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Auf eine Hausratversicherung sollten Sie auch bei knappem Budget keinesfalls verzichten, denn ein wesentlicher Teil Ihres Vermögens steckt in Ihrer Wohnung. Vor dem Verlust dieses Vermögens können Sie sich durch den Abschluss einer Hausratversicherung schützen.

Was versichert eine Hausratversicherung?
Durch eine Hausratversicherung können Sie sich gegen alle Schäden versichern, die durch Diebstahl, Einbruch oder Vandalismus entstehen können; ferner ersetzt die Hausratversicherung alle Schäden, die durch Feuer, Blitzschlag, Leitungswasser, Rohrschäden, Regen, Hagel, Frost oder Sturm verursacht werden können. Unter den Versicherungsschutz fallen neben der gesamten Einrichtung wie Möbel, Teppiche und Gardinen auch sämtliche Gebrauchsgegenstände wie Gläser oder Geschirr, ferner Kleidung und Lebensmittelvorräte. Im Haus befindliche Wertgegenstände werden in begrenztem Umfang von dem Versicherungsschutz umfasst. Bei Bedarf ist aber auch eine Höherversicherung von Schmuck, Bargeld, Kunstgegenständen und Antiquitäten möglich. Im Schadensfall übernimmt die Hausratversicherung neben den Neuanschaffungskosten der beschädigten oder gestohlenen Gegenstände auch sämtliche Folgeschäden wie zum Beispiel die Beseitigung der Löschschäden nach einem Wohnungsbrand und das Abräumen der Schadensstelle. Falls notwendig, übernimmt die Versicherung auch die Kosten der Zwischenlagerung Ihres Wohnungsinventars und Ihre Hotelkosten bis zu einem Betrag von täglich maximal einem Prozent der Versicherungssumme.

Was ist bei Abschluss einer Hausratversicherung zu beachten?
Wichtig ist die Wahl der Versicherungssumme. Diese muss dem Gesamtwert des Inventars entsprechen, denn ansonsten riskieren Sie nicht nur bei Totalverlust einen erheblichen Vermögensschaden; auch bei kleinen Schäden würde Ihnen im Falle einer Unterversicherung jedes Objekt nur in Höhe der prozentualen Gesamtabsicherung ersetzt. Wenn der Wert Ihres Inventar zum Beispiel EUR 50.000 beträgt, Sie aber nur eine Versicherung über EUR 25.000 abgeschlossen haben, würden Ihnen im Schadensfall für jeden Euro Schaden nur 50 Cent vergütet. Die meisten Versicherungen verzichten auf den Einwand der Unterversicherung, wenn die Versicherungssumme einen bestimmten Betrag pro Quadratmeter Wohnfläche beträgt. Wenn Sie dieses Modell wählen, wird Ihnen bei einem Teilschaden der Neuwert der beschädigten Sache ersetzt, doch bei einem Totalschaden würde Ihnen insgesamt nur der festgesetzte Betrag pro Quadratmeter Wohnfläche erstattet.

Ein Vergleich der Versicherungsangebote ist auf jeden Fall zu empfehlen, doch sollten Sie neben dem Preis der Versicherung auch immer die Leistungsangebote vergleichen. Doch ein Hausratversicherung Vergleich lässt Einsparungspotential bei vollem Versicherungsschutz erkennen.

Euer

Alexander Fischer

© 2011 – 2012, Reich-mit-Plan.de. All rights reserved.

Der Wechsel in die Private Krankenversicherung wird zum Jahreswechsel nicht nur einfacher, sondern in vielen Fällen auch deutlich lukrativer. Als Angestellter brauchen Sie nur noch ein Jahr lang ein Einkommen oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze erzielt zu haben, bislang waren es drei Jahre. Weniger entscheidend dürfte in aller Regel sein, dass die Beitragsbemessungsgrenze leicht sinkt, und zwar von 49950 Euro im Jahr 2010 auf 49500 Euro im Jahr 2011.

Steigende Kosten der GKV erwartet
Als gesetzlich Versicherter müssen Sie in den nächsten Jahren mit deutlich höheren finanziellen Belastungen rechnen. Die erste Kostensteigerung wird bereits zum 01.01.2011 wirksam, zu diesem Datum steigt der allgemeine Beitragssatz von 14,9 % auf 15,5 %. Dies bedeutet sowohl für Arbeitnehmer als auch für Arbeitgeber einen Anstieg um 0,3 Prozentpunkte. Diese Beitragssteigerung wird die letzte sein, die paritätisch von Arbeitnehmern und Arbeitgebern getragen wird. Zukünftige Kostensteigerungen müssen allein von den Arbeitnehmern über Zusatzbeiträge getragen wird.

Die erwartete Entwicklung der Zusatzbeiträge
Die erwartete rasche Steigerung der Zusatzbeiträge lässt einen Private Krankenversicherung Wechsel finanziell noch deutlich attraktiver erscheinen als bisher. Die neu eingeführten Zusatzbeiträge sind nicht mehr einkommensabhängig, sondern werden von allen Mitgliedern einer Gesetzlichen Krankenversicherung in gleicher Höhe erhoben. Übersteigt die durchschnittliche Belastung durch die Zusatzbeiträge 2 % des individuellen Einkommens, erfolgt ein Sozialausgleich aus Steuermitteln. Gegenwärtige Prognosen gehen davon aus, dass bereits in 15 Jahren aufgrund hoher Zusatzbeiträge nahezu 100 % der gesetzlich Versicherten den Sozialausgleich in Anspruch nehmen werden. Selbst diese Prognosen dürften sich noch als zu optimistisch erweisen, da sie unterstellen, dass tatsächlich alle Versicherten die Zusatzbeiträge entrichten. Die Erfahrungen der Versicherungen, die bereits Zusatzbeiträge erhoben haben, sind aber andere. So verweigern beispielsweise 40 % der Bezieher von Arbeitslosengeld I die Bezahlung, bei den ALG II-Beziehern sind es sogar 60 %. Die von der Bundesregierung eingeführten Strafgelder für Nichtzahler dürften von den Betroffenen kaum als ernstzunehmende Drohung angesehen werden, da meist kein pfändbares Einkommen vorhanden ist. Damit wird die Belastung der zahlenden Mitglieder nach Einschätzung der GKV noch deutlich schneller steigen. Gründe genug also, warum Sie sich am besten noch heute durch einen Private Krankenversicherung Vergleich über kostengünstigere Alternativen informieren sollten.

Euer

Alexander Fischer

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Wenn Sie heute gut verdienen, dann sollte Ihnen bewusst sein, dass sich das auch schnell ändern kann. Und daran muss nicht immer ein Jobverlust oder Kurzarbeit Schuld sein. Auch eine Krankheit oder ein Unfall können dazu führen, dass der bisherige Job in Zukunft plötzlich dauerhaft nicht mehr ausgeübt werden kann. Im schlimmsten Falle ist dabei sogar eine Berufsunfähigkeit möglich.

Praktisch ist niemand sicher vor der Berufsunfähigkeit
Das tückische an dem Risiko berufsunfähig zu werden ist, dass weder Jung noch Alt davor gefeit sind und dass auch Menschen mit vermeintlich sicherem Job – zum Beispiel im Büro – haben ebenfalls ein nicht zu vernachlässigendes Risiko im Laufe ihres Berufslebens berufsunfähig zu werden. Und das hat oft empfindliche Einnahmeverluste zur Folge. Eine gute Möglichkeit, das finanzielle Risiko im Falle der Berufsunfähigkeit abzufedern, haben Sie mit der Berufsunfähigkeitsversicherung, welche heute von zahlreichen Versicherern angeboten wird. Auf staatliche Rettung im Falle einer Berufsunfähigkeit zu vertrauen, ist in den heutigen Zeiten sehr riskant, da hier keine großzügige Hilfe erwartet werden sollte. Vielmehr ist heute – wie in anderen Bereichen der Sozialversicherungen auch – persönliches Engagement gefordert. Mit einer persönlichen Vorsorge für den Fall der Berufsunfähigkeit können Sie Ihr eigenes finanzielles Risiko absichern. Dabei empfehlen Experten, dies möglichst früh zu tun. So kann eine Berufsunfähigkeitsversicherung sogar schon als Berufsanfänger, Student oder Auszubildender Sinn machen.

Angebote vergleichen lohnt auch bei der Berufsunfähigkeitsversicherung
Auch bei der Berufsunfähigkeitsversicherung sind – wie bei anderen Versicherungen auch – nicht alle Angebote gleich und bieten für die anfallenden Versicherungsprämien meist auch unterschiedliche Leistungen. Dabei garantieren höhere Prämien nicht gleich auch höhere Leistungen. In ungünstigen Fällen ist es sogar andersherum denkbar. Wenn Sie bei dieser wichtigen Versicherung also das Optimum für sich herausschlagen wollen, kommen Sie um das Vergleichen von unterschiedlichen Angeboten meist nicht herum. Doch kompliziert muss das Vergleichen von Berufsunfähigkeitsversicherungen gar nicht sein. Ein Berufsunfähigkeitsversicherung Vergleich kann helfen, sich für eines der zahlreichen Angebote am Markt zu entscheiden. Ein solcher Vergleich spart eine Menge Arbeit beim Einholen von Angeboten zur Berufsunfähigkeitsversicherung und bietet dabei in der Regel eine reichhaltige Auswahl an Angeboten sowie Informationen. So wird das Vergleichen der Angebote leicht und angenehm gemacht.

Euer

Alexander Fischer

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Autoversicherungen sind für jeden Fahrzeugbesitzer in Deutschland unverzichtbar. Dies betrifft vor allem die verpflichtende KFZ-Haftpflichtversicherung und die Kaskoversicherungen, die sich in Teil- und Vollkaskoversicherungen unterscheiden lassen.

Eine schlechte Nachricht erwartet alle Autofahrer für das Jahr 2012: Viele Autoversicherer haben bereits im vierten Quartal 2011 Beitragsanpassungen für das kommende Jahr 2012 angekündigt. Dies bedeutet für Millionen Versicherte eine spürbare Anhebung der monatlichen Versicherungslast. Laut Experten können Versicherte mit einer Beitragsanhebung von durchschnittlich zwölf Prozent rechnen. Der Trend der Tarifsenkungen im Bereich der Autoversicherungen in den vergangenen Jahren wird sich für das Jahr 2012 somit nicht fortsetzen können. Die genauen Beitragserhöhungen variieren innerhalb der verschiedenen Anbieter mitunter deutlich. Die „günstigen“ Anbieter locken mit rund sieben Prozent Erhöhungen, während die „teuren“ Versicherer Erhöhungen von bis zu 14 Prozent beschlossen haben.

Autoversicherungen vergleichen, wechseln und bares Geld sparen
Eine weitere schlechte Nachricht für alle Autofahrer vorweg: Der 30.11. des Jahres ist vorbei und mit ihm der Stichtag für die fristgerechte Kündigung der Autoversicherung. Jeder Verbraucher sollte jedoch wissen, dass er von einem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen kann, wenn der Autoversicherer die Beitragszahlungen erhöht. In diesem Fall steht dem Versicherten somit ein Wechsel der Autoversicherung offen. Insbesondere in Kombination mit Schadensfreiheitsklassen sowie Eigenbeteiligungen können die Unterschiede zwischen den verschiedenen Versicherungsgesellschaften für den Verbraucher durchaus deutlich ausfallen, sodass der Versicherte in jedem Fall einen online Kfz Versicherungsvergleich durchführen durchführen lassen sollte. Dieser Vergleich ist für den Versicherten natürlich kostenfrei und kann schnell und komfortabel über das Internet durchgeführt werden. Durch einen Autoversicherung Vergleich erhält der Einzelne eine objektive und anbieterübergreifende Übersicht über die genauen Konditionen und Tarife der verschiedenen Autoversicherer. Somit handelt es sich bei einem Autoversicherung Vergleich um ein wertvolles und zugleich kostenfreies Hilfsmittel auf der Suche nach einem möglichst günstigen und zugleich leistungsstarken Autoversicherer.

Extratipp für den Verbraucher
Bei einem Vergleich sollte der Versicherte in jedem Fall den Leistungsumfang der jeweiligen Autoversicherung nicht vernachlässigen. Vergleichsweise teure Tarife mit einem umfangreichen Leistungsangebot können im Einzelfall letztlich günstiger sein als vermeintliche Schnäppchen, die sich jedoch durch einen geringen Leistungsumfang auszeichnen. Ein gesundes Verhältnis aus Preis und Leistung sollte für die Entscheidung des Verbrauchers somit den Ausschlag geben.

Euer

Alexander Fischer




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Gastartikel: Wie vermehrt man Kapital?

Author: Alexander Fischer

Wie entscheidet man sich für die richtige Kapitalanlage? Sehr viele Gedankenansätze müssen dabei genau betrachtet werden: keinem Anleger sind jemals vollständig sämtliche Kriterien bewusst, die ihn vor der einen Kapitalanlage bewahren und völlig objektiv auf die absolut beste auf dem Markt würden hinlenken können. Eine Geldanlage in Betracht zu ziehen heißt, das eigene Vermögen einer im Prinzip völlig unbekannten Instanz in die Hände zu legen. Als Ziel beinhalten es alle Bankprodukte, die auf die Idee des Zinserwerbs basieren, dass jeder Geldanleger ein Plus aus seinem Vermögen generiert. Es sind dies oft monatliche Raten, aus denen sich eine Geldanlage über die Zeit zusammensetzt. Andere lexikalische Bezeichnungen für “Geldanlage” sind “Finanz”- oder “Anlageprodukt”. Waren des täglichen Lebens zu kaufen, ist keine Geldanlage. Die Geldanlage zielt stets auf Vergrößerung des eigenen Vermögens ab.

Welche Rolle spielen Zinsen?
Vermögen, welches in eine Geldanlage investiert wird, steht dem Geldanleger nicht für Einkäufe zur Verfügung. Deshalb kann er Zinsen erwerben. Je weniger sicher bzw. je unsicherer die Branche ist, in die man sein Kapital investiert, desto mehr kann noch ein Zinsaufschlag in das jeweilige Konto hinzugefügt werden. Risiken steigen umso mehr, je länger das Vermögen angelegt wird. Somit wird bei einer längerwährenden Geldanlage ein Mehr an Zinsen vereinbart.

Bankprodukte haben keine konsistenten Ziele
Folgende Kategorien sollten nicht außer Acht gelassen werden, wenn man eine Geldanlage nutzt: erstens die der “hohen Sicherheit”. Diese Geldanlage im Vergleich zu anderen Optionen gilt als besser bewertet, weil Wertverluste des Kapitals vermieden werden sollen. Weiterhin gibt es ein weiteres Ziel, nämlich das der so bezeichneten “hohen Rendite”. Diese Geldanlage im Vergleich zu anderen Möglichkeiten soll in einem kleinen Zeitrahmen den größten Geldgewinn ergeben. Ein weiteres Ziel ist das der “hohen Liquidität”. Diese Geldanlage ist im Vergleich zu anderen mit täglicher Verfügbarkeit ausgestattet, das heißt, diese Vermögensanteile können tatsächlich für den alltäglichen Bedarf sprichwörtlich “abgehoben” werden. Ein Beispiel ist die Anlageform des Tagesgeldes.

Eine attraktive Geldanlage investiert in ethische, ökologische und humane, zuweilen auch philanthropische Ziele. Eine solche Anlage vermeidet Rüstungsinvestitionen oder auch fragwürdige Anleihen, die möglicherweise letzten Endes kriminellen Zwecken zugutekommen. Doch eine solche ethische Kapitalanlage ist nicht unbedingt aus finanztheoretischer Sicht eine Geldanlage mit Sicherheit. Keine Kapitalanlage kann anvisierte Ziele vollständig erfüllen, manche Ziele verhindern einander sogar, wie oben angemerkt. Dieses Dilemma wird das des “Magischen Tetraeders” genannt. Eine Geldanlage im Vergleich zu einer jeweils anderen wird sich folglich nie als die wirklich beste herausstellen können. Doch als gute Entscheidungshilfe dient für solche Fragen unter anderem auch die Homepage geldanlagevergleich.net. Auch ist dort von Möglichkeiten die Rede, mit denen Kunden das Steuersparen angehen können.

Ihr

Alexander Fischer

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… und gleichzeitig guter Schadensregulierung

Viele glauben, eine Rechtsschutzversicherung sei rausgeschmissenes Geld, denn wann sollte diese Versicherung schon mal für einen Schaden aufkommen? Doch das ist leider schnell der Fall, als einem manchmal lieb ist. Viele ahnen gar nicht, wie viele Streithähne es gibt, die einfach ihre Rechtsauffassung durchsetzen wollen – ob berechtigt oder nicht, ist dabei zunächst natürlich egal. Und gerade, wenn man auf so einen Zeitgenossen trifft, ist nichts ratsamer, als eine Rechtsschutzversicherung! Die Rechtsschutzversicherung kommt nämlich für die Kosten auf, die im Rahmen eines Streitverfahrens entstehen. Und diese Kosten können gut und gerne in horrende Höhen schnellen. Der Laie weiß oft gar nicht, welche Kosten im Zusammenhang mit einem Gerichtsverfahren stehen oder wie teuer anwaltlicher Beistand werden kann.

Rechtsschutzversicherungen gibt es unter anderem für folgende Bereiche:
- Verkehrsrechtsschutz
- private Rechtsschutzversicherung
- Arbeitsrechtsschutzversicherung
- Mietrechtsschutzversicherung

Jedem zu empfehlen ist die private Rechtsschutzversicherung, damit sind die Kosten für private Streitigkeiten im Großen und Ganzen abgedeckt. Natürlich behält sich jede Versicherungsagentur das Recht vor, einen Fall abzulehnen, deshalb ist auf jeden Fall im Vorfeld abzuklären, ob die Kosten für einen bestimmten Fall von der Agentur übernommen werden. Da fast jeder heutzutage ein Auto hat, ist auch die Verkehrsrechtsschutzversicherung ratsam. Grade bei kleineren Unfällen will niemand schuld sein und für den Schaden aufkommen, deshalb ist der Streit in solch einer Konstellation schon fast vorprogrammiert.
Ob man eine Arbeitsrechtsschutzversicherung braucht, hängt wohl vom individuellen Arbeitsverhältnis ab. Denn diese Sparte der Rechtsschutzversicherung kommt für Streitereien mit bzw. gegen den Arbeitgeber auf. Gleiches gilt für die Mietrechtsschutzversicherung. Die Notwendigkeit dieser Form der Rechtsschutzversicherung ist ebenfalls sehr individuell.

Sollte man sich jedoch für den Abschluss einer Rechtsschutzversicherung entscheiden, in welchen Bereichen auch immer, ist vorab ein Rechtsschutzversicherung Vergleich fast unabdingbar. Unter Umständen lässt sich nämlich bei den verschiedenen Agenturen bares Geld sparen. Und da Versicherungsvergleiche heutzutage sehr unkompliziert und schnell gemacht sind, ja sogar online durchgeführt werden können, sollte wirklich jeder darauf zurückgreifen. Denn vielleicht gibt es ja für niedrigere Beiträge sogar eine bessere und vor allem unkompliziertere Abwicklung im Schadensfall, diese Chance sollte man sich nicht entgehen lassen!

Übrigens:
Bekommen Sie kein Gehalt nach einer Kündigungsschutzklage? Dieses eBook hilft Ihnen dabei, möglichst schnell die ersten Schritte einzuleiten.

Ihr

Alexander Fischer

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Gastartikel: Fonds als Geldanlage

Author: Alexander Fischer

Die Geldanlage in Fonds bietet viele Vorteile für private Anleger. Vor allem eine breite Streuung des Kapitals und ein aktives Management durch professionelle Fondsmanager sind wichtige Gründe, warum sich viele Anleger für Fonds entscheiden. Ein Problem, dass viele Anleger zwangsläufig mit einem Fondsinvestment assoziieren und das auch tatsächlich viele Jahre Bestand hatte, sind die hohen Kosten, die beim Erwerb von Fonds anfallen. Beim Kauf über Banken oder die Fondsgesellschaft fallen meist hohe Kosten an. Vor allem der sogenannte Ausgabeaufschlag, der bei Aktienfonds fast immer zwischen drei und fünf, manchmal sogar bei sechs Prozent liegt, macht die Anlage in Fonds beim Kauf über derartige Anbieter nur für sehr langfristig orientierte Anleger rentabel.

Wer jedoch uneingeschränkt von den Vorteilen einer Anlage in Fonds profitieren will, erwirbt seine Anteile optimaler Weise direkt über einen Fondsvermittler. Fondsvermittler bieten den Erwerb von Fonds meist zu ausgesprochen günstigen Konditionen an. In vielen Fällen entfällt der sonst übliche Ausgabeaufschlag sogar komplett. Für Anleger bedeutet das natürlich ein erhebliches Sparpotential und damit einen Renditevorteil.

Unabhängig von der Erwerbsform bieten Fonds viele Vorteile. Wie bereits erwähnt bietet die breite Streuung des Kapitals auf unterschiedliche Einzelwerte beispielsweise eine gute Risikodiversifikation, sodass eventuelle Wertverluste bei Einzeltiteln durch die anderen Positionen im Fondsportfolio ausgeglichen werden können. Außerdem müssen Anleger nicht selbst Anlageentscheidungen treffen. Bei aktiv gemanagten Fonds treffen professionelle Fondsmanager die Anlageentscheidungen für den Anleger

Gegenüber dem Erwerb von Einzelaktien bieten Fonds außerdem den Vorteil, dass nur einmalig Transaktionskosten für den Erwerb der Fondsanteile anfallen und die Einzeltitel nicht alle einzeln erworben werden müssen. Das macht die Anlage in Fonds vor allem für Anleger mit kleinerem oder mittlerem Anlagevermögen sehr interessant. Auch im direkten Vergleich mit Zertifikaten, dem wohl wichtigsten Konkurrenzprodukt, bieten Fonds Vorteile. Dadurch, dass Fonds als Sondervermögen gelten, welches strikt vom Gesellschaftsvermögen der Fondsgesellschaft getrennt verwaltet wird, gibt es bei der Anlage in Fonds kein Emittentenrisiko, was Fonds auch aus Risikogesichtspunkten interessant erscheinen lässt.

Ihr

Alexander Fischer

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Gastartikel: Geldanlage ist planbar

Author: Alexander Fischer

Auf der Suche nach einer geeigneten Geldanlage für das eigene Kapital gibt es wirklich viele Optionen, die man in Anspruch nehmen kann. Neben sehr sicheren Geldanlagen wie beispielsweise dem Festgeld, dem Tagesgeld und Sparbriefen lässt sich das eigene Kapital natürlich auch sehr gut in Aktien, Fonds oder Kapitallebensversicherungen investieren. Wer über einen größeren Kapitalstock verfügt und sein Geld auf mehrere Investments verteilen möchte, sollte dabei eine gute Planung vornehmen, denn auf diesem Weg lässt sich die richtige Mischung aus Sicherheit, Flexibilität und Renditepotenzial finden. Nachfolgend wird aufgezeigt, wie planbar der Bereich Geldanlage ist und was ein Anleger sich dabei überlegen sollte.

Bei mehreren Investments sollte eine sichere Reserve angelegt werden

Bei der Planung der eigenen Geldanlage ist es wichtig, einige grundsätzliche Dinge zu beachten, von denen der Aufbau einer sicheren Reserve zu den wichtigsten Aspekten gehört. Niemand möchte gerne sein gesamtes Kapital verlieren und aus diesem Grund ist es enorm wichtig, einen Teil des eigenen Geldes in eine sichere Alternative wie beispielsweise Festgeld oder einen Sparbrief zu investieren. Dies bietet darüber hinaus den Vorteil, dass man auch die Rendite schon kennt und somit ein stabilisierendes Element im eigenen Anlageportfolio aufweist.

Bei riskanten Geldanlagen ebenfalls eine Diversifizierung vornehmen

Ein weiterer Punkt, der bei der Geldanlage nicht unwichtig ist, besteht in der Diversifizierung des Risikos. Natürlich reicht es auch, eine Reserve anzulegen und mit dem restlichen Geld geradezu zu zocken, jedoch führt dies in vielen Fällen dazu, dass man Verluste erleidet. Wer hingegen auf verschiedene Aktien setzt oder eine Mischung aus konservativen Rentenfonds und riskanteren Aktienfonds nutzt, kann unter dem Strich eine recht interessante Rendite bei überschaubarem Risiko in Anspruch nehmen. Natürlich lassen sich auch mit einer Diversifizierung des Risikos nicht alle Probleme lösen, aber sie stellt einen interessanten Ansatz bei der Geldanlage dar.

Unter dem Strich lässt sich die eigene Geldanlage also wirklich gut planen

Schaut man sich die vielen Möglichkeiten im Bereich der Geldanlage an, kann man sagen, dass sich doch eine Menge Aspekte in diesem Bereich vorher planen lassen. Natürlich kann kaum jemand Aktienkurse genau voraussagen oder Krisen schon vor der Entstehung erkennen, aber mit einer sorgfältigen Planung lässt sich zumindest die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass die eigene Geldanlage ein Erfolg wird. Nutzen Sie diese Planungsmöglichkeiten und freuen Sie sich auf eine satte Rendite und entsprechend geringe Verlustrisiken. Niemand hat Geld zu verschenken, weshalb man es im Bereich der Geldanlage ebenfalls nicht tun sollte.

Ihr

Alexander Fischer

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