Sicherheit

Ihr persönlicher und kostenloser Vorsorge-Check

Es gibt jemanden, der Ihre persönliche und finanzielle Vorsorge-Situation überprüft und Ihnen ein kostenloses Gutachten erstellt. Aus dem Gutachten können Sie ablesen, wie Ihre derzeitige Vorsorge-Planung aussieht und was Sie tun sollten um in Zukunft Vorsorgelücken zu vermeiden. Ihnen wird aufgezeigt, welche Einkünfte Sie zum Rentenbeginn erwarten können und wie Sie Ihre persönliche Rentenlücke schließen können. Bei der Analyse wird das gesetzliche Renteneintrittsalter zugrunde gelegt. Am wichtigsten ist es die Rentenlücke rechtzeitig zu erkennen und sich entsprechend zu positionieren, damit nach dem Arbeitsleben nicht das böse Erwachen kommt.

Das kostenlose Gutachten erstellt Ihnen der Nachrichtensender N-TV und die Allianz Versicherung. Sie erhalten Tipps wie Sie mit möglichst geringen Beiträgen – bei optimaler Ausschöpfung staatlicher Förderung – einen maximalen Vorsorge-Effekt erzielen.

Lesen Sie dazu auch den Artikel Berechnen Sie rechtzeitig Ihre Rentenlücke hier bei Reich-mit-Plan.

Folgende Fragen wird Ihnen das kostenlose Gutachten beantworten:
- Sind Sie mit Ihrer jetzigen Vorsorge gut gerüstet?
- Wie vermeiden Sie gravierende Vorsorgelücken in der Zukunft?
- Wie Sie mit möglichst geringen Beiträgen bei optimaler Ausschöpfung staatlicher Förderung einen maximalen Effekt erzielen können?

Damit Sie sich ein besseres Bild machen können wie das Guthaben aussehen wird, können Sie sich hier vorab bereits ein Mustergutachten anschauen.

Sie können völlig unkompliziert und einfach Ihren Vorsorge-Check anfordern. Folgen Sie dem Link, füllen Sie das Online-Formular aus und senden Sie Ihre erfassten Daten ab. Nun dauert es ca. 2 – 3 Wochen bis Ihr persönliches Gutachten erstellt wird und Ihnen per Post zugesandt wird.

Verlieren Sie aber keine Zeit. Die ganze Aktion ist nur bis zum 7. November 2010 befristet.

Ihr

Alexander Fischer

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Finanzkrise – Das empfehlen Ihnen fünf Wirtschaftsexperten

Viele Privatanleger beschäftigt momentan nur ein Gedanke. Wie sichere ich mein Vermögen in der Krise ab? In welcher Anlageform ist mein Geld am sichersten aufgehoben? Mein Tipp: Streuen Sie Ihr Geld Diversifikation (http://de.wikipedia.org/wiki/Asset_Allocation) indem Sie immer in verschiedene Anlageklassen gleichzeitig investieren. Erweitern Sie Ihr Wissen auf dem Gebiet der Finanzen. Besuchen Sie kostenfreie oder auch mal kostenpflichtige Seminare und Vorträge. Lesen Sie ab und an mal ein Buch über ein Finanzthema in dem Sie sich noch nicht so gut auskennen. und verfolgen Sie regelmäßig die Tagespresse aus der Wirtschaftswelt. Dort finden sich immer wieder sehr interessante Artikel von Finanzexperten die aktuelle Themen wie die Wirtschaftskrise aufgreifen und die unterschiedlichsten Finanzprodukte erklären. Ich verspreche Ihnen, in wenigen Monaten haben Sie ein viel besseres Gefühl (was Ihre Finanzen angeht) und Sie können Ihr Geld wie von selbst und automatisiert in die richtigen Anlageklassen investieren. Dadurch bauen Sie Ihr Vermögen immer weiter aus.


Zum Thema Wirtschaftskrise hat das Handelsblatt fünf Finanzexperten in einem großen Interview (www.handelsblatt.com/finanzen/anlagestrategie/krisenfestes-depot-setzen-sie-auf-aktien-gold-und-immobilien;2558457) befragt. Das interessante daran: Jeder der fünf Experten hat sich zu den gleichen gestellten Fragen geäußert. Somit erhalten Sie auf jede Frage fünf geballte und sehr informative Antworten. Machen Sie sich selbst ein Bild was die Experten empfehlen. Allein dadurch wie Experten die Situation beurteilen, werden Sie ruhiger schlafen können. Es wird Ihnen auch dazu verhelfen, Ihr Geld in die richtigen Anlageprodukte fließen zu lassen.

Folgende fünf Finanzexperten haben sich den Fragen gestellt:
- Asoka Wöhrmann, Fondsgesellschaft DWS
- Eric Siegloff, ING IM Europe
- Andreas Utermann, RCM einer Tochter von Allianz Global Investors
- Jens Ehrhardt, Fondsgesellschaft DJE Kapital AG
- Martin Weber, Professor an der Universität Mannheim

Auszug aus dem Interview:
Krisenfestes Depot – Setzen Sie auf Aktien, Gold und Immobilien
Die Schulden der Industriestaaten wachsen in atemberaubendem Tempo. Viele Menschen fürchten, dass die Rechnung mit deutlich höherer Inflation beglichen wird. Ist das Geld der Sparer sicher? Das Handelsblatt hat bei renommierten Anlagestrategen und Vermögensverwaltern nachgefragt, wie sich Anleger in diesen turbulenten Zeiten schützen können.

- Die rasant steigenden Staatsschulden könnten zu hohen Inflationsraten führen. Ist die Sorge berechtigt?
- Wie sollten sich Anleger in diesem Umfeld absichern?
- Welche Staatsanleihen sind sicher? (Ein weiterer interessanter Artikel auf Reich-mit-Plan.de)
- Müssen sich Sparer um ihre Altersvorsorge bangen?

Ihr

Alexander Fischer

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Schützen Sie Ihr Depot vor einem Aktiencrash

Artikel 6 von 8 der Artikelserie: Verwenden Sie eine eigene Vermögenstabelle

Beim letzten Mal habe ich Ihnen eine Simulation gezeigt, wie sich Ihr Depot bei einem Aktienboom verhält. Nach einem Boom kommt immer eine Erholungsphase. Oft eine deutliche die dann auch Crash oder auch Finanzkrise genannt wird. Zum Vergleich möchte ich Ihnen heute eine entsprechende Simulation zeigen. Wie verhält sich ein Vermögensdepot in diesen Marktphasen? Kann Ihnen die Vermögensübersicht auch dabei helfen? Aber ja doch. Zumindest werden Sie bessere Entscheidungen treffen als bisher, wo Sie sicherlich oft gar nicht wussten was richtig ist und was nicht. Panisch verkaufen viele Ihre Fonds, Aktien und alles was Sie noch im Depot haben und legen es auf ein Sparbuch oder ein isländisches Tagesgeldkonto. In der Hoffnung den Sturm am Finanzmarkt zu überstehen. Erst mit dieser Übersicht, wissen Sie was zu tun ist. In jeder Situation.

Die heutige Simulation beginnt genau an der Stelle bei der ich im letzten Artikel aufgehört habe. Welche Auswirkungen hat eine Finanzkrise auf das Musterdepot? Können Sie monatlich noch so viel sparen wie bisher? Alles gerät in Mitleidenschaft, der Arbeitsmarkt, der Finanzmarkt, die steuerliche Seite und auch Ihre private Situation wird das zu spüren bekommen. Viel wichtiger ist aber, dass Sie Ihre Finanzen sicher durch diese Situation bekommen. Ohne einen Schiffbruch zu erleiden.

Gehen Sie davon aus, dass Sie in diesen Zeiten weniger bis gar nicht sparen können. Die Aktienkurse brechen nach und nach weg. Die Mehrheit der Großanleger rettet sein Geld in Sachwerte. Rohstoffe, Immobilien, Unternehmens-Fusionen. Die kleinen Marktteilnehmer (Kleinanleger) wollen aus Angst nur Ihr Geld in Sicherheit bringen und legen es aufs Tagesgeldkonto, aufs Sparbuch oder unters Kopfkissen. Beobachten Sie nun die Simulation. Wie entwickelt sich das Musterdepot?

Wie ist des dem Musterdepot während der Finanzkrise ergangen? Das wichtigste was festzustellen ist: Ohne das neu investiert und obwohl nur sehr wenig (ein paar Hundert Euro) gespart wurde, hat sich der Wert des Musterdepots um gute 4.500,- Euro erhöht. Gar nicht mal so schlecht. Was fällt noch auf? Aufgrund der vielen Investoren am Markt die Ihr Geld nun in sichere Rohstoffe retten wollten, hat sich der Wert der Gold- und Silberpositionen nahezu verdoppelt. Leider sind so gut wie kaum noch Aktien und Fonds im Depot. Nahezu alle Positionen wurden in den letzten Wochen und Monaten ausgestoppt und verkauft. Teilweise mit Verlust und teilweise mit Gewinn. Nun müssen Sie wieder dafür sorgen, dass das Musterdepot ausgeglichen wird.

Wie würde ich nun vorgehen?
Es steht ausreichend Bargeld zur Verfügung. Zuerst allerdings werde ich Schritt für Schritt ein Großteil der Metallpositionen auflösen und sie zu Geld machen. Das werde ich brauchen um wieder in neue Aktien und Fonds zu investieren. Diese sind ja mittlerweile sehr günstig zu bekommen. Ich verkaufe daher nach und nach Gold und Silber im Gesamtwert von 10.000,- Euro. Nicht alles auf einmal, immer nur Teile im Wert von 1.000,- bis 2.000,- Euro. Mit den Erlösen der Metallverkäufe und dem zur Verfügung stehenden Bargeld fange ich wieder langsam an in Fonds und Aktien zu investieren. Ich baue somit erste Teilpositionen auf. Denn niemand weiß ob der Markt schon am Boden ist oder ob er noch weiter runter geht. Wenn er am Boden ist, dann habe ich sehr günstig gekauft und wenn er noch weiter runter geht, kauf ich immer wieder nach und verbillige bereits bestehende Positionen. Für Geld und Geldnachschub ist gesorgt, da ich die Metalle nur langsam verkaufe und ein gut gefülltes Bargelddepot was ja regelmäßig weiter bespart wird. Am Ende habe ich mit dem Bargeld und mit dem Verkauf der Metalle ca. 19.000,- Euro in Aktien und Fonds umgeschichtet. Sobald der Aktienmarkt wieder normal läuft bin ich perfekt aufgestellt und werde erneut die Früchte meiner Investitionen ernten können. Die Schwankungen der Märkte während dieser neuen Investitionszeit habe ich hier im Beispiel nicht berücksichtigt, da es nur darum geht Ihnen die allgemeine Situation zu veranschaulichen. Der neue Stand des Musterdepots sieht wie folgt aus.

Am Ende der Zeile Bargeld steht kein grüner Wert. Das bedeutet es gibt kein weiteres Geld zum investieren. Hier müssen Sie nun vorerst wieder fleißig Geld sparen oder warten bis einige Geldanlagen automatisch aufgelöst werden (Aktienverkäufe, Auszahlung von Anleihen und Festgeld, usw.) und ins Tagesgeldkonto fließen. Je nachdem wie schnell sich der Aktienmarkt erholt, sollten weitere zur Verfügung stehende Gelder zuerst in Anleihe-Positionen gesteckt werden. Die Aktien-Positionen haben zwar im Depot bereits einen hohen Wert eingenommen, wurden aber dafür über einen längeren Zeitraum sehr günstige erworben. Durch die Teilkäufe wurden entweder günstige Mischkurse erzielt oder der Aktienmarkt hat den Tiefpunkt bereits erlebt und es kann wieder aufwärts gehen. Wie auch immer, das Depot ist gut aufgestellt.

In der nächsten Woche geht es ans Eingemachte. Ich stelle Ihnen die Datei mit der Tabelle im Download-Bereich zur Verfügung. Ich würde mich freuen, wenn Sie weiterhin bei Reich-mit-Plan.de lesen und mir auch Ihre Meinungen, Kommentare, Fragen und Anregungen schreiben.

Ihr

Alexander Fischer

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Zwei interessante und renditestarke Staatsanleihen

Mit der Hochtief-Anleihe habe ich Ihnen im März bereits eine interessante Unternehmensanleihe vorgestellt. Heute möchte ich Ihnen zwei renditestarke und vor allem nachhaltig sichere Staatsanleihen vorstellen. Wie Sie in verschiedenen Artikeln auf Reich-mit-Plan.de lesen konnten, sollten sich in Ihrem Depot immer kleinere Anleihe-Positionen von Unternehmen und Staaten befinden. Anleihen sorgen dafür, dass Ihr Vermögen breit gestreut wird und gleichzeitig minimieren Sie damit das Gesamtrisiko Ihres Depots. Meine Empfehlung liegt bei ca. 10% – 20% am Gesamtdepot je nach Marktsituation.

Für alle Leser unter Ihnen, die momentan etwas Cash übrig haben und nach interessanten Staatsanleihen suchen, habe ich heute genau das richtige.


Am 26. Mai erschien auf dem Börsenportal Teleboerse.de ein Artikel von Corinne Spiess (www.teleboerse.de/empfehlungen/tipps_und_trends/Staatsanleihen-richtig-auswaehlen-article889385.html). Sie ist Mitglied der Geschäftsleitung der Dr. Höller Vermögensverwaltung, einer 100%igen Tochter der Hauck & Aufhäuser Privatbankiers. Das Unternehmen legte 1995 den ersten Ethikfonds Kontinentaleuropas auf und gilt als Pionier bei nachhaltigen Investments.

In Ihrem Artikel geht es um Staatspapiere die rein nach ethischen und ökologischen Kriterien ausgewählt werden und zugleich eine gute Rendite mit hoher Sicherheit verbinden. Staatsanleihen können ganz einfach anhand von Negativ-Kriterien überprüft werden. Es sollte daher kein Kauf von Staatsanleihen erfolgen wenn folgende Negativ-Kriterien erfüllt sind:
- Staaten die regelmäßig mehr als 2% des Bruttoinlandsproduktes für ihr Militärbudget ausgeben
- Länder die über Nuklearwaffen verfügen (Großbritannien, Frankreich, USA und China)
- alle Länder in denen noch die Todesstrafe gilt (u.a. Singapur)
- Länder die aufgrund der aktuellen Entwicklung neu bewertet werden müssen (Spanien, Portugal, Irland, Italien)

Die Schlussfolgerung daraus – Ethisch und ökologisch unbedenklich gelten Staatsanleihen folgender Länder: Skandinavische Länder, Kanada, Neuseeland, Österreich und Schweiz.

Corinne Spiess hat auch gleich zwei renditestarke Anleihen empfohlen. Ich möchte an dieser Stelle nur kurz die Eckdaten der jeweiligen Anleihen erwähnen. Eine ausführliche Begründung dazu finden Sie im genannten Artikel.

Schwedische Staatsanleihe
ISIN: SE0002241083
Laufzeit: 12.03.2019
Rating: AAA von Fitch
Währung: Schwedische Krone
Zinskupon: 4,25%

Norwegische Staatsanleihe
ISIN: NO0010052467
Laufzeit: 16.05.2011
Rating: AAA von Fitch
Währung: Norwegische Krone
Zinskupon: 6,00%

Wie Sie sehen gibt es auch zu Zeiten der Finanzkrise immer wieder attraktive Investment-Möglichkeiten. Vergessen Sie nicht Ihr Geld immer gut zu verteilen. Hilfreich dafür ist der erste Artikel der aktuell laufenden Artikelserie.

Ihr

Alexander Fischer

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Hohe Nachzahlung bei Ihrer Nebenkostenabrechnung vermeiden

Jedes Jahr das gleiche Spiel. Sie sind das ganze Jahr über sparsam mit Ihrem Wasser, Strom und Gas umgegangen und bekommen wieder eine Nachzahlung bei Ihrer Nebenkostenabrechnung. Aufs Neue geschockt, fragen Sie sich, wie Sie die Nachzahlung mal eben aus dem Ärmel schütteln sollen. Je nachdem wie hoch Ihre Nachzahlung ist, wirft das sicherlich die eine oder andere Monats-Budget-Planung über den Haufen. Befolgen Sie einfach den heutigen kleinen Trick und Sie werden keine bösen Überraschungen bzw. Nachzahlungen erleben. Die Entwicklung der Strompreise in den letzten Jahren ging stets nach oben. Das bedeutet, dass Sie jedes Jahr immer ein wenig mehr für Ihren Stromverbrauch bezahlen müssen.

Laden Sie sich jetzt die aktuelle Vermögenstabelle kostenlos runter!

Das gleiche trifft auch für Ihren Gas- und Wasserverbrauch zu. Alles wird Schritt für Schritt teurer. Wenn Sie nur vorher früh genug wüssten, wie viel Sie nachzahlen müssen, dann könnten Sie ja bequem etwas zusätzliches Geld beiseite legen um am Jahresende davon dann die Nebenkostenabrechnung zu bezahlen. Und genau das ist der Punkt. Sie müssen schon vorab zusätzlich etwas Geld beiseite legen. Aber wohin nur? Noch ein Sparschwein? Am Ende vergessen Sie doch sowieso wieder jeden Monat etwas beiseite zu legen, oder? Warum erhöhen Sie nicht einfach Ihren monatlichen Abschlag, den Sie an Ihren Versorger überweisen? Für Ihren Strom zahlen Sie jeden Monat einen Abschlag an Ihren Stromanbieter. Für Gas an den Gaslieferanten und beim Wasser an die Wasserwerke. Beim Wasser steckt der Preis in der Regel in den Nebenkosten mit drin. Dort gehen wir etwas anders vor. Dazu aber später mehr. Angenommen Sie überweisen nun ab sofort jeden Monat ein klein wenig mehr als die vereinbarte Abschlagsumme an Ihren Versorger. Ihnen werden die wenigen Euro jeden Monat nicht wehtun. Ich behaupte mal, dass Sie es nicht ein mal merken werden. Somit ersparen Sie sich Monat für Monat ein kleines Guthaben bei Ihrem Versorger. Am Ende des Jahres rechnet Ihr Versorger anhand Ihres Verbrauchs ab und verrechnet die bereits geleisteten Zahlungen. Dadurch, dass Sie mehr als nötig eingezahlt haben, steht für Sie nun entweder ein kleines Guthaben bereit oder Ihre Nachzahlung ist so minimal, dass Sie diese mit Leichtigkeit bezahlen können. Und glauben Sie mir, monatlich etwas mehr zahlen ist viel angenehmer als am Ende des Jahres eine große Nachzahlung abzustottern!

Wie gehen wir nun vor?
Das wichtigste ist, ab sofort überweisen Sie mit einem Dauerauftrag die Abschlagszahlungen an Ihren Versorger, wenn Sie es nicht schon tun. Nur so können Sie die monatlichen Zahlungen flexibel gestalten und jederzeit ändern. Rufen Sie bei Ihrem Strom- und Gasversorger an und lassen Sie sich die Bankverbindung und den Verwendungszweck für einen Dauerauftrag geben. Widerrufen Sie zudem auch die erteilte Einzugsermächtigung. Besonders wichtige Versorger möchten das gern schriftlich. Dann schicken Sie bitte einfach nur einen kurzen Zweizeiler, damit Ihr Versorger zufrieden ist. Erteilen Sie nun bei Ihrer Bank einen Dauerauftrag der jeden Monat zur gewohnten Zeit ausgeführt wird.

Welchen Betrag sollen Sie überweisen?
In Ihrer Stromabrechnung steht wie viel Sie im vergangenen Zeitraum für Strom bezahlt haben. Sagen wir es waren 500,- Euro. Teilen Sie diesen Betrag nicht durch 12 Monate sondern nur durch 10 Monate! Ergebnis in unserem Beispiel wären 50,- Euro. Diesen Betrag überweisen Sie nun monatlich an Ihren Versorger – insgesamt 12 Monate lang. 12 Monate á 50,- Euro ergibt in Summe 600,- Euro. Sie zahlen somit gute 100,- Euro mehr an Ihren Versorger. Sozusagen als Reserve. Das gleiche klappt genauso gut bei Ihrem Gasversorger. Beim Wasser ist es etwas anders, da hier über die Nebenkostenabrechnung abgerechnet wird. Hier müssen Sie Ihre gesamten Nebenkosten ermitteln. Den Gesamtbetrag finden Sie auf der Nebenkostenabrechnung. Teilen Sie nun diesen Betrag auch durch 10 Monate. Den ermittelten monatlichen Betrag addieren Sie nun zu Ihrer Kaltmiete dazu und überweisen nun einen etwas höheren Betrag für Kaltmiete + Nebenkosten als bisher.

Fazit:
Diese Prozedur müssen Sie jedes Jahr, wenn Sie Ihre Nebenkostenabrechnung oder die Stromrechnung bekommen, erneuert. Also den Gesamtbetrag prüfen, den neuen monatlichen Abschlag ermitteln und den Dauerauftrag ändern. Sie haben damit immer ein kleines Polster und werden keine bösen Überraschungen erleben.

Ihr

Alexander Fischer

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Citibank – Vorsicht vor aktuellen Pishing E-Mails

Heute habe ich eine E-Mail von einem Herrn Philippe Paillart erhalten. Wie es aussieht, arbeitet dieser Herr für die Citibank und er möchte mir 25,- Euro für die Beantwortung von 5 Fragen überweisen. Zitat: „Wir sind froh, 25 Euro auf Ihr Konto zu überweisen, wenn Sie nur 5 Fragen uber unsere Dienstleistungen beantworten.“ Die E-Mail sieht sehr vertrauenswürdig und vor allem wie ein Original der Citibank aus. Auf den ersten Blick ist kein Anzeichen für einen Pishing-Versuch zu erkennen.

Citibank - Fälschung einers Mailing - Pishing-Mail

Was ist das Ziel einer Pishing-Mail?
In betrügerischer Absicht sollen von potentiellen Kunden die Zugangsdaten ermittelt werden. Mit diesen Zugangsdaten können sich die Betrüger ungehindert und legal in Ihre Konten einloggen und mitunter sehr großen Schaden anrichten. Was fällt aber bei genauerem Hinsehen auf?

Ich bin gar kein Kunde der Citibank!
Warum werde also gerade ich angeschrieben und soll mich einloggen? Woher hat die Citibank meine E-Mailadresse?

Rechtschreibfehler!
Im Satz befindet sich ein Rechtschreibfehler. Statt „über“ steht dort „uber“. Normalerweise haben Pishing-Mails viel mehr Rechtschreibfehler, als dieser gut gelungener Versuch.

Verlinkungen sind teilweise echt!
In der obigen Navigationsleiste sind Links zu Produkten der Citibank zu finden. Zum Beispiel zu Konten, Investments, Geldanlagen, Baufinanzierung, Kredit, Kreditkarten, Versicherungen und Kundenservice. Alle diese Links verlinken auf die Original Webseite der Citibank unter Citibank.de. Einzig und allein zwei Links in der E-Mail verlinken auf eine andere Webseite. Zum einen der Login-Button (oben rechts) und das große Bild im Vordergrund. Aufgrund der Größe werden sicherlich über 90% der Leser direkt auf das Bild oder auf den Login-Button klicken um die 25 Euro zu kassieren. Landen werden Sie allerdings nicht auf www.Citibank.de sondern auf einer anderen Seite …srednovekoven-ohrid.com.mk…
Diese Seite hat mit der Citibank aber rein gar nichts zu tun. Sie werden gebeten sich vor Beantwortung der Fragen einzuloggen. Wenn Sie das machen, geben Sie den Betrügern Ihre Zugangsdaten.

Falscher Absender!
Wer ist Philippe Paillart? Arbeitet er wirklich für die Citibank? Warum hat ein Philippe Paillart keine eigene Emailadresse? Warum schreibt er mit schirmer@citibank.de? Normalerweise werden E-Mailadressen in großen Firmen über den ganzen Namen vergeben. Also zum Beispiel p.paillart@citibank.de oder philippe.paillart@citibank.de usw. In diesem Fall passt der Absendername nicht zur E-Mailadresse. Ich habe mir nun die Mühe gemacht und Herr Paillart per E-Mail kontaktiert. Leider habe ich nie eine Antwort erhalten. Es wäre doch ein Einfaches für einen Citibank-Mitarbeiter die Echtheit der E-Mail zu bestätigen. Nun habe ich die E-Mail an die zuständige Sicherheits-Abteilung bei der Citibank gemailt – onlinesicherheit@citi.com und phishingmail@citi.com. Innerhalb weniger Minuten kam sofort eine Rückmeldung. Die Mail ist definitiv eine Fälschung. Zwar eine gute, aber eine Fälschung!

Wenn Sie in Zukunft weitere derartige E-Mails erhalten, seien Sie immer sehr vorsichtig!
Prüfen Sie immer die oben aufgezählen Punkte. Wenn Sie sich immer noch nicht sicher sind gehen Sie direkt auf die Webseite Ihrer Bank, ohne über Links aus der E-Mail. Alternativ können Sie auch den Kundenservice Ihrer Bank anrufen und Fragen ob entsprechende E-Mails an Sie verschickt wurden.

Bleiben Sie wachsam! Es geht immer nur um Ihr Geld welches andere haben wollen! Lesen Sie dazu auch diesen interessanten Artikel – Warum das so ist

Ihr

Alexander Fischer

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Börse für Anfänger

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