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Jeder der wie ich mit Aktien und Fonds handelt braucht einen verlässlichen Depot-Partner. Leider kann man derartige Geschäfte nicht über das allseits bekannte Girokonto abwickeln. Das wäre für uns sicherlich zu schön aber auch zu unübersichtlich. Ein Girokonto sollte nicht zum sparen verwendet werden. Nur das was ihr im Monat zum Leben benötigt, muss hier verwaltet werden. Für die sichere Geldanlage gibt es Tagesgeldkonten oder auch Depots.

Sobald ihr mit Aktien, Fonds, ETFs und anderen Finanzprodukten handeln wollt, kommt ihr um ein Depot nicht herum. Des Öfteren fragen mich einige Blog-Leser, bei welcher Bank sie am besten ihr Depot eröffnen sollten? Die Frage kann ich so ohne weiteres nicht beantworten, da jeder andere Ansprüche an ein Depot stellt. Es sollte so gut wie nichts kosten, dazu am besten für das Guthaben satte Zinsen abwerfen, Orders und Limits sollten kostenlos sein und die Ordermaske sollte der von Berufstradern entsprechen. Die eierlegende Wollmilchsau eben.

Ich habe mir daher eine Prio-Liste angelegt. Dort habe ich alles aufgeschrieben was mein Depot haben sollte. Unterm Strich habe ich aber festgestellt, dass mir einzig und allein der Preis wichtig ist. Alle anderen Punkte auf der Prio-Liste kann ich verschmerzen oder anderweitig bekommen. Der Preis muss stimmen und die Ordermaske muss vernünftig funktionieren.

Mit Hilfe eines Vergleichsrechners für Online-Depots findet ihr ganz schnell heraus, wie viel euch ein Depot im Jahr kosten würde. Ihr müsst beim Depot Vergleich nur angeben wie hoch im Schnitt eure Orders sind, wie viel Geld ihr auf dem Konto liegen habt und wie viel Orders ihr im Jahr ungefähr ausführt. Das Ergebnis ist für mich eindeutig und sehr aussagekräftig. Leider kommen für mich nur drei Anbieter in die nähere Auswahl. Und um auf die Eingangsfrage zurück zukommen – ich habe bei allen drei Banken ein Depot eröffnet. Bei dem einen Depot trade ich ausschließlich, bei dem zweiten liegen meine langfristigen Positionen und im dritten Depot liegen der ganze Rest wie Fondssparpläne, ETFs, Anleihen usw.

Wie ihr seht, im Prinzip ist es sehr einfach ein Depot zu finden, ihr müsst nur wissen was für Ansprüche ihr habt und was es max. Kosten darf.

Euer

Alexander Fischer


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Viele Menschen versuchen ihre eigenen Finanzen aufzubessern und im besten Fall sogar damit reich zu werden. Doch welche Möglichkeiten bieten sich einem und vor allem, wie genau muss man damit umgehen? Eine Möglichkeit, Geld zu verdienen, ist der Verkauf von Edelmetallen im Internet, zum Beispiel bei edelmetall-verkaufen.de. Damit ist nicht nur Gold gemeint, sondern beispielsweise auch Silber oder Besteck. Besonders während der Wirtschafts- und Schuldenkrise, die uns in diesem Jahr heimgesucht hat, haben zahlreiche Investoren in Gold investiert, um hier eine Anlage zu schaffen, die nicht zu schnell vergehen kann. Denn Gold hat einen gewissen Werterhalt, auch bei schwankenden Goldpreisen. Im Gegensatz zu Silber stieg der Preis für Gold im Durchschnitt kontinuierlich und nicht umsonst wird geraten, etwa fünf bis zehn Prozent des Vermögens in Gold anzulegen. Sie sehen – Gold ist eine beliebte Geldanlage und wenn Sie nicht selber in Gold investieren wollen, können Sie immer noch durch den Verkauf von Gold oder auch altem Schmuck ihre Finanzen aufbessern. Eine Alternative zum Verkauf von Gold ist der Verkauf von Silber – beispielsweise in Form von Silberbesteck. Menschen versuchen also auf verschiedene Art und Weise, das heißt nicht nur durch die Anlage selber, sondern auch durch Verkäufe von Edelmetallen und allem was dazu gehört, zu Geld zu kommen. Wichtig ist hierbei ein vertrauenswürdiger Händler. Seriöse Händler haben keine versteckten Kosten und bieten marktübliche Preise – halten Sie daher die Augen offen und vergleichen Sie mehrere Anbieter, bevor Sie sich zum Verkauf entscheiden.


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Gastartikel: Spielerisch reich werden

Author: Alexander Fischer


“Wer reich werden will muss leiden” – harte Arbeit, lange Wartezeiten und keine Garantien auf Erfolg sind in Deutschland, sollte man nicht Erbe einer glücklichen Dynastie sein, die Leitmotive zum Wohlstand. Heute ist es dank großer internationalen Konkurrenz und vieler Aspekte der Globalisierung heraus kaum noch möglich, einen großen finanziellen Erfolg zu verbuchen. Auch diejenigen, die sich als Manager und Banker noch vor einigen Jahren einen Ruf des Reichtums erkämpft haben müssen nun feststellen, dass diese Phase vielleicht doch vorbei ist: mit der Finanzkrise stürzt für viele die Arbeit mit dem Geld wie ein Kartenhaus zusammen.

Doch die Tücken und Hindernisse der Gegenwart bieten auch Möglichkeiten, die es zuvor nicht gab. Mit dem Internet konnten viele sich zu autonomen Geschäftsmännern etablieren, selbst wenn keine fundierte Ausbildung oder eine entsprechende Umgebung vorhanden war. Neben den Spitzfindigkeiten der Betrüger, die sich unter den “Self-Made Millionairs” finden lassen, gibt es auch die jungen Künstler und Entrepreneurs, die das Netz als Plattform für ihre Ideen nutzen und damit andere und gegebenenfalls bessere Reichweiten erzielen.

So ist etwa das Online Poker zu einem neuen Geldkanal geworden, sowohl für die Betreiber der virtuellen Spielräumer als auch für die Spieler. Diese Plattformen geben bereits Jugendlichen die Gelegenheiten, ohne Angst vor Strafen oder Restriktionen in ihrer Freizeit fleißig zu üben und ihr Taschengeld mit den Profiten aufzubessern. Auch das ist harte Arbeit und darf nicht mit einer Spielsucht verwechselt werden. Zwar spielt das Glück beim Pokern eine große Rolle; die Ergebnisse und die Spielweisen sind aber vor allem eine Sache der Taktiken und der mathematischen Denkleistung eines Spielers.

Dass es funktionieren kann und harte Arbeit sich auch hier auszahlen kann sieht man an Vorbildern wie dem jungen Pius Heinz, der vor Kurzem die Pokerweltmeisterschaft in Las Vegas gewonnen hat. Knappe 9 Millionen Euro nahm er mit nach Hause und beweist damit, dass das Spiel auch ein Job sein kann, der aus einer Mischung aus Talent, Ausdauer und Geschicklichkeit besteht. Mit dem einzigen Unterschied: man wartet nicht auf die Beförderung, sondern direkt auf eine sofortige Dauerrente.


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Die private Krankenversicherung. Die verschiedenen Möglichkeiten der Tarife stellen den Unterschied her. Wenn die Voraussetzungen für die Aufnahme in die private Krankenversicherung gegeben sind, kommt die recht schwere Aufgabe, den passenden Tarif bei der richtigen Gesellschaft zu finden. Denn eine Krankenversicherung muss passen wie ein Maßanzug und sich an den Wünschen des Versicherten orientieren. Ob beispielsweise eine hohe Selbstbeteiligung im ambulanten Bereich gewünscht wird oder welche besonderen Deckungswünsche der Kunde hat, die private Krankenversicherung bietet eine Fülle von Möglichkeiten der Vertragsgestaltung. Die private Krankenversicherung besteht aus mehreren Komponenten, die dann den passenden Tarif für den jeweiligen Kunden darstellen: ambulante Heilbehandlung, die stationäre Heilbehandlung und die Einkommensabsicherung, also das Tagegeld bzw. das Krankenhaustagegeld. Des Weiteren muss- entsprechend der Lebensplanung des Kunden – die Auslandsdeckung geprüft werden. Da jede Versicherungsgesellschaft anders kalkuliert ist das Preisgefüge beachtlich. Einige Versicherungen honorieren die Bemühungen des Kunden den Tarif online zu führen, was deutlich weniger Kosten verursacht. Auch die Verwaltungskosten sind bei den verschiedenen Gesellschaften höchst unterschiedlich.

Der Wechsel in die private Krankenversicherung wurde 2011 erleichtert.

Das einmalige Überschreiten der sogenannten Beitragsbemessungsgrenze von zurzeit 49.500 Euro ermöglicht einem Angestellten den private Krankenversicherung Wechsel. Eine private Krankenversicherung bietet nicht nur eine Fülle von Mehrleistungen gegenüber der gesetzlichen Krankenversicherung, sondern auch die Möglichkeit auf die Prämiengestaltung direkten Einfluss zu nehmen. Dies kann durch die Wahl der Tarife oder auch durch die Leistungsfreiheit des Vertrages passieren. Denn wer in der privaten Krankenversicherung keine Leistungen in Anspruch nimmt, kann mit der Rückerstattung von Beiträgen rechnen.

Ein Versicherungsvergleich bringt Klarheit über die Kosten.

Obwohl die Kosten einer Krankenversicherung allein nicht das einzig entscheidende Argument darstellt, ist es wichtig, die Preise der einzelnen Unternehmen miteinander zu vergleichen. Dies wäre normalerweise ein aufwendiges und zeitraubendes Vorhaben. Zunächst müssten die Tarife der einzelnen Gesellschaften in Erfahrung gebracht und diese miteinander verglichen werden.
Doch in Zeiten des Internets übertragen vorausschauende Kunden diese Aufgabe einem Tarifvergleich der durch Krankenversicherungsrechner durchgeführt werden kann. Derzeit bieten etwa 40 Versicherungsgesellschaften ihre Tarife an. Mit dem Tarifrechner ermittelt der Interessent schnell, kostenfrei und anonym den passenden Tarif gemäß seinen Wünschen. Bei einem solchen Vergleich, der ohne Tarifrechner kaum möglich wäre, kann man nur gewinnen und verpflichtet sich zu nichts. Auf Wunsch können die ausgewählten Tarife gleich online abgeschlossen werden, was ebenfalls Zeit spart. So ist ein derartiger Vergleich und der damit erzielte Informationsvorsprung Ausdruck überlegten Handelns.


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Vor kurzem habe ich per Email eine Leserfrage zum Tagesgeld Angebot von Cortal Consors (CC) bekommen, auf die ich heute kurz eingehen möchte.


Cortal Consors ist eine Online Bank bei der ihr nahezu jedes Finanzprodukt abschließen könnt. Derzeit werden Neukunden mit einem attraktiven Zinssatz von 4,5% für ein Tagesgeldkonto umworben. Die Fragen die sich nun viele von uns stellen sind: “Gibt es einen Haken dabei?” und “Was muss ich genau tun um in den Genuss der 4,5% zukommen?”.

In der Regel sind solche guten Zinskonditionen immer an bestimmte Bedingungen gekoppelt. Wie sonst üblich können nur Neukunden davon profitieren. Unter einem Neukunden versteht man einen Kunden, der vorher mindestens 6 Monate kein aktives Konto bei CC hatte. Genauer beschrieben habe ich das bereits in meinem Artikel Tipps wie ihr ein gutes Tagesgeldkonto findet. Eine weitere Bedingung ist für viele von euch sicherlich auch leicht zu erfüllen. Nur bis zu einem Betrag von bis zu 20.000,- Euro und für max. 12 Monate bekommt ihr die schönen Zinsen in Höhe von 4,5%. Aber es geht noch weiter.


Die wichtigste Bedingung in meinen Augen ist die Übertragung UND Auflösung des aktuellen Depots (innerhalb von drei Monaten) bei eurer derzeitigen Bank. Damit ist kein anderes Tagesgeldkonto gemeint, sondern ausschließlich ein Wertpapier-Depot.

Cortal Consors schreibt dazu:
Übertragen Sie Wertpapiere in Höhe von insgesamt mindestens 6.000 Euro zu Cortal Consors. Dafür erhalten Sie 3,5% Zinsen. Schließen Sie zudem das Depot bei Ihrer bisherigen Bank. Dafür legen wir noch einmal 1% Zinsen obendrauf.

Damit das auch alles reibungslos funktioniert, müsst ihr Cortal Consors bei der Kontoeröffnung einen Auftrag zur Kontoschließung erteilen. CC kümmert sich dann um den Übertrag und die Kündigung des alten Depots.

Ich fasse noch mal kurz zusammen:
- Ihr müsst Neukunde sein.
- Könnt max. 20.000,- Euro auf dem Tagesgeldkonto anlegen.
- Habt bei einer anderen Bank ein Wertpapier-Depot.
- Dort sollten Wertpapiere in Höhe von mindestens 6.000,- Euro liegen.
- Auftragserteilung an CC für den Depotübertrag und Depotschließung

Wenn ihr alle fünf Punkte erfüllt, dann steht dem schönen Zinssatz beim Tagesgeld von 4,5% nichts mehr im Weg. Vor der Depoteröffnung bei CC solltet ihr euch noch überlegen, was für ein Wertpapier-Depot ihr eröffnen wollt. Empfehlen kann ich euch das Konto für Trader. Hier zahlt ihr im ersten Jahr nur 4,95 Euro für Orders bis zu 10.000,- Euro. Mit diesen Konditionen, könnt ihr zum Beispiel super günstig eure eigene Vermögenstabelle umsetzen, so wie ich das im Musterdepot hier im Blog und auch privat mache. Zwei weitere Besonderheiten bietet das Depot: Ihr bekommt die mobile Iphone App und die professionelle Handelssoftware Active Trader gratis dazu.

Nach der Tagesgeldkonto- und Depoteröffnung würde ich zuerst damit beginnen eine Beobachtungsliste für Wertpapiere anzulegen. Meine nenne ich zum Beispiel Watchlist Börse. Die Benennung ist hilfreich wenn ihr mehrere Beobachtungslisten habt. In die Watchlist trage ich alle interessanten Fonds und Aktien ein, in die ich gern früher oder später investieren möchte. Mittlerweile habe ich mir ein eigenes System für meine Watchlist überlegt. Dazu aber in einem späteren Artikel mehr.

Bei Cortal Consors findet ihr eine sehr gute Watchlist. Sie bietet euch jede Menge Features:
Mit der Watchlist von Cortal Consors können Sie komfortabel die Wertpapiermärkte verfolgen und die Wertentwicklung Ihrer Börsenfavoriten untersuchen. Als einfache Liste oder virtuelles Portfolio mit Bewertung, Kaufkursen usw. Bei der Analyse helfen Ihnen die große Auswahl an Kennzahlen, eine grafische Aufbereitung des virtuellen Depots und das interaktive Chart-Tool. Sie können mit unserer Watchlist außerdem Depots mehrerer Banken virtuell konsolidieren und Wertpapiere analysieren!

Spätestens in einem Jahr könnt ihr euch wieder auf dem Markt umschauen, ob es ein neues attraktiveres Wechselangebot für ein Tagesgeldkonto und Wertpapierdepot gibt. Hilfreich ist die Eintragung einer Erinnerung in euren Finanzkalender. Aber den kennt ihr sicherlich schon, oder?

Euer

Alexander Fischer


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Ein Finanztest kommt immer mehr in Mode. Die Zeiten, in denen Versicherungskunden uninformiert auf bloße Empfehlung (zu teure) Versicherungen abgeschlossen haben, sind zwar noch nicht vorbei, aber Internet sei Dank kommt so etwas immer seltener vor. Heutzutage hat man vor einem Vertragsabschluss die Möglichkeit sich ausführlich selbst zu informieren, sowohl über die Beiträge, wie auch den Leistungsumfang der einzelnen Angebote. Ein Versicherungsvergleich ist dabei in zweierlei Hinsicht heilsam für das eigene Portemonnaie:

Zum einen muss man nicht bloß „glauben“, dass ein angebotener Tarif preiswert ist, sondern man kann ganz transparent einsehen, ob es günstigere Angebote gibt oder nur kostspieligere. In einem online Versicherungsvergleich hat man außerdem oft den Vorteil, dass durch automatisierte Verarbeitungsprozesse die Preise geringer sind, als bei einem Vermittler vor Ort. Auf diese Weise kann man für fast alle seine Versicherungen jährlich Beiträge einsparen. Die Ersparnis kann dann zum Beispiel sinnvoll in die eigene Altersvorsorge investiert werden.

Zum anderen kann Geld im Versicherungsfall eingespart werden. Wenn man nicht genau weiß, was seine eigene Versicherung in bestimmten Schadenkonstellationen leistet, können solche Deckungslücken sehr kostspielig werden. Mit einem Vergleich sieht man in der Regel welche Leistungen der gewählte Schutz beinhaltet und welche nicht. Im Zweifelsfall empfiehlt es sich ein paar Euro mehr auszugeben und einen Premium-Tarif mit vielen Zusatzeinschlüssen zu wählen. Ein Beispiel ist die Unfallversicherung, in der teilweise nicht geleistet wird, wenn Alkohol getrunken wurde oder, wenn man durch einen Insektenbiss einen Schaden erleidet.

Euer

Alexander Fischer


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Auf eine Hausratversicherung sollten Sie auch bei knappem Budget keinesfalls verzichten, denn ein wesentlicher Teil Ihres Vermögens steckt in Ihrer Wohnung. Vor dem Verlust dieses Vermögens können Sie sich durch den Abschluss einer Hausratversicherung schützen.

Was versichert eine Hausratversicherung?
Durch eine Hausratversicherung können Sie sich gegen alle Schäden versichern, die durch Diebstahl, Einbruch oder Vandalismus entstehen können; ferner ersetzt die Hausratversicherung alle Schäden, die durch Feuer, Blitzschlag, Leitungswasser, Rohrschäden, Regen, Hagel, Frost oder Sturm verursacht werden können. Unter den Versicherungsschutz fallen neben der gesamten Einrichtung wie Möbel, Teppiche und Gardinen auch sämtliche Gebrauchsgegenstände wie Gläser oder Geschirr, ferner Kleidung und Lebensmittelvorräte. Im Haus befindliche Wertgegenstände werden in begrenztem Umfang von dem Versicherungsschutz umfasst. Bei Bedarf ist aber auch eine Höherversicherung von Schmuck, Bargeld, Kunstgegenständen und Antiquitäten möglich. Im Schadensfall übernimmt die Hausratversicherung neben den Neuanschaffungskosten der beschädigten oder gestohlenen Gegenstände auch sämtliche Folgeschäden wie zum Beispiel die Beseitigung der Löschschäden nach einem Wohnungsbrand und das Abräumen der Schadensstelle. Falls notwendig, übernimmt die Versicherung auch die Kosten der Zwischenlagerung Ihres Wohnungsinventars und Ihre Hotelkosten bis zu einem Betrag von täglich maximal einem Prozent der Versicherungssumme.

Was ist bei Abschluss einer Hausratversicherung zu beachten?
Wichtig ist die Wahl der Versicherungssumme. Diese muss dem Gesamtwert des Inventars entsprechen, denn ansonsten riskieren Sie nicht nur bei Totalverlust einen erheblichen Vermögensschaden; auch bei kleinen Schäden würde Ihnen im Falle einer Unterversicherung jedes Objekt nur in Höhe der prozentualen Gesamtabsicherung ersetzt. Wenn der Wert Ihres Inventar zum Beispiel EUR 50.000 beträgt, Sie aber nur eine Versicherung über EUR 25.000 abgeschlossen haben, würden Ihnen im Schadensfall für jeden Euro Schaden nur 50 Cent vergütet. Die meisten Versicherungen verzichten auf den Einwand der Unterversicherung, wenn die Versicherungssumme einen bestimmten Betrag pro Quadratmeter Wohnfläche beträgt. Wenn Sie dieses Modell wählen, wird Ihnen bei einem Teilschaden der Neuwert der beschädigten Sache ersetzt, doch bei einem Totalschaden würde Ihnen insgesamt nur der festgesetzte Betrag pro Quadratmeter Wohnfläche erstattet.

Ein Vergleich der Versicherungsangebote ist auf jeden Fall zu empfehlen, doch sollten Sie neben dem Preis der Versicherung auch immer die Leistungsangebote vergleichen. Doch ein Hausratversicherung Vergleich lässt Einsparungspotential bei vollem Versicherungsschutz erkennen.

Euer

Alexander Fischer


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Der Wechsel in die Private Krankenversicherung wird zum Jahreswechsel nicht nur einfacher, sondern in vielen Fällen auch deutlich lukrativer. Als Angestellter brauchen Sie nur noch ein Jahr lang ein Einkommen oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze erzielt zu haben, bislang waren es drei Jahre. Weniger entscheidend dürfte in aller Regel sein, dass die Beitragsbemessungsgrenze leicht sinkt, und zwar von 49950 Euro im Jahr 2010 auf 49500 Euro im Jahr 2011.

Steigende Kosten der GKV erwartet
Als gesetzlich Versicherter müssen Sie in den nächsten Jahren mit deutlich höheren finanziellen Belastungen rechnen. Die erste Kostensteigerung wird bereits zum 01.01.2011 wirksam, zu diesem Datum steigt der allgemeine Beitragssatz von 14,9 % auf 15,5 %. Dies bedeutet sowohl für Arbeitnehmer als auch für Arbeitgeber einen Anstieg um 0,3 Prozentpunkte. Diese Beitragssteigerung wird die letzte sein, die paritätisch von Arbeitnehmern und Arbeitgebern getragen wird. Zukünftige Kostensteigerungen müssen allein von den Arbeitnehmern über Zusatzbeiträge getragen wird.

Die erwartete Entwicklung der Zusatzbeiträge
Die erwartete rasche Steigerung der Zusatzbeiträge lässt einen Private Krankenversicherung Wechsel finanziell noch deutlich attraktiver erscheinen als bisher. Die neu eingeführten Zusatzbeiträge sind nicht mehr einkommensabhängig, sondern werden von allen Mitgliedern einer Gesetzlichen Krankenversicherung in gleicher Höhe erhoben. Übersteigt die durchschnittliche Belastung durch die Zusatzbeiträge 2 % des individuellen Einkommens, erfolgt ein Sozialausgleich aus Steuermitteln. Gegenwärtige Prognosen gehen davon aus, dass bereits in 15 Jahren aufgrund hoher Zusatzbeiträge nahezu 100 % der gesetzlich Versicherten den Sozialausgleich in Anspruch nehmen werden. Selbst diese Prognosen dürften sich noch als zu optimistisch erweisen, da sie unterstellen, dass tatsächlich alle Versicherten die Zusatzbeiträge entrichten. Die Erfahrungen der Versicherungen, die bereits Zusatzbeiträge erhoben haben, sind aber andere. So verweigern beispielsweise 40 % der Bezieher von Arbeitslosengeld I die Bezahlung, bei den ALG II-Beziehern sind es sogar 60 %. Die von der Bundesregierung eingeführten Strafgelder für Nichtzahler dürften von den Betroffenen kaum als ernstzunehmende Drohung angesehen werden, da meist kein pfändbares Einkommen vorhanden ist. Damit wird die Belastung der zahlenden Mitglieder nach Einschätzung der GKV noch deutlich schneller steigen. Gründe genug also, warum Sie sich am besten noch heute durch einen Private Krankenversicherung Vergleich über kostengünstigere Alternativen informieren sollten.

Euer

Alexander Fischer


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