Archive for the ‘Konten und Depots’ Category

Wer das Reich-mit-Plan-Musterdepot aufmerksam verfolgt weiß, dass ich mittlerweile fast 20 Positionen in meinem Depot liegen habe. Da noch nicht alle Rubriken gefüllt sind, werden noch weitere Fonds und Aktien hinzukommen. Nun ist es ja nicht so, dass ich immer gleich weiß was ich kaufen kann und was es überhaupt alles gibt. Wenn ihr euch die Vermögenstabelle anschaut, könnt ihr selbst sehen wie viele Rubriken ich dort integriert habe. Sobald ich mich in weitere Investment-Themen eingelesen habe, erweitere ich meine Tabelle immer wieder. Als nächstes möchte ich zum Beispiel im privaten Bereich ein Investment auf der Kreditplattform Smava eingehen. Dadurch diversifiziere ich mein Depot immer weiter und minimiere mein Risiko. Woher aber weiß ich nun auf Anhieb, in welche Wertpapiere ich investieren kann? Dafür habe ich mir eigens eine Watchlist eingerichtet.


Bei Comdirect habe ich mir dafür einen kostenlosen Account eröffnet. Auf der Startseite gibt es in der obigen Navigation den Button „Musterdepot“, über den ich mich ganz einfach kostenlos registriert habe. Was mir am Comdirect-Musterdepot besonders gut gefällt: Ich kann in meinem Account mehrere Watchlisten gleichzeitig anlegen. Ich habe mir für jede einzelne Rubrik meiner Vermögenstabelle eine eigene Watchlist eingerichtet. Das geht ganz bequem mit wenigen Mausklicks. Hier sammle ich nun sämtliche Aktien und Fonds die ich zur jeweiligen Rubrik gefunden habe. Im Musterdepot „Rohstoffe“ zum Beispiel trage ich alle vielversprechenden Aktien von Unternehmen aus der Rohstoff-Branche und auch spezielle Rohstoff-Fonds ein. Muss ich nun in die Rubrik Rohstoffe investieren, dann stehen mir bereits erste Werte zur Verfügung aus denen ich auswählen kann. Was ich allerdings noch nicht weiß ist, welcher der Werte nun am ehesten geeignet wäre. Dafür habe ich mir ein Bewertungssystem überlegt und eine Checkliste angelegt. Damit kann ich eine bessere Wertpapier-Auswahl treffen. Auf die Checkliste werde ich zu einem späteren Zeitpunkt noch detaillierter eingehen. Jetzt geht es um das Bewertungssystem.

Ich lese nahezu täglich Finanzwebseiten, Blogs, Newsletter, Wirtschaftsmagazine oder auch den Wirtschaftsteil normaler Tageszeitungen. Überall gibt es Berichte und Reportagen in denen Aktien und Fonds empfohlen werden. Wenn mir ein Wertpapier besonders gefällt, übernehme ich es in die jeweilige Watchlist mit einem Stück. Meine Watchlisten dienen nicht dazu eine Wertsteigerung zu erzielen, sie haben einfach nur die Aufgabe interessante Werte in Rubriken zu sammeln und zu bewerten. Gleichzeitig abonniere ich mir bei Google News die entsprechenden Nachrichten zum jeweiligen Unternehmen oder Fonds. Dadurch bleibe ich, was News angeht, auf dem Laufenden. Wie bewerte ich nun sämtliche in die Watchlisten eingetragenen Wertpapiere?

Dies möchte ich euch im nächsten Artikel näher erläutern. Eure Aufgabe für heute: Wenn ihr Bedarf habt, dann eröffnet euch einen kostenlosen Musterdepot-Account bei Comdirect und legt euch die benötigten Watchlisten an. Wenn ihr bereits eine Watchlist habt, dann könnt ihr die Werte in die neue Liste übertragen.

Euer

Alexander Fischer


© 2012 – 2011, Vermögensaufbau mit Plan. All rights reserved.

Was muss ein gutes Tagesgeldkonto bieten?
Im Prinzip bietet jede Bank Tagesgeldkonten an. Entscheidend sind aber die Konditionen. Zudem gibt es weitere Kriterien auf die ihr achten müsst.

Zinssatz: Das ist mit der wichtigste Punkte. Damit wird euer Geld verzinst. Aber nur danach die Entscheidung zu treffen wäre falsch. Es ist auch wichtig für wie lange ihr die Konditionen bekommt.

Gültigkeit: Wenn eine Bank zum Beispiel angibt, euch die Konditionen bis auf Widerruf anzubieten, dann heißt das nichts anderes, als dass der Zinssatz täglich geändert werden kann. Das kann 5 Tage nach Eröffnung des Tagesgeldkontos sein oder aber auch erst nach XX Monaten. Die Ungewissheit reicht aber nicht aus. Ich möchte vorher wissen, für wie lange ich den besagten Zinssatz bekomme. Ihr solltet daher ein Tagesgeldkonto eröffnen, welches eine feste Zinsgarantie bietet. Zum Beispiel 6 oder 12 Monate. Alternativ werden auch Zeiträume angeboten wie zum Beispiel “gültig bis zum Ende des Jahres” und ähnlich.

Laden Sie sich jetzt die aktuelle Vermögenstabelle runter!

Einlagenhöhe: Nun ist es noch wichtig, für wie viel Geld bekommt ihr diesen Zinssatz? Wenn der gute Zinssatz nur für die ersten 1000,- Euro gilt und ihr für jeden Euro darüber nur noch den halben Zinssatz bekommt, dann macht ihr damit ein schlechtes Geschäft. Wer in Zukunft mit der Vermögenstabelle arbeiten will, der wird einen Teil seines Geldes mitunter auf einem Tagesgeldkonto online anlegen. Daher solltet ihr auch eine entsprechende Einlagenhöhe berücksichtigen. Wie hoch ist euer derzeitiges Vermögen? Von diesem Wert ermittelt ihr nun ca. 15% (Vermögen * 0,15). Für den berechneten Betrag solltet ihr von der Bank auch den versprochenen Zinssatz bekommen.

Einlagensicherung: Achtet auch darauf, dass euer Tagesgeldkonto durch den Einlagensicherungsfonds abgesichert ist. Die Einlagensicherung je Kunde und Konto sollte immer über dem Betrag liegen den ihr anlegen wollt. Bei allen deutschen Banken seid ihr auf der sicheren Seite. Bei ausländischen Unternehmen solltet ihr beim Tagesgeldvergleich immer vorher darauf achten.

Kundenstatus: Meistens gelten die guten Konditionen nur für Neukunden. Manchmal aber auch für bestehende Kunden. Wenn eure Bank, bei der ihr bereits ein Tagesgeldkonto habt neue / verbesserte Kondition anbietet, kann es mitunter sein, dass ihr davon nichts haben werdet.

Wie finden ihr ein gutes Tagesgeldkonto?
Mit den oben genannten Kriterien werdet ihr schnell den richtigen Anbieter finden. Hilfe bekommt ihr dazu im Internet. Es gibt etliche Webseiten die aktuelle Tagesgeldkonditionen vergleichen. Mit einem Tagesgeld Vergleich findet ihr immer die aktuellen Konditionen der Banken. Empfehlen kann ich euch die Webseite www.tagesgeldvergleich.net/tagesgeldvergleich. Speichert euch die die Webseite in eure Favoriten ab, denn ihr werdet sie regelmäßig benötigen.

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Was ist bei einem Wechsel des Tagesgeld-Anbieters zu beachten?
Nun ist es ja so, dass wir immer die besten Zins-Konditionen haben wollen. Dazu eine Zinsgarantie für eine längere Zeit. Zum Beispiel wie oben erwähnt 6 oder 12 Monate. Sobald der Aktionszeitraum für Neukunden zu Ende ist, müssen wir also nach einem neuen Anbieter Ausschau halten. Angenommen wir haben für unser Vermögensbudget ein Tagesgeldkonto bei Bank A eröffnet. Die Laufzeit für den attraktiven Zinssatz beträgt für uns als Neukunde 6 Monate. Für die Zeit danach müssen wir uns wieder nach einem neuen, attraktiven Angebot umschauen. Hier kommt wieder mein elektronischer Kalender ins Spiel. Ich setze mir bereits jetzt einen Termin für den Zeitpunkt in 5 Monaten. Mein Kalender wird mich dann rechtzeitig erinnern, einen neuen Tagesgeldvergleich zu starten. Für den Vergleich, die Eröffnung des neuen Tagesgeldkontos sowie die Umbuchung vom alten zum neuen Tagesgeldkonto haben ich dann bis zu vier Wochen Zeit.

Damit ihr immer in den Genuß des Neukunden-Zinssatzes kommt, müsst ihr mindestens 6 Monate lang bei einer Bank KEIN Kunde gewesen sein. Durch den ständigen Wechsel seid ihr aber, mit der Zeit, bei allen möglichen Anbietern Kunde. Ihr werdet etliche Tagesgeldkonten haben auf denen dann in der Regel gar kein Geld mehr liegt. Überall dort wo ihr aktive Tagesgeldkonten habt, werdet ihr in Zukunft keine Neukunden-Konditionen erhalten. Daher ist es ganz wichtig, dass ihr bei Abschluss eines neuen Tagesgeldkontos das alte Konto löschen lasst. Also nicht nur das vorhandene Geld abrufen und auf das neue Konto überweisen – nein, ihr müsst es komplett kündigen. Nur so seid ihr in 6 Monaten auch wieder ein echter Neukunde und könnt die dann geltenden Konditionen für Neukunden auch nutzen. Ihr habt somit immer nur ein aktives Tagesgeldkonto mit einer gewissen Zinsgarantie und Laufzeit und ein Tagesgeldkonto welches ihr im letzten Zeitraum hattet, welches aber gekündigt wird. Der Ablauf ist dann immer der gleiche. Tagesgeldvergleich – Neueröffnung – Kündigung des alten Kontos – Tagesgeldvergleich … Und mit Hilfe der Kalender-Erinnerung, behalte ihr auch immer die Übersicht wann ein Wechsel ansteht.

Wichtig: Die 6 oder 12 monatige Frist heißt aber nicht, dass ihr gezwungen seid den Zeitraum abzuwarten und euch vorher die Hände gebunden sind. Im Gegenteil, sollte ihr ein besseres Angebot für ein Tagesgeldkonto innerhalb der Frist finden, dann könnt ihr auch sofort wechseln. Aber im 6 monatigen Rythmus macht ein Tagesgeldvergleich in der Regel erst Sinn.

Fazit:
Bleibt beim Thema Tagesgeldkonto immer am Ball! Verfallt nicht der Trägheit, Vergesslichkeit und Faulheit. Behaltet auf keinen Fall bis in alle Ewigkeit immer nur ein und das selbe Tagesgeldkonto mit einem mickrigen Zinssatz. Holt euch immer die aktuellsten Konditionen, denn ihr wollt ja Vermögensaufbau betreiben!

Euer

Alexander Fischer


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Vor kurzem habe ich per Email eine Leserfrage zum Tagesgeld Angebot von Cortal Consors (CC) bekommen, auf die ich heute kurz eingehen möchte.


Cortal Consors ist eine Online Bank bei der ihr nahezu jedes Finanzprodukt abschließen könnt. Derzeit werden Neukunden mit einem attraktiven Zinssatz von 4,5% für ein Tagesgeldkonto umworben. Die Fragen die sich nun viele von uns stellen sind: “Gibt es einen Haken dabei?” und “Was muss ich genau tun um in den Genuss der 4,5% zukommen?”.

In der Regel sind solche guten Zinskonditionen immer an bestimmte Bedingungen gekoppelt. Wie sonst üblich können nur Neukunden davon profitieren. Unter einem Neukunden versteht man einen Kunden, der vorher mindestens 6 Monate kein aktives Konto bei CC hatte. Genauer beschrieben habe ich das bereits in meinem Artikel Tipps wie ihr ein gutes Tagesgeldkonto findet. Eine weitere Bedingung ist für viele von euch sicherlich auch leicht zu erfüllen. Nur bis zu einem Betrag von bis zu 20.000,- Euro und für max. 12 Monate bekommt ihr die schönen Zinsen in Höhe von 4,5%. Aber es geht noch weiter.


Die wichtigste Bedingung in meinen Augen ist die Übertragung UND Auflösung des aktuellen Depots (innerhalb von drei Monaten) bei eurer derzeitigen Bank. Damit ist kein anderes Tagesgeldkonto gemeint, sondern ausschließlich ein Wertpapier-Depot.

Cortal Consors schreibt dazu:
Übertragen Sie Wertpapiere in Höhe von insgesamt mindestens 6.000 Euro zu Cortal Consors. Dafür erhalten Sie 3,5% Zinsen. Schließen Sie zudem das Depot bei Ihrer bisherigen Bank. Dafür legen wir noch einmal 1% Zinsen obendrauf.

Damit das auch alles reibungslos funktioniert, müsst ihr Cortal Consors bei der Kontoeröffnung einen Auftrag zur Kontoschließung erteilen. CC kümmert sich dann um den Übertrag und die Kündigung des alten Depots.

Ich fasse noch mal kurz zusammen:
- Ihr müsst Neukunde sein.
- Könnt max. 20.000,- Euro auf dem Tagesgeldkonto anlegen.
- Habt bei einer anderen Bank ein Wertpapier-Depot.
- Dort sollten Wertpapiere in Höhe von mindestens 6.000,- Euro liegen.
- Auftragserteilung an CC für den Depotübertrag und Depotschließung

Wenn ihr alle fünf Punkte erfüllt, dann steht dem schönen Zinssatz beim Tagesgeld von 4,5% nichts mehr im Weg. Vor der Depoteröffnung bei CC solltet ihr euch noch überlegen, was für ein Wertpapier-Depot ihr eröffnen wollt. Empfehlen kann ich euch das Konto für Trader. Hier zahlt ihr im ersten Jahr nur 4,95 Euro für Orders bis zu 10.000,- Euro. Mit diesen Konditionen, könnt ihr zum Beispiel super günstig eure eigene Vermögenstabelle umsetzen, so wie ich das im Musterdepot hier im Blog und auch privat mache. Zwei weitere Besonderheiten bietet das Depot: Ihr bekommt die mobile Iphone App und die professionelle Handelssoftware Active Trader gratis dazu.

Nach der Tagesgeldkonto- und Depoteröffnung würde ich zuerst damit beginnen eine Beobachtungsliste für Wertpapiere anzulegen. Meine nenne ich zum Beispiel Watchlist Börse. Die Benennung ist hilfreich wenn ihr mehrere Beobachtungslisten habt. In die Watchlist trage ich alle interessanten Fonds und Aktien ein, in die ich gern früher oder später investieren möchte. Mittlerweile habe ich mir ein eigenes System für meine Watchlist überlegt. Dazu aber in einem späteren Artikel mehr.

Bei Cortal Consors findet ihr eine sehr gute Watchlist. Sie bietet euch jede Menge Features:
Mit der Watchlist von Cortal Consors können Sie komfortabel die Wertpapiermärkte verfolgen und die Wertentwicklung Ihrer Börsenfavoriten untersuchen. Als einfache Liste oder virtuelles Portfolio mit Bewertung, Kaufkursen usw. Bei der Analyse helfen Ihnen die große Auswahl an Kennzahlen, eine grafische Aufbereitung des virtuellen Depots und das interaktive Chart-Tool. Sie können mit unserer Watchlist außerdem Depots mehrerer Banken virtuell konsolidieren und Wertpapiere analysieren!

Spätestens in einem Jahr könnt ihr euch wieder auf dem Markt umschauen, ob es ein neues attraktiveres Wechselangebot für ein Tagesgeldkonto und Wertpapierdepot gibt. Hilfreich ist die Eintragung einer Erinnerung in euren Finanzkalender. Aber den kennt ihr sicherlich schon, oder?

Euer

Alexander Fischer


© 2011, Vermögensaufbau mit Plan. All rights reserved.

Artikel 4 von 8 der Artikelserie: Verwenden Sie eine eigene Vermögenstabelle

Anschließen möchte ich heute an die Beispielsimulation aus dem letzten Artikel. Den Rechner den ich Ihnen vorgestellt habe, hat als Ergebnis einen Investitionsbetrag von 8.100,- Euro ermittelt. Diese 8.100,- Euro müssen nun sinnvoll auf andere Anlageklassen verteilt werden. Heute zeige ich Ihnen, wie ich persönlich dabei vorgehen würde und wie sich die Beispielgrafik dadurch verändert.

Hier noch die Abschlussgrafik aus dem letzten Artikel.

Ich würde nun wie folgt investieren:
Das das Thema Gold und Silber aktuell sehr interessant ist, kaufe ich mir zwei Ein-Kilo-Barren Silber. Kostenpunkt ca. 800,- Euro. (Zeitpunkt bei Artikelschreibung)
Dazu noch eine Goldunze in Münzform. Kostenpunkt derzeit 800,- Euro.
2.000,- Euro würde ich in einen Aktienfonds investieren.
Und jeweils 1.000,- Euro in zwei einzelne Aktien.
In Anleihen würde ich aufgrund des geringen Investitionsbedarfs momentan nicht investieren.
Gesamtinvestition: 5.600,- Euro. Das restliche Geld lass ich weiter auf dem Tagesgeldkonto liegen und investiere es zu einem späteren Zeitpunkt.

Wenn ich nun die Tabelle mit meinen getätigten Investitionen aktualisiere, erhalte ich folgende neue Übersicht.

Zum Vergleich, vor sowie nach der Umschichtung beträgt der Gesamtwert des Musterdepots 19.000,- Euro. Ein Großteil des verfügbaren Guthabens wurde auf unterschiedliche Geldanlagen verteilt. Das immer noch etwas höhere Guthaben verbleibt im Bargelddepot um es beim nächsten Mal mit neu gespartem Geld zu investieren.

Nach und nach investieren Sie dadurch immer wieder in sämtliche Anlageformen. Bei guten Gelegenheiten können Sie auch über einen Sollwert hinaus investieren. Mit der Zeit, durch weitere monatliche Einzahlung und durch die Schwankungen der einzelnen Anlageformen gleicht sich das wieder aus. Der Grundsatz lautet: Halten Sie ein gewisses Gleichgewicht in Ihren Finanzen.

Für heute soll es das gewesen sein. Schauen Sie sich die Simulation aus dem letzten Artikel noch mal genau an. Es ist sehr einfach und für jeden nachvollziehbar. Jeder von Ihnen kann seine Finanzen selbst verwalten. Sie müssen nur anfangen Geld zusparen. Jeder Euro zählt. Monat für Monat füllt sich Ihr Depot, welches dann vollautomatisch verwaltet wird.

In kommenden Artikeln möchte ich Ihnen weitere interessante Simulationen zeigen und Ihnen natürlich diese Tabelle auch im Download-Bereich zur Verfügung stellen. Erst wenn Sie selbst diese Tabelle nutzen, macht Geld anlegen und verwalten erst richtigen Spaß. Sollten Sie bis kommende Woche Fragen haben, dann schreiben Sie mir bitte.

Ihr

Alexander Fischer


© 2010, Vermögensaufbau mit Plan. All rights reserved.

Artikel 2 von 8 der Artikelserie: Verwenden Sie eine eigene Vermögenstabelle

Wie hat Ihnen die Finanztabelle aus dem letzten Artikel gefallen?
Heute steige ich tiefer ein und erkläre Ihnen die Tabelle etwas genauer. Anhand der Beispielgrafik möchte ich Ihnen zeigen, was Sie alles aus der kleinen Tabelle ablesen können und welche Eingaben Sie selbst machen müssen. Den Rest erledigt die Tabelle für Sie automatisch – wie ein kleiner Rechner. Sie müssen nur das Ergebnis ablesen und entsprechend handeln.

Die Übersicht ist in diesem Fall sehr einfach gehalten. Je größer Ihr Vermögen wird, je umfangreicher wird auch Ihre persönliche Tabelle. Aber für den heutigen Einstieg habe ich (aus meiner Sicht) die einfachste Variante gewählt. Die darin aufgezeigte Depotstruktur kann ich jedem sicherheitsorientierten Anleger jederzeit empfehlen. Mit der richtigen Ausdauer und konsequentem umsetzen der vorgegebenen Ergebnisse, können damit Renditen zwischen 7% und 12% im Jahr erreicht werden.

Beginnen wir mit den Spalten in denen Sie Ihre Eingaben machen müssen – markiert mit den grünen Pfeilen. In der ersten Spalte können Sie Ihre möglichen Anlageformen eintragen, in die Sie investieren können und wollen. Im meinem Beispiel habe ich die gängigsten Möglichkeiten der Geldanlage gewählt, die auch alle in Ihrer Vermögensstruktur vorkommen sollten. In dieser Spalte können beliebig viele Produkte eingetragen werden. In Ihre eigene Tabelle tragen Sie alle Produkte ein, die Sie ermittelt haben. Sollten Sie sich mit der Zeit weiteres Wissen in anderen Finanzprodukten aneignen, dann nehmen Sie auch diese Anlageformen mit in die Tabelle auf. Sie werden mit der Zeit automatisch Ihr Geld auch in diese Produkte investieren.

Der wichtigste Punkt in Ihren Finanzen ist das BargelddepotIhr Tagesgeldkonto. Das Bargelddepot sollte immer an erster Stelle stehen, da der jeweilige Guthabenstand ausschlaggebend ist für Ihre weiteren Investitionen. In der nächsten Spalte befindet sich der SOLL-Wert. Diesen müssen Sie am Anfang selbst festlegen. In meinem Beispiel habe ich eine gute, auf Sicherheit ausgelegte Verteilung vorgenommen. Alle Werte zusammen müssen immer 100% ergeben. Sollte dies nicht der Fall sein, zeigt Ihnen die Tabelle es automatisch an. Der Höchstwert einer einzelnen Position sollte max. 50% betragen. Sie können die Werte aber auch beliebig festlegen. Die Spalte mit der Überschrift Guthaben, ist die letzte in der Sie etwas eintragen müssen. Hier erfassen Sie alle aktuellen Kontostande und Werte der jeweiligen Anlageprodukte. Aufgrund von vielen unterschiedlichen Geldanlagen, rate ich dazu ähnliche Produkte in Kategorien zusammenzufassen.

Das kann zum Beispiel wie folgt aussehen:
Bargeld: Tagesgeld, Festgeld, zuteilungsreife Bausparverträge, Geldmarktfonds, Sparbuch
Metalle: Barren und Münzen in Silber und Gold
Staatsanleihen: alle Staatsanleihen mit unterschiedlichen Laufzeiten (max. 5 Jahre Laufzeit)
Unternehmensanleihen: alle Unternehmens- und Wandelanleihen (max. 5 Jahre Laufzeit)
Aktien: Einzelwerte, Fonds, Immobilienfonds

Auf jeden einzelnen Unterpunkt möchte ich noch etwas genauer eingehen. Damit Sie durch zu lange Artikel nicht die Lust am Lesen verlieren, soll es das für heute erst einmal gewesen sein. Freuen Sie sich auf die kommenden Artikel dieser Artikelserie und arbeiten Sie bis dahin weiter an Ihrer eigenen Vermögensstruktur.

Ihr

Alexander Fischer


© 2010, Vermögensaufbau mit Plan. All rights reserved.

In den Artikeln für Ihre eigene Vermögensstruktur, habe ich Ihnen ja bereits geschrieben, dass Sie nur in Finanzprodukte investieren dürfen die Sie kennen und auch verstehen. Alle diese Produkte und Produktgruppen haben Sie in Ihre Vermögensstruktur integriert. Durch Ihre monatlichen Einzahlungen steigt Ihr Bargeldbestand und Sie werden früher oder später mit dem investieren beginnen müssen. Damit Sie bei der Position Aktien, in Zukunft bessere Ergebnisse bei der Auswahl einzelner Titel erzielen, möchte ich Ihnen heute die sehr erfolgreiche Webseite von Sharewise vorstellen.


Was sagt Sharewise über sich selbst?
“Sharewise ist eine Aktiencommunity für Menschen, welche aussagekräftige und fundierte Informationen über Aktien suchen. Hier können Sie sich mit gleichgesinnten Investoren austauschen und überprüfen, wer in der Vergangenheit mit seinen Prognosen richtig lag.”

In herkömmlichen Foren werden zwar viele Aktienempfehlungen ausgesprochen, jedoch wird im Nachhinein nicht mehr überprüft, inwieweit einzelne Kaufempfehlungen von Erfolg gekrönt waren – DAS ist bei Sharewise anders! Sie sehen auf einen Blick, wie zuverlässig Tippgeber wirklich sind. Ein Zuverlässigkeitsindex und die durchschnittlichen Rendite eines jeden Nutzers machen für Sie jede Empfehlung absolut transparent und Sie erhalten aktuelle Informationen zu Ihren Lieblingsaktien auf Wunsch auch per Email oder via Twitter (Folge dem Reich-mit-Plan – Twitter) .

Um nachzuvollziehen, wer die erfolgreichsten Tipp-Empfehlungen abgegeben hat, analysiert Sharewise für folgende Daten der Nutzer:
• Einschätzung des Nutzers, ob die Aktie steigt oder fällt
• Aktienkurs beim Start der Empfehlung
• Wo sieht der Nutzer das Kursziel in 6 Monaten
• Begründung, warum die Aktie steigen oder fallen sollte
• Im Nachhinein wird überprüft, wessen Kauf- oder Verkaufsempfehlungen sich bewahrheitet haben und wer die bessere Rendite erwirtschaftet hat
• Bei Sharewise erweist sich eine Empfehlung als richtig, wenn der Kurs bei einer Kaufempfehlung in 6 Monaten um mindestens 5% gestiegen ist

Und das Beste: Sharewise ist völlig kostenlos!

Mit Sharewise erkennen Sie sofort:
• Welche Aktie hat noch Potenzial?
• Welcher Sharewise Nutzer und welcher Analyst lag mit seiner Einschätzung richtig?
• Wer hatte die bessere Rendite?
• Was denkt die Mehrheit der Community und der Analysten über eine Aktie?
• Wer erkennt neue Trends?


Speziell für den DAX (deutscher Aktienindex) gibt es eine Index-O-Meter Statistik. Die Index-O-Meter Statistik zeigt die Entwicklung des DAX im Vergleich zur Einschätzung der User auf Wochenbasis. Der Tooltip eines Punktes des Communitygraphen zeigt Ihnen zusätzlich, wie viele User bullish eingestellt waren. Die besten Tippgeber können sogar etwas gewinnen.

Vorteile Ihrer kostenlosen Community-Anmeldung:
Mehr Transparenz dank Zuverlässigkeitsindex und durchschnittlicher Rendite eines jeden Nutzers. Jede Empfehlung wird überprüft – darunter auch die Empfehlungen von über dreißig professionellen Analysten. Sie erhalten schneller die für Sie wirklich wichtigen Informationen. Als Community-Mitglied profitieren Sie von einzigartigen Funktionalitäten, Verfolgen die Investmentstrategien erfolgreicher Mitglieder und vergleichen Empfehlungen und Depots. Bauen Sie Ihr eigenes Expertennetzwerk auf und abonnieren Sie Analysen Ihrer Lieblings–Aktien und Autoren.

Nun möchte ich Ihnen als zusätzliche Informationen noch ein Video von Sharewise zeigen und auf weitere kurze Videos verweisen:
Informationsvideo zum Thema „Wie funktioniert Sharewise?“

Informationsvideo zum Thema „Mitgliederprofil“

Informationsvideo zum Thema „Empfehlungen“

Informationsvideo zum Thema „Eine Empfehlung publizieren“

Zum Abschluss des Artikels haben Sie nun die Möglichkeit, sich mein Profil anzuschauen und Ihr eigenes Sharewise-Profil direkt mit meinem Profil zu verlinken. Ich möchte Sie gern zur Aktiencommunity Sharewise einladen. Da ich selbst bei Sharewise registriert bin, würde mich freuen, Sie dort ebenfalls als Kontakt begrüßen zu können. Profitieren Sie auch von der “Weisheit der Community” und finden Sie heraus, welche Aktien am Besten in Ihre Vermögensstruktur passen.

Gemeinsam werden wir in Zukunft unseren Vermögensaufbau erfolgreich voran treiben.
Die Mitgliedschaft bei Sharewise ist übrigens KOMPLETT kostenlos!

Ihr

Alexander Fischer


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