Artikelserie: Investieren in Wasser – das blaue Gold

In den letzten Wochen habe ich euch jede Menge über das Thema Wasser geschrieben. Zum einen wie ihr im Haushalt Wasser sparen könnt und warum ihr es auch tun solltet. Des Weiteren habe ich euch über die Anlagemöglichkeiten “Blaues Gold” informiert. Im heutigen Artikel möchte ich euch wieder die einzelnen Artikel in einer Übersicht zusammenstellen. Sämtliche Zusammenfassungen findet ihr immer in der Blog-Kategorie Artikel-Serien.

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Water-Die geheime Macht des Wassers und Flow-Wasser ist Leben

Artikel 7 von 7 der Artikelserie: Investieren in Wasser – das blaue Gold

Wasser, Wasser und nochmals Wasser. In letzter Zeit dreht sich hier im Blog von Reich-mit-Plan vieles um das Thema Wasser und erneuerbare Energien. Heute gibt es wieder was auf die Augen. Ich habe zwei sehr interessante Dokumentationen gefunden und möchte sie euch gern vorstellen. Erst wenn ihr euch die beiden Videos angesehen habt, werdet ihr wirklich wissen wie kostbar der Rohstoff Wasser ist und welche Anstrengungen und Kämpfe auf die Menschheit noch zukommen werden. Um Preisexplosionen und Abhängigkeiten vorzubeugen müsst ihr bereits jetzt, wo viele noch gar nicht daran denken, Teile eures Vermögens in das Thema Wasser investieren.

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Nachhaltig investieren in Sonne – Wind – Wasser – Erdwärme und Desertec

Artikel 6 von 7 der Artikelserie: Investieren in Wasser – das blaue Gold

Die heutige Buchempfehlung richtet sich an alle diejenigen unter euch, die weitere Vermögensteile in alternative und regenerative Energien aufteilen möchten. Dieses Buch gibt euch einen guten Überblick über die Möglichkeiten der einzelnen Anlagesegmente.

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Mit diesen Fonds könnt ihr direkt in den Rohstoff Wasser investieren

Artikel 5 von 7 der Artikelserie: Investieren in Wasser – das blaue Gold

Damit ihr nun die neue Rubrik Wasser in eurer Vermögenstabelle füllen könnt, möchte ich euch heute, wie versprochen, zwei Fonds vorstellen die sich auf Wasser-Investments spezialisiert haben.

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Nicht nur Gold und Silber fürs Depot – Investiert auch in Wasser das blaue Gold

Artikel 4 von 7 der Artikelserie: Investieren in Wasser – das blaue Gold


Wasser wird immer mehr zu einem wichtigen Rohstoff. Nicht umsonst wird Wasser an den Finanzmärkten blaues Gold genannt. Wasser ist für die Menschen existenziell wichtig. Neben dem Trinkwasser umfasst der Rohstoffbereich Wasser allerdings noch viele weitere Investitionsmöglichkeiten.

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Weltmacht Wasser – Weltreporter berichten

Artikel 3 von 7 der Artikelserie: Investieren in Wasser – das blaue Gold

Zuletzt habe ich hier im Blog meinem Ärger über die Wasserpolitik in Deutschland etwas Luft gemacht. Aber mir geht es nicht allein so, denn Wasser geht uns alle etwas an. Vielen Dank an dieser Stelle den Bloglesern die mir ihre Meinungen per Email geschickt oder die Kommentarfunktion verwendet haben.

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Ideen um die Wasserkosten dauerhaft zu senken

Artikel 2 von 7 der Artikelserie: Investieren in Wasser – das blaue Gold

Dies ist nun der versprochene zweite Teil des Artikels Senkt euren Wasserverbrauch und zahlt dafür mehr Geld! aus der letzten Woche. Dort konntet ihr lesen, dass zum Beispiel die Amerikaner bei dreifach höherem Wasserverbrauch immer noch weniger für ihr Wasser zahlen müssen als wir Deutschen. Warum aber ist der Preis für Frischwasser und auch Abwasser in Deutschland so hoch?




Schuld an der ganzen Misere sind die Städte, Gemeinden und die Versorger selbst. Denn sie sind es die seit Jahrzehnten die Modernisierung der Welt verschlafen. Kanalisationen die deutlich überdimensioniert sind, wurden seit Jahren nicht an den sinkenden Verbrauch angepasst. Selbst wenn heute Neubaugebiete erschlossen werden, kann man sehen welche riesigen Rohre dort verlegt werden. Man könnte meinen, in den nächsten zwei Jahren siedeln 2 Milliarden Chinesen ins Bundesgebiet. Darauf wollen die Wasserversorger natürlich vorbereitet sein. Weder der Staat noch die Versorger haben Geld für diese aufwendigen Sanierungsmaßnahmen. Wenn das mal alles wäre. Nein, der Hauptgrund für die überteuerten Preise in Deutschland entsteht durch die Zweckentfremdung der Wassereinnahmen. In Deutschland ist es üblich, dass sich Städte und Gemeinden über die Wassereinnahmen refinanzieren. Die Mittel werden für die Subventionierung örtlicher Projekte verwendet, weil wie immer zu wenige Steuergelder vorhanden sind. Es hat dort noch nie wirklich jemand ans sparen gedacht. Es werden sich immer wieder nur Gedanken darüber zerbrochen, wie den Menschen noch besser das Geld aus der Tasche gezogen werden kann.

Was kann nun die Lösung des Problems sein?
Eine Idee wäre die tägliche Spülzeit einzuführen. Punkt 7:00 in der Früh und 20:00 am Abend drückt jeder Haushalt in Deutschland die Spültaste!
Nein, jetzt mal im Ernst. Zuerst dürften Wassereinnahmen nur für Wasserausgaben verwendet werden. Punkt und aus. Weitere Finanzierungen von wasserfremden Leistungen dürfen nicht mehr möglich sein. Dadurch entsteht schon die größte Preisersparnis beim Wasser. Dazu kann man nun Kosten für die Modernisierung des Systems ansetzen. Das ist meiner Meinung nach der nächste wichtige Punkt. Die Modernisierung der Kanalisation. Man muss nicht immer gleich eine ganze Großstadt innerhalb von 2 Monaten aufbuddeln. Aber man könnte zumindest darüber nachdenken, in kleinen Schritten überhaupt mal anzufangen und bei Neubauten gleich an die Zukunft denken.
Bis zu 1500 Euro Wechselprämie sichern
Vielleicht sollten auch mal die Wasserwerke über volumenabhängige Tarife nachdenken, wie es sie bei Telefonanbietern bereits gibt. Wer viel verbraucht, zahlt im Schnitt weniger. Wer sparsam ist zahlt einen höheren Einzelpreis. Eine Wasser-Flatrate würde einigen sicher auch gut stehen. Wenn ich die hätte, bräuchte ich mir keine Gartenbewässerungsanlage mit Regentonnen installieren, sondern könnte im Sommer schön den Rasensprenger am Hausanschluss montieren.

Ich persönlich bin gern bereit doppelt oder dreifach soviel Wasser zu verbrauchen als es überhaupt nötig wäre. Im Gegenzug sollte aber auch ein Preisgefüge angeboten werden, wie es weltweit, vor allem außerhalb Europas, Normalität ist. Stand heute hätte ich aber nichts davon, wieder deutlich mehr Wasser zu verbrauchen. Denn niemand garantiert mir, dass bei höherem Verbrauch auch meine Kosten sinken bzw. nicht weiter steigen? Im Gegenteil, solange das deutsche Wassersystem nicht grundlegend verändert wird, werde ich weiterhin jeden Liter Wasser sparen. Wenn jemand draufzahlen muss, dann bitteschön alle und nicht nur ich. Ideen zum Wasser sparen findet ihr in der Blogrubrik Wasser.

Wie seht ihr das Thema und welche Möglichkeiten gibt es noch? Wie geht ihr mit den steigenden Wasserpreisen trotz sinkendem Verbrauch um?

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Senkt euren Wasserverbrauch und zahlt dafür mehr Geld!

Artikel 1 von 7 der Artikelserie: Investieren in Wasser – das blaue Gold

Zuletzt habe ich über das Thema Strom sparen geschrieben. Kommen wir nun von den Stromkosten zu den Kosten für euren Wasserverbrauch.


Kommt ihr bei dieser Überschrift auch ins grübeln? So unlogisch das auch klingt, es ist der Alltag. Obwohl der jährliche Wasserverbrauch der privaten Haushalte jedes Jahr abnimmt, steigen die Kosten Jahr für Jahr an. Das gleiche ist übrigens auch beim Strom und Gas zu beobachten. Aber heute soll es mal speziell um Wasser gehen. Allein seit dem Jahr 2000 ist der Wasserverbrauch um gute 20% gesunken. Damit sind wir nach Dänemark Spitzenreiter in der europäischen Union. Und die Tendenz ist weiter fallend. Das ist im Prinzip auch gut, denkt man. Den höchsten Wasserverbrauch in der Welt haben die USA. Sie verbrauchen mehr als dreimal soviel Wasser wie die Deutschen. Aber seht selbst. Wer glaubt, dass die Amerikaner dafür auch den dreifachen Preis zahlen, der irrt.



Die Deutschen sind schon seit Jahren Wassersparweltweister (ok, ok, aber direkt nach den Dänen). Es gibt bessere Spülkästen für Toiletten, Duschköpfe werden mit Luft gemischt und Wasserhähne mit Perlatoren ausgestattet. Es werden Wasch- und Geschirrspülmaschinen gekauft die weniger Wasser verbrauchen und es wird in den Gärten Regenwasser gesammelt. Selbst beim duschen und baden ereilt einem sofort der Verschwendungsgedanke. So wurde es uns über die Jahre beigebracht. Wenn ihr euch aber mal die Wasserrechnungen der letzten Jahre anseht, werdet ihr feststellen, dass der Verbrauch zwar weiter abnimmt, aber der Preis unterm Strich immer weiter zunimmt.


Und nun kommt der Hammer. In diesem Spiegel-Artikel steht, dass auf uns Preiserhöhungen von bis zu 25% zukommen, weil wir alle so fleißig sparen. In dem Artikel steht auch gleich der Grund dafür. Die Wasserversorger haben eine plausible Erklärung. Aufgrund der mittlerweile sehr geringen Wassermengen die durch die Abflussrohre fließen, werden die zu überdimensionierten Abwasserkanäle nicht mehr richtig durchgespült. Dies führt dazu, dass die Rohre verdrecken und verstopfen. Das Wasser selbst enthält mehr Keime und muss, wie die Rohre und Kanäle auch, aufwendiger gereinigt werden. Die Hauptkosten eines Wasserversorgers liegen in der Instandhaltung des Wassersystems. Vertreter der Wasserwirtschaft empfehlen sogar offen, wieder zur Wasserverschwendung zurück zukehren! Einfach so? Ohne Gegenleistung? Nur damit die Stadtwerke nicht mehr soviel Stress haben und damit Sie nicht mehr die Preise anheben müssen?
Bis zu 1500 Euro Wechselprämie sichern
Das ganze System ist mit einem Hamsterrad zu vergleichen. Der Leidtragende ist wie immer der Endkunde – egal was er macht. Sicherlich spart ein Privathaushalt aus ökologischen Gründen Wasser. Aber der mindestens genauso wichtige Grund sind die Kosten für Frisch- und Abwasser. Das lässt sich leicht ausprobieren. Damit der Wasserwirtschaft weniger Kosten entstehen, durch die aufwendigen Instandhaltungsmaßnahmen, werden die privaten Haushalte ab sofort, wie in den USA, dreimal soviel Wasser verbrauchen. Die Kanäle sind wieder super sauber und die Wasserwerke sparen bei der Wartung. Durch die deutlich gesparten Wartungskosten sinkt nun die Wasserrechnung jedes einzelnen Haushaltes spürbar!? Wer soll dass glauben? Eher das Gegenteil ist der Fall. Wer dreimal soviel Wasser verbraucht, der zahlt auch dreimal mehr. Und nirgends ist Wasser so teuer wie in der Deutschland! Laut einer Studie aus dem Jahr 2008, kostete Wasser in Deutschland im Schnitt je Kubikmeter 1,91 Euro. Ob das viel oder wenig ist, seht ihr am Beispiel der USA. Hier kostete damals die gleiche Wassermenge umgerechnet nur 0,47 Euro. Das ist nur ein Viertel von dem, was in Deutschland dafür bezahlt werden muss. Das ist Tatsache. Warum also soll sich jemand in Deutschland bei diesen Preisen, eine solche Wasser- und Geldverschwendung antun, wenn selbst die Amerikaner bei dreifachem Verbrauch immer noch weniger zahlen wie wir. Warum es in Deutschland deutlich überteuerte Wasserpreise gibt, schreibe ich euch im nächsten Artikel in der kommenden Woche. Verdaut zuerst das heute gelesene und spült mal wieder kräftig!

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Ohne zusätzliche Kosten effektiv Wasser sparen

Heute gibt es von mir einen weiteren wichtigen Tipp mit dem Sie Ihren Wasserverbrauch weiter stark senken können. Vergessen Sie nicht – jeder Tropfen Wasser ist Gold wert. Sie müssen jede Chance nutzen, weiter Geld zu sparen. Dadurch entlasten Sie Ihr monatliches Budget und können anfangen mehr für Ihre finanzielle Freiheit zu sparen.



Kümmern wir uns nun um Ihre Waschbecken, genauer gesagt um die Armatur am Waschbecken. Das ist der Tatort an dem Sie, neben der Toilette, täglich das meiste Wasser verbrauchen. Je mehr Personen in Ihrem Haushalt wohnen, desto häufiger werden Ihre Waschbecken benutzt. Morgens und abends ist die Hauptbetriebszeit mit dem höchsten Wasserverbrauch. Tagsüber wäscht man sich in der Regel nur kurz die Hände. Drehen Sie den Wasserhahn auch immer so wenig auf, dass nur so viel Wasser fließt, das es zum Händewaschen reicht? Meistens wird der Wasserhahn voll aufgedreht, wir waschen uns und drehen Ihn erst wieder zu wenn wir fertig sind. Das kann mitunter schon einige Minuten dauern.

Wissen Sie wie viel Wasser durch Ihren Wasserhahn in nur 1 Minute fließt? Testen Sie es aus. Stellen Sie einen Messbecher ins Waschbecken, öffnen Sie den Wasserhahn in der größten Stufe 10 Sekunden lang. Messen Sie nun wie viel Wasser im Messbecher gelandet ist und multiplizieren Sie den Wert mal 6. Dann wissen Sie wie viel Wasser in einer Minute aus Ihrem Wasserhahn kommt. Sie werden überrascht sein wie viel Wasser aus der Armatur kommt. Im Schnitt können das bis zu 15 Liter in der Minute sein. Warum sollen Sie den Wasserhahn auf die größte Stufe stellen? Oft ist man in Eile und braucht schnell Wasser. Da ist es ein natürlicher Reflex den Wasserhahn schnell bis zum Anschlag zu öffnen. Sicherlich haben Sie auch mal Gäste zu Besuch. Glauben Sie, dass Ihr Besuch sorgsam mit Ihrem Wasser umgeht und den Wasserhahn nur ein wenig öffnet? Auch hier wird aus Bequemlichkeit meist die volle Wasserladung aktiviert.
Bis zu 1500 Euro Wechselprämie sichern
Das können Sie nun mit einem einfachen Handgriff unterbinden! Begeben Sie sich dazu bitte unter Ihr Waschbecken. Dort finden Sie die Wasseranschlüsse aus denen das Wasser aus der Wand kommt. Bei der Montage des Waschbeckens werden die beiden Wasserzuläufe meistens immer bis zum Anschlag aufgedreht. Macht ja auch Sinn, wenn man einen starken Wasserstrahl möchte. Wir wollen aber Wasser sparen und das geht am besten mit geringem Wasserverbrauch. Drehen Sie nun Ihren Wasserhahn komplett auf. Erst nur das kalte Wasser. Gleichzeit drehen Sie den Wasserzulauf unter dem Waschbecken so weit zu bis der Wasserstrahl für Sie zum waschen noch ausreichend ist. Wenn nur ein kleines Rinnsal oder nur noch wenige Tropfen aus der Leitung kommen, haben Sie den Wasserzulauf evtl. etwas zu weit zugedreht. Danach stellen Sie auch die Warmwasserleitung entsprechend ein.
Wenn Sie nun in Zukunft Ihre Wasserhähne benutzen, kommt nur noch so viel Wasser aus der Leitung wie Sie auch wirklich nur benötigen. Selbst wenn sie den Wasserhahn in der größten Stufe öffnen.

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