Diesen Blog schreibe ich für euch, um zu zeigen, dass "reich" werden gar nicht so schwer ist. Im Prinzip müsst ihr nur mehr sparen und weniger ausgeben. Das klingt sicherlich etwas simpel, aber das ist es auch. Zudem erkläre ich euch worauf es bei der Geldanlage ankommt, welche Produkte es in der Finanzwelt gibt und wie sie funktionieren. Ihr bekommt von mir kostenlos eine kleine Vermögenstabelle um eure eigenen Finanzen zu optimieren. Das und noch viel mehr, erwartet euch hier auf www.Reich-mit-Plan.de
Euer Alexander Fischer
Zur Miete oder Eigentum?
In der ZDF-Sendung Markus Lanz vom 30.8.2011 waren unter anderem zu Gast: Peter Zwegat und Dirk Müller. Schaut euch die Meinung der beiden an. Immobilien sind Luxus und nur für Menschen geeignet, die genügend Geld zur Verfügung haben. Ganz meine Meinung!
Was macht Airbus besser als Boeing?
Der ärgste Konkurrent der Amerikaner hat einen Höhenflug. Eine Großbestellung nach der anderen trudelt bei den Europäern ein. Der Airbus-Chef macht sich lustig – und würde zu gern wissen, “was unsere Freunde aus Seattle rauchen”. Eine lustige Anekdote wie Airbus es genau schafft so viele Aufträge an Land zuziehen.
Kirchhof legt Modell für radikale Steuervereinfachung vor
Der Staatsrechtler Paul Kirchhof hat ein neues Konzept für eine radikale Steuervereinfachung vorgelegt. Mit dem veröffentlichten Modell würden die tausenden Paragraphen im Steuerrecht auf 146 zurückgeschnitten. Übrig blieben gerade einmal vier Steuerarten: Einkommen-, Erbschaft-, Umsatz- und Verbrauchsteuer. Seit Jahren kommen solche Vorschläge. WANN endlich wird demm mal was umgesetzt?
Finanzcheck für junge Familien
Kinder sind teuer. Bis der Nachwuchs volljährig ist, zahlen Eltern im Schnitt 120.000 Euro für Kleidung, Nahrung, Miete oder Spielzeug. Und diese Summe, die das Bundesamt für Statistik nennt, berücksichtigt weder Verdienstausfälle, wenn Vater oder Mutter beruflich pausieren, noch Rücklagen für den Führerschein – ganz zu schweigen von den Kosten, falls Sohn oder Tochter auch studieren möchten. Nun bekommt zwar keiner Kinder, um Geld zu sparen. Die Zahl der Statistiker beschreibt daher wohl eher eine Untergrenze. Wenn Kinder schon so viel kosten, sollte man das verbleibende Kapital wenigstens zusammenhalten. Die SZ erklärt, worauf (werdende) und junge Eltern achten sollten Für mich als werdenden Vater sind viele interessante Tipps dabei
Kleptomanen im Kaffeehaus
Der “Controller-Preis 2011″ geht an das fünfköpfige Team von McCafé. Mit Geschmack und Spürsinn haben die Gewinner McDonald’s Einstieg ins Kuchengeschäft zum Erfolg verholfen. Jedes Café braucht Kuchen, auch ein McCafé. Hier wird er aufgetaut, ihn eigens zu backen wäre zu teuer. Also wurde getestet: Wie schmeckt er? Was kommt an bei den Kunden? Wie viel Handling – also daran hängende Personalkosten – benötigt er? McDonalds betreibt sein Geschäft mit Perfektion
Nicola Leibinger-Kammüller – Deutschlands modernste Chefin
So viel arbeiten wie man will, so lange in Urlaub gehen, wie man es sich wünscht – das kling fast wie im Märchen. Beim Maschinenbauer Trumpf wird das schon bald Wirklichkeit. Das Unternehmen aus Baden-Württemberg führt ein extrem flexibles Arbeitszeitmodell ein, das es in dieser Form noch nicht gibt! Sowas wünscht man sich in der Arbeitswelt und findet so gut wie nie
Wie Sie sich erfolgreich selbstständig machen
Wer sein eigener Herr sein will und eine eigene Firma aufbaut, muss viele Hürden überspringen. Alle wesentlichen Ratschläge im schnellen Überblick – ein nützlicher Leitfaden zum Start in die neue Zukunft. Keine Lust mehr auf den Chef? Eine gute Geschäftsidee? Wer sich selbstständig machen will, steht vor vielen Hürden, hat aber eben auch viel zu gewinnen. Einen nützlichen Leitfaden bietet Simone Janson mit ihrem Buch „10 Schritte zur Erfolgreichen Existenzgründung“. Sie ist Expertin für die Themen Arbeitswelt und Existenzgründung. Handelsblatt Online stellt Ihnen die wesentlichen Tipps kurz vor. Jeder der reich werden will, sollte sich intensiv darüber Gedanken machen wie er anfangs nebenbei und später hauptberuflich selbstständig arbeiten kann.
Kolumnen und Kommentare
Es gibt jeden Tag viele Themen in den Nachrichten, in denen man sich nicht so gut auskennt. Da ist es oft hilfreich, wenn Experten einem solche Themen näher bringen. Hierzu lese ich oft Kolumnen und Kommentare. Auf der Seite der Telebörse gibt es dazu sogar eine eigene Rubrik. Interessante Kolumnen bei der Telebörse
Marketing für Startup Unternehmen
Auch die Vermarktung und Bekanntmachung einer neuen Unternehmung will bewusst angegangen werden. Eine professionell aufbereitete Website, Suchmaschinenmarketing, Pressearbeit, Geschäftspapiere und Visitenkarten gehören zu einem professionellen Auftreten des Unternehmens dazu.
Es ist wieder die Zeit, in der wir alle unsere Nebenkostenabrechnungen bekommen. Die meisten von Ihnen werden wieder negativ überrascht sein. Warum ist die Abrechnung wieder so deutlich teurer geworden? Kann man sich denn überhaupt nicht dagegen wehren? Hat das endlich mal ein Ende?
Ich sage dazu nur: NEIN!
Es wird weder besser, weniger noch wird es ein Ende haben. Im Gegenteil, die Nebenkosten werden in Zukunft wichtiger als die Miete werden. Anhand der Höhe der Nebenkosten werden Sie in Zukunft entscheiden ob sich eine Mietwohnung oder ein Hauskauf lohnt.
Im Moment beschäftigen Sie sich noch mit der Nebenkostenabrechnung für das Jahr 2009. Dabei werden jetzt bereits die Hebel für weitere Preissteigerungen der aktuellen Zahlungsperiode gesetzt. Zum Beispiel beim Strom. In den letzten Monaten haben bereits viele Versorger die Preise angehoben. Allen voran Eon im Mai diesen Jahres.
Beratungsgesellschaft Ernst & Young hat in einer aktuellen Studie ermittelt, dass nun die Kommunen nachziehen und etliche Preise anheben bzw. Leistungen einstellen. Auch hier werden Sie es voraussichtlich erst mit der nächsten Nebenkostenabrechnung zu spüren bekommen.
Geplant sind zum Beispiel folgende Sparmaßnahmen:
• 84 Prozent der Städte und Gemeinden wollen Gebühren und Steuern erhöhen oder neue Abgaben einführen
• 60 Prozent planen, kommunale Angebote zu kürzen
• Erhöhung des Grundsteuerhebesatzes
• bei Bädern, Theatern und Museen höhere Eintrittspreise verlangen
• Kita-Gebühren sollen erhöht und die Leistung verringert werden
• Erhöhung der Hundesteuer
Sie sehen, bei vielen dieser Punkte werden entweder Ihr monatliches Budget und / oder Ihre Nebenkosten belastet. Wobei die Kosten für Abwasser und Frischwasser noch nicht mal erwähnt wurden. Es ist daher nur eine Frage der Zeit, bis auch hier die Kosten steigen.
Dazu habe ich Ihnen mal zwei interessante Artikel von Spiegel und Focus heraus gesucht. Lesen Sie diese beiden Artikel bitte sehr aufmerksam durch und passen Sie Ihre Strategie an!
Bereits vor längerer Zeit habe ich Ihnen geschrieben, wie Sie sich auf hohe Nachzahlungen einstellen können. Denken Sie bereits jetzt an die Nebenkostenabrechnung im kommenden Jahr.
Handeln Sie jetzt und freuen sie sich im kommenden Jahr über eine deutlich geringere Nachzahlung oder sogar über ein kleines Guthaben. Ich kann mich dieses Jahr über eine Rückzahlung von 120,- Euro freuen.
Die Finanz- und Wirtschaftskrise ist aus den Medien nicht mehr wegzudenken. Mittlerweile konnten auch Sie sich ein Bild über die desolaten Finanzhaushälter sämtlicher EU-Staaten wie zum Beispiel Griechenland, Portugal, Irland und Italien machen. Überall werden massive Schulden aufgebaut und alle sind nahezu pleite. In den Zeitungen ist zu lesen: Investieren Sie in Sachwerte wie Immobilien und Edelmetalle.
Am schnellsten und einfachsten können Sie in Edelmetalle investieren. Wie Sie das am besten machen, erfahren Sie demnächst hier bei Reich-mit-Plan. Bei Immobilien ist die ganze Sache nicht so einfach. Wobei der Besitz von Immobilien viele Nachteile aber auch ebenso viele Vorteile hat. Zudem müssen Sie als Immobilienbesitzer mit hohen laufenden Kosten rechnen. Vor allem jetzt, wo Städte, Gemeinden und Kommunen von einer riesigen Schuldenlast erdrückt werden. Aus diesem Grund wird derzeit vielerorts die Grundsteuer deutlich angehoben. Denn die Grundsteuer ist die einzige Steuer, die den Gemeinden allein zusteht.
Passend dazu möchte ich Ihnen heute einen interessanten Artikel vorstellen. Dieser ist am 16. April 2010 im Manager Magazin erschienen und wurde von den Journalisten Arvid Kaiser und Nils-Viktor Sorge geschrieben.
Herzlich Willkommen im Jahr 2010.
Ich hoffe Sie sind gut ins neue Jahr gestartet und haben sich auch in Bezug auf Ihre Finanzen wieder viel vorgenommen.
An die neue Schreibweise müssen wir uns sicherlich noch etwas gewöhnen, aber auch viele andere Dinge ändern sich im neuen Jahr. Allen voran steigt Ihr Nettogehalt bei gleichbleibendem Bruttogehalt. Dies ist möglich da sich der Grundfreibetrag bei Alleinstehenden auf 8.004,- Euro erhöht (doppelt so hoch bei Verheirateten) und die Aufwendungen für Krankenversicherungen und Pflegeversicherung besser abgesetzt werden können.
Damit Sie nun nicht bis zum Monatsende warten müssen, um zu erfahren wie viel mehr Geld Sie bekommen, habe ich heute einen interessanten Link für Sie. Der Brutto-Netto-Rechner von Focus-Money rechnet Ihnen Ihr neues Nettogehalt aus. Dafür müssen Sie nur ein paar Eingaben tätigen und können sofort das Ergebnis ablesen.
Meine Tipp für Sie:
Bevor Sie nun das Geld mit vollen Händen Monat für Monat ausgeben, empfehle ich Ihnen Ihre Ausgaben nicht zu erhöhen! Dieses Jahr erhält jeder Bürger endlich eine finanzielle Erleichterung vom Staat. Leider zeichnet sich am Horizont für 2011 bereits genau das Gegenteil ab. Der Staat wird jeden von uns stärker zur Kasse bitten. Gewöhnen Sie sich also gar nicht erst an das zusätzliche Geld. Legen Sie das Geld, in den kommenden 12 Monate, beiseite und nutzen Sie es nicht um Ihr Haushaltsbudget zu erhöhen. Im Jahr 2011 werden Ihnen die zusätzlichen Ausgaben nicht weh tun, da Sie ja nur die Sparrate etwas verringern müssen. Wenn Sie die Vermögensstrategie befolgen, dann erhöht sich der Betrag auf Ihrem Reservekonto von ganz allein und Sie überweisen jeden Monat das darüber hinaus angesammelte Geld, inkl. der Steuererleicherung, in Ihr Vermögensbudget.
Schreiben Sie mir doch mal, wie viel Euro Sie ab sofort mehr in der Tasche haben oder ob Sie auch zu dem Personenkreis zählen die sogar weniger Netto haben werden.
Für die Berechnung Ihrer zukünftigen Kfz-Steuer, habe ich Ihnen diesen interaktiven Rechner zur Verfügung gestellt. Sie benötigen nur die Angabe des Hubraums (im Beispiel 2,0) sowie des Kraftstoffverbrauchs auf 100 km in Litern (im Beispiel 7,3).
Vorschaubild:
Beschreibung: Mit diesem Rechner können Sie berechnen, wie viel Kfz-Steuer Sie in Zukunft zahlen müssen Erläuterung im Blog-Artikel: Änderung der Kraftfahrzeugsteuer ab dem 1. Juli 2009 Eingabefelder: Hubraum, Kraftstoffverbrauch in Litern je 100 km Dateiname: Download2.xls Dateigröße: 20 KB Preis: 3,50 Euro
Zahlungsmöglichkeiten:
Sie haben auch die Möglichkeit die Datei mit Überweisung von Ihrem Bankkonto zu bezahlen. Meine Bankverbindung erhalten Sie auf Anfrage per E-Mail. Nutzen Sie dazu den Button „normale Überweisung“ oder verwenden Sie das Kontaktformular.
Der Versand Ihrer bestellten Dateien an Ihre E-Mailadresse, erfolgt innerhalb von 48 Stunden nach Eingang Ihrer Zahlung. Aus Kostengründen kann der Versand auf einem Datenträger per Post nicht erfolgen. Weitere interessante Finanz-Tools und interaktive Rechner finden Sie im Download-Bereich. Sie können die Dateien bequem herunterladen und selbst konfigurieren. Für die Nutzung der interaktiven Rechner benötigen Sie das Programm Microsoft Excel oder ein anderes Tabellen-Programm welches das Dateiformat XLS unterstützt.
Haben Sie ein Fahrzeug das sparsam im Spritverbrauch ist? Wenn ja, dann sind Sie ein Gewinner der neuen Kfz-Steuer, auch CO2-Steuer genannt, die ab dem 1. Juni 2009 eintritt. Wenn Sie aber einen Spritschlucker fahren und somit der Umwelt mehr schaden, werden Sie in Zukunft mehr zur Kasse gebeten. Somit sparen Fahrzeughalter von Sprit sparenden Autos doppelt. Einmal durch die günstigere Kfz-Steuer und zum anderen jedes Mal beim tanken an der Tankstelle.
Seit mehreren Jahrzehnten wird die Kfz-Steuer anhand von Hubraum und Motorart (Benzin oder Diesel) errechnet. Ob ein Fahrzeug viel oder wenig verbraucht, wurde dabei nicht berücksichtigt. Die neue Kfz-Steuer, auch Umwelt-Steuer genannt, beinhaltet zudem auch den CO2-Ausstoß.
Vorerst gilt die Neuregelung nur für Neuwagen die ab dem 1. Juli 2009 zugelassen werden. Bei allen Neuwagen die zwischen dem 5. November 2008 und 30. Juni 2009 zugelassen wurden und noch werden, wendet das Finanzamt die Regelung an, welche für den Fahrzeugbesitzer günstiger ist. Für alle Fahrzeuge die vor dem 5. November 2008 zugelassen wurden, ändert sich bis zum Jahr 2013 nichts. Ab dann (ist zumindest geplant) wird die neue Kfz-Steuer für alle Fahrzeuge angewandt. Die Steuerbefreiungen für Fahrzeuge die bis 30. Juni 2009 zugelassen werden und der Abgasnorm Euro-4 (1 Jahr steuerfrei) und Euro-5 (bis Ende 2010 steuerfrei) entsprechen, bleiben bestehen.
Die neue Kfz-Steuer setzt sich aus zwei Komponenten zusammen. Erster Bestandteil ist der Grundbetrag. Er wird anhand des Hubraums Ihres Fahrzeugs ermittelt. Der zweite Teil ist der CO2-abhängige Zuschlag. Für jedes Gramm Kohlendioxid über 120 Gramm wird der Zuschlag fällig. Bei Fahrzeugen die bis 120 Gramm CO2 je Kilometer verbrauchen, wird somit nur der Grundbetrag fällig. Der Grenzwert wird aber ab 2012 von 120 Gramm auf 110 Gramm gesenkt und ab 2014 sogar auf 95 Gramm.
Um dies einfach ausrechnen zu können habe ich Ihnen einen kleinen Rechner zur Verfügung gestellt. Unabhängig davon was Sie im Moment für ein Fahrzeug fahren, Sie können sich damit ganz bequem Ihre Kfz-Steuer berechnen. Entweder ab 1. Juli oder erst ab 2013. Wenn die Berechnung ergibt, dass Sie mit der neuen Regelung teurer fahren werden als mit der alten, dann sollten Sie Ihre alte Spritschleuder verkaufen und sich nach einem neuen Fahrzeug umschauen. Den geringeren Verbrauch sowie die dann günstigere CO2-Steuer werden Sie täglich in Ihrer Geldbörse spüren. Gleichzeitig tun Sie was um die Umwelt zu entlasten.
Dieses Beispiel zeigt ein Fahrzeug mit 2,0 Liter Hubraum und einem Kraftstoffverbrauch von 7,3 Litern
Welche Daten brauchen Sie um die neue Kfz-Steuer zu berechnen?
Zum einen sollten Sie wissen ob Ihr Fahrzeug mit Benzin oder Diesel fährt und ob Ihr Diesel einen Rußpartikelfilter hat. Dazu brauchen Sie noch die Angabe wieviel Kubikzentimeter Hubraum das Fahrzeug hat und wie hoch der Kraftstoffverbrauch je 100 Kilometer ist. Ausschlaggebend für die Berechnung der Kfz-Steuer sind immer die Angaben der Hersteller. Die Verbrauchswerte werden in der Regel durch Tests im Labor ermittelt. Sie liegen aber meistens weit unter dem was das Fahrzeug in der Realität tatsächlich verbraucht.