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	<title>Vermögensaufbau mit Plan &#187; Erfahrungen</title>
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		<title>Mit einem Bewertungssystem schnell die richtigen Wertpapiere finden</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 08:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Fischer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer das Reich-mit-Plan-Musterdepot aufmerksam verfolgt weiß, dass ich mittlerweile fast 20 Positionen in meinem Depot liegen habe. Da noch nicht alle Rubriken gefüllt sind, werden noch weitere Fonds und Aktien hinzukommen. Nun ist es ja nicht so, dass ich immer gleich weiß was ich kaufen kann und was es überhaupt alles gibt. Wenn ihr euch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer das Reich-mit-Plan-<strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/category/musterdepot/">Musterdepot</a></strong> aufmerksam verfolgt weiß, dass ich mittlerweile fast 20 Positionen in meinem Depot liegen habe. Da noch nicht alle Rubriken gefüllt sind, werden noch weitere Fonds und Aktien hinzukommen. Nun ist es ja nicht so, dass ich immer gleich weiß was ich kaufen kann und was es überhaupt alles gibt. Wenn ihr euch die Vermögenstabelle anschaut, könnt ihr selbst sehen wie viele Rubriken ich dort integriert habe. Sobald ich mich in weitere Investment-Themen eingelesen habe, erweitere ich meine Tabelle immer wieder. Als nächstes möchte ich zum Beispiel im privaten Bereich ein Investment auf der <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2010/10/smava-geldanleger-mit-erfahrungen-gesucht/">Kreditplattform Smava</a></strong> eingehen. Dadurch diversifiziere ich mein Depot immer weiter und minimiere mein Risiko. Woher aber weiß ich nun auf Anhieb, in welche Wertpapiere ich investieren kann? Dafür habe ich mir eigens eine Watchlist eingerichtet.</p>
<p><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=575360&amp;site=3692&amp;type=b38&amp;bnb=38"><img src="http://www.reich-mit-plan.de/wp-content/uploads/comdirect.gif" alt="" title="Comdirect" width="120" height="60" class="alignright size-full wp-image-3844" /></a><br />
Bei <strong><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=575360&#038;site=3692&#038;type=b38&#038;bnb=38">Comdirect</a></strong> habe ich mir dafür einen kostenlosen Account eröffnet. Auf der Startseite gibt es in der obigen Navigation den Button „Musterdepot“, über den ich mich ganz einfach kostenlos registriert habe. Was mir am Comdirect-Musterdepot besonders gut gefällt: Ich kann in meinem Account mehrere Watchlisten gleichzeitig anlegen. Ich habe mir für jede einzelne Rubrik meiner Vermögenstabelle eine eigene Watchlist eingerichtet. Das geht ganz bequem mit wenigen Mausklicks. Hier sammle ich nun sämtliche Aktien und Fonds die ich zur jeweiligen Rubrik gefunden habe. Im Musterdepot „Rohstoffe“ zum Beispiel trage ich alle vielversprechenden Aktien von Unternehmen aus der Rohstoff-Branche und auch spezielle Rohstoff-Fonds ein. Muss ich nun in die Rubrik Rohstoffe investieren, dann stehen mir bereits erste Werte zur Verfügung aus denen ich auswählen kann. Was ich allerdings noch nicht weiß ist, welcher der Werte nun am ehesten geeignet wäre. Dafür habe ich mir ein Bewertungssystem überlegt und eine Checkliste angelegt. Damit kann ich eine bessere Wertpapier-Auswahl treffen. Auf die Checkliste werde ich zu einem späteren Zeitpunkt noch detaillierter eingehen. Jetzt geht es um das Bewertungssystem.</p>
<p>Ich lese nahezu täglich Finanzwebseiten, Blogs, <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/?s=newsletter">Newsletter</a>, </strong>Wirtschaftsmagazine oder auch den Wirtschaftsteil normaler Tageszeitungen. Überall gibt es Berichte und Reportagen in denen Aktien und Fonds empfohlen werden. Wenn mir ein Wertpapier besonders gefällt, übernehme ich es in die jeweilige Watchlist mit einem Stück. Meine Watchlisten dienen nicht dazu eine Wertsteigerung zu erzielen, sie haben einfach nur die Aufgabe interessante Werte in Rubriken zu sammeln und zu bewerten. Gleichzeitig abonniere ich mir bei <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2011/09/lasst-euch-automatisch-informieren-sobald-es-wichtige-news-zu-euren-aktien-und-fonds-gibt/">Google News</a></strong> die entsprechenden Nachrichten zum jeweiligen Unternehmen oder Fonds. Dadurch bleibe ich, was News angeht, auf dem Laufenden. Wie bewerte ich nun sämtliche in die Watchlisten eingetragenen Wertpapiere?</p>
<p>Dies möchte ich euch im nächsten Artikel näher erläutern. <strong>Eure Aufgabe für heute:</strong> Wenn ihr Bedarf habt, dann eröffnet euch einen kostenlosen Musterdepot-Account bei <strong><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=575360&#038;site=3692&#038;type=b38&#038;bnb=38">Comdirect</a></strong> und legt euch die benötigten Watchlisten an. Wenn ihr bereits eine Watchlist habt, dann könnt ihr die Werte in die neue Liste übertragen. </p>
<p>Euer</p>
<p>Alexander Fischer</p>
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<p style='text-align:left'>&copy; 2012 &#8211; 2011, <a href='http://www.reich-mit-plan.de'>Vermögensaufbau mit Plan</a>. All rights reserved. </p>
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		<title>Jeden Monat den gleichen Betrag sparen reicht nicht aus</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Sep 2011 12:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Fischer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute möchte ich noch mal auf die Performance des Reich-mit-Plan Musterdepots zurückkommen. Das erste Jahr ist ja abgelaufen und ich konnte eine Wertsteigerung von +19% (davon +18% durch Einzahlungen) erzielen. Für mich persönlich ist es am wichtigsten, dass mein Depot überhaupt steigt. Mir ist es im Prinzip egal wie eine Steigerung von +19% zustande gekommen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute möchte ich noch mal auf die Performance des <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/category/musterdepot/">Reich-mit-Plan Musterdepots</a></strong> zurückkommen. Das erste Jahr ist ja abgelaufen und ich konnte eine Wertsteigerung von +19% (davon +18% durch Einzahlungen) erzielen. Für mich persönlich ist es am wichtigsten, dass mein Depot überhaupt steigt. Mir ist es im Prinzip egal wie eine Steigerung von +19% zustande gekommen ist. Einzig und allein die tatsächliche Steigerung ist für mich ausschlaggebend.</p>
<p>Das Verhältnis von +18% Einzahlungen zu +1% Rendite verändert sich mit zunehmendem Kapital immens. Anfangs ist der Punkt der Einzahlungen für sehr hohe Steigerungsraten verantwortlich. Mit den Jahren nimmt das Verhältnis stark ab und die erzielte Rendite bestimmt dann mehr und mehr die Wertsteigerung des Depots. Darum ist es sehr wichtig zu Beginn eines Vermögensaufbaus jeden Euro den man verschmerzen kann auch zu sparen um damit Kapital aufzubauen. Später wenn ein ordentlicher Kapitalstock vorhanden ist, kann man die Sparquote gern senken. Zum Beispiel wenn andere größere Anschaffungen geplant sind oder wenn ihr nun lockerer leben wollt. Thema: Ich gönn mir jetzt mal was, als Belohnung weil ich die ganzen Jahre so fleißig gespart habe.</p>
<p>An einem Beispiel möchte ich euch gern das Verhältnis von <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2010/04/ueber-geld-spricht-man-nicht-geld-hat-man/">Sparrate</a></strong> und Rendite etwas näher bringen. Der besseren Vergleichbarkeit gehe ich davon aus, dass wir nur sparen und keine Rendite erzielen.</p>
<p><strong>Beispiel 1 &#8211; Niedriges Anfangskapital </strong><br />
Angenommen wir haben, wie im Reich-mit-Plan Musterdepot, 20.000,- Euro Startkapital und sparen monatlich 300,- Euro. Nach einem Jahr ohne angenommene Wertsteigerung beträgt das Guthaben 23.600,- Euro. Das entspricht einer Steigerungsrate von +18%. Nach 15 Jahren haben wir 74.000,- Euro angespart.</p>
<p><strong>Beispiel 2 &#8211; Hohes Anfangskapital </strong><br />
Bei diesem Beispiel sind die oben genannten 15 Jahre ins Land gegangen und das Kapital beläuft sich mittlerweile auf 74.000,- Euro. Die Sparrate haben wir über all die Jahre bei 300,- Euro belassen. Nach einem weiteren Jahr, wieder ohne angenommene Wertsteigerung, beträgt das Guthaben 77.600,- Euro. Obwohl wir seit Jahren jeden Monat gleich viel sparen und keine Rendite am Markt erzielen konnten, beträgt der Wertzuwachs nur noch magere +5%. Mit jedem weiteren Jahr verlangsamt sich der Aufbau unseres Vermögens sichtbar. Nach weiteren 15 Jahren Besparung mit 300,- Euro monatlich erreichen wir ein Guthaben von 128.000,- Euro. Das Depot steigt mittlerweile nur noch um +3% pro Jahr.</p>
<p><img src="http://www.reich-mit-plan.de/wp-content/uploads/2011/09/Kriterien-Musterdepot.png" alt="" title="Kriterien Musterdepot" width="528" height="135" class="aligncenter size-full wp-image-3520" /></p>
<p>In meinem Musterdepot habe ich mir aktuell als <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2010/09/privater-vermoegensaufbau-mit-einem-musterdepot/">Zielmarke</a></strong> eine jährliche Steigerung von +25% gesetzt. Sicherlich ist das sehr ambitioniert, aber aktuell erreicht bereits meine Besparung einen Wert von +18%. Stand heute muss ich also nur ca. +7% Rendite am Markt erreichen. In 15 Jahren sieht das ganze schon anders aus. Da erreicht mein Depot nur noch +5% mit den monatlichen Besparungen. Wie soll ich dann jedes Jahr +20% Rendite schaffen um mein Ziel von +25% zu erreichen? Gegen das Abschmelzen der jährlichen Wertsteigerung können wir etwas tun. Lest dazu bitte auch den nächsten Artikel.</p>
<p>Euer</p>
<p>Alexander Fischer</p>
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<p style='text-align:left'>&copy; 2011, <a href='http://www.reich-mit-plan.de'>Vermögensaufbau mit Plan</a>. All rights reserved. </p>
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		<title>Erläuterungen zu meiner Vermögenstabelle</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 12:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Fischer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Artikel 2 von 6 der Artikelserie: Wie sieht meine private Vermögenstabelle aus? Im ersten Artikel dieser Artikelserie habe ich euch bereits meine persönliche Vermögenstabelle gezeigt, so wie Sie derzeit aussieht. Da ich immer wieder Emails von einigen Bloglesern bezüglich meiner eigenen Vermögensverteilung erhalte, möchte ich nun auf die einzelnen Punkte meiner Tabelle näher eingehen. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Artikel 2 von 6 der Artikelserie: <a href="http://www.reich-mit-plan.de/2011/08/zusammenfassung-der-artikelserie-wie-sieht-meine-private-vermoegenstabelle-aus/">Wie sieht meine private Vermögenstabelle aus?</a></strong></p>
<p>Im ersten Artikel dieser Artikelserie habe ich euch bereits <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2011/06/wie-sieht-meine-eigene-vermoegenstabelle-aus/">meine persönliche Vermögenstabelle</a></strong> gezeigt, so wie Sie derzeit aussieht. Da ich immer wieder Emails von einigen Bloglesern bezüglich meiner eigenen Vermögensverteilung erhalte, möchte ich nun auf die einzelnen Punkte meiner Tabelle näher eingehen. </p>
<p><img src="http://www.reich-mit-plan.de/wp-content/uploads/2011/02/private-vermoegenstabelle.png" alt="" title="Meine private Vermögenstabelle" width="287" height="328" class="alignright size-full wp-image-2732" /><br />
Der erste Punkt ist in meiner Tabelle ist mit der Wichtigste. <strong>Das Bargelddepot</strong>. Bei mir besteht es aus einem, regelmäßig wechselnden <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2009/10/tipps-wie-sie-ein-gutes-tagesgeldkonto-finden/">Tagesgeldkonto</a></strong> und Bausparverträgen. Sämtliches überschüssiges Geld, welches <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2010/03/zusammenfassung-der-artikelserie-aufbau-einer-eigenen-vermoegensstrategie/">mein monatliches Budget</a></strong> hergibt, überweise ich auf mein Tagesgeldkonto. Die Bausparverträge habe ich nur um damit die vermögenswirksamen Leistungen meines Arbeitgebers einzusammeln. Da die Verträge bereits zuteilungsreif und somit täglich ohne Verlust auszahlbar sind, zähle ich sie zum Punkt Bargeld dazu. Nicht zuteilungsreife Verträge solltet ihr in einer anderen Rubrik unterordnen. Zum Beispiel bei Anleihen, da die Finanzprodukte in dieser Rubrik auch an gewisse Laufzeiten gekoppelt sind und eine vergleichbare Sicherheit bieten – wenn man das bei Anleihen momentan überhaupt sagen darf. Als Sollwert habe ich meinem Bargelddepot derzeit einen Wert von 5% zugeordnet. Das liegt einfach daran, dass sich im Moment sehr viele interessante Möglichkeiten für Investments bieten. Gerade aufgrund der aktuellen Marktsituation und der Unsicherheit an den Finanzmärkten mit Blick auf Inflation und Deflation, möchte ich mein Geld lieber ertragreich und sicherer anlegen und nicht auf einem Tagesgeldkonto versauern lassen. Sollte sich mal eine Phase ergeben, in der es schwierig wird zu investieren, dann werde ich den Wert der Bargeld-Rubrik anheben und die nötigen Ressourcen aus den anderen Anlagegruppen abziehen. Im Prinzip genauso, <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2011/02/zwischenstand-des-rmp-musterdepots-%e2%80%93-kalenderwoche-7-2011/ ">wie ich es im Februar beim RmP-Musterdepot mit der Anleihe-Rubrik gemacht habe</a></strong>. </p>
<p>Die zweite Rubrik ist momentan in aller Munde. <strong>An Rohstoffen, allen voran Edelmetallen, kommt niemand mehr vorbei.</strong> Rohstoffe sind schon immer ein wichtiger Bestandteil der Vermögensanlage gewesen. Sie schützen vor Inflation und bieten ausreichenden Schutz bei Unsicherheiten an den Finanzmärkten. Insgesamt investiere ich derzeit 20% in den Bereich Rohstoffe. Davon 7% bzw. 3% in physisches Gold und Silber. Warum der Unterschied? Lest dazu bitte meinen Artikel <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2010/09/gold-und-silber-gehoeren-in-jedes-depot/">Gold und Silber gehören in jedes Depot</a></strong>. Den Großteil <em>(10%)</em> meiner Rohstoff-Position investiere ich allerdings in unterschiedliche <strong>Fonds mit folgenden Anlageschwerpunkten:</strong><br />
- Agrar-Rohstoffe ohne Edelmetalle<br />
- Fonds mit physischer Edelmetall-Hinterlegung <em>(nicht nur Gold und Silber)</em><br />
- Goldminenfonds<br />
- Fonds die in die Themen <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2011/05/zusammenfassung-der-artikelserie-investieren-in-wasser-das-blaue-gold/ ">Wasser, Solar, Wind und andere regenerative Energien</a></strong> investieren </p>
<p>Neben den Investitionsmöglichkeiten in Fonds oder ETFs <em>(Indexfonds)</em> halte ich noch einen kleinen Aktienteil an einem Minenunternehmens aus Nordamerika. Das Unternehmen arbeitet an über 80 Projekten und generiert seinen Cashflow in erster Linie durch Veroptionierung seiner Gebiete. Im Prinzip ist allein schon dieses Unternehmen wie ein kleiner Goldminenfonds aufgestellt. Es wird der Tag kommen, an dem das Potential dieses Unternehmens auch an der Börse honoriert wird. Ich rechne daher mit einer deutlichen Vervielfachung des Aktienkurses. Der Wert dieser Einzelposition ist allerdings, im Vergleich zu meinem gesamten Anlagevermögen, sehr gering und somit nicht mit großem Risiko behaftet. </p>
<p>Sollte sich der derzeitige Rohstoffzyklus dem Ende neigen, werde ich meine Positionen in der Unterrubrik Fonds und Aktien nach und nach verkaufen. Am schnellsten und einfachsten geht dies, in dem ich meine börsennotierten Wertpapiere <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2010/07/mit-der-richtigen-strategie-aktiengewinne-sichern/">mit Stopkursen absichere</a></strong>. Das physische Gold und Silber würde ich nur wenn nötig, in kleinen Stücken bei Ebay veräußern. <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2010/10/kaufen-sie-ihre-edelmetalle-bei-einem-edelmetallhandler/">Warum bei Ebay? Lest selbst.</a></strong> Bis nächste Woche.</p>
<p>Euer</p>
<p>Alexander Fischer</p>
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<p style='text-align:left'>&copy; 2011, <a href='http://www.reich-mit-plan.de'>Vermögensaufbau mit Plan</a>. All rights reserved. </p>
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		</item>
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		<title>Wie sieht meine eigene Vermögenstabelle aus?</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 12:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Fischer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Artikel 1 von 6 der Artikelserie: Wie sieht meine private Vermögenstabelle aus? Vor gut einem Jahr habe ich euch meine Vermögenstabelle hier im Blog ausführlich vorgestellt. Anhand von Beispielsimulationen konnte ich euch die Funktionsweise hoffentlich gut veranschaulichen. Mittlerweile haben bereits viele User von der Download-Möglichkeit Gebraucht gemacht. Ich möchte mich hier nochmals für euer Vertrauen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Artikel 1 von 6 der Artikelserie: <a href="http://www.reich-mit-plan.de/2011/08/zusammenfassung-der-artikelserie-wie-sieht-meine-private-vermoegenstabelle-aus/">Wie sieht meine private Vermögenstabelle aus?</a></strong></p>
<p>Vor gut einem Jahr habe ich euch meine Vermögenstabelle <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2010/03/zusammenfassung-der-artikelserie-aufbau-einer-eigenen-vermoegensstrategie/">hier im Blog ausführlich vorgestellt</a></strong>. Anhand von Beispielsimulationen konnte ich euch die Funktionsweise hoffentlich gut veranschaulichen. Mittlerweile haben bereits viele User von der <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2010/07/zusammenfassung-der-artikelserie-verwenden-sie-eine-eigene-vermoegenstabelle/">Download-Möglichkeit</a></strong> Gebraucht gemacht. Ich möchte mich hier nochmals für euer Vertrauen und eure Downloads bedanken. Mit einigen Usern stehe ich seit dem im regen Email-Austausch. Denn der Aufbau eines Vermögens ist für viele mehr als nur ein Wunschtraum oder ein Hobby. <strong>Wer reich werden will, muss auch was dafür tun!</strong></p>
<p>Eine der meistgestellten Fragen vieler Blogleser ist, <strong>wie meine persönliche Vermögensaufteilung aussieht</strong>. Gern möchte ich heute für alle Leser das Geheimnis, welches ja überhaupt keines ist, lüften. Zudem möchte ich euch die <strong>einfache Vermögenstabelle kostenlos</strong> zur Verfügung stellen. Dadurch kann nun jeder von euch mitmachen und sein Vermögen strukturieren. </p>
<p>Hier gehts zum <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2010/06/download-der-einfach-vermoegenstabelle/">kostenlosen Download</a></strong> der einfachen Vermögenstabelle.</p>
<p>Allerdings möchte ich euch gleich zu Beginn darauf hinweisen, dass die Übersicht ganz allein auf meine persönlichen und finanziellen Bedürfnisse ausgerichtet ist. Sicherlich könnt ihr die Tabelle 1:1 übernehmen, nur ist das in den wenigsten Fällen sinnvoll. Denn jeder von euch hat ein anderes Wissen auf dem Gebiet der Finanzen. Zudem ist es auch entscheidend, wie viel Geld ihr anlegen müsst und wollt und welche Anlageprodukte ihr favorisiert. Eine Depotstruktur bei einem Guthaben von zum Beispiel 10.000,- Euro sollte anders aussehen, als eine mit über 500.000,- Euro. Die Sicherheitsorientierung nimmt mit der Höhe des zu verwaltenden Geldes zu. Lest dazu bitte auch den <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2010/05/risikominimierung-durch-zusammenfassen-aehnlicher-finanzprodukte/">Artikel über Risikominimierung</a></strong>. Hier habe ich euch geschrieben, welche Produkte ihr zuerst in euer Depot legen solltet und wie ihr weitere Finanzprodukte findet, um nach und nach eure Struktur zu erweitern und das Risiko zu minimieren.</p>
<p><img src="http://www.reich-mit-plan.de/wp-content/uploads/2011/02/private-vermoegenstabelle.png" alt="" title="Meine private Vermögenstabelle" width="287" height="328" class="alignright size-full wp-image-2732" /></p>
<p>Wie ihr sehen könnt arbeite ich privat mit der komplexen Variante der Vermögenstabelle. Allerdings kann ich euch versichern, dass auch ich anfangs die <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2010/06/download-der-einfach-vermoegenstabelle/">einfache Vermögenstabelle</a></strong> verwendet habe, um zuerst eine Grundstruktur in meine Finanzen zu bekommen. Erst als ich eine solide Verteilung über alle meine damals möglichen Anlageklassen hatte, begann ich damit, jeden einzelnen Punkt der Struktur weiter zu verfeinern. Dabei kam dann die <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2010/07/download-der-komplexen-vermogenstabelle">komplexe Vermögenstabelle</a></strong> zum Einsatz. Erst mit dieser Form der Vermögensverwaltung konnte ich mein Geld viel genauer und damit auch erfolgreicher verteilen und investieren.</p>
<p>Warum ich meine Anlageschwerpunkte in dieser Form gewählt habe, möchte ich euch in den kommenden Artikeln etwas genauer erklären. Das ganze ist natürlich nicht in Stein gemeisselt, sondern wird von mir immer wieder an die Gegebenheiten der Finanzmärkte angepasst. Im Prinzip genauso wie ich es auch im <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2011/02/zwischenstand-des-rmp-musterdepots-%e2%80%93-kalenderwoche-7-2011/">Musterdepot</a></strong> immer mal wieder mache. Gepaart mit eurem Finanzwissen könnt ihr sicherlich die eine oder andere Idee in eure Vermögenstabelle übernehmen. Solltet ihr noch keine Vermögenstabelle haben, dann wird es langsam Zeit. Schaut euch einfach mal im <strong>Download-Bereich</strong> um. </p>
<p>Ihr beginnt dadurch eure ganz persönliche Vermögensstruktur zu entwickeln.</p>
<p>Euer</p>
<p>Alexander Fischer</p>
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		<title>Anwort auf einen Kommentar von Christian</title>
		<link>http://www.reich-mit-plan.de/2011/02/anwort-auf-einen-kommentar-von-christian/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=anwort-auf-einen-kommentar-von-christian</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 13:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Antwort]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Meinung]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus aktuellem Anlaß möchte ich heute auf einen Kommentar des Bloglesers Christian eingehen der im gestrigen Artikel gepostet wurde. Hallo Herr Fischer, als ich vor einigen Wochen auf Ihren Blog gestossen bin, habe ich diesen mit hohem Interesse vom allerersten Artikel an gelesen. Sie haben sehr stark gestartet. Ihre Artikelserien zum “Aufbau einer eigenen Vermögensstrategie” [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus aktuellem Anlaß möchte ich heute auf einen Kommentar des Bloglesers Christian eingehen der <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2011/02/mit-einem-regelmasigen-stromvergleich-jede-menge-geld-sparen/#comments">im gestrigen Artikel</a></strong> gepostet wurde.</p>
<p><img src="http://www.reich-mit-plan.de/wp-content/uploads/2010/04/grafik10-150x150.jpg" alt="" title="© Gerd Altmann Geralt – Photoopia" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-1315" /><br />
<em>Hallo Herr Fischer,<br />
als ich vor einigen Wochen auf Ihren Blog gestossen bin, habe ich diesen mit hohem Interesse vom allerersten Artikel an gelesen.<br />
Sie haben sehr stark gestartet. Ihre Artikelserien zum “Aufbau einer eigenen Vermögensstrategie” und “Verwenden Sie eine eigene Vermögenstabelle” waren äußerst informativ und ich habe davon einiges für mich selbst übernehmen können.<br />
Auch die Serie des Musterdepot ist sehr informativ.<br />
Allerdings -und dies ist meine persönliche Meinung- leidet die Anfangs starke Qualität dieses Blogs. Quälend lange Artikel über Edelmetalle, so dass man meinen könnte, dass Sie von proAurum gesponsert werden.<br />
Nun kommt eine weitere Serie zum Thema Wechsel des Stromanbieters. Warum verweisen Sie nicht einfach auf Verivox?<br />
Es gibt so viele Themen, die Ihren Blog weiter aufwerten könnten. Zum Beispiel eine detaillierte Erläuterung Ihrer Positionen im Musterdepot. Warum Optionsscheine? Wie funktionieren diese? ETFs, Fonds, etc.<br />
Ich habe teilweise das Gefühl, dass es hier nur noch schlicht darum geht, das Blog mit Inhalt und Keywords zu füllen.<br />
Ich stand schon des öfteren kurz davor dieses Blog aus meinem Reader zu entfernen, doch habe immer wieder gehofft, dass es Qualitativ wieder aufwärts geht.<br />
Mit ist bewusst, dass dies meine eigene subjektive Meinung ist und viele andere Leser sicherlich anders darüber denken. Dies zeigen unter anderem ja auch positive Kommentare zum Bestellprozess für Edelmetalle.<br />
Ich hoffe, dass ich Sie mit dieser Kritik nicht zu sehr demotiviert habe.<br />
Viele Grüße<br />
Christian</em></p>
<p>Hallo Christian,</p>
<p>vielen Dank für ihren Kommentar und ihre Offenheit und nein sie motivieren mich damit sogar.<br />
Ich möchte daher etwas genauer auf ihren Kommentar eingehen, denn ich habe volles Verständnis dafür, dass nicht alle Themen und Artikel jedem Leser zusagen. </p>
<p>Mir geht es bei anderen Webseiten, Blogs, Zeitschriften und auch im TV genauso. Welches Angebot bietet einem schon alles genauso wie man es möchte? Es ist sicher eine Seltenheit wenn man zu 100% zufrieden wäre. Es sind immer Teile eines Projektes die einen interessieren. Wenn ich einem Angebot gar nichts abgewinnen kann, dann nutze ich es auch nicht. Wenn ich allerdings etwas finde was mich interessiert und sei es nur ein Tipp der monatlich erscheint, dann komm ich halt nur einmal im Monat zurück und hole mir den Input den ich brauche. </p>
<p>Es ist für mich auch nicht leicht immer genau den Themen-Geschmack meiner Leser zu finden. Ich richte mich bei der Themenwahl der Artikel daher in erster Linie nach meinen persönlichen Interessen und was die User des Blogs (lt. Statistik) am häufigsten suchen und lesen. Wie auch in der täglichen Wirtschaftspresse sind es nun mal im Moment die Rohstoffe die viele interessieren. Silber steht aktuell auf einem 31 jährigen Hoch! Auch die Artikel zum Thema Sky sind ganz oben im Ranking. Hier lässt sich schließlich jede Menge Geld sparen.</p>
<p>Den Punkt mit der Pro Aurum Werbung kann ich allerdings nicht ganz nachvollziehen. Da fehlt mir ehrlich gesagt ihr Verständnis für das Thema an sich. Da ich in den genannten Artikeln an einem Beispiel zeigen wollte, wie einfach es ist Gold und Silber zu kaufen, musste ich ja einen Anbieter wählen. In diesem Fall habe ich mich für Pro Aurum (dem Marktführer in Europa) entschieden, da ich dort auch selbst meine Edelmetalle kaufe. Es wäre aber egal gewesen welchen Anbieter ich gewählt hätte, ihre Vermutung mit der &#8220;gesponsorten Werbung&#8221; würde daher immer gegeben sein. Da kann ich leider nichts gegen tun. Eine anonyme Darstellung wäre sinnlos gewesen.</p>
<p>Zum Thema Stromwechsel schreiben sie, ich hätte lieber verlinken sollen. Wenn es nur darum geht, kann ich zu jedem Thema, was ich hier im Blog angesprochen habe, immer nur auf andere Webseiten, Blogs, Magazine usw. verlinken. Egal worum es geht. Ich möchte meinen Blog aber dafür nutzen um auch solche Themen aus meiner Sicht zu beschreiben und meine Erfahrungen den Lesern mitzuteilen. Für sie ist dass Thema scheinbar nicht interessant, aber für sehr viele andere User schon. Warum sind denn immer noch 80% der Haushalte bei den 5 großen (teuren) Hauptstromanbietern unter Vertrag? Und selbst wenn es niemanden interessieren würde, mich hat es im Moment interessiert und darüber wollte ich was schreiben. Und so ist es mit vielen Themen. Es gibt sicherlich auch einige Leser, im Gegensatz zu ihnen, denen meine Musterdepot-Auswertungen zum Hals raushängen. Ich habe sogar schon eine Email bekommen, in der ich beschimpft wurde, warum ich für meine &#8220;simplen&#8221; Excel-Dateien überhaupt Geld verlangen würde. Denn jeder könnte sich diese auch selbst erstellen. Das sind rein subjektive Ansichten einzelner Personen. Es gibt div. User die mir gedankt haben, weil ich ihnen so ein Tool zur Verfügung gestellt habe, weil sie sich nicht auskennen in Excel und die Einfachheit der Vermögenstabelle besonders schätzen. Aus meiner Sicht und denen der Besteller, ist auch der Preis mehr als fair. Da geben viele Menschen für viel unnützere Dinge mehr Geld aus. Allein das tägliche rauchen, Alkoholkonsum oder die Jamba-Monatsabos kosten deutlich mehr als einmalig diese kleine Tabelle.</p>
<p>Mir ist auch bewusst, dass nicht alle Artikel einen gleichen Qualitätsstandart aufweisen. Aber das müssen sie meiner Meinung nach auch gar nicht. Ich betreibe den Blog nebenbei als Hobby und nicht als Leistungssport. Ich konnte ja selbst entscheiden ob ich lieber seltener Artikel schreibe die dann redaktionell vielleicht etwas tiefgründiger sind oder ob ich meinen Lesern regelmäßig interessante Themen, Artikel, Tipps, Links und vieles mehr rund um das Thema &#8220;private Vermögensplanung&#8221; präsentiere. Ich hab mich für den zweiten Weg entschieden, bisher auch mit Erfolg &#8211; auch nur reine Statistik. </p>
<p>Im Grunde bin ich zu großen Teilen der gleichen Meinung wie sie. Nur habe ich für mich einen anderen Weg gefunden damit umzugehen. Immer wenn mir etwas angeboten wird, egal wo und was. Ich nehme mir das was ich brauche bzw. haben möchte, den Rest überlasse ich anderen die das was ich nicht gebrauchen kann, perfekt verwenden können. </p>
<p>Für sie würde das bedeuten: Sie kennen den Blog RmP in dem ein Musterdepot geführt wird. Hier finden Sie 2x im Monat Artikel die das Musterdepot analysieren und den Verlauf beschreiben. Das ein oder andere Thema wird sie vielleicht auch noch interessieren. Und das wars, der Rest interessiert sie nicht oder langweilt sie sogar. Aber das reicht doch auch schon. Nutzen sie ihre restliche Zeit, um auf anderen Webseiten die für sie wirklich interessanten Themen zu lesen. Wenn sie dadurch wenigsten 2x im Monaten meinen Blog besuchen, bin ich schon sehr zufrieden. </p>
<p>Vielen Dank auch für die Themen-Ideen. Ich schreibe viele Artikel im voraus, die dann immer relativ spät publiziert werden, aber vielleicht kann ich ja mal das ein oder andere genannte Thema aufnehmen. Bis es soweit ist, würde ich mich freuen wenn sie weiterhin ein treuer Leser bleiben würden und zumindest immer dann zurück kommen, wenn für sie interessanten Themen erscheinen.</p>
<p>Ich wünsche ihnen und allen Bloglesern ein schönes Wochenende.</p>
<p>Euer </p>
<p>Alexander Fischer</p>
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		<title>Eine weitere Aktienverkauf-Strategie – Der dynamische Stop-Loss</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Jan 2011 13:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fonds]]></category>
		<category><![CDATA[absichern]]></category>
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		<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Trading]]></category>
		<category><![CDATA[Verkauf]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Juli 2010 habe ich den Artikel Mit der richtigen Strategie Aktiengewinne sichern veröffentlicht. Dort habe ich beschrieben, wie ich meine Fonds und Aktien mit Stop-Loss Orders absichere. Immer an meinem Finanztag prüfe ich sämtliche Aktien- und Fondskurse und ziehe manuell die Verkaufsorders nach. Der Vorteil bei dieser &#8220;manuellen&#8221; Variante ist, dass ich größere Schwankungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Juli 2010 habe ich den Artikel <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2010/07/mit-der-richtigen-strategie-aktiengewinne-sichern/comment-page-1/#comment-506">Mit der richtigen Strategie Aktiengewinne sichern</a></strong> veröffentlicht. Dort habe ich beschrieben, wie ich meine Fonds und Aktien mit Stop-Loss Orders absichere. Immer <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2009/11/ein-mal-im-monat-sollten-sie-sich-um-ihre-finanzen-kuemmern-teil-1/">an meinem Finanztag</a></strong> prüfe ich sämtliche Aktien- und Fondskurse und ziehe manuell die Verkaufsorders nach. Der Vorteil bei dieser &#8220;manuellen&#8221; Variante ist, dass ich größere Schwankungen während eines Monats außen vor lasse und meine Aktien und Fonds dadurch länger im Depot behalte. Das ganze geht im Prinzip auch automatisch. Blog-Leser Manuel hat dazu im oben genannten Artikel einen hilfreichen Kommentar geschrieben, auf den ich heute etwas näher eingehen will.</p>
<p><strong>Manuels Kommentar:</strong><br />
Noch interessanter als das normale Stop-Loss-Limit ist sicherlich das Dynamische Stop-Loss-Limit. Einfacher als damit geht die Absicherung wirklich nicht mehr.</p>
<p><img src="http://www.reich-mit-plan.de/wp-content/uploads/2010/04/grafik9.jpg" alt="" title="© Gerd Altmann Geralt - Photoopia" width="211" height="149" class="alignright size-full wp-image-1309" /><br />
<strong>Wie funktioniert ein dynamischer Stop-Loss?</strong><br />
Im Prinzip ganz einfach. Nachdem ihr eine <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/category/aktien/">Aktie</a></strong> gekauft habt, setzt ihr sofort wieder eine Verkaufsorder ins System. Zum Beispiel 10% unter dem Kaufkurs. Dadurch ist Ihr Wertpapier nun gegen größere Verluste als 10% gesichert. Wenn der Aktienkurs nun etwas sinken würde, verbleibt euer Stopkurs bei 10% unter dem Einkaufskurs, bis er den Wert erreicht und die Aktie verkauft wird. Erst wenn die Aktie über den Kaufkurs steigt, wird die Verkaufsorder im Abstand von 10% automatisch nachgezogen. Alternativ könnt ihr statt eines Prozentwertes auch einen Geldwert eingeben. Der Abstand wird dann zum Beispiel 10,- Euro zwischen aktuellem und dem Verkaufskurs betragen.</p>
<p>Die folgenden Beispiele erklären es etwas besser. Das erste Beispiel bei Eingabe eines Prozentwertes und das zweite Beispiel mit einem Geldwert.</p>
<p><strong>Erstes Beispiel:</strong><br />
Im Depot liegt eine Aktie im Wert von 100,- Euro. Die Stop-Loss Order soll bei 10% unter diesem Kurs liegen. Dies wären in dem Fall 90,- Euro. Wenn die Aktie nun Schritt für Schritt auf 150,- Euro steigt, wird der Stop-Loss immer im Abstand von 10% nachgezogen. Somit steht er nun bei 135,- Euro. Der prozentuale Abstand ist der selbe, der Abstand gemessen am Geldbetrag hat sich aber vergrößert. Vorher waren es 10,- Euro und nun sind es 15,- Euro. Erst wenn die Aktie mehr als 10% verliert, wird Sie verkauft.</p>
<p><strong>Zweites Beispiel:</strong><br />
Die gleiche Aktie liegt im Depot. Diesmal wird aber ein Stopkurs ins System eingegeben, welcher 10,- Euro unter dem aktuellen Kurs liegt. Auch hier beträgt der Start-Stopkurs nun 90,- Euro. Wenn die Aktie <em>(wie im obigen Beispiel erwähnt)</em> auf 150,- Euro steigt, sieht man schön den Unterschied. Der Abstand von 10,- Euro führt dazu, dass der neue Stopkurs bei 140,- Euro stehen bleibt. Allerdings verringert sich der prozentuale Abstand. Es sind nun nicht mehr wie im ersten Beispiel 10% sondern nur noch 6,66% Abstand. Je höher der Aktienkurs steigt, desto kleiner wird der prozentuale Abstand und je eher wird die Aktie somit ausgestoppt.</p>
<p>Leider bieten noch nicht sehr viele Broker, Banken und Börsenplätze den dynamischen Stop-Loss oder auch Trailing-Stop-Loss an. Probiert in Zukunft einfach beide Varianten immer wieder mal aus. Wichtig ist, dass ihr überhaupt Stopkurse setzt. Lieber einen kleinen Verlust in Kauf nehmen, als auf großen Verlusten ewig sitzen bleiben.</p>
<p>Euer</p>
<p>Alexander Fischer</p>
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		<item>
		<title>Meine Erfahrungen beim ersten Goldkauf</title>
		<link>http://www.reich-mit-plan.de/2010/12/meine-erfahrungen-beim-ersten-goldkauf/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=meine-erfahrungen-beim-ersten-goldkauf</link>
		<comments>http://www.reich-mit-plan.de/2010/12/meine-erfahrungen-beim-ersten-goldkauf/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 13:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Gold und Silber]]></category>
		<category><![CDATA[Barren]]></category>
		<category><![CDATA[Edelmetall]]></category>
		<category><![CDATA[Edelmetallhändler]]></category>
		<category><![CDATA[Gold]]></category>
		<category><![CDATA[Münzen]]></category>
		<category><![CDATA[Pro aurum]]></category>
		<category><![CDATA[Rohstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Silber]]></category>

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		<description><![CDATA[Artikel 6 von 9 der Artikelserie: Kaufen Sie Ihre Edelmetalle bei einem Edelmetallhändler Wenn in meinem Umfeld das Thema Edelmetalle zur Sprache kommt, höre ich oft immer die gleichen Aussagen. Keine Ahnung wo ich Gold kaufen kann! Das ist doch viel zu kompliziert! Am Ende werden mir Fälschungen angedreht oder ich werde bestohlen. Und so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Artikel 6 von 9 der Artikelserie: <a href="http://www.reich-mit-plan.de/2011/02/zusammenfassung-der-artikelserie-kaufen-sie-ihre-edelmetalle-bei-einem-edelmetallhaendler/">Kaufen Sie Ihre Edelmetalle bei einem Edelmetallhändler</a></strong></p>
<p>Wenn in meinem Umfeld das Thema Edelmetalle zur Sprache kommt, höre ich oft immer die gleichen Aussagen. <em>Keine Ahnung wo ich Gold kaufen kann! Das ist doch viel zu kompliziert! Am Ende werden mir Fälschungen angedreht oder ich werde bestohlen.</em> Und so weiter. Im Prinzip ist es, zwischen den Zeilen gelesen, aber immer der gleiche Grund. Die meisten Menschen haben halt noch nie Edelmetalle gekauft und können daher auch nicht wissen wie einfach es ist. Daher werden Ausreden und Ausflüchte erfunden um sich vor anderen nicht rechtfertigen zu müssen. Es gab noch niemanden (!!!) der zu mir gekommen ist und mich fragte: Du Alex, ich will <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/category/gold-und-silber/">in Edelmetalle investieren</a></strong>, aber ich weiß nicht so recht wie ich es anfangen soll. Was muss ich beachten? <strong>Wie gehe ich vor? </strong>Bevor diese Scham abgelegt wird, gehen viele lieber den einfachen Weg und reden sich ein, keine Edelmetalle zu brauchen. Übrigens, dieses Verhalten treffen Sie überall dort an, wo Menschen vor etwas neuem stehen und nicht den Schritt wagen es einfach zu tun.</p>
<p><img src="http://www.reich-mit-plan.de/wp-content/uploads/2010/07/proaurumlogo.png" alt="" title="Pro Aurum Logo" width="257" height="48" class="alignright size-full wp-image-1747" /><br />
Ich gebe zu, vor <strong>meinem ersten Goldkauf</strong> hatte ich auch ähnliche Bedenken. Damit meine ich nicht den <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2010/09/zwischenstand-des-rmp-musterdepots-%E2%80%93-kalenderwoche-37/">Goldkauf in meinem Musterdepot</a></strong>. Ja wahrscheinlich hatte ich sogar genau die gleichen Fragen wie Sie heute. Und ich hatte niemanden der mir geholfen hat. Schlussendlich habe ich mich dann selbst hingesetzt und habe damit angefangen mich zu informieren. Am Ende hat es von der Idee <em>(dem Edelmetallkauf)</em> bis zur Umsetzung <strong><em>(<a href="http://www.reich-mit-plan.de/2010/11/der-europaweit-etablierte-edelmetallhaendler-pro-aurum/">Goldkauf bei Pro Aurum</a>)</em></strong> ca. 10 Wochen gedauert. Mittlerweile ist das für mich ein ganz normaler Vorgang, als wenn ich beim Bäcker einkaufen würde.</p>
<p><img src="http://www.reich-mit-plan.de/wp-content/uploads/2010/04/wiener_philharmoniker-150x150.jpg" alt="" title="I, NobbiP, Österreich 100 Euro‚ Philharmoniker, Orgel, 2008, 1 Unze Feingold 999.9, d=37 mm" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-1320" /><br />
Dabei habe ich bei meinen ersten Einkäufen etwas Interessantes beobachtet. Vielleicht geht es Ihnen ja auch so. Überprüfen Sie beim nächsten Edelmetallkauf Ihr Verhalten.<br />
Damals habe ich beschlossen mir vier <em>(Unzen)</em> <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2010/08/die-vier-wichtigsten-goldmuenzen/">Wiener Philharmoniker Goldmünzen</a></strong> zu kaufen. Die Entscheidung war gefallen. Da Pro Aurum damals noch keinen Online-Shop hatte, musste ich vor dem Kauf Bargeld besorgen und damit zu Pro Aurum fahren. Auf meinem Bank-Kontoauszug stand die 4-stellige Zahl, die ich für den Kauf benötigte ganz unscheinbar, als wenn Sie nichts Wert wäre. Ich bin dann zum Geldautomaten gegangen und wollte den Gesamtbetrag abheben. Der Automat antwortete mir aber, dass ich soviel Geld nicht auf einmal abheben könne und ich mich an meinen Kundenberater wenden sollte. Da wurde mir das erste Mal etwas komisch. Ist es nicht zuviel Geld was ich ausgeben wollte? Habe ich etwas falsch gemacht? Gibt es so große Hürden nur um ein wenig Gold zu kaufen? Was wird mein Kundenberater sagen?  Nach einem Telefonat mit meinem Kundenberater hat er mir empfohlen das Geld am Schalter abzuheben. Gesagt getan und ich war auf einmal im Besitz von echt viel Bargeld. Im Prinzip hatte ich nun genauso viel Geld in der Hand wie vorher auf dem Konto. Die Scheine waren mir alle bekannt, denn ich hatte ja täglich damit zu tun. Nun aber nicht lange zögern habe ich gedacht und bin gleich zu Pro Aurum gefahren. In ruhiger Atmosphäre wurden mir dann meine vier Goldmünzen ausgehändigt. Die nette Beraterin hat mir dann sogar noch zu meiner Geldanlage-Entscheidung gratuliert. Da war mir richtig wohl ums Herz. Ich hab die Goldmünzen dann schön sicher in meinen Rucksack gepackt. Ganz nach unten in ein nicht sofort sichtbares Fach und habe den Rucksack sehr fest auf meinen Rücken geschnallt. Nichts konnte uns trennen.  Nun ab nach Hause. Aber kaum war ich auf der Straße, schoss mir plötzlich das Blut in meinen Kopf. Mir war auf einmal richtig heiß und übel. Der Angstschweiß stand mir auf der Stirn. Ich hatte das Gefühl, jeder Mensch in der Münchner Innenstand sieht mir an, dass ich 20 Kilo Gold bzw. mehrere Millionen Euro mit mir rumschleppe. Die Heimfahrt verlief entsprechend panisch, immer mit dem Blick nach hinten. Wehe jemand verfolgt mich und meinen Schatz, der eigentlich nicht mehr Wert war wie das Geld was ich vor zwei Stunden von der Bank geholt hatte. Nur mit dem Geld in der Hosentasche hat es mich scheinbar nicht gestört durch die Straßen zu laufen. Nach kurzer Zeit und weiteren Einkäufen bei Pro Aurum hat sich mein Körper mittlerweile daran gewöhnt und spielt nun nicht mehr verrückt. Es liegt sicherlich daran, dass ich meine Schätze gleich dort einlagere, aber im Prinzip ist es bei mir schon reine Routine geworden. Eben wie beim Bäcker ein Brot kaufen. </p>
<p>An dieser kleinen Geschichte erkennen Sie aber noch etwas viel Wichtigeres. Gold in Metallform ist viel wertvoller als dessen Wert in Papiergeld. Denn wenn Papiergeld mal nichts oder nur sehr wenig wert ist, wird Gold immer noch wertvoll sein. Das wissen bzw. denken viele von Ihnen zwar nicht, aber Ihr Körper weiß es bereits und wird anfangs sicherlich genauso reagieren. Hören Sie also auf Ihren Körper. <img src='http://www.reich-mit-plan.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Nun bin ich heute leider etwas vom eigentlichen Thema abgeschweift. Daher verspreche ich Ihnen an dieser Stell &#8211; in der kommenden eröffnen wir ein Konto bei Pro Aurum und bestellen unsere ersten Münzen.</p>
<p>Ihr </p>
<p>Alexander Fischer</p>
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 </a></noscript></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Smava Geldanleger mit Erfahrungen gesucht!</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 12:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Kredit]]></category>
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		<category><![CDATA[Smava]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute habe ich eine Bitte an alle Leser von Reich-mit-Plan. Wie der Titel schon verrät, geht es heute um die Kreditvermittlungsplattform Smava. Auf Smava.de können Sie sich einen Kredit von Privatpersonen besorgen oder aber auch selbst Geld verleihen und dafür Zinsen kassieren. Übrigens, im Februar 2010 wurde Reich-mit-Plan von Smava als „Finance Blog of the [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.reich-mit-plan.de/wp-content/uploads/2010/10/smava_logo_216x55.gif" alt="" title="Smava.de" width="216" height="55" class="alignright size-full wp-image-2034" />Heute habe ich eine Bitte an alle Leser von Reich-mit-Plan. Wie der Titel schon verrät, geht es heute um die Kreditvermittlungsplattform Smava. Auf <strong><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=575360&#038;site=4673&#038;type=text&#038;tnb=5">Smava.de</a></strong> können Sie sich einen Kredit von Privatpersonen besorgen oder aber auch selbst Geld verleihen und dafür Zinsen kassieren.</p>
<p>Übrigens, im Februar 2010 wurde Reich-mit-Plan von Smava als <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2010/02/reich-mit-plan-wurde-zum-finance-blog-of-the-year-2010-nominiert/">„Finance Blog of the Year 2010“</a></strong> nominiert. Leider hat es fürs Finale nicht gereicht, aber auch in 2011 will ich wieder antreten und hoffe ganz stark auf Ihre Unterstützung. </p>
<p>Für <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2010/07/download-der-komplexen-vermogenstabelle">meine private Vermögenstabelle</a></strong> suche ich immer wieder nach neuen und vor allem renditestarken Anlagemöglichkeiten. Smava selbst wirbt auf seiner Seite mit einer Rendite von 7,3% im Jahr 2009.<br />
<em>Nettorendite 2009 auf <strong><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=575360&#038;site=4673&#038;type=text&#038;tnb=5">Smava</a></strong> über alle Risikoklassen, bemessen als Verhältnis der Summe der Nettogewinne (tatsächliche Zinserträge abzgl. der Risikokosten (Tilgungsausfälle) sowie angefallener Gebühren) zum durchschnittlich eingesetzten Kapital.</em><br />
Da hierbei sogar die Tilgungsausfälle und Gebühren berücksichtigt wurden, ist das Ergebnis in meinen Augen sehr interessant. </p>
<p><img src="http://www.reich-mit-plan.de/wp-content/uploads/2010/10/smava1.png" alt="" title="Smava Professional Tool" width="174" height="377" class="alignright size-full wp-image-2036" /><br />
Nun kann jeder von Ihnen sich <strong><a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=575360&#038;site=4673&#038;type=text&#038;tnb=5">auf Smava registrieren</a></strong> und sein Geld in die unterschiedlichsten Projekte investieren. Den Reiz der max. Rendite macht allerdings ein gewisses Anlage-Tool aus. Das <strong><a href="http://www.smava.de/2481+smava-professional-Portfolio.html">&#8220;Smava Professional&#8221; Portfolio</a></strong>. Für Anleger die Beträge ab 5.000,- Euro anlegen möchten, bietet Smava diesen automatischen Bietassistenten an. Sie müssen sich im Prinzip um nichts mehr kümmern, außer Ihr Geld einzuzahlen. Smava verteilt Ihr Geld dann über alle Risikoklassen hinweg und erreicht dadurch eine wirkungsvolle Risikostreuung. </p>
<p><strong>Ich suche nun Sie, wenn Sie bereits mit dieser genannten Methode Erfahrung gesammelt haben.</strong> Bitte schildern Sie mir kurz Ihre Erfahrungen oder schicken Sie mir Links aus dem Netz die genau dieses Thema befassen. Gern können Sie mir mailen oder sich auch in den Kommentaren verewigen. Sollte das ganze wirklich so einfach und simpel vonstatten gehen, wie Smava es suggeriert, dann werde ich auf jeden Fall, <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2010/07/zusammenfassung-der-artikelserie-verwenden-sie-eine-eigene-vermoegenstabelle/">ein Teil meines Vermögensbudgets</a></strong> auch in diese Anlageform investieren.</p>
<p>Ihr</p>
<p>Alexander Fischer</p>
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<p style='text-align:left'>&copy; 2010 &#8211; 2011, <a href='http://www.reich-mit-plan.de'>Vermögensaufbau mit Plan</a>. All rights reserved. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Lernen Sie Zertifikate besser kennen</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 12:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Fischer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer wieder die gleiche Leier, werden Sie vielleicht gleich denken. Und ich kann es Ihnen nur bestätigen. JA, es muss auch immer wieder die gleiche Leier sein. Denn Sie wollen doch finanziell Unabhängig werden oder? Sie müssen immer am Ball bleiben und das Thema Geldanlage und Vermögensaufbau wie Ihr sportliches Hobby betrachten. Um körperlich Fit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder die gleiche Leier, werden Sie vielleicht gleich denken. Und ich kann es Ihnen nur bestätigen. JA, es muss auch immer wieder die gleiche Leier sein. Denn Sie wollen doch <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2009/04/reich-sein-was-bedeutet-das-genau-definition/">finanziell Unabhängig</a></strong> werden oder? Sie müssen immer am Ball bleiben und das Thema Geldanlage und Vermögensaufbau wie Ihr sportliches Hobby betrachten. Um körperlich Fit zu bleiben, sollten Sie Sie auch mehrmals die Woche trainieren. Ihre <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2010/02/aufbau-einer-eigenen-vermoegensstruktur/">geistige Fitness</a></strong> darf dabei nicht zu kurz kommen.</p>
<p><strong>Kennen Sie sich auf dem Gebiet der Zertifikate gut aus? </strong>Noch nicht so gut, dass Sie Ihr Geld ohne Befürchtung in diese <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2010/07/zusammenfassung-der-artikelserie-verwenden-sie-eine-eigene-vermoegenstabelle/">Produktkategorie</a></strong> investieren würden? Dann sollten Sie die Möglichkeit nutzen, sich über diese Finanzprodukte zu informieren. Ich möchte Ihnen heute <strong><a href="https://www.vontobel-roadshow.de/">die Seminar-Tour der Vontobel Bank</a></strong> vorstellen. </p>
<p><em>Die <strong><a href="http://www.vontobel.de/">Vontobel-Gruppe</a></strong> ist bereits seit 1999 auf dem deutschen Markt aktiv. Die Bank Vontobel Europe AG ist eine Tochtergesellschaft der in der Schweiz börsennotierten Vontobel Holding AG mit vier deutschen Standorten darunter München, Hamburg, Köln und Frankfurt. Die Vontobel Holding AG mit Sitz in Zürich bietet als Muttergesellschaft der Bank Vontobel Europe AG die einzigartige Kombination einer unabhängigen Schweizer Privatbank mit der Innovationskraft eines aktiven internationalen Vermögensmanagers. Weltweit erarbeiten täglich über 1.400 Mitarbeiter nachhaltig Mehrwert für unsere Kunden.</em></p>
<p><a href="https://www.vontobel-roadshow.de/"><img src="http://www.reich-mit-plan.de/wp-content/uploads/2010/09/seminar.png" alt="" title="Seminar-Tour für Einsteiger" width="403" height="95" class="aligncenter size-full wp-image-1913" /></a></p>
<p>Die Infoabende finden in der Regel in ausgesuchten Hotels und Konferenzräumen statt und mitunter kommen pro Veranstaltung mehrere 100 Teilnehmer! Ihre Aufgabe ist ganz einfach. Sie müssen nur aufmerksam den Referenten folgen und ggf. Ihre Fragen stellen. Nach dem Seminar werden Sie einiges über Zertifikate gelernt haben.</p>
<p><img src="http://www.reich-mit-plan.de/wp-content/uploads/2010/09/anmeldung-vontobel.jpg" alt="" title="Anmeldung Vontobel Seminar" width="160" height="157" class="alignright size-full wp-image-1912" /><br />
<strong>Folgende Themen erwarten Sie:</strong><br />
- Chancen und Risiken bei der Anlage mit Zertifikaten<br />
- Anlageentscheidungen anhand von Produktbeispielen<br />
- Börse Stuttgart im Detail<br />
- Gewinne sichern und Verluste begrenzen<br />
- Die richtige Wertpapierauswahl im Schatten der Eurokrise<br />
- Die passende Asset Allocation zur Inflationsangst<br />
- Ihr Depot: Regelmäßiges Training verbessert den Erfolg! </p>
<p>Möchten Sie wissen ob auch in Ihrer Nähe eine Roadshow stattfindet? Dann schauen Sie am besten zuerst auf die Webseite von Vontobel. Dort finden Sie auch die vollständigen Inhalte der Veranstaltung und die nächsten Termine im kommenden Monat. </p>
<p><strong>Webseite:</strong> https://www.vontobel-roadshow.de/<br />
<strong>Telefonhotline:</strong> 09221 / 9051 227<br />
<strong>Email:</strong> roadshow@media4markets.de</p>
<p>Wenn in Ihrer Nähe derzeit keine Veranstaltung stattfindet, empfehle ich Ihnen Vontobel eine eMail zusenden oder kurz anzurufen. Erst wenn Vontobel weiß, wo die Menschen wohnen die Interesse an ihren Seminaren haben, können sie auch in Ihre Stadt kommen.</p>
<p>Das ganze kostet pro Person 19,- Euro. Dies ist im Vergleich zum gebotenen Gesamtpaket nicht viel. Sie erhalten am Seminarabend umfangreiches Informationsmaterial, sowie Getränke und einen kleinen Imbiss. </p>
<p>Ihr </p>
<p>Alexander Fischer</p>
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 </a><br />
</noscript></p>
<p style='text-align:left'>&copy; 2010, <a href='http://www.reich-mit-plan.de'>Vermögensaufbau mit Plan</a>. All rights reserved. </p>
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		</item>
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		<title>Wie Sie richtig Stopkurse setzen</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 12:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Fischer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wo sind wir in der letzten Woche stehen geblieben? Stimmt, Sie wollen sicherlich noch wissen, mit welcher Strategie Sie Ihre Verkaufsorder im System abändern sollen. Na dann, lesen Sie selbst. Was passiert wenn der Aktienkurs steigt? Bei steigendem Aktienkurs sind Sie gefragt. Alles läuft scheinbar wie geplant. Sie kaufen eine Aktie und der Aktienkurs steigt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wo sind wir in der letzten Woche stehen geblieben? Stimmt, Sie wollen sicherlich noch wissen, mit <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2010/07/mit-der-richtigen-strategie-aktiengewinne-sichern/" onclick="top.location.href=this.href;return false;">welcher Strategie Sie Ihre Verkaufsorder im System abändern sollen</a></strong>. Na dann, lesen Sie selbst.</p>
<p><img src="http://www.reich-mit-plan.de/wp-content/uploads/2010/04/grafik10.jpg" alt="" title="© Gerd Altmann Geralt – Photoopia" width="264" height="192" class="alignright size-full wp-image-1315" /><br />
<strong>Was passiert wenn der Aktienkurs steigt?</strong><br />
Bei steigendem Aktienkurs sind Sie gefragt. Alles läuft scheinbar wie geplant. Sie kaufen eine Aktie und der Aktienkurs steigt. Sie müssen Ihre Stop-Loss Order immer wieder anpassen. Aber keine Angst, Sie müssen nun nicht mehrmals am Tag den Aktienkurs prüfen. Nutzen Sie dafür Ihren <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2009/11/ein-mal-im-monat-sollten-sie-sich-um-ihre-finanzen-kuemmern-teil-1/" onclick="top.location.href=this.href;return false;">persönlichen Finanztag</a></strong>. Wie ich Ihnen bereits geschrieben habe, sollte Ihr Finanztag am besten an einem Wochenende sein. Da hat die Börse geschlossen und Sie können sich in aller Ruhe Ihren Finanzen widmen. Mein Finanztag ist immer am ersten Sonntag eines Monats. Ich überprüfe dann zuerst den neuen Aktienkurs. Angenommen dieser beträgt 105,- Euro. Wenn ich davon meinen <strong>Risikopuffer von 10%</strong> abziehe, erhalte ich meinen neuen Verkaufspreis. In diesem Fall sind es 94,50 Euro. Genau auf diesen Betrag ändere ich meinen alten Stopkurs im System ab und lasse diesen bis zu meinem nächsten Finanztag stehen. Die 94,50 Euro sind ab sofort mein neuer ultimativer Verkaufspreis. Darunter werde ich nie wieder gehen. Egal was an der Börse passiert. Auch wenn der Aktienkurs auf 95,- Euro runter geht. Meine Position wird erst automatisch bei 94,50 verkauft. Allerdings hätte sich dadurch mein Verlust, im Vergleich zur ursprünglichen Verkaufsorder weiter reduziert. Damals hätte ich nur 90,- Euro pro Aktie erhalten. Wenn die Aktie weiter steigt erhöhe ich wieder meinen Verkaufsauftrag. Das mache ich so lange, bis die Aktie irgendwann automatisch verkauft wurde. Mir persönlich ist es egal, was während des Monats mit dem Aktienkurs passiert. Da kann es <strong>Höhen und Tiefen </strong>geben, entscheidend für meine Anpassung ist nur mein persönlicher Stichtag. Ich möchte mich nicht von den täglichen Schwankungen an der Börse beeinflussen lassen und sehe meine Investments eher langfristig. <strong>Ziel ist es ja die Aktie so lang wie möglich und mit viel Gewinn im Depot zu halten.</strong></p>
<p><strong>Gewinne ausbauen und absichern</strong><br />
Sollte ich mit meinem Risikopuffer einen Gewinn von 5% erzielen, ändere ich meine Strategie etwas. Jetzt möchte ich mir einen höheren Gewinn sichern. Wie sieht das in meinem Beispiel aus? Der Gewinn von 5% entspricht bei einem Kaufpreis von 100,- Euro einem Aktienkurs von 105,- Euro. Sobald meine Stop-Loss Order den Wert von 105,- Euro erreicht hat, halbiere ich meinen Risikopuffer von 10% auf nur noch 5%. Erreicht wäre das bei einem Aktienkurs von 117,- Euro. Abzüglich meines 10% Risikopuffers müsste der neue Verkaufsauftrag auf 105,30 Euro abgeändert werden. Da ich nun bereits in der Gewinnzone bin, kann ich meinen Risikopuffer verringern. Nun reichen mir 5% Abschlag zur Ermittlung der Verkaufsorder. Die neue Stop-Loss Order setze ich daher mit 111,15 Euro fest. Dadurch erziele ich bei einem automatischen Verkauf mindestens einen Gewinn von 11%. Sollte der Aktienkurs weiter steigen, kann ich nur noch weitere Gewinne einfahren und praktisch keinen Verlust mehr machen.</p>
<p>Ich empfehle Ihnen konsequent sämtliche Aktien- und Fondspositionen mit Stopkursen abzusichern. Egal was an der Börse passiert, werden Sie nicht schwach und setzen Sie die Verkaufsorder nicht unter den vorgegebenen Wert. Bis auf sehr geringe Verluste, kann Ihnen nichts passieren! Erst wenn Sie die Regeln selbst brechen kann es passieren, dass div. Positionen deutlich an Wert verlieren und es kaum noch Sinn macht diese zu verkaufen. Erst dann würden Sie riesige Verluste erzielen.</p>
<p>Sobald ein Verkaufsauftrag ausgelöst und die Position verkauft wurde, landet der erzielte Geldbetrag wieder auf dem Tagesgeldkonto. <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2010/05/mit-einer-vermoegenstabelle-automatisch-und-antizyklisch-in-aktien-investieren/" onclick="top.location.href=this.href;return false;">Ihre Vermögenstabelle</a></strong> gibt Ihnen wieder Auskunft darüber, in welche Geldanlage Sie investieren müssen damit Ihr Depot ausgeglichen bleibt. Das Spiel beginnt wieder von vorn.</p>
<p>Ihr </p>
<p>Alexander Fischer</p>
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 </a><br />
</noscript></p>
<p style='text-align:left'>&copy; 2010, <a href='http://www.reich-mit-plan.de'>Vermögensaufbau mit Plan</a>. All rights reserved. </p>
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		<item>
		<title>Mit der richtigen Strategie Aktiengewinne sichern</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 12:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Fischer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den Simulationen der letzten Artikelserie habe ich geschrieben das diverse Aktien- und Fondspositionen automatisch verkauft wurden und die Erlöse dem Tagesgeldkonto zugeflossen sind. Ganz so automatisch wie es wie es den Anschein hat, ist es allerdings nicht. Wenn es so wäre, würde ja niemand an der Börse Geld verlieren. Damit dies funktioniert müssen Sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den Simulationen der <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2010/07/zusammenfassung-der-artikelserie-verwenden-sie-eine-eigene-vermoegenstabelle/" onclick="top.location.href=this.href;return false;">letzten Artikelserie</a></strong> habe ich geschrieben das diverse Aktien- und Fondspositionen automatisch verkauft wurden und die Erlöse dem Tagesgeldkonto zugeflossen sind. Ganz so automatisch wie es wie es den Anschein hat, ist es allerdings nicht. Wenn es so wäre, würde ja niemand an der Börse Geld verlieren. Damit dies funktioniert müssen Sie selbst entsprechende Vorbereitungen treffen. Ich möchte Ihnen heute erläutern wie ich meine eigenen Aktien und Fonds durch <strong>automatische Stopps </strong>absichere. </p>
<p>Beginnen möchte ich mit meiner <strong>Beobachtungsliste</strong>. Hier trage ich sämtliche Wertpapiere ein von denen ich interessante Artikel gelesen habe oder wenn sie von jemandem empfohlen wurden. Nachdem ein Wert in meine Liste aufgenommen wurde, kann ich ihn über einen längeren Zeitraum beobachten und sehen wie er sich entwickelt. Durch weitere Berichterstattungen kann ich mir mit der Zeit ein besseres Bild machen. Entweder ist die Aktie oder der Fonds dann immer noch interessant genug um in meiner Liste zu verbleiben oder er fliegt umgehend wieder raus.</p>
<p><img src="http://www.reich-mit-plan.de/wp-content/uploads/2010/04/grafik9.jpg" alt="" title="© Gerd Altmann Geralt - Photoopia" width="211" height="149" class="alignright size-full wp-image-1309" /><br />
Wenn laut <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2010/07/download-der-komplexen-vermogenstabelle/" onclick="top.location.href=this.href;return false;">meiner Vermögenstabelle</a></strong> der Zeitpunkt für neue Investitionen gekommen ist, weiß ich meistens schon genau in welchen Wert ich aus meiner Beobachtungsliste als nächstes investieren möchte. Für das heutige Beispiel habe ich mich für den Kauf der Aktie des Unternehmens Reich AG entschieden. Im aktuellen Börsenhandel konnte ich 100 Stück zum Preis von 100,- Euro erwerben. Der Gesamtwert des Kaufes beträgt somit 10.000,- Euro. Sobald die Aktie in meinem Depot verbucht wurde, gebe ich sofort wieder einen neuen Auftrag ins System ein. Allerdings keinen direkten Verkaufsauftrag sondern <strong>eine Stop-Loss Order</strong>. Diese bewirkt, dass der Auftrag zwar dauerhaft im System steht, allerdings erst ausgeführt wird, wenn mein vorgegebener Wert den Auftrag auslöst. Als Stopkurs habe ich 90,- Euro angegeben. Das sind 10% unter meinem Kaufpreis. Denn bei Aktien und Fonds beträgt mein persönlicher <strong>Risikopuffer immer 10%</strong>. Da niemand die Entwicklung an den Märkten vorhersehen kann und auch ich nicht immer auf dem günstigsten Niveau in einen Wert einsteige, habe ich für mich diesen Risikoschutz gewählt. Was ist das schlimmste was mir nun passieren kann? Die Aktie kann an Wert verlieren und wird bei 90,- Euro automatisch verkauft. Das ist zwar schade, aber zumindest behalte ich die Aktie dann nicht bis sie bei 80,- Euro oder 70,- Euro oder sogar noch viel niedriger steht. Dann wäre sie fast schon eine <strong>Depotleiche</strong>. Denn bis diese wieder in die Gewinnzone kommt, können Jahre vergehen.</p>
<p><strong>Was passiert wenn der Aktienkurs fällt?</strong><br />
Der niedrigste Verkaufspreis für die Aktie beträgt seit Beginn 90,- Euro. Der Verkaufsauftrag steht bombenfest in meinem Depot. Egal was nun an der Börse passiert, ich werde den Auftrag NIE unter die 90,- Euro abändern. Mein Verkaufserlös beträgt somit immer noch 9.000,- Euro. Ein kleiner Verlust, aber immer noch besser als ein Totalausfall. Ein Versuch war es wert.</p>
<p><strong>Was passiert wenn der Aktienkurs stagniert und sich kaum verändert?</strong><br />
Über einen längeren Zeitraum gesehen ist dies überhaupt nicht schlimm und kann sogar ein  Vorteil sein. Der Markt weiß scheinbar nicht in welche Richtung er gehen soll. Kommende Unternehmensnachrichten werden daher sehr interessant sein. Da niemand weiß wann diese kommen und wie sie aussehen werden, ist es schwierig die Entwicklung der Aktie vorherzusehen. Im Moment hat die Aktie weder Verlust noch Gewinn gebracht. Nutzen Sie diese Zeit evtl. dazu um weitere Positionen zukaufen. Dies können Sie machen wenn Sie weiteren Investitionsbedarf laut Ihrer Vermögenstabelle haben und wenn Sie persönlich immer noch voll von der Aktie bzw. dem Unternehmen überzeugt sind. </p>
<p>Am interessantesten wird die ganze Sache aber erst, <strong>wenn der Aktienkurs steigt</strong>. Dann müssen Sie handeln. Mit wenigen kleinen Schritten werden Sie sich immer mehr Gewinne sichern. Ich werde daher den Artikel jetzt noch fertig schreiben damit Sie ihn in der kommenden Woche zu Ende lesen können. </p>
<p>Ihr </p>
<p>Alexander Fischer</p>
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 </a><br />
</noscript></p>
<p style='text-align:left'>&copy; 2010, <a href='http://www.reich-mit-plan.de'>Vermögensaufbau mit Plan</a>. All rights reserved. </p>
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		<item>
		<title>Tipps von Vermögensverwaltern sind Gold wert</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 12:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Fischer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Struktur]]></category>
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		<category><![CDATA[Vermögensverwalter]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ersten Blogleser haben sich bereits die Vermögenstabellen im Download-Bereich heruntergeladen. Vielen Dank für Ihr Vertrauen und ich wünsche Ihnen viel Erfolg beim privaten Vermögensaufbau. Ich stehe Ihnen gern für Ihre Fragen jederzeit per E-Mail zur Verfügung. Für alle diejenigen unter Ihnen, die sich noch nicht ganz entschieden haben wie Sie Ihre eigene Vermögensübersicht strukturieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die ersten Blogleser haben sich bereits die <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/download-bereich/">Vermögenstabellen im Download-Bereich</a></strong> heruntergeladen. Vielen Dank für Ihr Vertrauen und ich wünsche Ihnen viel Erfolg beim <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2010/05/mit-einer-vermoegenstabelle-automatisch-und-antizyklisch-in-aktien-investieren/">privaten Vermögensaufbau</a></strong>. Ich stehe Ihnen gern für Ihre Fragen jederzeit per E-Mail zur Verfügung.</p>
<p><img src="http://www.reich-mit-plan.de/wp-content/uploads/2010/05/handelsblatt.png" alt="" title="Handelsblatt" width="150" height="100" class="alignright size-full wp-image-1583" /><br />
Für alle diejenigen unter Ihnen, die sich noch nicht ganz entschieden haben wie Sie Ihre eigene Vermögensübersicht strukturieren sollen, habe ich heute einen interessanten Artikel im Netz gefunden. Beim Finanzportal Handelsblatt geben Ihnen neun Vermögensverwalter Auskunft darüber, wie Sie ein Depot prozentual strukturieren würden. Dabei unterscheiden Sie jeweils zwischen drei verschiedenen Anlagestrategien. </p>
<p>- Konservative Anleger &#8211; max. Verlustschwelle 10 Prozent<br />
- Ausgewogene Anleger &#8211; max. Verlustschwelle 20 Prozent<br />
- Chancenorientierte Anleger &#8211; max. Verlustschwelle 30 Prozent</p>
<p>Zudem geben Sie interessante Informationen zu einzelnen Anlageklassen wie <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/category/aktien/">Aktien</a>, <a href="http://www.reich-mit-plan.de/category/anleihen/">Anleihen</a> und <a href="http://www.reich-mit-plan.de/category/gold-und-silber/">Edelmetallen</a></strong>.</p>
<p>Unter dem jeweiligen Foto des Vermögensverwalters kommen Sie mit dem Button <em>WEITER</em> zur empfohlenen Struktur.</p>
<p><strong><br />
<a href="http://www.handelsblatt.com/finanzen/fondsnachrichten/geldanlage-in-krisenzeiten-so-sehen-die-depots-der-profis-aus;2606269#bgStart">Hier gehts direkt zum Artikel.</a><br />
</strong></p>
<p>Nutzen Sie jetzt Ihre Chance und starten Sie mit Ihrer eigenen Vermögensstruktur.<br />
Viel Erfolg beim Aufbau.</p>
<p>Ihr </p>
<p>Alexander Fischer</p>
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 </a><br />
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<p style='text-align:left'>&copy; 2010, <a href='http://www.reich-mit-plan.de'>Vermögensaufbau mit Plan</a>. All rights reserved. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Aufbau einer eigenen Vermögensstruktur</title>
		<link>http://www.reich-mit-plan.de/2010/02/aufbau-einer-eigenen-vermoegensstruktur/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=aufbau-einer-eigenen-vermoegensstruktur</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 13:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Budget]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
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		<category><![CDATA[kw]]></category>
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		<description><![CDATA[Artikel 6 von 7 der Artikelserie: Aufbau einer eigenen Vermögensstrategie Seit dem letzten Artikel Unser Geld fliesst nun weiter in unser Vermögensbudget ist bereits etwas Zeit vergangen. Haben Sie die Tipps befolgt und Ihre Konten umstrukturiert? Wie sind Sie voran gekommen? Bevor wir heute mit der Artikelserie fortfahren, möchte ich die letzten Fakten kurz zusammenfassen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Artikel 6 von 7 der Artikelserie: <a href="http://www.reich-mit-plan.de/2010/03/zusammenfassung-der-artikelserie-aufbau-einer-eigenen-vermoegensstrategie/">Aufbau einer eigenen Vermögensstrategie</a></strong></p>
<p>Seit dem letzten Artikel <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2009/10/unser-geld-fliesst-nun-weiter-in-unser-vermoegensbudget/" target="blank">Unser Geld fliesst nun weiter in unser Vermögensbudget</a></strong> ist bereits etwas Zeit vergangen. Haben Sie die Tipps befolgt und Ihre Konten umstrukturiert? Wie sind Sie voran gekommen? Bevor wir heute mit der Artikelserie fortfahren, möchte ich die letzten Fakten kurz zusammenfassen.</p>
<p>Bisher haben Sie hier im Blog erfahren, wie Sie den monatlichen überschüssigen Betrag auf dem Zwischenkonto ermitteln und auf Ihr Tagesgeldkonto, Ihrem Vermögensbudget, überweisen. Regelmäßig landen nun alle überschüssigen Beträge in Ihrem Vermögensbudget. Von hier aus fließt <strong>KEIN Euro</strong> mehr zurück in Ihren alltäglichen Ausgaben-Kreislauf. Das hier lagernde Geld, welches durch die monatlichen Einzahlungen stetig anwächst, wird nur dafür verwendet, um es in die verschiedensten Anlageformen zu investieren.<br />
<strong>In den kommenden Artikeln soll es um die Antworten auf folgende Fragen gehen: </strong><br />
• Wie stellen Sie Ihr Vermögen auf ein sicheres Fundament?<br />
• In welche sichere Geldanlage sollen und können Sie investieren?<br />
• Woher wissen Sie, Wann Sie Wie viel Geld in Welche Anlageform zu investieren haben?</p>
<p><img src="http://www.reich-mit-plan.de/wp-content/uploads/2009/12/schema-neu-4.PNG" alt="Aufbau einer Vermögenstruktur" title="Aufbau einer Vermögenstruktur" width="524" height="428" class="aligncenter size-full wp-image-739" />Unsere Grafik aus den letzten Artikeln hat sich heute erweitert. Wie Sie sehen, fliesst unser Geld nun über den dicken <strong>violetten Pfeil </strong>(Tagesgeldkonto) in die unterschiedlichsten Anlageformen mit verschiedenen Risikoklassen. Jede einzelne Risikoklasse hat zudem ihr eigenes prozentuales Budget. In der Tabelle der Grafik habe ich Ihnen  beispielhaft fünf Risikoklassen erstellt. Die Gewichtung der prozentualen Verteilung habe ich nur für dieses Beispiel gewählt. Damit will ich Ihnen zeigen wie eine Vermögensstruktur aussehen kann, aber nicht muss. Sie selbst entscheiden im Endeffekt, wie Ihre Strategie aussieht. </p>
<p><strong>Wie beginnen Sie nun, sich eine eigene Vermögensstruktur aufzubauen?</strong><br />
Mit den Jahren habe ich in Sachen Geld sicher anlegen viele Erfahrungen sammeln können. Zum Teil schlechte aber auch gute Erfahrungen. Um nicht immer wieder die gleichen Fehler zumachen, habe ich mir gewisse Bedingungen auferlegt. Eine dieser Bedingungen ist, dass ich <strong>nur in Finanzprodukte investiere die ich kenne </strong>und vor allem auch verstehe. Wenn ich zum Beispiel keine Ahnung habe, wie ein Schiffsfonds funktioniert, dann habe ich nur zwei Möglichkeiten. Entweder ich belese mich und baue mir das nötige Wissen auf oder ich investiere keinen einzigen Euro in diese Anlageform! Durch diese Einschränkung waren meine Anlagemöglichkeiten am Anfang sehr übersichtlich. Ich hatte nur die Möglichkeit mein Geld in Finanzprodukte zu investieren von denen ich auch Ahnung hatte. Sie sollten nun alle Ihnen bekannten Finanzprodukte aufschreiben und dahinter eine Bewertung notieren. Am besten so wie in der Schule mit Zahlen von 1 bis 6. Die Zahl 1 entspricht einem außerordentlich guten Wissensstand und die Zahl 6 entsprechend dem Gegenteil. Lassen Sie in Ihre Bewertung auch einfließen, ob Sie sich zutrauen würden heute einen gewissen Teil Ihres Geldes in das jeweilige Produkt zu investieren. Ganz ohne dabei Angst haben zu müssen. Mit dieser Auswahlmethode können Sie die Produkte herausfiltern in die Sie schon investieren können (Wertung 1-3) und Sie werden auch die Produkte finden, die Sie zwar schon kennen, aber bei denen es sich lohnt weiteres Wissen aufzubauen (Wertung 3-6). Sortieren Sie nun die Produkte nach Risikoklassen und stellen Sie eine Übersicht, ähnlich der obigen Abbildung zusammen. Als Risikoindikator können Sie die zu erwartende Rendite heranziehen. Je höher die Rendite ist die ein Produkt abwirft, desto höher ist auch das Risiko. Sie können Ihr Geld richtig anlegen, indem Sie in Finanzprodukte auswählen die kurzfristig verfügbar sind und aber auch langfristig betrachtet werden sollten. Berücksichtigen Sie auch dieses Kriterium. </p>
<p>Ihre Aufgabe ist es nun Ihr Wissen zu bestimmten Finanzprodukten zu analysieren und <strong>ähnliche Produkte in Gruppen einzuordnen</strong>. Dies ist wichtig, damit Sie in Zukunft nicht alles auf eine Karte setzen, sondern direkt von Anfang an Ihr Risiko streuen. Dies erreichen Sie, indem Sie in unterschiedlichste Finanzprodukte Ihr Geld investieren. Damit Ihnen auch ein paar Produkte auf Anhieb einfallen, schreibe ich Ihnen kurz mal ein paar Produkte auf. Ich mache dies bewusst ganz ohne Wertung der Produkte, denn jeder muss am Ende selbst wissen welchen Produkten er vertraut und welche er lieber nicht anfasst. Produkte die ich persönlich überhaupt nicht mag, können ja mitunter Ihre Favoriten sein!</p>
<p><strong><em>Aktien, Anleihen, Fonds, Zertifikate, Immobilien, Metalle, Rohstoffe, Tagesgeld, Festgeld, Sparbücher, Bausparverträge, kapitalbildende Versicherungen, Optionsscheine, Beteiligungen, Bundesanleihen, Bundesschatzbriefe, Sparpläne und viele weitere Finanzprodukte die Sie kennen.</em></strong></p>
<p>Gern bin ich Ihnen bei der Erstellung einer Übersicht behilflich. Schreiben Sie mir einfach eine Email oder einen Kommentar. Viel Spaß beim analysieren. <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2010/02/der-geldkreislauf-schliesst-sich-der-vermoegensaufbau-kann-beginnen/" target="blank">Im kommenden Artikel dieser Artikelserie werden ich Ihnen schreiben wie sich der Kreislauf schliesst.</a></strong></p>
<p>Ihr </p>
<p>Alexander Fischer</p>
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</noscript></p>
<p style='text-align:left'>&copy; 2010, <a href='http://www.reich-mit-plan.de'>Vermögensaufbau mit Plan</a>. All rights reserved. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein mal im Monat sollten Sie sich um Ihre Finanzen kümmern (Teil 2)</title>
		<link>http://www.reich-mit-plan.de/2009/11/ein-mal-im-monat-sollten-sie-sich-um-ihre-finanzen-kummern-teil-2/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ein-mal-im-monat-sollten-sie-sich-um-ihre-finanzen-kummern-teil-2</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 11:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[checken]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzübersicht]]></category>
		<category><![CDATA[im Kalender]]></category>
		<category><![CDATA[regelmäßige]]></category>
		<category><![CDATA[Vermögensaufbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie letzten Donnerstag angekündigt gibt es heute nun die Fortsetzung des ersten Teils von &#8220;Ein mal im Monat sollten Sie sich um Ihre Finanzen kümmern&#8221;. Zwischenkonto: Welche Einzahlungen konnten im letzten Monat verbucht werden? Neben dem Einkommensüberschuss können auch andere Einzahlungen eingegangen sein. Lesen Sie noch mal nach, was es alles sein könnte. Passt das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie letzten Donnerstag angekündigt gibt es heute nun die Fortsetzung des <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2009/11/ein-mal-im-monat-sollten-sie-sich-um-ihre-finanzen-kuemmern-teil-1/" target="blank">ersten Teils</a></strong> von &#8220;Ein mal im Monat sollten Sie sich um Ihre Finanzen kümmern&#8221;.</p>
<p><strong>Zwischenkonto:</strong><br />
Welche Einzahlungen konnten im letzten Monat verbucht werden? Neben dem Einkommensüberschuss können auch andere Einzahlungen eingegangen sein. <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2009/10/ein-zwischenkonto-wird-dringend-benoetigt/" target="blank">Lesen Sie noch mal nach, was es alles sein könnte.</a></strong> Passt das Budget für die Reserve und die &#8220;anderen&#8221; Ausgaben noch? Ermitteln Sie den Betrag der die beiden genannten Posten übersteigt. Dieser Betrag wird nun wieder an unser Vermögensbudget, unserem Tagesgeldkonto, überwiesen. Alles was auf dem Zwischenkonto übrig bleibt, dient der von Ihnen ermittelten Reserve und dem Budget für Ihre &#8220;anderen&#8221; Ausgaben.</p>
<p><font color="red"><strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2010/07/download-der-komplexen-vermogenstabelle/">Laden Sie sich jetzt die aktuelle Vermögenstabelle runter!</a></strong></font><img alt="" src="http://www.wetti.de//images/smilies/Smilie302.gif" class="alignnone" width="23" height="18" /></p>
<p><strong>Vermögensbudget:</strong><br />
Hier müssen Sie zuerst Ihre sämtlichen Vermögenswerte aktualisieren, um zu sehen wie sich im letzten Monat Ihr Vermögen verändert hat. Übertragen Sie die Werte in Ihre Vermögensdatei. Danach können Sie ablesen ob Sie frisches Kapital zum investieren zur Verfügung haben. Wenn nein, dann müssen Sie nichts weiter veranlassen. Warten Sie auf den nächsten Monat und kümmern Sie sich in der verbleibenden Zeit darum Ihre Einnahmen zu maximieren und Ihre Ausgaben zu  minimieren! Wenn allerdings Geld zum investieren zur Verfügung steht, dann zeigt Ihnen das Programm auch an, in was Sie es investieren sollen. Entsprechend müssen Sie nun Vorkehrungen treffen, um das Geld zu investieren. Angenommen Sie sollen in Aktien/Fonds investieren, dann müssen Sie nun schauen ob sich der Einstieg in bereits bestehende Aktien- oder Fondspositionen in Ihrem Depot lohnen, um diese dadurch zu verbilligen oder ob Sie in bestimmte Werte aus Ihrer Beobachtungsliste investieren wollen/können. Nach dem Hinweis Ihres Programms, wissen Sie in welche Anlageklasse Sie wie viel Geld investieren können/sollen. Nun beginnt für Sie die Recherche. Das muss nicht unbedingt auch am heutigen Finanztag geschehen. Das können Sie auch in den kommenden Tagen und Wochen machen. Wichtig ist nur, dass Sie an Ihrem Finanztag ermitteln ob Sie handeln müssen oder nicht. Wenn ja, dann beginnen Sie damit, sich zu informieren und dann auch zu investieren, sobald Sie eine Entscheidung getroffen haben. Sollten Sie zu keiner Entscheidung kommen, dann wird früher oder später der nächste Finanztag kommen. An diesem Tag werden Sie aufgrund der Nicht-Investition einen höheren Investitionsbedarf ermitteln. Zusätzlich eventuell auch in andere Anlageklassen, da ja nun mehr Geld für Investitionen zur Verfügung steht. Sie haben keinen Zwang das Geld zu investieren. Sie wissen nur, dass Sie investieren könnten. Warten Sie ruhig bis sich eine Gelegenheit ergibt und setzen Sie sich nicht unter Druck sofort das Geld irgendwohin investieren zu müssen. Sollten Sie allerdings eine Entscheidung getroffen haben, dann heißt das für Sie nun, das benötigte Geld vom Tagesgeldkonto auf das Zwischenkonto &#8220;zurück&#8221; zu buchen und von dort direkt und ohne Abzug weiter in die gewünschte Anlageform zu überweisen. Beim nächsten Finanztag kommen Sie wieder zu dem Punkt, Ihre Anlagewerte zu aktualisieren und dann werden Sie auch die neu getätigte Investition berücksichtigen. </p>
<p>Da nicht jeden Monat an allen Punkten/Konten Handlungsbedarf besteht, dürften Sie sehr schnell Routine in Ihren Aufgaben bekommen und am Ende auch nur wenig Zeit benötigen. Da ich mir sämtliche Monatsergebnisse separat abspeichere, kann ich nun auch die aktuellen Ergebnisse mit zurück liegenden Monaten vergleichen. Ich verbringe daher auch ein wenig Zeit damit, mir nur die Veränderungen, im Vergleich zu den Vormonaten, näher anzuschauen. Es ist für mich einfach sehr interessant zu sehen, wie sich einzelne Posten entwickelt haben. Ich sehe sozusagen, wie mein Geld arbeitet.</p>
<p><strong>Haben Sie Fragen wie Sie Ihren Finanztag gestalten sollten? Verstehen Sie den einen oder anderen Ablauf nicht oder haben Sie Anregungen was wir noch gemeinsam verfeinern oder verbessern können? Bitte schreiben Sie mir Ihren Kommentar, dann haben alle Leser etwas davon.</strong></p>
<p>Ihr</p>
<p>Alexander Fischer</p>
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<p style='text-align:left'>&copy; 2009 &#8211; 2010, <a href='http://www.reich-mit-plan.de'>Vermögensaufbau mit Plan</a>. All rights reserved. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein mal im Monat sollten Sie sich um Ihre Finanzen kümmern (Teil 1)</title>
		<link>http://www.reich-mit-plan.de/2009/11/ein-mal-im-monat-sollten-sie-sich-um-ihre-finanzen-kuemmern-teil-1/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=ein-mal-im-monat-sollten-sie-sich-um-ihre-finanzen-kuemmern-teil-1</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 13:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Erinnerung]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Kalender]]></category>
		<category><![CDATA[Kündigungsfrist]]></category>
		<category><![CDATA[Plan]]></category>
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		<category><![CDATA[prüfen]]></category>
		<category><![CDATA[regelmäßig]]></category>
		<category><![CDATA[Termin]]></category>
		<category><![CDATA[Übersicht]]></category>
		<category><![CDATA[Vermögen]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlungstermine]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich hatte Ihnen ja bereits geschrieben, dass Sie sich um Finanzen selbst kümmern müssen. Nur wenn Sie den Überblick über Ihr Geld haben, werden Sie ein Vermögen aufbauen können. Im Prinzip reicht es vollkommen aus, wenn Sie sich an einem Tag im Monat Ihren Finanzen widmen. Warum nur einmal im Monat? Sie können natürlich auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte Ihnen ja bereits geschrieben, dass Sie sich um Finanzen selbst kümmern müssen. Nur wenn Sie den Überblick über Ihr Geld haben, werden Sie ein Vermögen aufbauen können. Im Prinzip reicht es vollkommen aus, wenn Sie sich <strong>an einem Tag im Monat </strong>Ihren Finanzen widmen. <strong>Warum nur einmal im Monat?</strong> Sie können natürlich auch täglich Ihren Kontostand anschauen, aber an Ihrem monatlichen Finanztag werden Sie sich detaillierter um Ihr Geld kümmern. Aufgrund meiner Routine benötige ich deutlich weniger als eine Stunde um alles zu managen. Anfangs werden Sie sicher etwas mehr Zeit benötigen, aber mit der Zeit werden Sie eingespielter und zügiger voran kommen. Es ist daher wichtig, vorab festzulegen wann Sie sich die Zeit für Ihre Finanzen nehmen und vor allem was Sie dann genau prüfen sollten.</p>
<p><font color="red"><strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2010/07/download-der-komplexen-vermogenstabelle/">Laden Sie sich jetzt die aktuelle Vermögenstabelle runter!</a></strong></font><img alt="" src="http://www.wetti.de//images/smilies/Smilie302.gif" class="alignnone" width="23" height="18" /></p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-544" title="© Gerd Altmann Geralt - Photoopia" src="http://www.reich-mit-plan.de/wp-content/uploads/2009/09/finanztag-400x270.jpg" alt="© Gerd Altmann Geralt - Photoopia" width="400" height="270" /></p>
<p><strong>Wann ist der beste Zeitpunkt für Ihre Finanzen?</strong><br />
Für mich ist der beste Zeitpunkt immer der Sonntagnachmittag. Da habe ich in der Regel immer mal eine Stunde Zeit und ich werde selten gestört. Wann ist bei Ihnen der beste Zeitpunkt? Wann haben Sie eine Stunde Zeit und Ruhe um Ihre Finanzen zu prüfen? Gut, der Tag ist schon mal festgelegt. Aber welche der vier Wochen eines Monats macht am meisten Sinn? Damit Sie auch was zum prüfen haben, sollten auf Ihren Konten alle Buchungen wie Überweisungen, Daueraufträge sowie alle Zahlungseingänge abgerechnet worden sein. Bei mir ist das immer am <strong>Monatsanfang </strong>der Fall. Bis zum 4. des Monats ist der Großteil aller wichtigen Dinge verbucht. Den darauf folgenden Sonntag habe ich mir ausgewählt. Das erste Wochenende im Monat sozusagen. Wenn der Monatswechsel ungünstig fällt, zum Beispiel genau auf das erste Wochenende, dann warte ich bis zum nächsten Wochenende. Damit ich nicht jeden Monat dran denken muss, wann genau der Zeitpunkt für meine Finanzen ist, habe ich mir in meinem elektronischen Kalender eine feste Terminserie eingerichtet und erhalte nun jeden Monat rechtzeitig eine Erinnerung. <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2009/04/elektronischer-kalender-mit-erinnerungsfunktion-teil-1/" target="blank">Einen interessanten Artikel, über die Verwendung eines elektronischen Kalenders, habe ich bereits vor längerer Zeit geschrieben.</a></strong> Gern möchte ich Ihnen heute hier an dieser Stelle den Artikel noch mal zur Erinnerung verlinken.</p>
<p><strong>Was machen Sie nun an Ihrem Finanztag?</strong><br />
Zuerst prüfen Sie ob Ihr Kalender wichtige Erinnerungen für Sie parat hat. Zum Beispiel kann ein <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2009/10/tipps-wie-sie-ein-gutes-tagesgeldkonto-finden/" target="blank">Tagesgeld-Neukunden-Bonus</a></strong> auslaufen und Sie sollten sich nach einem neuen Anbieter umschauen. Oder vielleicht rückt die Kündigungsfrist einer Versicherung näher und Sie sollten einen Versicherungsvergleich durchführen um, bei einem günstigeren Angebot, schnell wechseln zu können. Weitere Terminmöglichkeiten habe ich Ihnen im oben genannten Artikel genannt. Schauen Sie einfach mal rein. In den letzten Wochen haben wir uns ja intensiv um unsere Zahlungsströme und unsere Vermögensstrategie gekümmert. Im Prinzip fangen Sie nun an, Punkt für Punkt, also Konto für Konto zu prüfen, ob alles so verlaufen ist wie Sie es geplant hatten oder Sie nehmen eventuelle Korrekturen vor.</p>
<p><strong>Einkommenskonto:</strong><br />
Prüfen Sie hier die Einkommens- und Ausgabenbudgets. Haben sich die Budgets verändert? Ist der Einkommensüberschuss so hoch wie geplant, höher oder niedriger? Überweisen Sie den ermittelten Überschuss auf das Zwischenkonto. Sind die Ausgaben in diesem Monat höher? Zum Beispiel aufgrund jährlicher Versicherungszahlungen oder ähnlichem? Korrigieren Sie dies mit einer Überweisung vom Zwischenkonto zum Einkommenskonto. Wenn alles funktioniert hat, haben Sie wieder ein ausgeglichenes Einkommens- und Ausgabenbudget. Der neue Monat kann wie geplant mit dem gewohnten Budget starten.</p>
<p>Dies soll es für heute erst mal gewesen sein. Der <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2009/11/ein-mal-im-monat-sollten-sie-sich-um-ihre-finanzen-kummern-teil-2/" target="blank">zweite Teil</a></strong> folgt am kommenden Donnerstag. Verpasst nicht die interessante Fortsetzung!</p>
<p>Ihr</p>
<p>Alexander Fischer</p>
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 </a><br />
</noscript></p>
<p style='text-align:left'>&copy; 2009 &#8211; 2010, <a href='http://www.reich-mit-plan.de'>Vermögensaufbau mit Plan</a>. All rights reserved. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Unser Geld fliesst nun weiter in unser Vermögensbudget</title>
		<link>http://www.reich-mit-plan.de/2009/10/unser-geld-fliesst-nun-weiter-in-unser-vermoegensbudget/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=unser-geld-fliesst-nun-weiter-in-unser-vermoegensbudget</link>
		<comments>http://www.reich-mit-plan.de/2009/10/unser-geld-fliesst-nun-weiter-in-unser-vermoegensbudget/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2009 12:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Budget]]></category>
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		<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlungstermine]]></category>
		<category><![CDATA[Zielüberweisung]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.reich-mit-plan.de/?p=527</guid>
		<description><![CDATA[Artikel 5 von 7 der Artikelserie: Aufbau einer eigenen Vermögensstrategie In unserem heutigen Artikel geht es darum, unseren Zahlungsstrom weiter zu führen. Die Quelle war unser Einkommenskonto. Eine weitere Geldstation bzw. ein kleines Auffangbecken, war im letzten Artikel unser Zwischenkonto. Von dort fliesst nun unser überschüssiges Geld weiter in das Vermögensbudget. Dies ist, ähnlich wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Artikel 5 von 7 der Artikelserie: <a href="http://www.reich-mit-plan.de/2010/03/zusammenfassung-der-artikelserie-aufbau-einer-eigenen-vermoegensstrategie/">Aufbau einer eigenen Vermögensstrategie</a></strong></p>
<p>In unserem heutigen Artikel geht es darum, unseren Zahlungsstrom weiter zu führen. Die Quelle war unser Einkommenskonto. Eine weitere Geldstation bzw. ein kleines Auffangbecken, war <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2009/10/ein-zwischenkonto-wird-dringend-benoetigt/" target="blank"> im letzten Artikel unser Zwischenkonto</a>.</strong> Von dort fliesst nun unser überschüssiges Geld weiter in das <strong>Vermögensbudget</strong>. Dies ist, ähnlich wie unser Zwischenkonto, ein weiteres Staubecken für unser Geld. Allerdings mit einem anderen Verwendungszweck. Für das Vermögensbudget benötigen Sie ein Tagesgeldkonto. Dies ist nötig da Ihr Geld hier länger verbleibt und Sie auch Zinsen bekommen sollen. <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2009/10/tipps-wie-sie-ein-gutes-tagesgeldkonto-finden/" target="blank">Wie Sie ein gutes Tagesgeldkonto finden und worauf Sie bei der Kontoeröffnung unbedingt achten sollten, erfahren Sie ausführlich im nächsten Artikel.</a></strong></p>
<p><font color="red"><strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2010/07/download-der-komplexen-vermogenstabelle/">Laden Sie sich jetzt die aktuelle Vermögenstabelle runter!</a></strong></font><img alt="" src="http://www.wetti.de//images/smilies/Smilie302.gif" class="alignnone" width="23" height="18" /></p>
<p><strong>Heute soll es speziell nur um unser neues Vermögensbudget gehen. Vorab möchte ich Ihnen noch zwei wichtige Dinge erklären. </strong><br />
<strong>Erstens: </strong><br />
Bisher haben wir über das Einkommenskonto und das Zwischenkonto gesprochen. <strong>Beide Konten ergänzen sich.</strong> Das bedeutet, wenn zum Beispiel auf dem Einkommenskonto mal das Budget für die Ausgaben etwas höher ist als Sie es vorher prognostiziert hatten, dann können Sie mittels der Reserve auf dem Zwischenkonto das Einkommenskonto unterstützen und ausgleichen. Umgekehrt funktioniert es genauso. Sollten Sie mal in einen Monat deutlich niedrigere Ausgaben haben oder auch mal mehr Einnahmen verbuchen können, dann erhöht sich automatisch Ihr Einkommensüberschuß. Diesen überweisen Sie monatlich auf das Zwischenkonto.   </p>
<p><strong>Zweitens:</strong><br />
Das Vermögensbudget ist sozusagen die Basis für Investitionen in Ihr (zukünftiges) Vermögen. Es muss Ihnen daher folgendes klar sein: Jeder Euro der vom Zwischenkonto zum Vermögensbudget überwiesen wird, fließt nicht mehr zurück, bleibt im Vermögensbudget und dient nur der Vermögensbildung! Egal was passiert, das Geld fliesst nicht mehr zurück und kommt nicht mehr in den Geldkreislauf zwischen Einkommenskonto und Zwischenkonto. Dadurch würde Ihr Vermögen nur verwässert und nicht vergrößert. Sie müssen also dafür sorgen, dass Sie alle kleineren und vor allem größeren Anschaffungen wie Urlaub, Auto oder sonstige Dinge, nur mittels dem Einkommenskonto und dem Zwischenkonto finanzieren. Für größere Anschaffungen ist es oft hilfreich entweder die Reserve großzügig zu gestalten oder neben das Zwischenkonto noch ein kleines Sparkonto zu hängen. Dort können Sie für Ihre größeren Wünsche jeden Monat mit unterschiedlichsten Beträgen ein Polster ansparen. Das ist aber ganz Ihnen überlassen. Denken Sie daran: <strong>Es gibt kein zurück mehr! </strong></p>
<p><img src="http://www.reich-mit-plan.de/wp-content/uploads/2009/09/vermoegensbudget.PNG" alt="vermoegensbudget" title="vermoegensbudget" width="524" height="428" class="alignnone size-full wp-image-530" /></p>
<p><strong>Wozu brauchen wir ein Vermögensbudget?</strong><br />
Unser neues Tagesgeldkonto muss nun monatlich gefüllt werden. Das machen Sie immer nur an Ihrem <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2009/11/ein-mal-im-monat-sollten-sie-sich-um-ihre-finanzen-kuemmern-teil-1/" target="blank">monatlichen Finanztag</a></strong>. Denn an diesem Tag sind bereits alle monatlichen Zahlungen verbucht worden und Sie wissen wie viel Überschuss vorhanden ist. Zum Thema Finanztag, bekommen Sie von mir in einem der nächsten Artikel umfangreichen Erklärungen und Hilfestellungen. Sie haben ja bereits ermittelt, wie viel Geldreserve Sie auf dem Zwischenkonto haben möchten. Sagen wir mal es sind 200 Einheiten. Dazu haben Sie Ihr Budget für &#8220;andere&#8221; monatliche Ausgaben ermittelt. Unterstellen wir dafür einen Betrag in Höhe von 30 Einheiten. Dadurch dass Sie sämtliche Einkommensüberschüsse vom Einkommenskonto auf das Zwischenkonto überweisen, wird dort der Kontostand jeden Monat größer. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass Sie Ihr gesetztes Budget für &#8220;andere&#8221; Ausgaben nicht überschreiten und Sie nicht an Ihre Reserve müssen. Sie müssen nun nichts weiter tun, als an Ihrem Finanztag, alles was über Ihrem Rerserve-Betrag liegt (Reserve + &#8220;andere&#8221; Ausgaben) auf das Tagesgeldkonto, unserem Vermögensbudget, zu überweisen. In unserem Beispiel wären das alle Beträge über den 230 Einheiten.</p>
<p><strong>Ergebnis des ganzen:</strong><br />
Sie beginnen somit jeden Monat aufs Neue mit einem Einkommenskonto auf dem 60 Einheiten (unser bekanntes Beispiel) liegen. Dieses reicht locker aus um Ihr Ausgabenbudget (auch ca. 55 bis 60 Einheiten) zu begleichen. Ihr Zwischenkonto hält für Sie Ihre errechnete Reserve für Notfälle sowie für Ihre monatlichen &#8220;anderen&#8221; Ausgaben bereit. Jeden Monat haben Sie also gleich viel Geld zur Verfügung, egal in welchem Monat. Alles was sich darüber hinaus auf dem Zwischenkonto angesammelt hat, fließt in das Vermögenbudget ein. Von hier aus werden wir in Zukunft beginnen das Geld in die unterschiedlichsten Anlageklassen zu investieren. In welche Anlageprodukte genau und nach welchem System, das werden wir demnächst noch besprechen. Solange Sie das Geld vom Vermögensbudget nicht investieren, verbleibt es auf dem Tagesgeldkonto und wird jeden Monat mehr, durch die Überweisungen vom Zwischenkonto (Monat für Monat) und den Zinserträgen auf dem Tagesgeldkonto.<br />
Wichtig ist aber, dass jeder Euro nur noch in die Richtung Vermögensaufbau fliesst. Nicht mehr zurück in den Zahlungsstrom für Ausgaben. <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2010/02/aufbau-einer-eigenen-vermoegensstruktur/" target="blank">Näheres dazu schreibe ich Ihnen in der kommenden Woche.</a></strong></p>
<p>Ihr </p>
<p>Alexander Fischer</p>
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<p style='text-align:left'>&copy; 2009 &#8211; 2010, <a href='http://www.reich-mit-plan.de'>Vermögensaufbau mit Plan</a>. All rights reserved. </p>
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		<title>Ein Zwischenkonto wird dringend benötigt</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Oct 2009 12:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Fischer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Artikel 4 von 7 der Artikelserie: Aufbau einer eigenen Vermögensstrategie Am letzten Montag war ja bereits der Startschuss zum ersten Teil unserer Artikel-Serie für eine neue Anlagestrategie. Widmen wir uns heute nun dem nächsten Schritt. Nachdem wir unser Einkommenskonto mit unserem Ausgabenbudget abgeglichen und einen Einkommensüberschuss ermittelt haben, muss dieser Überschuss nun auf ein separates [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Artikel 4 von 7 der Artikelserie: <a href="http://www.reich-mit-plan.de/2010/03/zusammenfassung-der-artikelserie-aufbau-einer-eigenen-vermoegensstrategie/">Aufbau einer eigenen Vermögensstrategie</a></strong></p>
<p>Am letzten Montag war ja bereits der <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2009/09/beginnen-wir-bei-den-einnahmen-und-den-ausgaben/" target="blank">Startschuss</a></strong> zum ersten Teil unserer Artikel-Serie für eine neue Anlagestrategie. Widmen wir uns heute nun dem nächsten Schritt. Nachdem wir unser Einkommenskonto mit unserem Ausgabenbudget abgeglichen und einen Einkommensüberschuss ermittelt haben, muss dieser Überschuss nun auf ein separates Konto eingezahlt werden. Da Ihre Haupteinnahmen sowie Ihr Ausgabenbudget jeden Monat nahezu gleich hoch sind, sollten Sie den Einnahmeüberschuss mittels eines Dauerauftrages jeden Monat zu einem festen Zeitpunkt, am besten direkt nach Eingang der Einnahmen, weiter auf ein Zwischenkonto transferieren. Dazu habe ich Ihnen die bereits bekannte <strong>Grafik </strong>aus dem letzten Artikel <strong>erweitert</strong>. </p>
<p><img src="http://www.reich-mit-plan.de/wp-content/uploads/2009/08/schema-neu-2.PNG" alt="schema neu 2" title="schema neu 2" width="524" height="428" class="alignnone size-full wp-image-524" /></p>
<p><strong>Welche Funktionen muss das Zwischenkonto erfüllen?</strong><br />
Im Prinzip muss das Zwischenkonto ein normales Bankkonto sein. Sozusagen ein Girokonto ohne Giro, da es hier keinen festen Gehaltseingang gibt wird es oft auch Guthaben- oder Sparkonto genannt. Sie werden das Konto nur als Zwischenlager für einen gewissen Geldbetrag nutzen. Das Konto muss die Möglichkeit für Überweisungen und Daueraufträge bieten. Wenn Sie sogar Guthabenzinsen bekommen ist das schön, aber rechnen Sie nicht damit. Im Gegenteil, evtl. werden Sie sogar Kontoführungsgebühren zahlen müssen. Aber lassen Sie sich davon nicht abschrecken, denn das Konto werden Sie benötigen. <strong>Wichtig </strong>ist auch, dass Sie eine EC-Karte bekommen um Abhebungen tätigen zu können! Einen Dispokredit werden Sie nicht benötigen. Das Konto muss auf Guthabenbasis eröffnet werden!</p>
<p><strong>Welche Aufgabe hat das Zwischenkonto?</strong><br />
Auf dem Zwischenkonto landen nun jeden Monat Ihre Einkommensüberschüsse sowie alle sonstigen Einnahmen die Sie erzielen. Zusätzlich befindet sich auf diesem Konto Ihr Budget für Ihre &#8220;anderen&#8221; monatlichen Ausgaben, <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2009/09/beginnen-wir-bei-den-einnahmen-und-den-ausgaben/" target="blank">die wir im letzten Artikel von den &#8220;Lebenshaltungskosten&#8221; getrennt und ermittelt haben</a></strong>. Des weiteren liegt auf diesem Konto Ihre eiserne Geld-Reserve für finanzielle Notfälle &#8211; und nur dafür! </p>
<p><strong>Ihr neues Zwischenkonto im Detail:</strong><br />
Wie bereits weiter oben genannt wird das Zwischenkonto monatlich durch Ihren Einkommensüberschuss gefüllt. Dazu kommen in Zukunft alle weiteren Einnahmen die Sie erzielen. Welche können das sein? <strong>Im Prinzip ALLES</strong> was Ihnen jemand überweist und was nicht Ihr regelmäßiges Einkommen ist. Das können Einnahmen aus nebenberuflichen Tätigkeiten oder 400-Euro Jobs sein. Sie bekommen von Freunden oder Bekannten noch Geld überwiesen? Geben Sie auch hier die Kontoverbindung des Zwischenkontos und nicht Ihres Einkommenskontos an. Sie haben bei Ebay etwas verkauft? Geben Sie dem Käufer auch diese Bankverbindung. Sämtliche Auszahlungen aus Ihren Geldanlagen landen ab sofort auf diesem Konto. Zum Beispiel die Auszahlung des Bausparvertrages oder der Verkauf von Aktien usw. Alle Einnahmen landen auf dem Zwischenkonto. </p>
<p>Beim letzten Mal haben Sie bereits ermittelt, wie hoch Ihr monatliches Budget für Ihre <strong>&#8220;anderen&#8221; Ausgaben </strong>ist. Ich möchte nochmal kurz einen Auszug anreißen: &#8220;Alle Ausgaben der Rubrik &#8220;andere Kosten&#8221; dürften nun nur noch einen persönlichen Anreiz haben. Wie zum Beispiel Kosten für Kinobesuche, Dinge die Sie gekauft oder ersteigert haben oder Kosten fürs ausgehen zum Essen oder Feiern. Aber Sie wissen selbst am besten welche &#8220;anderen Kosten&#8221; Sie sich selbst gönnen.&#8221; Den Betrag den Sie hier ermittelt haben werden wir im kommenden Artikel benötigen. </p>
<p>Kommen wir nun noch zu Ihrer <strong>finanziellen Geld-Reserve</strong>. Sollten Sie bisher keine finanzielle Reserve haben, dann wird es höchste Zeit. Durch unsere Strategie wird Ihre Geld-Reserve nach und nach bis zur erwarteten Höhe aufgebaut. Vorher müssen Sie nun aber erst den Betrag Ihrer finanziellen Reserve ermitteln. Die Höhe legt jeder für sich selbst fest und kann daher schlecht vorgegeben werden. Wichtig ist, dass im Notfall genug Geld für einen bestimmten Zeitraum zur Verfügung steht. Angenommen Sie werden arbeitslos und müssen monatlich mit weniger Geld auskommen. Was meinen Sie, wie lange werden Sie mit Ihrer beruflichen Qualifikation brauchen, um einen neuen Arbeitsplatz zu finden? Dieser Zeitraum muss neben dem Arbeitslosengeld überbrückt werden. Das Arbeitslosengeld beträgt bei Arbeitslosen mit Kindern 67% des letzten Nettolohnes. Bei Arbeitslosen ohne Kinder sind es 60% des Nettolohnes. Bei einer Arbeitslosigkeit werden Ihnen somit zwischen 33% und 40% Ihres bisherigen Nettolohnes fehlen. Wie viel ist das bei Ihnen? Den von Ihnen ermittelten Betrag müssen Sie nun mit den Monaten multiplizieren, die Sie in etwa brauchen werden, um einen Arbeitsplatz mit vergleichbarem Einkommen zu finden. Der ermittelte Betrag ist Ihre persönliche Geldreserve. Von diesem Geld können Sie in Zukunft auch <strong>Notfall-Zahlungen </strong>begleichen. Diese kommen immer mal wieder vor und können nicht geplant werden. Wie zum Beispiel die teurere Reparatur des Autos, eine neue Waschmaschine weil die alte Ihren Geist aufgegeben hat usw. Wichtig: Es geht hier nicht um Anschaffungen die Sie schon immer mal machen wollten! Von der Reserve werden nur Notfälle bezahlt. Den schönen neuen Fernseher kaufen Sie sich erst, wenn Sie einen Großteil davon angespart haben. Von der Reserve wird er nur gekauft, wenn der alte Fernseher definitiv defekt ist und Sie ohne einen neuen nicht mehr leben können. Ein Notfall sozusagen.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Viele Informationen haben Sie heute erhalten. Zusammengefasst heißt das, Sie sammeln auf dem Zwischenkonto alle sonstigen Einnahmen und den Einnahmeüberschuss und verwenden das Konto um Ihre „anderen“ Ausgaben zu begleichen und um sich eine wichtige finanzielle Reserve anzusparen. <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2009/10/unser-geld-fliesst-nun-weiter-in-unser-vermoegensbudget/" target="blank">Im nächsten Artikel geht es bereits weiter.</a></strong></p>
<p>Ihr </p>
<p>Alexander Fischer</p>
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<p style='text-align:left'>&copy; 2009 &#8211; 2010, <a href='http://www.reich-mit-plan.de'>Vermögensaufbau mit Plan</a>. All rights reserved. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Beginnen wir bei den Einnahmen und den Ausgaben</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 12:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Fischer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Artikel 3 von 7 der Artikelserie: Aufbau einer eigenen Vermögensstrategie Heute nun ein weiterer Teil unserer Artikel-Serie. Im letzten Artikel haben wir uns Ihre derzeitige Situation in einem allgemeinen Schema angeschaut, welches überlicherweise von sehr vielen Menschen angewandt wird um ein Vermögen aufzubauen. Nur leider kann es mit dieser Strategie nicht funktionieren. Woran das genau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Artikel 3 von 7 der Artikelserie: <a href="http://www.reich-mit-plan.de/2010/03/zusammenfassung-der-artikelserie-aufbau-einer-eigenen-vermoegensstrategie/">Aufbau einer eigenen Vermögensstrategie</a></strong></p>
<p>Heute nun ein weiterer Teil unserer Artikel-Serie. <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2009/09/analysieren-sie-ihr-derzeitiges-anlageverhalten-und-aendern-sie-ihre-strategie/" target="blank">Im letzten Artikel </a></strong> haben wir uns Ihre derzeitige Situation in einem <strong>allgemeinen Schema </strong>angeschaut, welches überlicherweise von sehr vielen Menschen angewandt wird um ein Vermögen aufzubauen. Nur leider kann es mit dieser Strategie nicht funktionieren. Woran das genau liegt und wie wir unsere eigene und vor allem bessere Strategie aufbauen, erfahren Sie weiterhin hier bei www.Reich-mit-Plan.de.</p>
<p><font color="red"><strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2010/07/download-der-komplexen-vermogenstabelle/">Laden Sie sich jetzt die aktuelle Vermögenstabelle runter!</a></strong></font><img alt="" src="http://www.wetti.de//images/smilies/Smilie302.gif" class="alignnone" width="23" height="18" /></p>
<p>Beginnen wir heute mit den <strong>ersten Bausteinen </strong>unserer neuen Strategie. Dem Einkommen und den Ausgaben. Wie Sie Ihr Einkommen maximieren und Ihre Ausgaben minimieren können, erfahren Sie immer wieder mal hier in den Artikeln meines Blogs. Im neuen Schema sind dazu bei den Einnahmen ein paar Sterne hinzugekommen. Diese sollen weitere Einnahmequellen symbolisieren. Heute geht es aber mehr um die Zahlungströme auf Ihren Konten. </p>
<p><img src="http://www.reich-mit-plan.de/wp-content/uploads/2009/08/schema-neu-1.PNG" alt="schema neu 1" title="schema neu 1" width="524" height="428" class="alignnone size-full wp-image-517" /></p>
<p>Im Vergleich zum alten Schema, gibt es einige Veränderungen. Die <strong>finanzielle Geld-Reserve </strong>wurde vom Einkommenskonto abgekoppelt. Dadurch können Sie sicher sein, das die Geld-Reserve, wenn sie mal gebraucht wird, auch in voller Höhe zur Verfügung steht. Wohin wir die Reserve verlagern, wird zu einem späteren Zeitpunkt noch etwas genauer erläutert. Nun haben Sie Ihr Einkommenskonto, ein Girokonto, zur freien Verfügung. Dort laufen nun jeden Monat Ihre Einnahmen auf. Der kleine rote Pfeil mit zwei Pfeilspitzen hat sich in einen Pfeil mit einer Spitze verändert. Dies bedeutet, dass Sie ab sofort ein festes Budget von Ihren Einnahmen für Ihre Ausgaben nutzen werden. Schwankungen sind daher nur noch in sehr geringem Ausmaß möglich. Das Einnahmebudget orientiert sich am Ausgabebudget, welches wir nun erst ermitteln müssen. </p>
<p>Trennen Sie anhand von Kontoauszügen und Rechnungen Ihre monatlichen Ausgaben in <strong>&#8220;Lebenshaltungskosten&#8221;</strong>, <strong>&#8220;wichtige Kosten&#8221;</strong> und <strong>&#8220;andere Kosten&#8221;</strong>.<br />
Zu den <strong>&#8220;Lebenshaltungskosten&#8221;</strong>zählen alle Kosten, die Sie jeden Monat bezahlen müssen. Das sind Kosten die feststehen und nur minimal schwanken. Dazu gehören alle Zahlungen für Miete, Nebenkosten (Strom, Gas, Wasser, Müll), Kreditraten, Telefonrechnungen, Fahrkarten, Versicherungen, Abonnementgebühren, Vereinsmitgliedschaften usw. Wie viel geben Sie im Monat fürs tanken aus? Ermitteln Sie einen Durchschnittswert und runden Sie den Betrag großzügig auf. Der ermittelte Betrag wird auch zu den Lebenshaltungskosten dazu gezählt.</p>
<p>Unter <strong>&#8220;wichtige Kosten&#8221;</strong> sind alle Ausgaben zu verstehen, auf die Sie nicht verzichten können und die in der Höhe oft schwanken. Zum Beispiel die Ausgaben für Lebensmittel oder regelmäßige Ausgaben für Kleidung oder ärztliche Behandlungen. Ermitteln Sie auch hier einen Durchschnittswert und runden Sie diese Beträge wieder auf. </p>
<p>Alle Ausgaben der Rubrik <strong>&#8220;andere Kosten&#8221;</strong> dürften nun nur noch einen persönlichen Anreiz haben. Wie zum Beispiel Kosten für Kinobesuche, Dinge die Sie gekauft oder ersteigert haben oder Kosten fürs ausgehen zum Essen oder Feiern. Aber Sie wissen selbst am besten welche &#8220;anderen Kosten&#8221; Sie sich selbst gönnen.</p>
<p>Wir haben nun drei Beträge ermittelt. Die Lebenshaltungskosten, die wichtigen Kosten und die anderen Kosten.<br />
Wenn Sie nun die Lebenshaltungskosten und die wichtigen Kosten zusammen addieren, ergibt das Ihr Ausgabenbudget. Dieser Betrag wird jeden Monat benötigt und auch verbraucht. Die &#8220;anderen Kosten&#8221; die anfallen, können Sie selbst steuern. Mal mehr und mal weniger, ganz wonach Ihnen gerade ist. Aus diesem Grund zählen wir ab sofort diese Ausgaben nicht mehr zu unserem &#8220;lebensnotwendigen&#8221; <strong>Ausgabenbudget </strong>dazu!</p>
<p>Kommen wir zurück zu Ihrem <strong>Einkommenskonto</strong>. Sie wissen nun genau wie hoch Ihr Ausgabenbudget (Lebenshaltung + wichtig) ist. Für genau diesen benötigten Betrag legen Sie nun auch Ihr Einkommensbudget fest. Die übrigen Einnahmen ergeben den <strong>&#8220;Einkommensüberschuss&#8221;</strong>. Dieser wird gebraucht um zu sparen, sich die &#8220;anderen&#8221; Kosten leisten zu können und um eine Reserve anzulegen. Bei Ihrer Rechnung gibt es keinen &#8220;Einkommensüberschuss&#8221;? Dann sollten Sie sich entweder Ihre Ausgaben genauer prüfen und eingruppieren oder Sie müssen definitiv an Ihrem Einkommen arbeiten!</p>
<p><center><img src="http://www.reich-mit-plan.de/wp-content/uploads/2009/08/einkommen.PNG" alt="einkommen" title="einkommen" width="323" height="223" class="alignnone size-full wp-image-518" /></center></p>
<p><strong>Auf Ihrem Einkommenskonto sieht es in Zukunft jeden Monat wie folgt aus: </strong><br />
Ihre monatlichen Einnahmen in Höhe von beispielsweise 100 Einheiten landen auf dem Konto. Ihr Ausgabenbudget, das Sie fest jeden Monat brauchen, liegt bei 60 Einheiten. Es würden also 40 Einkommens-Einheiten als &#8220;Einkommensüberschuss&#8221; übrig bleiben, die Sie nicht für das Ausgabenbudget benötigen. Den &#8220;Einkommensüberschuss&#8221; (40 Einheiten bzw. der Betrag den Sie ermittelt haben), wird sofort nach Eingang der Einnahmen, mit einem Dauerauftrag weiter auf ein anderes Konto überwiesen. Somit startet Ihr Einkommenskonto jeden Monat aufs Neue &#8220;nur&#8221; mit 60 Einheiten. Dies entspricht genau dem Betrag den Sie für Ihre Ausgaben benötigen. Und vergessen Sie nicht, wir haben bereits an mehreren Stellen die Ausgaben aufgerundet. In Wirklichkeit würden Sie sicherlich </p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Sie wissen nun genau wie viel Geld Sie jeden Monat für Ihre Ausgaben benötigen. Dafür stellen Sie sich auf Ihrem Einkommenskonto genau das entsprechende Einkommensbudget zur Verfügung. Den &#8220;Einkommensüberschuss&#8221; überweisen Sie sich jeden Monat direkt am Tag nach dem die Einnahmen eingegangen sind weiter, auf ein weiteres Konto. <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2009/10/ein-zwischenkonto-wird-dringend-benoetigt/" target="blank">Näheres dazu im kommenden Artikel</a>. </strong></p>
<p><strong>Wenn Sie zum aktuellen Schritt unserer Strategie Fragen haben, dann schreiben Sie mir bitte. Erst wenn Ihre Fragen geklärt sind, macht es Sinn den nächste Schritt zu gehen.</strong></p>
<p>Ihr</p>
<p>Alexander Fischer</p>
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 </a><br />
</noscript></p>
<p style='text-align:left'>&copy; 2009 &#8211; 2010, <a href='http://www.reich-mit-plan.de'>Vermögensaufbau mit Plan</a>. All rights reserved. </p>
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		<title>Analysieren Sie Ihr derzeitiges Anlageverhalten und ändern Sie Ihre Strategie</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 12:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Fischer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Start]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Artikel 2 von 7 der Artikelserie: Aufbau einer eigenen Vermögensstrategie Beginnen wir nun mit dem ersten Teil unseres Strategieaufbaus. Wie bereits angekündigt, geht es zuerst darum zu verstehen, wie momentan Ihr Geld &#8220;fliesst&#8221; und Sie es anlegen. Dazu sollten Sie wissen, dass Geld, ähnlich wie ein Fluss, immer fliessen sollte. Es darf nie stocken. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Artikel 2 von 7 der Artikelserie: <a href="http://www.reich-mit-plan.de/2010/03/zusammenfassung-der-artikelserie-aufbau-einer-eigenen-vermoegensstrategie/">Aufbau einer eigenen Vermögensstrategie</a></strong></p>
<p>Beginnen wir nun mit dem ersten Teil unseres Strategieaufbaus. Wie bereits angekündigt, geht es zuerst darum zu verstehen, wie momentan Ihr Geld &#8220;fliesst&#8221; und Sie es  anlegen. Dazu sollten Sie wissen, dass Geld, ähnlich wie ein Fluss, immer fliessen sollte. Es darf nie stocken. Es muss immer in Bewegung bleiben und weiter laufen &#8211; bzw. arbeiten. Dies nennt man <strong>Zahlungsstrom</strong>. Ein Zahlungsstrom beginnt an einer Quelle und durchläuft die unterschiedlichsten finanziellen Hindernisse. Am Ende mündet unser Zahlungsstrom in einen großen See, für die Leser unter Ihnen die ein kleines finanzielles Ziel haben. Für alle anderen Leser, mit dem Wunsch einer großen finanziellen Freiheit, mündet unser Zahlungsstrom in ein großes Meer. Von der Quelle zum Meer ist es ein weiter Weg. Diesen müssen wir nun vorbereiten, damit Ihr Geld nun auch ungehindert ins Meer fliessen kann. Es darf zu keinem Stau oder zu Versickerungen kommen. Ein wichtiger Punkt dazu noch. Es geht immer nur in eine Richtung. Von der Quelle zum Meer &#8211; nie anders herum! Alles was durch unsere Zahlungsströme im Meer gelandet ist, verbleibt dort. Werden Sie sich dessen bewußt!</p>
<p>Für den heutigen Artikel habe ich Ihnen mal eine Grafik erstellt. Vorab möchte ich Ihnen diese kurz erläutern. Grün markierte Teile der Grafik stellen regelmäßige Einnahmen dar. Rot sind Ihre Ausgaben. Pfeile mit Linien sind regelmäßige Zahlungsströme. Gestrichelte Pfeile markieren unregelmäßige Zahlungsströme. Lila markierte Felder sind Depots, Konten und sonstige Guthaben. So wie in der Grafik dargestellt investieren sehr viele von Ihnen. Lassen Sie mich es mit meinen eigenen Worten formulieren. Eventuell erkennen Sie sich und Ihre <strong>bisherige Anlagestrategie </strong>wieder. </p>
<p><center><img src="http://www.reich-mit-plan.de/wp-content/uploads/2009/08/bisheriges-schema.PNG" alt="bisheriges schema" title="bisheriges schema" width="495" height="289" class="alignnone size-full wp-image-509" /></center></p>
<p>Beginnen wir bei den Einnahmen. Diese sind grün markiert. Sie haben ein Girokonto auf dem Ihr Gehalt oder Ihre sonstigen Einkünfte eingehen. Nun bezahlen Sie jeden Monat von Ihren Einnahmen Ihre regelmäßigen Ausgaben. Wenn die Ausgaben von Ihren Einnahmen bezahlt worden sind, verbleibt eventuell ein Rest auf dem <strong>Einnahmenkonto</strong>. Einen Großteil davon nutzen Sie sicherlich für sonstige Ausgaben, die immer mal wieder anfallen. Zusätzlich sollten Sie aber noch eine finanzielle Reserve übrig lassen. Eine kleine aber <strong>lebensnotwendige Geldreserve</strong>. Ich hoffe Sie haben eine Geldreserve. Wenn nicht wird es höchste Zeit. Der rote Pfeil soll zeigen, das Ihre Einnahmen mal mehr oder weniger stark mit den Ausgaben schwanken. Mal bleibt etwas mehr und mal kein Geld übrig zum sparen. Sollte nun monatlich etwas Geld übrig bleiben, dann überweisen Sie es je nach Gefühl und Idee auf eine Anlageform Ihrer Wahl. Die grünen Linien, die teilweise gepunktet und gestrichelt sind, bedeuten, dass Sie unregelmäßig in unterschiedliche Anlageformen sparen. Unregelmäßig heißt, ohne Plan und Strategie. Mal mehr und mal weniger. Mal dahin und mal dorthin. </p>
<p>Hinter den lila-farbigen Anlageformen befinden sich wieder kleine Pfeile. Diese stehen für <strong>Einkünfte aus Ihren Anlageformen</strong>. Das können Zinserträge, Mieten aus Immobilien, Kupons von Anleihen, Dividenden von Aktien usw. sein. Aber auch Auszahlungen aus Ihren Anlagen könnten das sein. Zum Beispiel, wenn Sie sich einen Bausparvertrag nach 7 Jahren auszahlen lassen. Alle diese Einnahmen fliessen über den langen grünen Pfeil zurück auf Ihr Einnahmekonto. An dieser Stelle beginnt Ihr Zahlungsstrom wieder von vorne. Ein neuer Monat beginnt. Zu den Einnahmen gesellen sich evtl. weitere Einkünfte oder Auszahlungen aus den Anlageformen. Das höhere Einkommen führt dazu, dass sich auch Ihre Ausgaben erhöhen. Das ist vollkommen normal. Wer mehr Geld hat, will oder muss auch mehr Geld ausgeben. Dieses Schema führt am Ende immer wieder dazu, das sich Ihr <strong>Vermögen nicht vergrößert sondern verwässert</strong>. Sie werden sich fragen, wo das ganze gesparte Geld hingeflossen ist? Wo ist es geblieben? Es landet früher oder später in den Ausgaben. Evtl. auch in der Reserve. Aber nur, weil die Reserve vorher schon in die Ausgaben geflossen ist. Wie wirkt diese Grafik auf Sie? Erkennen Sie sich wieder? Sicherlich werden Sie an einigen Punkten immer wieder auf Beispiele aus Ihrer Praxis stossen und sich fragen was Sie verändern bzw. verbessern können.</p>
<p>Wenn ich mir die heutige Grafik anschaue, kommen mir sofort viele Fragen in den Sinn. Überlegen Sie sich darauf mal ein paar gute Antworten. Denn nur wenn Sie Antworten darauf finden, können wir das Schema ändern und für Sie neu entwickeln.  </p>
<p><strong>Haben Sie versucht &#8230;</strong><br />
&#8230; weitere Einnahmenquellen zu generieren um den grünen Kasten zu vergrößern?<br />
&#8230; die Ausgaben aus dem roten Kasten deutlich zu verringern?<br />
&#8230; sich eine Geldreserve anzulegen?<br />
&#8230; regelmäßig zu sparen statt unregelmäßig?<br />
&#8230; bewußt und gezielt in unterschiedliche Anlageformen zu investieren?<br />
&#8230; mal nicht nach Gefühl zu investieren sondern mit einem festen Plan?<br />
&#8230; die Einkünfte aus Ihren Anlageformen nicht für das monatliche Haushaltsbudget zu verwenden?</p>
<p>Was führt dazu, dass dieses Schema nicht zum finanziellen Erfolg führen kann?<br />
An dieser Stelle Ich möchte heute nur ein paar Eckpunkte anreissen und dafür in den kommenden Artikeln näher darauf eingehen.<br />
Die Einnahmen sowie die Ausgaben müssen optimiert werden. Eine Reserver muss seperat angelegt werden. Dann müssen kontinuierliche Zahlungsströme erstellt werden. Eine automatische Entscheidungshilfe begleitet Sie zudem bei Investitionen in die verschiedensten Anlageformen. Sobald Geld ins Vermögen geflossen ist, muss dort ein eigener Zahlungsstrom angelegt werden. Und genau mit diesen Themen starten wir in den kommenden Artikeln.<br />
<strong>Bleiben Sie also dran, stellen Sie mir Ihre Fragen und beginnen Sie sich Gedanken über Ihre Strategie und Ihre Zahlungsströme zu machen. Was sind Sie bereit zu verändern um endlich den richtigen Weg einzuschlagen? In diesem Sinne, <a href="http://www.reich-mit-plan.de/2009/09/beginnen-wir-bei-den-einnahmen-und-den-ausgaben/" target="blank">bis kommenden Montag</a>! </strong></p>
<p>Ihr </p>
<p>Alexander Fischer</p>
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<p style='text-align:left'>&copy; 2009 &#8211; 2010, <a href='http://www.reich-mit-plan.de'>Vermögensaufbau mit Plan</a>. All rights reserved. </p>
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		<title>Aufbau einer eigenen Strategie zum Vermögensaufbau</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 12:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alexander Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungen]]></category>
		<category><![CDATA[Einstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Erwartungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Vermögensaufbau]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Artikel 1 von 7 der Artikelserie: Aufbau einer eigenen Vermögensstrategie In den letzten Artikeln habe ich Ihnen gezeigt, wie Sie Monat für Monat weniger Geld ausgeben können. Das war aber erst der Anfang. Es gibt noch jede Menge weitere Tipps und Tricks um Ihre Ausgaben weiter zu senken. Heute geht es aber um ein anderes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Artikel 1 von 7 der Artikelserie: <a href="http://www.reich-mit-plan.de/2010/03/zusammenfassung-der-artikelserie-aufbau-einer-eigenen-vermoegensstrategie/">Aufbau einer eigenen Vermögensstrategie</a></strong></p>
<p>In den letzten Artikeln habe ich Ihnen gezeigt, wie Sie Monat für Monat weniger Geld ausgeben können. Das war aber erst der Anfang. Es gibt noch jede Menge weitere Tipps und Tricks um Ihre Ausgaben weiter zu senken. Heute geht es aber um ein anderes Thema. Ich möchte Ihnen zeigen, <strong>worauf es bei der Geldanlage ankommt</strong>. Also dem Geld welches Sie jeden Monat zum Sparen beiseite legen. Unser gemeinsames Ziel ist es ja, ein mehr oder weniger kleines oder auch großes Vermögen aufzubauen. Das kann bei jedem von uns unterschiedlich hoch sein. Damit Sie verstehen wie Sie jeden Euro effektiv investieren und anlegen, geht es heute erst einmal darum, wie Sie momentan Ihr Geld anlegen. Nur wenn Sie verstehen, welche Fehler Sie bisher machen, können Sie sich ändern und in Zukunft sinnvoller und vor allem erfolgreicher Ihr Geld anlegen.</p>
<p><img src="http://www.reich-mit-plan.de/wp-content/uploads/2009/08/zukunft-vergangenheit.PNG" alt="© Gerd Altmann Geralt - Photoopia" title="© Gerd Altmann Geralt - Photoopia" width="538" height="303" class="alignnone size-full wp-image-503" /></p>
<p><strong>Wie lege ich sinvoll mein Geld an?</strong><br />
Aus Gesprächen mit meinen Kunden sowie den Menschen aus meinem Umfeld, sehe ich immer wieder die gleiche falsche Herangehensweise an das Thema. Jeder versucht mit seinem eigenen Geld-Rezept über die Runden zu kommen und sieht dann teilweise auch den ein oder anderen Erfolg. Aber die durchschlagende Anlagestrategie <strong>mit Sinn und vor allem Konsequenz</strong>, hatte bisher noch keiner gefunden. Zum einen liegt das daran, dass jeder von uns immer wieder neues ausprobiert, in der Hoffnung irgendwann den &#8220;Goldenen Esel&#8221; zu finden. Dabei schauen wir sehr gern, wie andere Ihr Geld anlegen und probieren es gleich selbst aus. Ohne uns zuvor darüber Gedanken zu machen ob die Anlageform für uns überhapt geeignet ist und welche Risiken dabei bestehen. Dadurch investieren viele von Ihnen auch in Produkte die Sie gar nicht verstehen. Das sind zum einen geschlossene Fonds, Zertifikate, Aktien, Fonds oder noch ganz andere Investmentprodukte. Es dauert dann nicht lange und Sie fallen mit Ihrer neuen Idee erneut auf die Nase. So entsteht wieder das Gefühl der <strong>finanziellen Ohnmacht</strong>, weil Sie nicht wissen wie Sie Ihr Geld, nach dem letzten finanziellen Disaster, nun wieder &#8220;sicher&#8221; anlegen sollen. Also probieren Sie wieder was neues. Vielleicht Schiff- oder Containerfonds. Sollen ja super laufen &#8211; haben Sie sicherlich auch schon mal gehört, oder? Verstehen tun Sie das zwar auch nicht, aber es muss ja besser laufen als bisher. Glauben Sie zumindest. Und aus diesem Hamsterrad kommen Sie nicht mehr heraus. Erst wenn es zu spät ist, zum Beispiel wenn Sie zur Rente gehen wollen, merken Sie erst, dass Sie in der ganzen langen Zeit nur ein kleines Krümelchen an Geld angespart haben, welches zum Leben zu wenig und zum Sterben zu viel ist. Der Großteil des Geldes ist einfach nur dafür drauf gegangen, weil Sie herum experimentiert haben und keiner konsequenten Strategie nachgegangen sind.</p>
<p>Nur wenn Sie eine <strong>feste Strategie </strong>haben und diese auch eisern befolgen, kommen Sie zum Erfolg. Den Aufbau einer Strategie möchte ich Ihnen in den <strong><a href="http://www.reich-mit-plan.de/2009/09/analysieren-sie-ihr-derzeitiges-anlageverhalten-und-aendern-sie-ihre-strategie/" target="blank">kommenden Artikeln</a> </strong>gern aufzeigen. Machen Sie sich ein Bild davon und wandeln Sie, ganz nach Ihren Wünschen, ein paar Eckfeiler um und beginnen Sie ab sofort mit Ihrer eigenen Strategie. Keine Experimente mehr. Investieren Sie nur noch nach dem Plan den Ihnen Ihre Strategie vorgibt. Egal was alle anderen um Sie herum sagen, tun, oder machen. Denn diese Menschen sind selbst noch auf der Suche nach einer Strategie. Vertrauen Sie nur noch sich selbst, denn so schwer ist das Thema Geldanlage nicht. Auch Sie schaffen das.</p>
<p>Kommen Sie in Zukunft regelmäßig bei <strong>www.Reich-mit-Plan.de </strong>vorbei und lesen Sie aufmerksam die kommenden Artikel. Alternativ können Sie oben links im Blog auch Ihre e-Mail-Adresse eintragen und Sie erhalten per <strong>Newsletter </strong>immer eine Erinnerung bei neuen Artikeln. Des weiteren könnt Ihr auch meinen <strong>RSS-Feed </strong>abonnieren und bleibt somit auch Up-to-Date. Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen und viel Erfolg beim Umsetzen Ihrer Strategie.<br />
<strong>Schreiben Sie mir Ihre Fragen und Anregungen. Ich antworte Ihnen gern und umgehend.</strong></p>
<p>Ihr </p>
<p>Alexander Fischer</p>
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