Kunde, Mitarbeiter oder Aktionär

Artikel 1 von 5 der Artikelserie: Kunde, Mitarbeiter oder Aktionär

Kunde, Mitarbeiter oder AktionärEs ist ein großer Unterschied ob man Kunde eines Unternehmens ist, Mitarbeiter oder Aktionär. Wenn man über einen längeren Zeitraum alle drei Seiten gleichzeitig vertritt, kommt man früher oder später zu der Erkenntnis, dass Aktionäre immer besser behandelt werden wie Kunden oder Mitarbeiter.

Ich möchte in dieser Artikelserie auf die drei Positionen näher eingehen, evtl. habt ihr ja bereits ähnliche Erfahrungen gemacht. Wer finanziell unabhängig werden will, muss eher früher als später in Richtung eines Aktionärs entwickeln.

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Schnäppchenkauf bei Media Markt – Teil 2

Media Markt Geschenkkarte 200,- EuroDer Artikel über meinen Schnäppchenkauf bei Media Markt hat einen interessanten Kommentar erhalten. Blogleser Eichi hat nicht die Thematik mit dem Preisvergleich aufgegriffen, sondern gleich in Frage gestellt ob es überhaupt sinnvoll ist, sich einen Mähroboter zu kaufen. Den vollständigen Kommentar von Eichi könnt ihr gern hier noch mal nachlesen. Da sich Eichi aber solche Mühe gegeben hat, möchte ich gern auch darauf eingehen und meine ursprünglichen Gedanken für den Kauf des Gerätes kundtun. Denn nicht immer ist Geld das Leitmotiv.

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Dank Media Markt habe ich 463 Euro gespart

Gardena R40LiDer letzte Einkauf eines größeren Gerätes hat sich für mich mehr als gelohnt. Auf dem Plan stand die Anschaffung eines neuen Mähroboters. Nach längerer Informationsbeschaffung im Internet, habe ich mich für das Modell Gardena R40Li entschieden. Der Listenpreis des Gerätes liegt bei 1349,- Euro. Bei Ebay werden immer wieder solche Geräte als neu oder auch gebraucht verkauft. Leider liegt den Auktionen oft keine Rechnung mit einer Restgarantie bei. Dies war mir allerdings sehr wichtig, da ich ein solch teures Gerät nicht ohne Gewährleistung kaufen wollte. Ein günstiger Schnäppchen-Kauf bei Ebay schied also aus.

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News Day – 23. August 2011

Wie die Supermärkte Preisvergleiche verhindern
Diese News ist heute mal nichts zum lesen. Der Link führt euch zu einem Video auf Youtube. Es ist zwar nicht ganz so prefessionell gemacht, aber dafür ist der Inhalt um so interessanter.
Erst das Video ansehen und dann mit anderen Augen durch den Supermarkt gehen.



Zwei Zocker gegen den Rest der Republik
Die Landespolitiker Wolfgang Kubicki und Hans-Jörn Arp wollen das staatliche Glücksspielmonopol kippen und Schleswig-Holstein zum neuen Spieleparadies machen. Ihre Chancen stehen gut.
Es dauert nicht mehr lange, bis die Aktien von Glücksspielkonzernen explodieren.

Mit neuer Technik schneller lesen
In vielen Büros startet die Arbeit mit einem Blick in die E-Mails oder in die neue Fachzeitschrift. Hinzu kommen Zeitungen, Akten und Berichte. Der durchschnittliche Arbeitnehmer liest drei Stunden täglich. Eine neue Methode verspricht eine deutliche Zeitersparnis – Speed-Reading-Kurse sind voll im Trend.
Wer schneller lesen kann, kann schneller handeln!

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Kaufen Sie Edelmetalle nicht bei Ihrer Bank

Artikel 6 von 7 der Artikelserie: Einstieg in die Welt der Edelmetalle

Dass Sie ein Teil Ihres Vermögens in Edelmetallen, wie Gold und Silber, anlegen sollten wissen Sie mittlerweile. Welche Gold- und Silbermünzen sich für Ihre Geldanlage am besten eignen, habe ich Ihnen auch bereits geschrieben. Nun ist allerdings noch die Frage offen, wo Sie sich Ihre Edelmetalle besorgen können.



Es gibt dabei verschiedene Möglichkeiten. Der direkte Weg ist der Kauf bei Ihrer Hausbank. Leider wird der Edelmetallkauf von vielen Banken immer noch als unliebsamer Kundenservice angesehen. Der Aufwand für den Berater steht meist nicht im Verhältnis zu seinen Verdienstmöglichkeiten. Im Gegenteil, sollten Sie Ihren Edelmetallwunsch äußern, werden Sie mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit eine Einladung zu einem Gespräch erhalten. Darin wird Ihnen Ihr Berater dann umfassend erklären warum die direkte Anlage in physische Edelmetalle für Sie nicht interessant ist. Zu 100% wird er Ihnen auch gleich die passende Alternative bereithalten. Zum Beispiel Fonds oder Zertifikate auf Rohstoffbasis. Die Produkte an sich müssen nicht verkehrt sein, allerdings verdient Ihr Berater bei diesen Produkten deutlich mehr als mit physischen Münzen oder Barren. In den meisten Fällen hat die Bank die gewünschten Edelmetalle nicht vorrätig und muss diese ebenso bestellen. Das bedeutet, um eine Wartezeit und einen weiteren Bankbesuch werden Sie nicht herumkommen.


Eine weitere Alternative Edelmetallen zu kaufen ist die Auktionsplattform Ebay. Hier bekommen Sie alles was der Edelmetallmarkt hergibt. Von üblichen Münzen und Barren bis hin zu sehr großen Gewichtsgrößen oder auch Sammlerstücken. Ebay sehe ich als reale Marktplattform. Hier werden Preise erzielt, die wenig mit den offiziellen Edelmetallpreisen der Börse zu tun haben. Vielmehr sieht man anhand der tatsächlich erzielten Preise, wie viel Käufer bereit sind tatsächlich für die Edelmetalle zu bezahlen – Unabhängig vom eigentlichen Rohstoffpreis. Sie müssen daher bei einem Kauf auf Ebay mit hohen Preisaufschlägen rechnen. Teilweise bis zu 30%. Aus diesem Grund lohnt sich der Kauf bei Ebay nur dann, wenn Sie entweder einen ganz bestimmten Artikel suchen (Sammlerstück), eine Auktion wählen bei der viele Edelmetallteile gleichzeitig verkauft werden (Auflösung von Sammlungen) oder wenn Sie Edelmetalle in hohen Gewichtsgrößen kaufen wollen. Nicht selten lohnt es sich auf das ein oder andere Schnäppchen zu hoffen. Denn immer wieder gibt es Auktionen die preislich unter dem Wert der Ware enden. Sollten Sie mit dem Gedanken spielen, sich von Ihren Edelmetallen zu trennen, dann empfehle ich Ihnen den Verkauf über Ebay auszuprobieren. Dies geschieht zwar nicht anonym aber zumindest unpersönlich, was ja auch eine gewisse Sicherheit bietet. Oder würden Sie einer fremden Person am Hauptbahnhof einen Kilo Goldbarren übergeben wollen? Durch die höheren Verkaufspreise erzielen Sie einen höheren Ertrag und der Käufer trägt zudem noch die Versandkosten inkl. Versandversicherung. Sie müssen nur dafür sorgen, das die Ware der Beschreibung entspricht und nach Zahlungseingang die Ware entsprechend versichert versenden. Ein besonderes Risiko gibt es in diesem Sinne nicht wirklich. Erst das Geld dann die Ware.
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Für den Kauf von Edelmetallen ist daher meine ganz persönliche Empfehlung:
Kaufen Sie Edelmetalle (nahezu) an der Quelle bzw. bei einem Spezialisten – einem Edelmetallhändler!

Fortführen möchte ich an dieser Stelle in den nächsten Artikeln.

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Jeden Tag in Ihrer Stadt – Gutscheine zum halben Preis

Stellen Sie sich vor, Sie bekommen jeden Tag ein Angebot aus Ihrer Stadt vorgelegt bei dem Sie bis zu 50% von Ihrem Geld sparen können. Sie können dann in aller Ruhe entscheiden, ob Sie das Angebot annehmen wollen oder nicht. Gibt es sowieso nicht, weil niemand etwas zu verschenken hat – denken Sie? Doch, seit Januar 2010 gibt es das jetzt und nennt sich CityDeal.

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Der Anbieter für lokale Preisvorteile hat sich zum Ziel gesetzt, jeden Tag ein interessantes Angebot in Ihrer Stadt zu präsentieren, bei dem Sie einen Preisvorteil von bis zu 50% erhalten können. Dadurch sparen Sie sich jede Menge Geld.

Zum Start gab es bereits einen Starbucks Gutschein für 1,- Euro im Wert von 5,- Euro. Das sind sogar unschlagbare 80% gewesen. Weitere Highlights waren Thermenbesuche zum halben Preis und Restaurant-Gutscheine bei dem Sie nur die Hälfte zahlen müssen.

Einen Haken hat die ganze Sache allerdings. Aber nur einen kleinen. Zu Beginn eines jeden Deals wird festgelegt, wie viel Käufer das Angebot mindestens annehmen müssen. Erst wenn diese Mindestanzahl erreicht ist, wird der Deal durchgeführt und alle Teilnehmer erhalten den Gutschein. Ich persönlich habe bereits bei zwei Deals mitgemacht. Da sich genügend Teilnehmer gefunden haben, wurden beide Deals auch erfolgreich abgeschlossen. In der kommenden Woche werde ich nun zum Frühstücksbrunch in die Münchner Outland Bar gehen. Zum halben Preis versteht sich!

Das besondere an den Gutscheinen: Sie können diese auch jederzeit an Ihre Freunde weiter verschenken. Sozusagen Geschenke zum halben Preis.

In folgenden Städten gibt es bereits CityDeal – und es werden täglich mehr:
Aachen | Augsburg | Berlin | Bielefeld | Bochum | Bonn | Braunschweig | Bremen | Chemnitz | Dortmund | Dresden | Duisburg | Düsseldorf | Erfurt | Essen | Frankfurt | Freiburg | Gelsenkirchen | Halle | Hamburg | Hannover | Karlsruhe | Kassel | Kiel | Krefeld | Köln | Leipzig | Lübeck | Magdeburg | Mainz | Mannheim | Mönchengladbach | München | Münster | Nürnberg | Oberhausen | Rostock | Stuttgart | Wien | Wiesbaden | Wuppertal
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Was müssen Sie tun um auch in den Genuss der Gutscheine zu kommen?
1. Drücken Sie auf den “Kaufen”-Button, um den aktuellen CityDeal zu reservieren. Kommt der Deal bis zu dessen Ablauf zustande, sind Sie auf jeden Fall dabei.

2. Informieren Sie Ihre Freunde, Bekannte und Verwandte über die zeitlich begrenzten Deals. Schließlich kommt der Deal nur dann zustande, wenn heute noch genügend Teilnehmer Interesse zeigen.

3. Haben sich genügend Interessenten gefunden, findet der Deal statt. Nur dann zieht CityDeal den Betrag von Ihrer Bankverbindung oder Kreditkarte ein. Nach erfolgreicher Zahlung stellt Ihnen CityDeal den Gutschein per E-Mail zur Verfügung.

4. Gibt es nicht genug Interessenten, findet der Deal nicht statt. CityDeal wird in diesem Fall keine Belastung Ihres Kontos bzw. Kreditkarte vornehmen.

Viel Erfolg für Ihre Deals!

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Sparen Sie viel Geld beim Möbelkauf

Heute mal wieder ein Beitrag ausser der Reihe, da ich aufgrund meines Urlaubes an weiteren Teilen der Serie “Vermögensstrategie” schreibe. Bis dahin habt Ihr ja noch genug damit zu tun, Eure Konten einzurichten und ggf. auch ein Tagesgeldkonto zu eröffnen. Zum anderen bleibt auch Zeit, die letzten Artikel der Serie “Vermögensstrategie” zu verinnerlichen.



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clever moebel kaufenIch möchte Ihnen heute Herrn Heinz G. Günther vorstellen.
Er ist seit über 40 Jahren im Möbelhandel tätig und bietet Tipps, Tricks und Hintergrundinfos für Ihren Möbelkauf. Er ist Autor des Buches “Clever Möbel kaufen – wie man den Möbelkauf richtig anpackt und viel Geld spart”. Das Buch könnt Ihr als Druckausgabe oder auch günstiger als eBook kaufen.

Er sagt selbst:
“Vergessen Sie Prozente, Rabatte und Bestpreis-Garantien …
… sondern nutzen Sie jetzt meine 77 schonungslosen Insidertipps und Sie werden für Ihre neuen Möbel deutlich weniger bezahlen!”

Unter anderem folgende interessante Fragen werden in dem Buch beantwortet:
• “Wie packt man den Möbelkauf richtig an?”
• “40 Jahre im Möbelhandel haben mir auch gezeigt, wo der Haken liegt …”
• “Wie Sie alleine mit einfachen Qualitätstests mehrere Hundert Euro sparen”
• “Wo und wie Sie immer den geringsten Preis bezahlen”
• “Wie Sie den Kauf vorteilhaft abschließen”

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Zuerst habe ich mir seine umfangreiche Webseite www.moebel-tipps.dedurchgelesen. Hier stehen schon jede Menge Informationen zum Thema Möbelkauf. Als nächstes habe ich seinen kostenlosen Newsletter abonniert. In diesem schreibt er ungefähr einmal im Monat Infos aus der Möbelbranche und kleinere Tipps, wie Ihr beim Möbelkauf Geld spart. Auch die Erfahrungsberichte einiger User sind sehr interessant. Mittlerweile habe ich mir sein eBook für nur 9,98 Euro gekauft und ich muss sagen, dass Buch ist sein Geld auf jeden Fall wert! Ihr findet hier jede Menge Tipps und genaue Anleitungen um viel Geld beim Möbelkauf zu sparen.

Ich kann euch daher nur wärmstens empfehlen, euch zuerst die Webseite durchzulesen und mindestens den kostenlosen Newsletter zu bestellen. Entscheidet dann selbst ob Ihr auch das Buch kaufen wollt. Solltet Ihr in der nächsten Zeit einen Möbelkauf geplant haben, dann würde ich an Eurer Stelle das Buch sofort kaufen! Bis bald

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Welche Markenprodukte stecken hinter No-Name-Produkten?

Aufgrund meines Urlaubes kann ich heute leider nur einen kurzen Artikel für euch schreiben. Vor einiger Zeit habe ich ja bereits das Thema Markenartikel oder No-Name-Produkt – Einkaufen im Supermarkt leicht gemacht angesprochen. Die Zahl der hohen Zugriffszahlen des Artikels belegen, dass der Kauf von Markenprodukten als versteckte No-Name Produkte ein beliebtes Thema bei den Konsumenten ist. Aus diesem Grund habe ich mal das Internet nach weiteren hilfreichen Quellen durchsucht und bin auch direkt bei der Bild-Zeitung, dem Massenmedium schlecht hin, fündig geworden.



Interessanter Weise hat nun auch die BILD-Zeitung das Thema aufgegriffen und eine Übersicht erstellt. In der Sie sehen können welche No-Name-Produkte von welchen Markenherstellern produziert werden!
Sehr interessant! Hier geht es zum Artikel: http://www.bild.de/BILD/ratgeber/geld-karriere/2009/09/16/bei-aldi-lidl-und-co/diese-marken-stecken-hinter-den-no-name-produkten.html

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Auch die Computer-Bild hat einen interessanten Test gemacht. Lohnt der Kauf teurer Marken-Batterien? Das Ergebnis ist überwältigend.
Ein Beispiel: “Für Geräte mit geringem und mittlerem Stromverbrauch (Radio, Leuchte) lohnen sich teure Marken-Batterien nicht.”
Im Radio lieferte der Testsieger Panasonic EVOiA lediglich drei Prozent länger Strom als der Preis-Leistungs-Sieger von Aldi Süd. Dabei war die Marken-Batterie fast neunmal so teuer.
Im Klartext: Für einen Euro spielt das Radio beim Testsieger knapp 41 Stunden, der Preis-Leistungs-Sieger dudelt für das Geld über zwei Wochen! Bei Verbrauchern mit hohem Strombedarf, etwa einem Blitzgerät, bot der Testsieger 16 Prozent mehr Ausdauer.

Lesen Sie den ganzen Artikel: http://www.bild.de/BILD/ratgeber/ratgeber/2009/09/17/test-batterien/billig-oder-marken-batterien-computerbild.html

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Markenartikel oder No-Name-Produkt – Einkaufen im Supermarkt leicht gemacht

Heute gehen wir mal wieder in den Supermarkt. Dort waren wir ja bereits am 1.8.2009 und Sie haben gelernt nur die Grundpreise zuvergleichen. Heute möchte ich Ihnen zeigen, dass nicht immer Markenprodukte den No-Name-Produkten vorgezogen werden müssen. Über 65% der Haushalte kaufen bewußt Markenartikel! Überlegen Sie mal genau welche Marken-Lebensmittel Sie gern einkaufen. Viel wichtiger ist aber, warum kaufen Sie genau diese Produkte einer Marke und nicht von einem No-Name-Herrsteller? Ich sag es Ihnen. Zum größten Teil ist es die Werbung die uns dazu animiert die teureren Produkte zu kaufen. Einen wirklichen Vorteil in Qualität oder der Rezeptur gibt es oft nicht. Hierbei können Sie am besten sparen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Einzigartigkeit eines Artikels. Da lassen sich die Hersteller jede Menge Tricks einfallen, damit es kein vergleichbares Produkt eines anderen Herstellers gibt. Somit müssen Sie, mangels Alternative, das Markenprodukt kaufen.

statistik-markenartikel



Ein Beispiel möchte ich Ihnen mal nennen. Nehmen Sie ein Gurkenglas. Dort drin befindet sich etwas Flüssigkeit mit Gewürzen und Kräutern und dazu halt die Gurken. Gurken wachsen in der Natur ganz normal ohne das ein Mensch mit besonderen Fähigkeiten eine Super-Gurke daraus macht. Die Bauern sammeln die Gurken ein und bringen Sie zu seinem Abnehmer der die Gurken weiterverarbeitet. Dieser packt nun zum Beispiel nur ca. 50% der Gurken in Gläser eines Markenproduktes weil er mehr ja gar nicht verkaufen könnte. Den Rest der gleichen Gurken werden in Gläser für andere meist No-Name-Produkte verpackt. Im Supermarktregal stehen nun alle Gläser dicht beinander. Nur wird uns als Kunde durch die Werbung glaubhaft gemacht, dass die Markengurke viel besser schmeckt. Sie hat den gewissen Knack und wurde warscheinlich auch per Hand ins Glas gelegt. Ganz vorsichtig. Alles Schmarrn. Wie bei den Gurkenherstellern wird das bei sehr vielen anderen Produkten auch gemacht. Die Überproduktion kommt in No-Name-Produkte oder wird anderweitig verarbeitet.

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Wie bereits angesprochen gibt es auch Produkte die durch Ihre Einzigartigkeit kein vergleichbar günstigeres Produkt besitzen. Diese Produkte werden von den Herstellern bewusst kreiert. Hier müssen Sie selbst entscheiden, ob Sie bereit sind für einen Keks in einer "besonderen" Form mehr zu zahlen als für einen "ähnlichen" Kecks in einer normalen Form von einem No-Name-Anbieter. Hier ist Ihre zukünftige Einstellung gefragt. Gerade in der Süßwarenabteilung werden Sie nahezu jedes zweite Produkt als Einzigartig empfinden!

Wie können Sie nun bei Ihrem Einkauf viel Geld sparen?
Wie wissen Sie, dass in einem No-Name Produkt auch Qualität drin steckt und Ihnen nur durch die Werbung für die Marke und durch die Verpackung ein Vorteil suggeriert wird? Ganz einfach – testen Sie das Produkte! Machen Sie wieder ein Spiel für die ganze Familie daraus. Jeder der in Ihrem Haushalt lebt kann mitmachen. Sie werden sich wundern, wie normal und lecker No-Name-Artikel aus dem Supermarkt schmecken und dass Markenprodukte auch nur mit Wasser gekocht werden. Selbst bei allen anderen Nicht-Lebensmitteln (Non-Food) werden Sie oft kaum Unterschiede feststellen. Zudem werden Sie sehr viel weniger Geld ausgeben als bisher!

Am Anfang sind Sie sicherlich noch etwas skeptisch und werden sicherlich nicht gleich alle Markenprodukte weglassen und nur noch No-Name-Produkte kaufen. Verständlich, so hab ich Anfangs auch gedacht. Daher gehen Sie bitte wie folgt vor. Wenn Sie das nächste mal im Supermarkt sind kaufen Sie wie gewohnt ganz normal Ihre Produkte ein, die Sie immer kaufen. Erst kurz bevor Sie zur Kasse gehen schauen Sie sich bitte genau an welche Markenprodukte Sie gekauft haben. Nun müssen Sie für zwei bis drei Artikel zusätzlich ein vergleichbares No-Name-Produkt zusätzlich kaufen. Zum Beispiel ein zusätzliches aber No-Name Senfglas, eine alternative Milchpackung und dazu noch das bereits erwähnte zweite aber No-Name Gurkenglas.
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Daheim angekommen trommeln Sie den Familienrat zusammen! Jetzt wird verkostet. Damit Sie nicht wieder der Werbung verfallen und sich im Unterbewußtsein für ein Produkt entscheiden, muss eine Person (versteckt) die Produkte vorbereiten und unerkannt vor dem Rest der Familie präsentieren. Ihre Aufgabe ist es nun, nur anhand der Ware, die nicht mehr in Verbindung mit Ihrer Verpackung steht, die Qualität und Ihren Geschmack zu beurteilen. Bei Artikeln aus dem Non-Food-Bereich, zum Beispiel Reinigungsmittel, Geschirrspüler-Tabs usw. lassen Sie die Verkostung bitte unbedingt weg. Hier müssen Sie die Qualität anhand eines Tests ermitteln und vergleichen. Wenn sich nach dem Test, vergleichbar mit verbundenen Augen, die Mehrheit der Familie für das Markenprodukt entschieden hat, dann bleiben Sie bitte auch bei diesem Produkt. Denn nur dann, wenn Sie den Unterschied blind erkennen und Ihn somit auch zu schätzen wissen, macht es wirklich Sinn ein teureres Produkt zu kaufen und dem billigen fern zubleiben. ABER und das kann ich Ihnen vorab schon sagen – es wird nicht einfach werden. Sie werden merken wie gut No-Name-Produkte sind. Teilweise werden Sie sich fragen warum das Markenprodukt NICHT deutlich besser schmeckt. Bisher ist Ihnen das gar nicht aufgefallen. Oder schmecken beide Produkte gleich? Wenn ja – warum das teure Produkt kaufen?

Gehen Sie bei jedem weiteren Einkauf genauso vor und testen Sie mit Ihrer Familie immer wieder andere bisher gekaufte Markenprodukte. Sie werden mit der Zeit automatisch immer weniger davon kaufen und mehr auf günstige und genauso leckere Produkte umsteigen. Diverse Markenartikel werden natürlich weiterhin in Ihrem Einkauf bleiben. Aber bei denen können Sie dann voller Stolz auch von sich behaupten den feinen Unterschied zu kennen! Ja sogar blind würden Sie IHR Produkt erkennen.

Zuletzt möchte ich Ihnen gern noch ein paar Produkte aufzählen bei denen meine Familie die Qualität blind erkennt, schätzt und entsprechend auch kauft.
Unsere Markenprodukte:
Taschentücher, Toilettenpapier, Jogurth, Pudding und Süßigkeiten, (vorsicht kaum vergleichbare Produkte), Haarshampoo, Säfte,
Unsere No-Name Produkte:
Konserven, Wurst, Käse, Milch, Grundnahrungsmittel (Zucker, Salz, Mehl usw.), Nuddeln , Reis, Getränke, Tiefkühlprodukte (wenn Lebensmittel erst mal gefroren wurden schmecken sie alle gleich) ;-)

Ich würde mich freuen, wenn Sie mir von Ihren Erfahrungen berichten. Wie waren Ihre Testkäufe? Bei welchen Produkten schätzen Sie die Qualität? Wo waren Sie besonders überrascht? Im kommenden Artikel werde ich Ihnen interessante Lektüre zum Thema vorstellen. Sie werden überrascht sein, wie viele Hersteller gleichzeitig auch No-Name-Produkte herstellen.

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