Strategie

Meine persönliche Jahresplanung im Vergleich zum tatsächlichen Vermögen

Artikel 7 von 8 der Artikelserie: Die Jahresplanung ist ein wichtiger Bestandteil des Vermögensaufbaus

Meine Excel-Datei Jahresplanung (die bald zum Download bereit steht) zeigt mir verschiedene Zeiträume an. In der Ein-Jahresplanung sehe ich die einzelnen Monate. Diese Ansicht hilft mir bei den Monatsauswertungen, denn hier sehe ich sofort wie sich mein Vermögen im Vergleich zum Plan entwickelt.

Der Fünf-Jahresplan ist sehr hilfreich um das übergeordnete Ziel in größeren Etappen im Auge zu behalten. Denn es gibt schlechte und gute Jahre. Unterm Strich sollte sich das Vermögen aber innerhalb von 5 Jahren nach Plan oder besser entwickeln. Der Gesamtplan richtet den Blick immer auf das Endziel, welches mit einem bestimmten Kapital zu einem bestimmten Zeitpunkt erreicht werden muss oder übertroffen werden kann.

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Beispiel wie die Berechnung der Jahresplanung funktioniert

Artikel 6 von 8 der Artikelserie: Die Jahresplanung ist ein wichtiger Bestandteil des Vermögensaufbaus

Heute möchte ich auf meine persönlichen Planwerte eingehen. In meiner Jahresplanung habe ich mich für eine niedrige Besparung mit einer jährlichen Wertsteigerung von 10% entschieden um meine Zielwerte (Endkapital und Tag der finanziellen Unabhängigkeit) zu erreichen. Da ich regelmäßig bis zu 5-mal mehr spare als geplant, habe ich einen weiteren zusätzlichen Puffer für Zeiten in denen es mal eng wird mit der Besparung oder der Performance. Ihr solltet bei der Besparung darauf achten, dass ihr mit einem Wert rechnet den ihr nahezu immer sparen könnt. Also auch bei längerer Krankheit oder Arbeitslosigkeit.

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Monatliche Sparrate und jährliche Rendite sollten genau geplant werden

Artikel 5 von 8 der Artikelserie: Die Jahresplanung ist ein wichtiger Bestandteil des Vermögensaufbaus

Als ich mit meinem Vermögensaufbau begonnen habe, stellte sich mir die Frage was soll überhaupt mein Ziel sein. Wie viel Geld werde ich wann brauchen? So banal diese Frage sein mag, die Lösung ist deutlich schwieriger als viele denken. Klar, ich könnte einfach sagen ich will 2 Millionen Euro in 8 Jahren. Je nachdem welche finanziellen Möglichkeiten man hat, ist dies entweder zu schaffen oder eben auch nicht. In der Regel dürfte es für die Leser meines Blogs nicht zu schaffen zu sein. Es muss also ein realistisches Ziel ermittelt werden. Zuerst habe ich den Wert meines Startkapitals ermittelt und alles aufsummiert was ich ab sofort in meinem Vermögensdepot belasse.

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Die Jahresplanung ist ein wichtiger Bestandteil des Vermögensaufbaus

Artikel 4 von 8 der Artikelserie: Die Jahresplanung ist ein wichtiger Bestandteil des Vermögensaufbaus

© Onypix - Fotolia.comAbschließend zum letzten Artikel möchte ich noch etwas ergänzen. Wenn laut Planung das Ziel lautete, 20.000 Euro zu erreichen, dann wurde das Ziel in beiden Varianten erfüllt und in einer evtl. dritten Variante sogar deutlich übererfüllt. Selbst wenn die oft zu erreichende Million eigenhändig anspart oder aufgrund fehlendem Finanzwissen mit keiner vernünftigen Rendite vermehrt wurde – das Ziel wurde erreicht! Auch die Zielerreichung mit schlechtem Money-Management, falschem Risikobewusstsein, Glück oder sonst etwas – das Ziel wurde erreicht! Wie? – das spielt für mich als die Person die es geschafft hat, keine Rolle.

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Money Management im Poker

Das Pokern an sich ist auf jeden Fall ein Spiel, bei dem es nicht ums Glück geht, sondern es geht schon um das Können. Das bedeutet, dass man langfristig schon davon ausgehen kann, dass der bessere Spieler mehr Möglichkeiten hat zu gewinnen.

Auch die besten Spieler können Pechsträhne haben.
Auf kurze Sicht kann aber auch beim Pokern jeder Spieler eine Pechsträhne haben, sei er ein auch noch so guter Spieler. Daher sollte jeder Spieler einplanen, dass er über einen gewissen Zeitraum auch Verluste machen kann. Aus diesem Grund ist es natürlich wichtig, dass man das nötige Geld am Spieltisch zur Verfügung hat, um auch solche Durststrecken überstehen zu können.

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Aktien, US-Dollar und Edelmetalle sind die beste Risikovorsorge

Artikel 3 von 3 der Artikelserie: Der große Crash kommt erst noch

Warum der US-Dollar aus der weltweiten Krise als stärkste Währung hervorgeht und warum Gold neue Höchststände erreichen kann, wird im Interview mit den Vermögensverwaltern Zulauf verständlich erläutert. Diese zu erwartende Stärke sollte im Depot entsprechend übergewichtet werden. Daher möchte ich den Bestand meiner Edelmetalle sukzessive weiter aufstocken. Dazu zähle ich Münzen und Barren in Gold und Silber sowie Aktien der weltgrößten Minenbetreiber, die teilweise auch Dividenden auszahlen.

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