum Beispiel beim Strom. In den letzten Monaten haben bereits viele Versorger die Preise angehoben. Allen voran <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2010/02/eon-erhoeht-ab-mai-seine-strompreise%e2%80%93vermeiden-sie-eine-hohe-nachzahlung/">Eon im Mai</a></strong> diesen Jahres. </p>
<p><strong>Beratungsgesellschaft Ernst &#038; Young</strong> hat in einer aktuellen Studie ermittelt, dass nun die Kommunen nachziehen und <strong>etliche Preise anheben bzw. Leistungen einstellen</strong>. Auch hier werden Sie es voraussichtlich erst mit der nächsten Nebenkostenabrechnung zu spüren bekommen.</p>
<p><strong>Geplant sind zum Beispiel folgende Sparmaßnahmen:</strong><br />
•	84 Prozent der Städte und Gemeinden wollen Gebühren und Steuern erhöhen oder neue Abgaben einführen<br />
•	60 Prozent planen, kommunale Angebote zu kürzen<br />
•	Erhöhung des Grundsteuerhebesatzes<br />
•	bei Bädern, Theatern und Museen höhere Eintrittspreise verlangen<br />
•	Kita-Gebühren sollen erhöht und die Leistung verringert werden<br />
•	Erhöhung der Hundesteuer</p>
<p>Sie sehen, bei vielen dieser Punkte werden entweder Ihr monatliches Budget und / oder Ihre Nebenkosten belastet. Wobei die Kosten für Abwasser und Frischwasser noch nicht mal erwähnt wurden. Es ist daher nur eine Frage der Zeit, bis auch hier die Kosten steigen.</p>
<p>Dazu habe ich Ihnen mal zwei interessante Artikel von <strong><a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,703991,00.html">Spiegel</a></strong> und <strong><a href="http://www.focus.de/politik/weitere-meldungen/kommunen-staedte-und-gemeinden-wollen-finanznot-durch-hoehere-gebuehren-ausgleichen_aid_525813.html">Focus</a></strong> heraus gesucht. Lesen Sie diese beiden Artikel bitte sehr aufmerksam durch und passen Sie Ihre Strategie an!</p>
<p>Bereits vor längerer Zeit habe ich Ihnen geschrieben, wie Sie sich <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2009/07/hohe-nachzahlung-bei-ihrer-nebenkostenabrechnung-vermeiden/">auf hohe Nachzahlungen einstellen</a></strong> können. Denken Sie bereits jetzt an die Nebenkostenabrechnung im kommenden Jahr. </p>
<p><strong>Dazu passt sicherlich auch der interessante Artikel hier im Blog:</strong><br />
<strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2009/07/wissen-sie-eigentlich-wie-viel-ihr-wasser-kostet/">Wissen Sie eigentlich wie viel Ihr Wasser kostet?</a></strong></p>
<p>Handeln Sie jetzt und freuen sie sich im kommenden Jahr über eine deutlich geringere Nachzahlung oder sogar über ein kleines Guthaben. Ich kann mich dieses Jahr über eine Rückzahlung von 120,- Euro freuen.</p>
<p>Ihr </p>
<p>Alexander Fischer</p>
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<p style='text-align:left'>&copy; 2010, <a href='http://www.reich-mit-plan.de'>Vermögensaufbau mit Plan</a>. All rights reserved. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>So bekommen Sie automatisch Gleichgewicht in Ihre Vermögensstruktur</title>
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		<pubDate>Thu, 27 May 2010 13:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Fischer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zuletzt haben ich Ihnen die Tabellenspalten Ihrer Vermögenstabelle beschrieben, die Sie selbst befüllen müssen. Heute schreibe ich Ihnen, was die Tabelle alles anzeigt und wie Sie funktioniert. Die restlichen Spalten werden daher näher betrachtet, denn sie liefern Ihnen in Zukunft wichtige Ergebnisse und Vorschläge für Ihre Finanzen. Beginnen möchte ich mit der Spalte neben dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zuletzt haben ich Ihnen die <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2010/05/risikominimierung-durch-zusammenfassen-aehnlicher-finanzprodukte/">Tabellenspalten Ihrer Vermögenstabelle beschrieben</a></strong>, die Sie selbst befüllen müssen. Heute schreibe ich Ihnen, was die Tabelle alles anzeigt und wie Sie funktioniert. Die restlichen Spalten werden daher näher betrachtet, denn sie liefern Ihnen in Zukunft wichtige Ergebnisse und Vorschläge für Ihre Finanzen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1229" title="Erklärung der Vermögenstabelle" src="http://www.reich-mit-plan.de/wp-content/uploads/2010/03/grafik3.png" alt="" /></p>
<p>Beginnen möchte ich mit der Spalte neben dem SOLL-Wert. Der <strong>IST-Spalte</strong>. Sie zeigt bereits erste Ergebnisse an. Die Tabelle rechnet anhand Ihrer eingegebenen Werte immer den aktuellen, also tatsächlichen, Prozentwert jeder einzelnen Geldanlage aus. Farblich wird Ihnen angezeigt ob der Wert größer oder kleiner ist, als der vorgegebene SOLL-Wert. Sie sehen somit in welcher Anlageform Sie momentan zu viel Geld investiert haben und in welche Anlageform Sie verfügbares Geld investieren könnten. Es wird Ihnen nur der reine Prozentwert angezeigt. Sozusagen als erste Orientierung für eine Ungleichverteilung. Die letzte Spalte nennt sich <strong>Verfügbar</strong>. Im Moment ist diese leer, da unser Musterdepot optimal aufgeteilt ist. Sollte dies aber nicht der Fall sein, steht dort der genaue Betrag in Euro der entweder investiert werden sollte oder der bereits in dieser Anlageklasse zuviel investiert wurde. Auch hier sind die Werte farblich unterschiedlich markiert.</p>
<p>Damit Sie nun ein Gefühl dafür bekommen, wie sich die Ergebnisse der Tabelle verändern, möchte ich Ihnen eine <strong>Beispielsimulation </strong>zeigen.</p>
<p><strong>Stellen Sie sich folgendes Szenario vor:</strong><br />
Die nun folgende Simulation soll Ihnen zeigen was passiert, wenn Sie Monat für Monat in Ihr Tagesgeldkonto kleine oder auch mal größere Beträge einzahlen. Mit der Zeit steigt Ihr Guthaben immer mehr an. Da sich die Simulation im Moment nur um das Bargeld dreht, gehe ich davon aus, dass die restlichen Werte im Musterdepot sich nicht verändern. Schauen Sie sich die Zahlen gut an. Begonnen wurde mit einem Guthaben von 1.000,- Euro welches über einen beliebigen Zeitraum auf bis zu 10.000,- Euro ansteigt. Was geschieht währenddessen mit den anderen Werten in Ihrem Depot?</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1231" title="Simulation einer Vermögensverwaltung" src="http://www.reich-mit-plan.de/wp-content/uploads/2010/03/animation1.gif" alt="" /></p>
<p>Der IST-Wert sinkt bei allen anderen Anlageformen nach und nach immer mehr in den roten Bereich. Das bedeutet Sie haben gemessen am vorgegebenen SOLL-Wert zu wenig in die einzelnen Produkte investiert. Das <strong>Guthabenpolster </strong>beträgt mittlerweile ganze 53% des Gesamtvermögens. Der SOLL-Wert beträgt aber nur 10%. Somit haben Sie in dieser Gruppe 43% zuviel angesammelt. Das ist sehr gut. Nun müssen Sie es nur noch richtig verteilen. In der Spalte Verfügbar sehen Sie einen grün markierten Geldbetrag. Das ist der Betrag der über den 10% Ihres SOLL-Wertes liegt. In diesem Fall verfügen Sie über 8.100,- die Sie in andere Anlageklassen umschichten müssen bzw. sollten. Unter den 8.100,- Euro sehen Sie die genauen Beträge die Sie in anderen Anlageklassen investieren können. In diesem Beispiel können Sie für 1.800,- Euro <strong>Metalle</strong> kaufen. Auch die beiden <strong>Anleihe</strong>-Kategorien könnten mit jeweils 900,- Euro bedient werden. Allein 4.500,- Euro sollten Sie in <strong>Aktien und Fonds </strong>investieren.</p>
<p>Das bedeutet nun aber nicht, dass Sie sich beeilen müssen. Der Rechner zeigt Ihnen nur Möglichkeiten zum investieren auf. Versuchen Sie mit der Zeit immer ein <strong>Gleichgewicht in Ihre Vermögensstruktur </strong>zu bekommen. Investieren Sie immer erst dann in einzelne Positionen, wenn genügend Geld zur Verfügung steht und eine Investition auch sinnvoll ist. Verschieben Sie weitere Investitionen auf einen späteren Zeitpunkt. Wie ich das Geld aus dieser Animation verteilen würde, schreibe ich Ihnen im nächsten Teil dieser Artikelserie. Bis dahin.</p>
<p>Ihr</p>
<p>Alexander Fischer</p>
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 </a><br />
</noscript></p>
<p style='text-align:left'>&copy; 2010, <a href='http://www.reich-mit-plan.de'>Vermögensaufbau mit Plan</a>. All rights reserved. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Erhöhen Sie Ihre monatliche Sparquote</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 13:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Fischer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der heutige Artikel ist die Fortsetzung des Artikels aus der letzten Woche: „Über Geld spricht man nicht – Geld hat man“. Blick in die Zukunft: In Zukunft sollten Sie nun regelmäßig Ihre eigene Sparleistung überprüfen und Ihre Sparquote ermitteln. Am besten an Ihrem monatlichen Finanztag. Schreiben Sie sich diesen Punkt gleich in Ihren Kalender und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der heutige Artikel ist die Fortsetzung des Artikels aus der letzten Woche:<br />
<strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2010/04/ueber-geld-spricht-man-nicht-geld-hat-man/" onclick="top.location.href=this.href;return false;">„Über Geld spricht man nicht – Geld hat man“</a></strong>.</p>
<p><strong>Blick in die Zukunft:</strong><br />
In Zukunft sollten Sie nun regelmäßig Ihre eigene Sparleistung überprüfen und Ihre Sparquote ermitteln. Am besten an Ihrem monatlichen <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2009/11/ein-mal-im-monat-sollten-sie-sich-um-ihre-finanzen-kuemmern-teil-1/" onclick="top.location.href=this.href;return false;">Finanztag</a></strong>. Schreiben Sie sich diesen Punkt gleich in Ihren <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2009/04/elektronischer-kalender-mit-erinnerungsfunktion-teil-1/" onclick="top.location.href=this.href;return false;">Kalender</a></strong> und auf Ihre To-Do Liste. Ihr persönliches Ziel ist es nun die Sparquote kontinuierlich zu erhöhen. Das funktioniert, in dem Sie Ihre monatliche Sparrate immer wieder anpassen und erhöhen. Allerdings geht das nur, wenn Sie alle drei Werte (höhere Sparrate und höheres Einkommen, geringere Ausgaben) immer wieder optimieren. Nur dann steigt Ihre Sparquote Prozentpunkt für Prozentpunkt. Und je mehr Sie sparen, desto eher werden Sie Ihr <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2009/04/reich-sein-was-bedeutet-das-genau-definition/" onclick="top.location.href=this.href;return false;">finanzielles Ziel erreichen</a></strong>. Wie hoch die Sparquote der Deutschen Bundesbürger ist, <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2010/05/angst-treibt-sparquote-hoch-deutsche-halten-geld-beisammen/">können Sie hier nachlesen</a></strong>.</p>
<p>Bevor wir nun mit Ihrer heutigen Aufgabe beginnen, müssen Sie noch Ihre persönliche Sparquote ermitteln. Daher zeige ich Ihnen nochmals die Formel. </p>
<p><img src="http://www.reich-mit-plan.de/wp-content/uploads/2010/02/Formel-fuer-Ermittlung-der-Sparquote.png" alt="" title="Formel fuer die Ermittlung der Sparquote" width="428" height="118" class="alignnone size-full wp-image-975" /></p>
<p><strong>Wie gehen Sie nun vor?</strong><br />
<strong>Aktuell:</strong> Im Moment sparen Sie gar nicht, unregelmäßig oder nur sehr wenig (unter 5%)?<br />
<strong>Ziel:</strong> Beginnen Sie damit einen festen monatlichen Betrag von mindestens 5% zu sparen und gehen Sie nach 6 Monaten zum nächsten Punkt über.</p>
<p><strong>Aktuell:</strong> Sie sparen bereits zwischen 5 und 10% Ihres monatlichen Nettoeinkommens?<br />
<strong>Ziel:</strong> Erhöhen Sie Ihre Sparleistung in den kommenden 12 Monaten monatlich um 1%, indem Sie kleine Veränderungen an den drei wichtigen Punkten vornehmen. Etwas mehr einnehmen, etwas weniger ausgeben und dadurch etwas mehr sparen. Es ist nicht viel notwendig um monatlich 1% mehr zu sparen. Nach 12 Monaten sollten Sie Ihre Sparleistung mindestens verdoppelt haben. Es erwartet Sie dann ein neues Ziel.</p>
<p><strong>Aktuell:</strong> Sie sparen bereits monatlich mehr als 20% Ihres Nettoeinkommens?<br />
<strong>Ziel:</strong> Das ist sehr gut, aber auch hier müssen Sie Ihre Finanzen weiter optimieren. Ihr großes Ziel besteht nun darin, mit der Hälfte Ihres Einkommens auszukommen und die andere Hälfte zu sparen. Sparziel = 50%. Dies zu schaffen ist sehr schwer und erfordert eine sehr hohe Disziplin im Bezug auf Ihre Ausgaben. Jede Ausgabe muss vorher gut durchdacht und geprüft werden. Sie werden zudem ein sehr gutes Einkommen bzw. Zusatzeinkommen benötigen. </p>
<p><strong>Ein paar Tipps möchte ich Ihnen noch mit auf den Weg geben:</strong><br />
Ermitteln Sie Ihre monatliche Sparleistung nicht zu gering und sparen Sie das Geld gleich weg, nachdem Sie Ihr Gehalt bekommen haben. <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2009/09/aufbau-einer-eigenen-strategie-zum-vermogensaufbau/" onclick="top.location.href=this.href;return false;">Richten Sie sich einen Vermögensplan ein.</a></strong> und ermitteln Sie mit einem Haushaltsplan Ihre genauen monatlichen Ausgaben. Verwenden Sie alle steigenden Einnahmen (Gehaltserhöhung, Steuerersparnis oder sonstige Einnahmen) ausschließlich zur Erhöhung der Sparrate. Halten Sie Ihre Ausgaben niedrig. </p>
<p>Ihr </p>
<p>Alexander Fischer</p>
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<p style='text-align:left'>&copy; 2010, <a href='http://www.reich-mit-plan.de'>Vermögensaufbau mit Plan</a>. All rights reserved. </p>
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		<title>Über Geld spricht man nicht – Geld hat man</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 13:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Fischer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Den Spruch „Über Geld spricht man nicht – Geld hat man“ kennen Sie sicherlich. Aber warum soll man nicht über Geld sprechen? Ich unterscheide dabei zwischen meinen privaten Finanzen und dem Thema Geld allgemein. Was ich privat mit meinem Geld mache, wie viel es ist und wofür ich es genau ausgebe, geht nur mich etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Spruch <strong>„Über Geld spricht man nicht – Geld hat man“</strong> kennen Sie sicherlich. Aber warum soll man nicht über Geld sprechen? Ich unterscheide dabei zwischen meinen privaten Finanzen und dem Thema Geld allgemein. Was ich privat mit meinem Geld mache, wie viel es ist und wofür ich es genau ausgebe, geht nur mich etwas an. Wie man mit Geld im Allgemeinen umgeht, es vermehrt und welche Strategien am besten sind, darüber spreche ich gern mit jedem den es interessiert. An den folgenden Beispielen werden Sie sehen, dass die reine Information „Wie viel jemand spart“, überhaupt nicht aufschlussreich ist. Erst mit einer <strong>Kennzahl </strong>sind solche Gegenüberstellungen vergleichbar.</p>
<p><strong>Wie viel Geld sparen die zwei Testpersonen Anton und Petra jeden Monat?</strong><br />
Von Anton erhalten Sie als Antwort 250,- Euro und Petra spart monatlich 210,- Euro. Auf den ersten Blick sieht es so aus, als wenn Anton der fleißigere Sparer von beiden wäre. Ob dies aber tatsächlich so ist, wissen Sie nicht. Nehmen wir an, Sie selbst sparen monatlich 160,- Euro. Sie könnten nun sogar der Meinung sein, Anton und Petra sind bessere Sparer als Sie selbst, da Sie beim Vergleich der monatlichen Sparrate am wenigsten sparen.</p>
<p>Diese Art zu denken ist vollkommen normal, schließlich möchten Sie sich auch mit anderen messen und wollen nicht als Letzter ins Ziel kommen. Es liegt einfach daran, dass Sie intuitiv die genannten Zahlen von anderen immer mit den eigenen Finanzen vergleichen. Wenn Sie das schon tun, dann aber bitte richtig.</p>
<p>Angenommen Anton verdient im Monat 5000,- Euro netto. Seine <strong>Sparquote </strong>beträgt somit ganze 5%. Petra jedoch verdient 3000,- Euro netto und kommt mit ihren 210,- Euro auf eine Sparquote von 7%. Nehmen wir nun mal an, Sie erhalten ein Nettoeinkommen von 2000,- Euro. Ihre Sparleistung in Höhe von 160,- Euro entsprechen dann einer Sparquote von 8%. Wenn Sie also das verfügbare Einkommen der Sparleistung gegenüber stellen, sind Sie derjenige der am fleißigsten spart. Sie holen sozusagen das Beste aus Ihrem monatlichen Einkommen raus. Anton müsste mit Ihrer Sparquote seine Sparleistung auf ganze 400,- Euro erhöhen. Da er das nicht tut, ist er sozusagen der „Faulste“ von Ihnen Drei. Allerdings hat er das <strong>größtmögliche Potential </strong>um seine Sparleistung zu verbessern.</p>
<p><strong>Wie errechnen Sie Ihre persönliche Sparquote?</strong><br />
 Mit einer einfachen Formel können Sie im Hand umdrehen Ihre Sparquote ausrechnen. Sie benötigen dafür nur Ihr Nettoeinkommen und Ihre monatliche Sparrate.<br />
 <strong>Rechnen Sie wie folgt:</strong><br />
 Ihre monatliche Sparrate <strong>[geteilt durch]</strong> Ihr Nettogehalt <strong>[mal]</strong> 100 = Sparquote in Prozent<br />
 <strong>Bei Petras Beispiel sieht das dann so aus:</strong> 210,- Euro : 3000,- Euro x 100 = 7 Prozent</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-975" title="Formel fuer die Ermittlung der Sparquote" src="http://www.reich-mit-plan.de/wp-content/uploads/2010/02/Formel-fuer-Ermittlung-der-Sparquote.png" alt="" width="428" height="118" /></p>
<p>Fragen Sie doch mal Ihre Freunde, Verwandten und Kollegen, wie viel Prozent sie so sparen. Unabhängig wie hoch die Einkommen sind, erfahren Sie so die tatsächliche Sparleistung. Wer wie viel verdient bzw. wie viel Euro tatsächlich gespart wird, bleibt dabei anonym.</p>
<p>Nächsten Donnerstag, <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2010/04/erhoehen-sie-ihre-monatliche-sparquote/" onclick="top.location.href=this.href;return false;">im zweiten Teil des Artikels</a></strong>, erfahren Sie von mir was Sie tun müssen, um Ihre monatliche Sparquote Schritt für Schritt zu erhöhen. Dann schreibe ich Ihnen auch wie Sie Ihre monatliche Sparquote auf 50% anheben können!</p>
<p>Bleiben Sie am Ball und schreiben Sie mir bitte Ihre Fragen und Erfahrungen.</p>
<p>Ihr</p>
<p>Alexander Fischer</p>
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<p style='text-align:left'>&copy; 2010, <a href='http://www.reich-mit-plan.de'>Vermögensaufbau mit Plan</a>. All rights reserved. </p>
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		<title>Zusammenfassung der Artikelserie &#8211; Aufbau einer eigenen Vermögensstrategie</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 13:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Fischer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit September 2009 schreibe ich Ihnen Artikel zur Serie &#8220;Aufbau einer eigenen Vermögensstrategie&#8221;. Beginnend mit Erläuterungen was bisher im Vermögensaufbau falsch gemacht wurde, habe ich Ihnen Schritt für Schritt gezeigt wie das Grundgerüst Ihres eigenen Geldkreislaufes aussehen sollte. Damit Sie den Überblick behalten und die Artikel in Zukunft immer wieder schnell finden um nochmals nachlesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.reich-mit-plan.de/wp-content/uploads/2011/06/ausrufezeichen.png" alt="" title="ausrufezeichen" width="110" height="250" class="alignright size-full wp-image-3034" /><br />
Seit September 2009 schreibe ich Ihnen Artikel zur Serie <strong>&#8220;Aufbau einer eigenen Vermögensstrategie&#8221;</strong>. Beginnend mit Erläuterungen was bisher im Vermögensaufbau falsch gemacht wurde, habe ich Ihnen <strong>Schritt für Schritt </strong>gezeigt wie das Grundgerüst Ihres eigenen Geldkreislaufes aussehen sollte. Damit Sie den Überblick behalten und die Artikel in Zukunft immer wieder schnell finden um nochmals nachlesen zu können, fasse ich heute mal alle Hauptartikel zusammen. Neben den Hauptartikeln habe ich viele weiterführende Artikel publiziert. Diese führe ich hier nicht separat auf. Verlinkungen dazu finden Sie direkt in den Hauptartikel oder über die Stichwort- bzw. Kategoriesuche.</p>
<p>In Zukunft geht es immer wieder darum, an einzelnen Eckpunkten Ihrer Struktur zu feilen. Es gibt nahezu unendlich viele Möglichkeiten das System zu optimieren um Ihr Vermögen entsprechend qualitativ zu vermehren. Dabei spielen die Themen Risiko und Sicherheit eine große Rolle. Wichtig ist aber auch, dass Sie selbst konsequent dabei bleiben und die Punkte umsetzen. Es ist sicherlich nicht leicht zu verstehen, warum ein Optimierungspotential von 10,- Euro im Monat umgesetzt werden muss. Wenn Sie aber mit der Zeit zehn solcher Geldlöcher gestopft haben, dann beträgt die Ersparnis schon 100,- Euro im Monat! Denken Sie immer daran und betrachten Sie das Ganze statt nur den jeweiligen Teil.</p>
<p>Bleiben Sie also weiterhin am Ball. Schreiben Sie mir Ihre Fragen, Anregungen, Gedanken und auch Ihre eigenen Ideen und Vorschläge. Nichts ist perfekt und fertig. Auch ich bin ständig dabei meine eigene Vermögensstrategie zu verfeinern. Vielleicht haben Sie ja noch den ein oder anderen effektiven Tipp, von dem wir alle hier profitieren können.</p>
<p>1. <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2009/09/aufbau-einer-eigenen-strategie-zum-vermogensaufbau/" onclick="top.location.href=this.href;return false;">Aufbau einer eigenen Strategie zum Vermögensaufbau</a></strong></p>
<p>2. <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2009/09/analysieren-sie-ihr-derzeitiges-anlageverhalten-und-aendern-sie-ihre-strategie/" onclick="top.location.href=this.href;return false;">Analysieren Sie Ihr derzeitiges Anlageverhalten und ändern Sie Ihre Strategie</a></strong></p>
<p>3. <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2009/09/beginnen-wir-bei-den-einnahmen-und-den-ausgaben/" onclick="top.location.href=this.href;return false;">Beginnen wir bei den Einnahmen und den Ausgaben</a></strong></p>
<p>4. <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2009/10/ein-zwischenkonto-wird-dringend-benoetigt/" onclick="top.location.href=this.href;return false;">Ein Zwischenkonto wird dringend benötigt</a></strong></p>
<p>5. <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2009/10/unser-geld-fliesst-nun-weiter-in-unser-vermoegensbudget/" onclick="top.location.href=this.href;return false;">Unser Geld fliesst nun weiter in unser Vermögensbudget</a></strong></p>
<p>6. <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2010/02/aufbau-einer-eigenen-vermoegensstruktur/" onclick="top.location.href=this.href;return false;">Aufbau einer eigenen Vermögensstruktur</a></strong></p>
<p>7. <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2010/02/der-geldkreislauf-schliesst-sich-der-vermoegensaufbau-kann-beginnen/" onclick="top.location.href=this.href;return false;">Der Geldkreislauf schließt sich – Der Vermögensaufbau kann beginnen</a></strong></p>
<p>Ihr </p>
<p>Alexander Fischer</p>
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<p style='text-align:left'>&copy; 2010 &#8211; 2011, <a href='http://www.reich-mit-plan.de'>Vermögensaufbau mit Plan</a>. All rights reserved. </p>
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		<title>Der Geldkreislauf schließt sich – Der Vermögensaufbau kann beginnen</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 13:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Fischer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Artikel 7 von 7 der Artikelserie: Aufbau einer eigenen Vermögensstrategie Nach einigen Artikeln über den Aufbau Ihrer eigenen Vermögensstruktur, möchte ich heute die Grafik vollenden. Schritt für Schritt und Woche für Woche haben Sie gesehen wie die Grafik erweitert wurde. Heute nun wird Sie fertig gestellt. Der Kreislauf für Ihre Vermögensstruktur wird geschlossen und Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Artikel 7 von 7 der Artikelserie: <a href="http://www.reich-mit-plan.de/2010/03/zusammenfassung-der-artikelserie-aufbau-einer-eigenen-vermoegensstrategie/">Aufbau einer eigenen Vermögensstrategie</a></strong></p>
<p>Nach einigen Artikeln über den Aufbau Ihrer eigenen Vermögensstruktur, möchte ich heute die <strong>Grafik vollenden</strong>. Schritt für Schritt und Woche für Woche haben Sie gesehen wie die Grafik erweitert wurde. Heute nun wird Sie fertig gestellt. Der Kreislauf für Ihre Vermögensstruktur wird geschlossen und Sie können mit dem Vermögensaufbau beginnen. </p>
<p>Im letzten Artikel sollten Sie sich überlegen, wie gut Sie welche Finanzprodukte kennen. An der Stelle möchte ich in einem späteren Artikel weiter anknüpfen, damit Sie lernen wie Sie die richtigen Prozentwerte ermitteln und in welche Gruppen Sie die Finanzprodukte am besten einordnen. Heute soll es mehr darum gehen, den Geldkreislauf zu schließen und zu verstehen. </p>
<p><strong>Was ist neu in der Grafik dazu gekommen?</strong><br />
Unter der Tabelle sehen Sie nun mehrere grüne Pfeile, welche über den langen grünen Pfeil zurück in Ihr <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2009/10/ein-zwischenkonto-wird-dringend-benoetigt/" target="blank">Zwischenkonto</a></strong> fließen. Damit schließt sich der Geldkreislauf. <strong>Die grünen Pfeile stellen sämtliche Einkünfte dar</strong>, die aus Ihren Geldanlagen kommen. Das können in erster Linie Zinserträge, Dividenden, Mieten oder sonstige regelmäßige Auszahlungen, aber auch Auszahlungen von Anlageformen sein, die ausgelaufen sind. Zum Beispiel wenn nach 7 Jahren ein Bausparvertrag ausläuft, eine Anleihe abgelaufen ist oder wenn Sie Fonds- und Aktienpositionen verkauft haben. In allen Fällen landet das gesamte Geld wieder auf Ihrem <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2009/10/ein-zwischenkonto-wird-dringend-benoetigt/" target="blank">Zwischenkonto</a></strong> und wird jeden Monat mit dem ermittelten Überschuss erneut auf Ihr <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2009/10/tipps-wie-sie-ein-gutes-tagesgeldkonto-finden/" target="blank">Tagesgeldkonto</a></strong> überwiesen. </p>
<p><img src="http://www.reich-mit-plan.de/wp-content/uploads/2010/01/schema-neu-ganz.png" alt="" title="Struktur des einfachen Vermögensaufbaus " width="524" height="428" class="alignright size-full wp-image-805" /></p>
<p><strong>Warum muss das Geld zurück auf Ihr Zwischenkonto gebucht werden?</strong><br />
Um das Risiko für Ihre Geldanlage zu minimieren müssen Sie in die unterschiedlichsten Anlageformen investieren. Durch die weiteren regelmäßigen Einzahlungen sowie der schwankenden Wertentwicklung Ihrer Geldanlagen, fällt die tatsächliche prozentuale Verteilung, im Vergleich zur vorgegebenen Verteilung (Prozentwerte in der Tabelle) immer wieder unterschiedlich aus. Mal laufen zum Beispiel Aktien sehr gut, dadurch steigt der Prozentwert ohne dass Sie weitere Aktien kaufen. Ein Bausparvertrag gewinnt aufgrund seiner geringen Rendite nur sehr langsam an Wert. Erst zum Ende hin steigt er kräftig, wegen der Auszahlung von Bonuszinsen und Prämien. Durch die unterschiedlich langen Laufzeiten der Anlageformen, ist es oft nicht möglich die geplante prozentuale Verteilung genau zu erreichen. Es wird immer Abweichungen geben. Da das gesamte Vermögen immer in Bewegung ist, müssen Sie oft korrigierend eingreifen. Das geht nur indem zur Verfügung stehendes Geld in Anlageklassen investiert wird, in denen momentan prozentual gesehen, zu wenig angelegt ist. <strong>Umschichten des Portfolios </strong>nennt man das. Mit der Zeit investieren Sie immer mehr neues Geld (durch die monatlichen Einzahlungen), sowie bereits angelegtes Geld erneut und auch in andere Anlageformen (Erträge sowie Rückzahlungen). Gleichzeitig streuen Sie Ihre Investitionen immer in viele unterschiedliche Finanzprodukte <strong>(Risikostreuung)</strong> und verteilen Ihr Vermögen relativ gut mit den geplanten Prozentwerten. Auf dem Zwischenkonto haben Sie somit immer wieder genug Geld, welches Sie alle paar Monate oder sogar monatlich neu in Ihr Vermögen investieren können. </p>
<p>Für heute soll es das erst einmal gewesen sein. Sie haben nun jede Menge Informationen  erhalten und wissen wie <strong>ein guter Finanzkreislauf </strong>funktionieren sollte. Fangen Sie nach und nach an, die einzelnen Eckpfeiler einzurichten und starten Sie Ihre Zahlungsströme. In Zukunft besteht Ihre Hauptaufgabe nur noch darin, einzelne Punkte Ihres Geldkreislaufes zu optimieren und ggf. die Vermögensstruktur anzupassen.</p>
<p><strong>Was müssen Sie immer wieder optimieren?</strong><br />
• Erhöhen Sie Ihre Einnahmen!<br />
• Senken Sie Ihre Ausgaben!<br />
• Passen Sie Ihre Reserve an!<br />
• Optimieren Sie die Daueraufträge Ihrer Konten!</p>
<p>Am Ende muss immer mehr Geld ins Vermögensbudget fließen.<br />
Und genau darum, wie Sie Ihre Finanzen optimieren können, geht es in Zukunft in meinen Artikeln hier bei <strong>www.Reich-mit-Plan.de</strong>. Jeden Euro, den Sie in Ihrem System finden und den Sie nicht zum Leben brauchen, müssen Sie in Ihr Vermögen einfließen lassen. Nur so erreichen Sie Ihren persönlichen finanziellen Traum.</p>
<p>Ihr </p>
<p>Alexander Fischer</p>
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 </a><br />
</noscript></p>
<p style='text-align:left'>&copy; 2010, <a href='http://www.reich-mit-plan.de'>Vermögensaufbau mit Plan</a>. All rights reserved. </p>
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		<title>Aufbau einer eigenen Vermögensstruktur</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 13:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Fischer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Artikel 6 von 7 der Artikelserie: Aufbau einer eigenen Vermögensstrategie Seit dem letzten Artikel Unser Geld fliesst nun weiter in unser Vermögensbudget ist bereits etwas Zeit vergangen. Haben Sie die Tipps befolgt und Ihre Konten umstrukturiert? Wie sind Sie voran gekommen? Bevor wir heute mit der Artikelserie fortfahren, möchte ich die letzten Fakten kurz zusammenfassen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Artikel 6 von 7 der Artikelserie: <a href="http://www.reich-mit-plan.de/2010/03/zusammenfassung-der-artikelserie-aufbau-einer-eigenen-vermoegensstrategie/">Aufbau einer eigenen Vermögensstrategie</a></strong></p>
<p>Seit dem letzten Artikel <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2009/10/unser-geld-fliesst-nun-weiter-in-unser-vermoegensbudget/" target="blank">Unser Geld fliesst nun weiter in unser Vermögensbudget</a></strong> ist bereits etwas Zeit vergangen. Haben Sie die Tipps befolgt und Ihre Konten umstrukturiert? Wie sind Sie voran gekommen? Bevor wir heute mit der Artikelserie fortfahren, möchte ich die letzten Fakten kurz zusammenfassen.</p>
<p>Bisher haben Sie hier im Blog erfahren, wie Sie den monatlichen überschüssigen Betrag auf dem Zwischenkonto ermitteln und auf Ihr Tagesgeldkonto, Ihrem Vermögensbudget, überweisen. Regelmäßig landen nun alle überschüssigen Beträge in Ihrem Vermögensbudget. Von hier aus fließt <strong>KEIN Euro</strong> mehr zurück in Ihren alltäglichen Ausgaben-Kreislauf. Das hier lagernde Geld, welches durch die monatlichen Einzahlungen stetig anwächst, wird nur dafür verwendet, um es in die verschiedensten Anlageformen zu investieren.<br />
<strong>In den kommenden Artikeln soll es um die Antworten auf folgende Fragen gehen: </strong><br />
• Wie stellen Sie Ihr Vermögen auf ein sicheres Fundament?<br />
• In welche sichere Geldanlage sollen und können Sie investieren?<br />
• Woher wissen Sie, Wann Sie Wie viel Geld in Welche Anlageform zu investieren haben?</p>
<p><img src="http://www.reich-mit-plan.de/wp-content/uploads/2009/12/schema-neu-4.PNG" alt="Aufbau einer Vermögenstruktur" title="Aufbau einer Vermögenstruktur" width="524" height="428" class="aligncenter size-full wp-image-739" />Unsere Grafik aus den letzten Artikeln hat sich heute erweitert. Wie Sie sehen, fliesst unser Geld nun über den dicken <strong>violetten Pfeil </strong>(Tagesgeldkonto) in die unterschiedlichsten Anlageformen mit verschiedenen Risikoklassen. Jede einzelne Risikoklasse hat zudem ihr eigenes prozentuales Budget. In der Tabelle der Grafik habe ich Ihnen  beispielhaft fünf Risikoklassen erstellt. Die Gewichtung der prozentualen Verteilung habe ich nur für dieses Beispiel gewählt. Damit will ich Ihnen zeigen wie eine Vermögensstruktur aussehen kann, aber nicht muss. Sie selbst entscheiden im Endeffekt, wie Ihre Strategie aussieht. </p>
<p><strong>Wie beginnen Sie nun, sich eine eigene Vermögensstruktur aufzubauen?</strong><br />
Mit den Jahren habe ich in Sachen Geld sicher anlegen viele Erfahrungen sammeln können. Zum Teil schlechte aber auch gute Erfahrungen. Um nicht immer wieder die gleichen Fehler zumachen, habe ich mir gewisse Bedingungen auferlegt. Eine dieser Bedingungen ist, dass ich <strong>nur in Finanzprodukte investiere die ich kenne </strong>und vor allem auch verstehe. Wenn ich zum Beispiel keine Ahnung habe, wie ein Schiffsfonds funktioniert, dann habe ich nur zwei Möglichkeiten. Entweder ich belese mich und baue mir das nötige Wissen auf oder ich investiere keinen einzigen Euro in diese Anlageform! Durch diese Einschränkung waren meine Anlagemöglichkeiten am Anfang sehr übersichtlich. Ich hatte nur die Möglichkeit mein Geld in Finanzprodukte zu investieren von denen ich auch Ahnung hatte. Sie sollten nun alle Ihnen bekannten Finanzprodukte aufschreiben und dahinter eine Bewertung notieren. Am besten so wie in der Schule mit Zahlen von 1 bis 6. Die Zahl 1 entspricht einem außerordentlich guten Wissensstand und die Zahl 6 entsprechend dem Gegenteil. Lassen Sie in Ihre Bewertung auch einfließen, ob Sie sich zutrauen würden heute einen gewissen Teil Ihres Geldes in das jeweilige Produkt zu investieren. Ganz ohne dabei Angst haben zu müssen. Mit dieser Auswahlmethode können Sie die Produkte herausfiltern in die Sie schon investieren können (Wertung 1-3) und Sie werden auch die Produkte finden, die Sie zwar schon kennen, aber bei denen es sich lohnt weiteres Wissen aufzubauen (Wertung 3-6). Sortieren Sie nun die Produkte nach Risikoklassen und stellen Sie eine Übersicht, ähnlich der obigen Abbildung zusammen. Als Risikoindikator können Sie die zu erwartende Rendite heranziehen. Je höher die Rendite ist die ein Produkt abwirft, desto höher ist auch das Risiko. Sie können Ihr Geld richtig anlegen, indem Sie in Finanzprodukte auswählen die kurzfristig verfügbar sind und aber auch langfristig betrachtet werden sollten. Berücksichtigen Sie auch dieses Kriterium. </p>
<p>Ihre Aufgabe ist es nun Ihr Wissen zu bestimmten Finanzprodukten zu analysieren und <strong>ähnliche Produkte in Gruppen einzuordnen</strong>. Dies ist wichtig, damit Sie in Zukunft nicht alles auf eine Karte setzen, sondern direkt von Anfang an Ihr Risiko streuen. Dies erreichen Sie, indem Sie in unterschiedlichste Finanzprodukte Ihr Geld investieren. Damit Ihnen auch ein paar Produkte auf Anhieb einfallen, schreibe ich Ihnen kurz mal ein paar Produkte auf. Ich mache dies bewusst ganz ohne Wertung der Produkte, denn jeder muss am Ende selbst wissen welchen Produkten er vertraut und welche er lieber nicht anfasst. Produkte die ich persönlich überhaupt nicht mag, können ja mitunter Ihre Favoriten sein!</p>
<p><strong><em>Aktien, Anleihen, Fonds, Zertifikate, Immobilien, Metalle, Rohstoffe, Tagesgeld, Festgeld, Sparbücher, Bausparverträge, kapitalbildende Versicherungen, Optionsscheine, Beteiligungen, Bundesanleihen, Bundesschatzbriefe, Sparpläne und viele weitere Finanzprodukte die Sie kennen.</em></strong></p>
<p>Gern bin ich Ihnen bei der Erstellung einer Übersicht behilflich. Schreiben Sie mir einfach eine Email oder einen Kommentar. Viel Spaß beim analysieren. <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2010/02/der-geldkreislauf-schliesst-sich-der-vermoegensaufbau-kann-beginnen/" target="blank">Im kommenden Artikel dieser Artikelserie werden ich Ihnen schreiben wie sich der Kreislauf schliesst.</a></strong></p>
<p>Ihr </p>
<p>Alexander Fischer</p>
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<p style='text-align:left'>&copy; 2010, <a href='http://www.reich-mit-plan.de'>Vermögensaufbau mit Plan</a>. All rights reserved. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Unser Geld fliesst nun weiter in unser Vermögensbudget</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 12:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Fischer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Artikel 5 von 7 der Artikelserie: Aufbau einer eigenen Vermögensstrategie In unserem heutigen Artikel geht es darum, unseren Zahlungsstrom weiter zu führen. Die Quelle war unser Einkommenskonto. Eine weitere Geldstation bzw. ein kleines Auffangbecken, war im letzten Artikel unser Zwischenkonto. Von dort fliesst nun unser überschüssiges Geld weiter in das Vermögensbudget. Dies ist, ähnlich wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Artikel 5 von 7 der Artikelserie: <a href="http://www.reich-mit-plan.de/2010/03/zusammenfassung-der-artikelserie-aufbau-einer-eigenen-vermoegensstrategie/">Aufbau einer eigenen Vermögensstrategie</a></strong></p>
<p>In unserem heutigen Artikel geht es darum, unseren Zahlungsstrom weiter zu führen. Die Quelle war unser Einkommenskonto. Eine weitere Geldstation bzw. ein kleines Auffangbecken, war <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2009/10/ein-zwischenkonto-wird-dringend-benoetigt/" target="blank"> im letzten Artikel unser Zwischenkonto</a>.</strong> Von dort fliesst nun unser überschüssiges Geld weiter in das <strong>Vermögensbudget</strong>. Dies ist, ähnlich wie unser Zwischenkonto, ein weiteres Staubecken für unser Geld. Allerdings mit einem anderen Verwendungszweck. Für das Vermögensbudget benötigen Sie ein Tagesgeldkonto. Dies ist nötig da Ihr Geld hier länger verbleibt und Sie auch Zinsen bekommen sollen. <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2009/10/tipps-wie-sie-ein-gutes-tagesgeldkonto-finden/" target="blank">Wie Sie ein gutes Tagesgeldkonto finden und worauf Sie bei der Kontoeröffnung unbedingt achten sollten, erfahren Sie ausführlich im nächsten Artikel.</a></strong></p>
<p><font color="red"><strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2010/07/download-der-komplexen-vermogenstabelle/">Laden Sie sich jetzt die aktuelle Vermögenstabelle runter!</a></strong></font><img alt="" src="http://www.wetti.de//images/smilies/Smilie302.gif" class="alignnone" width="23" height="18" /></p>
<p><strong>Heute soll es speziell nur um unser neues Vermögensbudget gehen. Vorab möchte ich Ihnen noch zwei wichtige Dinge erklären. </strong><br />
<strong>Erstens: </strong><br />
Bisher haben wir über das Einkommenskonto und das Zwischenkonto gesprochen. <strong>Beide Konten ergänzen sich.</strong> Das bedeutet, wenn zum Beispiel auf dem Einkommenskonto mal das Budget für die Ausgaben etwas höher ist als Sie es vorher prognostiziert hatten, dann können Sie mittels der Reserve auf dem Zwischenkonto das Einkommenskonto unterstützen und ausgleichen. Umgekehrt funktioniert es genauso. Sollten Sie mal in einen Monat deutlich niedrigere Ausgaben haben oder auch mal mehr Einnahmen verbuchen können, dann erhöht sich automatisch Ihr Einkommensüberschuß. Diesen überweisen Sie monatlich auf das Zwischenkonto.   </p>
<p><strong>Zweitens:</strong><br />
Das Vermögensbudget ist sozusagen die Basis für Investitionen in Ihr (zukünftiges) Vermögen. Es muss Ihnen daher folgendes klar sein: Jeder Euro der vom Zwischenkonto zum Vermögensbudget überwiesen wird, fließt nicht mehr zurück, bleibt im Vermögensbudget und dient nur der Vermögensbildung! Egal was passiert, das Geld fliesst nicht mehr zurück und kommt nicht mehr in den Geldkreislauf zwischen Einkommenskonto und Zwischenkonto. Dadurch würde Ihr Vermögen nur verwässert und nicht vergrößert. Sie müssen also dafür sorgen, dass Sie alle kleineren und vor allem größeren Anschaffungen wie Urlaub, Auto oder sonstige Dinge, nur mittels dem Einkommenskonto und dem Zwischenkonto finanzieren. Für größere Anschaffungen ist es oft hilfreich entweder die Reserve großzügig zu gestalten oder neben das Zwischenkonto noch ein kleines Sparkonto zu hängen. Dort können Sie für Ihre größeren Wünsche jeden Monat mit unterschiedlichsten Beträgen ein Polster ansparen. Das ist aber ganz Ihnen überlassen. Denken Sie daran: <strong>Es gibt kein zurück mehr! </strong></p>
<p><img src="http://www.reich-mit-plan.de/wp-content/uploads/2009/09/vermoegensbudget.PNG" alt="vermoegensbudget" title="vermoegensbudget" width="524" height="428" class="alignnone size-full wp-image-530" /></p>
<p><strong>Wozu brauchen wir ein Vermögensbudget?</strong><br />
Unser neues Tagesgeldkonto muss nun monatlich gefüllt werden. Das machen Sie immer nur an Ihrem <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2009/11/ein-mal-im-monat-sollten-sie-sich-um-ihre-finanzen-kuemmern-teil-1/" target="blank">monatlichen Finanztag</a></strong>. Denn an diesem Tag sind bereits alle monatlichen Zahlungen verbucht worden und Sie wissen wie viel Überschuss vorhanden ist. Zum Thema Finanztag, bekommen Sie von mir in einem der nächsten Artikel umfangreichen Erklärungen und Hilfestellungen. Sie haben ja bereits ermittelt, wie viel Geldreserve Sie auf dem Zwischenkonto haben möchten. Sagen wir mal es sind 200 Einheiten. Dazu haben Sie Ihr Budget für &#8220;andere&#8221; monatliche Ausgaben ermittelt. Unterstellen wir dafür einen Betrag in Höhe von 30 Einheiten. Dadurch dass Sie sämtliche Einkommensüberschüsse vom Einkommenskonto auf das Zwischenkonto überweisen, wird dort der Kontostand jeden Monat größer. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass Sie Ihr gesetztes Budget für &#8220;andere&#8221; Ausgaben nicht überschreiten und Sie nicht an Ihre Reserve müssen. Sie müssen nun nichts weiter tun, als an Ihrem Finanztag, alles was über Ihrem Rerserve-Betrag liegt (Reserve + &#8220;andere&#8221; Ausgaben) auf das Tagesgeldkonto, unserem Vermögensbudget, zu überweisen. In unserem Beispiel wären das alle Beträge über den 230 Einheiten.</p>
<p><strong>Ergebnis des ganzen:</strong><br />
Sie beginnen somit jeden Monat aufs Neue mit einem Einkommenskonto auf dem 60 Einheiten (unser bekanntes Beispiel) liegen. Dieses reicht locker aus um Ihr Ausgabenbudget (auch ca. 55 bis 60 Einheiten) zu begleichen. Ihr Zwischenkonto hält für Sie Ihre errechnete Reserve für Notfälle sowie für Ihre monatlichen &#8220;anderen&#8221; Ausgaben bereit. Jeden Monat haben Sie also gleich viel Geld zur Verfügung, egal in welchem Monat. Alles was sich darüber hinaus auf dem Zwischenkonto angesammelt hat, fließt in das Vermögenbudget ein. Von hier aus werden wir in Zukunft beginnen das Geld in die unterschiedlichsten Anlageklassen zu investieren. In welche Anlageprodukte genau und nach welchem System, das werden wir demnächst noch besprechen. Solange Sie das Geld vom Vermögensbudget nicht investieren, verbleibt es auf dem Tagesgeldkonto und wird jeden Monat mehr, durch die Überweisungen vom Zwischenkonto (Monat für Monat) und den Zinserträgen auf dem Tagesgeldkonto.<br />
Wichtig ist aber, dass jeder Euro nur noch in die Richtung Vermögensaufbau fliesst. Nicht mehr zurück in den Zahlungsstrom für Ausgaben. <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2010/02/aufbau-einer-eigenen-vermoegensstruktur/" target="blank">Näheres dazu schreibe ich Ihnen in der kommenden Woche.</a></strong></p>
<p>Ihr </p>
<p>Alexander Fischer</p>
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		<title>Ein Zwischenkonto wird dringend benötigt</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 12:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Fischer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Artikel 4 von 7 der Artikelserie: Aufbau einer eigenen Vermögensstrategie Am letzten Montag war ja bereits der Startschuss zum ersten Teil unserer Artikel-Serie für eine neue Anlagestrategie. Widmen wir uns heute nun dem nächsten Schritt. Nachdem wir unser Einkommenskonto mit unserem Ausgabenbudget abgeglichen und einen Einkommensüberschuss ermittelt haben, muss dieser Überschuss nun auf ein separates [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Artikel 4 von 7 der Artikelserie: <a href="http://www.reich-mit-plan.de/2010/03/zusammenfassung-der-artikelserie-aufbau-einer-eigenen-vermoegensstrategie/">Aufbau einer eigenen Vermögensstrategie</a></strong></p>
<p>Am letzten Montag war ja bereits der <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2009/09/beginnen-wir-bei-den-einnahmen-und-den-ausgaben/" target="blank">Startschuss</a></strong> zum ersten Teil unserer Artikel-Serie für eine neue Anlagestrategie. Widmen wir uns heute nun dem nächsten Schritt. Nachdem wir unser Einkommenskonto mit unserem Ausgabenbudget abgeglichen und einen Einkommensüberschuss ermittelt haben, muss dieser Überschuss nun auf ein separates Konto eingezahlt werden. Da Ihre Haupteinnahmen sowie Ihr Ausgabenbudget jeden Monat nahezu gleich hoch sind, sollten Sie den Einnahmeüberschuss mittels eines Dauerauftrages jeden Monat zu einem festen Zeitpunkt, am besten direkt nach Eingang der Einnahmen, weiter auf ein Zwischenkonto transferieren. Dazu habe ich Ihnen die bereits bekannte <strong>Grafik </strong>aus dem letzten Artikel <strong>erweitert</strong>. </p>
<p><img src="http://www.reich-mit-plan.de/wp-content/uploads/2009/08/schema-neu-2.PNG" alt="schema neu 2" title="schema neu 2" width="524" height="428" class="alignnone size-full wp-image-524" /></p>
<p><strong>Welche Funktionen muss das Zwischenkonto erfüllen?</strong><br />
Im Prinzip muss das Zwischenkonto ein normales Bankkonto sein. Sozusagen ein Girokonto ohne Giro, da es hier keinen festen Gehaltseingang gibt wird es oft auch Guthaben- oder Sparkonto genannt. Sie werden das Konto nur als Zwischenlager für einen gewissen Geldbetrag nutzen. Das Konto muss die Möglichkeit für Überweisungen und Daueraufträge bieten. Wenn Sie sogar Guthabenzinsen bekommen ist das schön, aber rechnen Sie nicht damit. Im Gegenteil, evtl. werden Sie sogar Kontoführungsgebühren zahlen müssen. Aber lassen Sie sich davon nicht abschrecken, denn das Konto werden Sie benötigen. <strong>Wichtig </strong>ist auch, dass Sie eine EC-Karte bekommen um Abhebungen tätigen zu können! Einen Dispokredit werden Sie nicht benötigen. Das Konto muss auf Guthabenbasis eröffnet werden!</p>
<p><strong>Welche Aufgabe hat das Zwischenkonto?</strong><br />
Auf dem Zwischenkonto landen nun jeden Monat Ihre Einkommensüberschüsse sowie alle sonstigen Einnahmen die Sie erzielen. Zusätzlich befindet sich auf diesem Konto Ihr Budget für Ihre &#8220;anderen&#8221; monatlichen Ausgaben, <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2009/09/beginnen-wir-bei-den-einnahmen-und-den-ausgaben/" target="blank">die wir im letzten Artikel von den &#8220;Lebenshaltungskosten&#8221; getrennt und ermittelt haben</a></strong>. Des weiteren liegt auf diesem Konto Ihre eiserne Geld-Reserve für finanzielle Notfälle &#8211; und nur dafür! </p>
<p><strong>Ihr neues Zwischenkonto im Detail:</strong><br />
Wie bereits weiter oben genannt wird das Zwischenkonto monatlich durch Ihren Einkommensüberschuss gefüllt. Dazu kommen in Zukunft alle weiteren Einnahmen die Sie erzielen. Welche können das sein? <strong>Im Prinzip ALLES</strong> was Ihnen jemand überweist und was nicht Ihr regelmäßiges Einkommen ist. Das können Einnahmen aus nebenberuflichen Tätigkeiten oder 400-Euro Jobs sein. Sie bekommen von Freunden oder Bekannten noch Geld überwiesen? Geben Sie auch hier die Kontoverbindung des Zwischenkontos und nicht Ihres Einkommenskontos an. Sie haben bei Ebay etwas verkauft? Geben Sie dem Käufer auch diese Bankverbindung. Sämtliche Auszahlungen aus Ihren Geldanlagen landen ab sofort auf diesem Konto. Zum Beispiel die Auszahlung des Bausparvertrages oder der Verkauf von Aktien usw. Alle Einnahmen landen auf dem Zwischenkonto. </p>
<p>Beim letzten Mal haben Sie bereits ermittelt, wie hoch Ihr monatliches Budget für Ihre <strong>&#8220;anderen&#8221; Ausgaben </strong>ist. Ich möchte nochmal kurz einen Auszug anreißen: &#8220;Alle Ausgaben der Rubrik &#8220;andere Kosten&#8221; dürften nun nur noch einen persönlichen Anreiz haben. Wie zum Beispiel Kosten für Kinobesuche, Dinge die Sie gekauft oder ersteigert haben oder Kosten fürs ausgehen zum Essen oder Feiern. Aber Sie wissen selbst am besten welche &#8220;anderen Kosten&#8221; Sie sich selbst gönnen.&#8221; Den Betrag den Sie hier ermittelt haben werden wir im kommenden Artikel benötigen. </p>
<p>Kommen wir nun noch zu Ihrer <strong>finanziellen Geld-Reserve</strong>. Sollten Sie bisher keine finanzielle Reserve haben, dann wird es höchste Zeit. Durch unsere Strategie wird Ihre Geld-Reserve nach und nach bis zur erwarteten Höhe aufgebaut. Vorher müssen Sie nun aber erst den Betrag Ihrer finanziellen Reserve ermitteln. Die Höhe legt jeder für sich selbst fest und kann daher schlecht vorgegeben werden. Wichtig ist, dass im Notfall genug Geld für einen bestimmten Zeitraum zur Verfügung steht. Angenommen Sie werden arbeitslos und müssen monatlich mit weniger Geld auskommen. Was meinen Sie, wie lange werden Sie mit Ihrer beruflichen Qualifikation brauchen, um einen neuen Arbeitsplatz zu finden? Dieser Zeitraum muss neben dem Arbeitslosengeld überbrückt werden. Das Arbeitslosengeld beträgt bei Arbeitslosen mit Kindern 67% des letzten Nettolohnes. Bei Arbeitslosen ohne Kinder sind es 60% des Nettolohnes. Bei einer Arbeitslosigkeit werden Ihnen somit zwischen 33% und 40% Ihres bisherigen Nettolohnes fehlen. Wie viel ist das bei Ihnen? Den von Ihnen ermittelten Betrag müssen Sie nun mit den Monaten multiplizieren, die Sie in etwa brauchen werden, um einen Arbeitsplatz mit vergleichbarem Einkommen zu finden. Der ermittelte Betrag ist Ihre persönliche Geldreserve. Von diesem Geld können Sie in Zukunft auch <strong>Notfall-Zahlungen </strong>begleichen. Diese kommen immer mal wieder vor und können nicht geplant werden. Wie zum Beispiel die teurere Reparatur des Autos, eine neue Waschmaschine weil die alte Ihren Geist aufgegeben hat usw. Wichtig: Es geht hier nicht um Anschaffungen die Sie schon immer mal machen wollten! Von der Reserve werden nur Notfälle bezahlt. Den schönen neuen Fernseher kaufen Sie sich erst, wenn Sie einen Großteil davon angespart haben. Von der Reserve wird er nur gekauft, wenn der alte Fernseher definitiv defekt ist und Sie ohne einen neuen nicht mehr leben können. Ein Notfall sozusagen.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Viele Informationen haben Sie heute erhalten. Zusammengefasst heißt das, Sie sammeln auf dem Zwischenkonto alle sonstigen Einnahmen und den Einnahmeüberschuss und verwenden das Konto um Ihre „anderen“ Ausgaben zu begleichen und um sich eine wichtige finanzielle Reserve anzusparen. <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2009/10/unser-geld-fliesst-nun-weiter-in-unser-vermoegensbudget/" target="blank">Im nächsten Artikel geht es bereits weiter.</a></strong></p>
<p>Ihr </p>
<p>Alexander Fischer</p>
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<p style='text-align:left'>&copy; 2009 &#8211; 2010, <a href='http://www.reich-mit-plan.de'>Vermögensaufbau mit Plan</a>. All rights reserved. </p>
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		<title>Beginnen wir bei den Einnahmen und den Ausgaben</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 12:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Fischer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Start]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Artikel 3 von 7 der Artikelserie: Aufbau einer eigenen Vermögensstrategie Heute nun ein weiterer Teil unserer Artikel-Serie. Im letzten Artikel haben wir uns Ihre derzeitige Situation in einem allgemeinen Schema angeschaut, welches überlicherweise von sehr vielen Menschen angewandt wird um ein Vermögen aufzubauen. Nur leider kann es mit dieser Strategie nicht funktionieren. Woran das genau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Artikel 3 von 7 der Artikelserie: <a href="http://www.reich-mit-plan.de/2010/03/zusammenfassung-der-artikelserie-aufbau-einer-eigenen-vermoegensstrategie/">Aufbau einer eigenen Vermögensstrategie</a></strong></p>
<p>Heute nun ein weiterer Teil unserer Artikel-Serie. <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2009/09/analysieren-sie-ihr-derzeitiges-anlageverhalten-und-aendern-sie-ihre-strategie/" target="blank">Im letzten Artikel </a></strong> haben wir uns Ihre derzeitige Situation in einem <strong>allgemeinen Schema </strong>angeschaut, welches überlicherweise von sehr vielen Menschen angewandt wird um ein Vermögen aufzubauen. Nur leider kann es mit dieser Strategie nicht funktionieren. Woran das genau liegt und wie wir unsere eigene und vor allem bessere Strategie aufbauen, erfahren Sie weiterhin hier bei www.Reich-mit-Plan.de.</p>
<p><font color="red"><strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2010/07/download-der-komplexen-vermogenstabelle/">Laden Sie sich jetzt die aktuelle Vermögenstabelle runter!</a></strong></font><img alt="" src="http://www.wetti.de//images/smilies/Smilie302.gif" class="alignnone" width="23" height="18" /></p>
<p>Beginnen wir heute mit den <strong>ersten Bausteinen </strong>unserer neuen Strategie. Dem Einkommen und den Ausgaben. Wie Sie Ihr Einkommen maximieren und Ihre Ausgaben minimieren können, erfahren Sie immer wieder mal hier in den Artikeln meines Blogs. Im neuen Schema sind dazu bei den Einnahmen ein paar Sterne hinzugekommen. Diese sollen weitere Einnahmequellen symbolisieren. Heute geht es aber mehr um die Zahlungströme auf Ihren Konten. </p>
<p><img src="http://www.reich-mit-plan.de/wp-content/uploads/2009/08/schema-neu-1.PNG" alt="schema neu 1" title="schema neu 1" width="524" height="428" class="alignnone size-full wp-image-517" /></p>
<p>Im Vergleich zum alten Schema, gibt es einige Veränderungen. Die <strong>finanzielle Geld-Reserve </strong>wurde vom Einkommenskonto abgekoppelt. Dadurch können Sie sicher sein, das die Geld-Reserve, wenn sie mal gebraucht wird, auch in voller Höhe zur Verfügung steht. Wohin wir die Reserve verlagern, wird zu einem späteren Zeitpunkt noch etwas genauer erläutert. Nun haben Sie Ihr Einkommenskonto, ein Girokonto, zur freien Verfügung. Dort laufen nun jeden Monat Ihre Einnahmen auf. Der kleine rote Pfeil mit zwei Pfeilspitzen hat sich in einen Pfeil mit einer Spitze verändert. Dies bedeutet, dass Sie ab sofort ein festes Budget von Ihren Einnahmen für Ihre Ausgaben nutzen werden. Schwankungen sind daher nur noch in sehr geringem Ausmaß möglich. Das Einnahmebudget orientiert sich am Ausgabebudget, welches wir nun erst ermitteln müssen. </p>
<p>Trennen Sie anhand von Kontoauszügen und Rechnungen Ihre monatlichen Ausgaben in <strong>&#8220;Lebenshaltungskosten&#8221;</strong>, <strong>&#8220;wichtige Kosten&#8221;</strong> und <strong>&#8220;andere Kosten&#8221;</strong>.<br />
Zu den <strong>&#8220;Lebenshaltungskosten&#8221;</strong>zählen alle Kosten, die Sie jeden Monat bezahlen müssen. Das sind Kosten die feststehen und nur minimal schwanken. Dazu gehören alle Zahlungen für Miete, Nebenkosten (Strom, Gas, Wasser, Müll), Kreditraten, Telefonrechnungen, Fahrkarten, Versicherungen, Abonnementgebühren, Vereinsmitgliedschaften usw. Wie viel geben Sie im Monat fürs tanken aus? Ermitteln Sie einen Durchschnittswert und runden Sie den Betrag großzügig auf. Der ermittelte Betrag wird auch zu den Lebenshaltungskosten dazu gezählt.</p>
<p>Unter <strong>&#8220;wichtige Kosten&#8221;</strong> sind alle Ausgaben zu verstehen, auf die Sie nicht verzichten können und die in der Höhe oft schwanken. Zum Beispiel die Ausgaben für Lebensmittel oder regelmäßige Ausgaben für Kleidung oder ärztliche Behandlungen. Ermitteln Sie auch hier einen Durchschnittswert und runden Sie diese Beträge wieder auf. </p>
<p>Alle Ausgaben der Rubrik <strong>&#8220;andere Kosten&#8221;</strong> dürften nun nur noch einen persönlichen Anreiz haben. Wie zum Beispiel Kosten für Kinobesuche, Dinge die Sie gekauft oder ersteigert haben oder Kosten fürs ausgehen zum Essen oder Feiern. Aber Sie wissen selbst am besten welche &#8220;anderen Kosten&#8221; Sie sich selbst gönnen.</p>
<p>Wir haben nun drei Beträge ermittelt. Die Lebenshaltungskosten, die wichtigen Kosten und die anderen Kosten.<br />
Wenn Sie nun die Lebenshaltungskosten und die wichtigen Kosten zusammen addieren, ergibt das Ihr Ausgabenbudget. Dieser Betrag wird jeden Monat benötigt und auch verbraucht. Die &#8220;anderen Kosten&#8221; die anfallen, können Sie selbst steuern. Mal mehr und mal weniger, ganz wonach Ihnen gerade ist. Aus diesem Grund zählen wir ab sofort diese Ausgaben nicht mehr zu unserem &#8220;lebensnotwendigen&#8221; <strong>Ausgabenbudget </strong>dazu!</p>
<p>Kommen wir zurück zu Ihrem <strong>Einkommenskonto</strong>. Sie wissen nun genau wie hoch Ihr Ausgabenbudget (Lebenshaltung + wichtig) ist. Für genau diesen benötigten Betrag legen Sie nun auch Ihr Einkommensbudget fest. Die übrigen Einnahmen ergeben den <strong>&#8220;Einkommensüberschuss&#8221;</strong>. Dieser wird gebraucht um zu sparen, sich die &#8220;anderen&#8221; Kosten leisten zu können und um eine Reserve anzulegen. Bei Ihrer Rechnung gibt es keinen &#8220;Einkommensüberschuss&#8221;? Dann sollten Sie sich entweder Ihre Ausgaben genauer prüfen und eingruppieren oder Sie müssen definitiv an Ihrem Einkommen arbeiten!</p>
<p><center><img src="http://www.reich-mit-plan.de/wp-content/uploads/2009/08/einkommen.PNG" alt="einkommen" title="einkommen" width="323" height="223" class="alignnone size-full wp-image-518" /></center></p>
<p><strong>Auf Ihrem Einkommenskonto sieht es in Zukunft jeden Monat wie folgt aus: </strong><br />
Ihre monatlichen Einnahmen in Höhe von beispielsweise 100 Einheiten landen auf dem Konto. Ihr Ausgabenbudget, das Sie fest jeden Monat brauchen, liegt bei 60 Einheiten. Es würden also 40 Einkommens-Einheiten als &#8220;Einkommensüberschuss&#8221; übrig bleiben, die Sie nicht für das Ausgabenbudget benötigen. Den &#8220;Einkommensüberschuss&#8221; (40 Einheiten bzw. der Betrag den Sie ermittelt haben), wird sofort nach Eingang der Einnahmen, mit einem Dauerauftrag weiter auf ein anderes Konto überwiesen. Somit startet Ihr Einkommenskonto jeden Monat aufs Neue &#8220;nur&#8221; mit 60 Einheiten. Dies entspricht genau dem Betrag den Sie für Ihre Ausgaben benötigen. Und vergessen Sie nicht, wir haben bereits an mehreren Stellen die Ausgaben aufgerundet. In Wirklichkeit würden Sie sicherlich </p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Sie wissen nun genau wie viel Geld Sie jeden Monat für Ihre Ausgaben benötigen. Dafür stellen Sie sich auf Ihrem Einkommenskonto genau das entsprechende Einkommensbudget zur Verfügung. Den &#8220;Einkommensüberschuss&#8221; überweisen Sie sich jeden Monat direkt am Tag nach dem die Einnahmen eingegangen sind weiter, auf ein weiteres Konto. <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2009/10/ein-zwischenkonto-wird-dringend-benoetigt/" target="blank">Näheres dazu im kommenden Artikel</a>. </strong></p>
<p><strong>Wenn Sie zum aktuellen Schritt unserer Strategie Fragen haben, dann schreiben Sie mir bitte. Erst wenn Ihre Fragen geklärt sind, macht es Sinn den nächste Schritt zu gehen.</strong></p>
<p>Ihr</p>
<p>Alexander Fischer</p>
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<p style='text-align:left'>&copy; 2009 &#8211; 2010, <a href='http://www.reich-mit-plan.de'>Vermögensaufbau mit Plan</a>. All rights reserved. </p>
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		<item>
		<title>Analysieren Sie Ihr derzeitiges Anlageverhalten und ändern Sie Ihre Strategie</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 12:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Budget]]></category>
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		<description><![CDATA[Artikel 2 von 7 der Artikelserie: Aufbau einer eigenen Vermögensstrategie Beginnen wir nun mit dem ersten Teil unseres Strategieaufbaus. Wie bereits angekündigt, geht es zuerst darum zu verstehen, wie momentan Ihr Geld &#8220;fliesst&#8221; und Sie es anlegen. Dazu sollten Sie wissen, dass Geld, ähnlich wie ein Fluss, immer fliessen sollte. Es darf nie stocken. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Artikel 2 von 7 der Artikelserie: <a href="http://www.reich-mit-plan.de/2010/03/zusammenfassung-der-artikelserie-aufbau-einer-eigenen-vermoegensstrategie/">Aufbau einer eigenen Vermögensstrategie</a></strong></p>
<p>Beginnen wir nun mit dem ersten Teil unseres Strategieaufbaus. Wie bereits angekündigt, geht es zuerst darum zu verstehen, wie momentan Ihr Geld &#8220;fliesst&#8221; und Sie es  anlegen. Dazu sollten Sie wissen, dass Geld, ähnlich wie ein Fluss, immer fliessen sollte. Es darf nie stocken. Es muss immer in Bewegung bleiben und weiter laufen &#8211; bzw. arbeiten. Dies nennt man <strong>Zahlungsstrom</strong>. Ein Zahlungsstrom beginnt an einer Quelle und durchläuft die unterschiedlichsten finanziellen Hindernisse. Am Ende mündet unser Zahlungsstrom in einen großen See, für die Leser unter Ihnen die ein kleines finanzielles Ziel haben. Für alle anderen Leser, mit dem Wunsch einer großen finanziellen Freiheit, mündet unser Zahlungsstrom in ein großes Meer. Von der Quelle zum Meer ist es ein weiter Weg. Diesen müssen wir nun vorbereiten, damit Ihr Geld nun auch ungehindert ins Meer fliessen kann. Es darf zu keinem Stau oder zu Versickerungen kommen. Ein wichtiger Punkt dazu noch. Es geht immer nur in eine Richtung. Von der Quelle zum Meer &#8211; nie anders herum! Alles was durch unsere Zahlungsströme im Meer gelandet ist, verbleibt dort. Werden Sie sich dessen bewußt!</p>
<p>Für den heutigen Artikel habe ich Ihnen mal eine Grafik erstellt. Vorab möchte ich Ihnen diese kurz erläutern. Grün markierte Teile der Grafik stellen regelmäßige Einnahmen dar. Rot sind Ihre Ausgaben. Pfeile mit Linien sind regelmäßige Zahlungsströme. Gestrichelte Pfeile markieren unregelmäßige Zahlungsströme. Lila markierte Felder sind Depots, Konten und sonstige Guthaben. So wie in der Grafik dargestellt investieren sehr viele von Ihnen. Lassen Sie mich es mit meinen eigenen Worten formulieren. Eventuell erkennen Sie sich und Ihre <strong>bisherige Anlagestrategie </strong>wieder. </p>
<p><center><img src="http://www.reich-mit-plan.de/wp-content/uploads/2009/08/bisheriges-schema.PNG" alt="bisheriges schema" title="bisheriges schema" width="495" height="289" class="alignnone size-full wp-image-509" /></center></p>
<p>Beginnen wir bei den Einnahmen. Diese sind grün markiert. Sie haben ein Girokonto auf dem Ihr Gehalt oder Ihre sonstigen Einkünfte eingehen. Nun bezahlen Sie jeden Monat von Ihren Einnahmen Ihre regelmäßigen Ausgaben. Wenn die Ausgaben von Ihren Einnahmen bezahlt worden sind, verbleibt eventuell ein Rest auf dem <strong>Einnahmenkonto</strong>. Einen Großteil davon nutzen Sie sicherlich für sonstige Ausgaben, die immer mal wieder anfallen. Zusätzlich sollten Sie aber noch eine finanzielle Reserve übrig lassen. Eine kleine aber <strong>lebensnotwendige Geldreserve</strong>. Ich hoffe Sie haben eine Geldreserve. Wenn nicht wird es höchste Zeit. Der rote Pfeil soll zeigen, das Ihre Einnahmen mal mehr oder weniger stark mit den Ausgaben schwanken. Mal bleibt etwas mehr und mal kein Geld übrig zum sparen. Sollte nun monatlich etwas Geld übrig bleiben, dann überweisen Sie es je nach Gefühl und Idee auf eine Anlageform Ihrer Wahl. Die grünen Linien, die teilweise gepunktet und gestrichelt sind, bedeuten, dass Sie unregelmäßig in unterschiedliche Anlageformen sparen. Unregelmäßig heißt, ohne Plan und Strategie. Mal mehr und mal weniger. Mal dahin und mal dorthin. </p>
<p>Hinter den lila-farbigen Anlageformen befinden sich wieder kleine Pfeile. Diese stehen für <strong>Einkünfte aus Ihren Anlageformen</strong>. Das können Zinserträge, Mieten aus Immobilien, Kupons von Anleihen, Dividenden von Aktien usw. sein. Aber auch Auszahlungen aus Ihren Anlagen könnten das sein. Zum Beispiel, wenn Sie sich einen Bausparvertrag nach 7 Jahren auszahlen lassen. Alle diese Einnahmen fliessen über den langen grünen Pfeil zurück auf Ihr Einnahmekonto. An dieser Stelle beginnt Ihr Zahlungsstrom wieder von vorne. Ein neuer Monat beginnt. Zu den Einnahmen gesellen sich evtl. weitere Einkünfte oder Auszahlungen aus den Anlageformen. Das höhere Einkommen führt dazu, dass sich auch Ihre Ausgaben erhöhen. Das ist vollkommen normal. Wer mehr Geld hat, will oder muss auch mehr Geld ausgeben. Dieses Schema führt am Ende immer wieder dazu, das sich Ihr <strong>Vermögen nicht vergrößert sondern verwässert</strong>. Sie werden sich fragen, wo das ganze gesparte Geld hingeflossen ist? Wo ist es geblieben? Es landet früher oder später in den Ausgaben. Evtl. auch in der Reserve. Aber nur, weil die Reserve vorher schon in die Ausgaben geflossen ist. Wie wirkt diese Grafik auf Sie? Erkennen Sie sich wieder? Sicherlich werden Sie an einigen Punkten immer wieder auf Beispiele aus Ihrer Praxis stossen und sich fragen was Sie verändern bzw. verbessern können.</p>
<p>Wenn ich mir die heutige Grafik anschaue, kommen mir sofort viele Fragen in den Sinn. Überlegen Sie sich darauf mal ein paar gute Antworten. Denn nur wenn Sie Antworten darauf finden, können wir das Schema ändern und für Sie neu entwickeln.  </p>
<p><strong>Haben Sie versucht &#8230;</strong><br />
&#8230; weitere Einnahmenquellen zu generieren um den grünen Kasten zu vergrößern?<br />
&#8230; die Ausgaben aus dem roten Kasten deutlich zu verringern?<br />
&#8230; sich eine Geldreserve anzulegen?<br />
&#8230; regelmäßig zu sparen statt unregelmäßig?<br />
&#8230; bewußt und gezielt in unterschiedliche Anlageformen zu investieren?<br />
&#8230; mal nicht nach Gefühl zu investieren sondern mit einem festen Plan?<br />
&#8230; die Einkünfte aus Ihren Anlageformen nicht für das monatliche Haushaltsbudget zu verwenden?</p>
<p>Was führt dazu, dass dieses Schema nicht zum finanziellen Erfolg führen kann?<br />
An dieser Stelle Ich möchte heute nur ein paar Eckpunkte anreissen und dafür in den kommenden Artikeln näher darauf eingehen.<br />
Die Einnahmen sowie die Ausgaben müssen optimiert werden. Eine Reserver muss seperat angelegt werden. Dann müssen kontinuierliche Zahlungsströme erstellt werden. Eine automatische Entscheidungshilfe begleitet Sie zudem bei Investitionen in die verschiedensten Anlageformen. Sobald Geld ins Vermögen geflossen ist, muss dort ein eigener Zahlungsstrom angelegt werden. Und genau mit diesen Themen starten wir in den kommenden Artikeln.<br />
<strong>Bleiben Sie also dran, stellen Sie mir Ihre Fragen und beginnen Sie sich Gedanken über Ihre Strategie und Ihre Zahlungsströme zu machen. Was sind Sie bereit zu verändern um endlich den richtigen Weg einzuschlagen? In diesem Sinne, <a href="http://www.reich-mit-plan.de/2009/09/beginnen-wir-bei-den-einnahmen-und-den-ausgaben/" target="blank">bis kommenden Montag</a>! </strong></p>
<p>Ihr </p>
<p>Alexander Fischer</p>
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<p style='text-align:left'>&copy; 2009 &#8211; 2010, <a href='http://www.reich-mit-plan.de'>Vermögensaufbau mit Plan</a>. All rights reserved. </p>
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		</item>
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		<title>Hohe Nachzahlung bei Ihrer Nebenkostenabrechnung vermeiden</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 14:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Budget]]></category>
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		<category><![CDATA[Nachzahlung]]></category>
		<category><![CDATA[Nebenkosten]]></category>
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		<description><![CDATA[Jedes Jahr das gleiche Spiel. Sie sind das ganze Jahr über sparsam mit Ihrem Wasser, Strom und Gas umgegangen und bekommen wieder eine Nachzahlung bei Ihrer Nebenkostenabrechnung. Aufs Neue geschockt, fragen Sie sich, wie Sie die Nachzahlung mal eben aus dem Ärmel schütteln sollen. Je nachdem wie hoch Ihre Nachzahlung ist, wirft das sicherlich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Jahr das gleiche Spiel. Sie sind das ganze Jahr über sparsam mit Ihrem Wasser, Strom und Gas umgegangen und bekommen wieder eine <strong>Nachzahlung bei Ihrer Nebenkostenabrechnung</strong>. Aufs Neue geschockt, fragen Sie sich, wie Sie die Nachzahlung mal eben aus dem Ärmel schütteln sollen. Je nachdem wie hoch Ihre Nachzahlung ist, wirft das sicherlich die eine oder andere <strong>Monats-Budget-Planung</strong> über den Haufen. Befolgen Sie einfach den heutigen kleinen Trick und Sie werden keine bösen Überraschungen bzw. Nachzahlungen erleben. Die Entwicklung der <a href="http://www.reich-mit-plan.de/2010/02/eon-erhoeht-ab-mai-seine-strompreise%e2%80%93vermeiden-sie-eine-hohe-nachzahlung/" title="Die Strompreise werden ständig erhöht.">Strompreise</a> in den letzten Jahren ging stets nach oben. Das bedeutet, dass Sie jedes Jahr immer ein wenig mehr für Ihren Stromverbrauch bezahlen müssen.  </p>
<p><font color="red"><strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2010/07/download-der-komplexen-vermogenstabelle/">Laden Sie sich jetzt die aktuelle Vermögenstabelle kostenlos runter!</a></strong></font><img alt="" src="http://www.wetti.de//images/smilies/Smilie302.gif" class="alignnone" width="23" height="18" /></p>
<p>Das gleiche trifft auch für Ihren <strong>Gas- und Wasserverbrauch</strong> zu. Alles wird Schritt für Schritt teurer. Wenn Sie nur vorher früh genug wüssten, wie viel Sie nachzahlen müssen, dann könnten Sie ja bequem etwas zusätzliches Geld beiseite legen um am Jahresende davon dann die Nebenkostenabrechnung zu bezahlen. <strong>Und genau das ist der Punkt</strong>. Sie müssen schon vorab zusätzlich etwas Geld beiseite legen. Aber wohin nur? <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2009/06/kleinvieh-macht-auch-mist-%e2%80%93-spielend-mit-kleingeld-ein-vermogen-aufbauen/" target="blank">Noch ein Sparschwein?</a></strong> Am Ende vergessen Sie doch sowieso wieder jeden Monat etwas beiseite zu legen, oder? Warum erhöhen Sie nicht einfach Ihren monatlichen Abschlag, den Sie an Ihren Versorger überweisen? Für Ihren Strom zahlen Sie jeden Monat einen Abschlag an Ihren <strong>Stromanbieter</strong>. Für Gas an den <strong>Gaslieferanten </strong>und beim Wasser an die <strong>Wasserwerke</strong>. Beim Wasser steckt der Preis in der Regel in den Nebenkosten mit drin. Dort gehen wir etwas anders vor. Dazu aber später mehr. Angenommen Sie überweisen nun ab sofort jeden Monat ein klein wenig mehr als die vereinbarte Abschlagsumme an Ihren Versorger. Ihnen werden die wenigen Euro jeden Monat nicht wehtun. Ich behaupte mal, dass Sie es nicht ein mal merken werden. Somit ersparen Sie sich Monat für Monat ein kleines Guthaben bei Ihrem Versorger. Am Ende des Jahres rechnet Ihr Versorger anhand Ihres Verbrauchs ab und verrechnet die bereits geleisteten Zahlungen. Dadurch, dass Sie mehr als nötig eingezahlt haben, steht für Sie nun entweder ein kleines Guthaben bereit oder Ihre <a href="http://www.reich-mit-plan.de/2010/07/sichern-sie-sich-rechtzeitig-vor-einer-hohen-nebenkostennachzahlung/" title="Ein weiterer hilfreicher Artikel für die Nebenkostenabrechnung">Nachzahlung</a> ist so minimal, dass Sie diese mit <strong>Leichtigkeit </strong>bezahlen können. Und glauben Sie mir, monatlich etwas mehr zahlen ist viel angenehmer als am Ende des Jahres eine große Nachzahlung abzustottern!</p>
<p><strong>Wie gehen wir nun vor? </strong><br />
Das wichtigste ist, ab sofort überweisen Sie mit einem <strong>Dauerauftrag </strong>die Abschlagszahlungen an Ihren Versorger, wenn Sie es nicht schon tun. Nur so können Sie die monatlichen Zahlungen flexibel gestalten und jederzeit ändern. Rufen Sie bei Ihrem Strom- und Gasversorger an und lassen Sie sich die Bankverbindung und den Verwendungszweck für einen Dauerauftrag geben. Widerrufen Sie zudem auch die erteilte Einzugsermächtigung. Besonders wichtige Versorger möchten das gern schriftlich. Dann schicken Sie bitte einfach nur einen kurzen Zweizeiler, damit Ihr Versorger zufrieden ist. Erteilen Sie nun bei Ihrer Bank einen Dauerauftrag der jeden Monat zur gewohnten Zeit ausgeführt wird. </p>
<p><strong>Welchen Betrag sollen Sie überweisen?</strong><br />
In Ihrer Stromabrechnung steht wie viel Sie im vergangenen Zeitraum für Strom bezahlt haben. Sagen wir es waren 500,- Euro. Teilen Sie diesen Betrag nicht durch 12 Monate sondern nur durch 10 Monate! Ergebnis in unserem Beispiel wären 50,- Euro. Diesen Betrag überweisen Sie nun monatlich an Ihren Versorger – insgesamt 12 Monate lang. 12 Monate á 50,- Euro ergibt in Summe 600,- Euro. Sie zahlen somit gute 100,- Euro mehr an Ihren Versorger. Sozusagen als Reserve. Das gleiche klappt genauso gut bei Ihrem Gasversorger. Beim Wasser ist es etwas anders, da hier über die Nebenkostenabrechnung abgerechnet wird. Hier müssen Sie Ihre gesamten Nebenkosten ermitteln. Den Gesamtbetrag finden Sie auf der Nebenkostenabrechnung. Teilen Sie nun diesen Betrag auch durch 10 Monate. Den ermittelten monatlichen Betrag addieren Sie nun zu Ihrer Kaltmiete dazu und überweisen nun einen etwas höheren Betrag für Kaltmiete + Nebenkosten als bisher. </p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Diese Prozedur müssen Sie <strong>jedes Jahr</strong>, wenn Sie Ihre Nebenkostenabrechnung oder die Stromrechnung bekommen, erneuert. Also den Gesamtbetrag prüfen, den neuen monatlichen Abschlag ermitteln und den Dauerauftrag ändern. Sie haben damit immer ein kleines Polster und werden keine bösen Überraschungen erleben.</p>
<p>Ihr</p>
<p>Alexander Fischer</p>
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