Tag Archives: Plan

Money Management im Poker

Das Pokern an sich ist auf jeden Fall ein Spiel, bei dem es nicht ums Glück geht, sondern es geht schon um das Können. Das bedeutet, dass man langfristig schon davon ausgehen kann, dass der bessere Spieler mehr Möglichkeiten hat zu gewinnen.

Auch die besten Spieler können Pechsträhne haben.
Auf kurze Sicht kann aber auch beim Pokern jeder Spieler eine Pechsträhne haben, sei er ein auch noch so guter Spieler. Daher sollte jeder Spieler einplanen, dass er über einen gewissen Zeitraum auch Verluste machen kann. Aus diesem Grund ist es natürlich wichtig, dass man das nötige Geld am Spieltisch zur Verfügung hat, um auch solche Durststrecken überstehen zu können.

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Börsenerfolg beginnt im Kopf

Das heutige Buch ist noch nicht allzu lang auf dem Markt, aber es ist mir trotzdem gleich aufgefallen. Ich habe es gekauft und gelesen. Wie bei jedem anderen Buch auch, hat man das Gefühl, dass nur 20% interessant und neu ist. Hier ist das leider auch der Fall, aber um die 20% geht es mir in der Regel immer nur. Ich versuche aus jedem Buch mindestens zwei neue Dinge mitzunehmen. Bei „Börsenerfolg beginnt im Kopf“ bekommt man Ideen wie man seinen Vermögensaufbau plant, strukturiert und im Real-Life auch strategisch umsetzt.

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Zusammenfassung der Artikelserie: Mit meinem Hobby zur finanziellen Unabhängigkeit

In den letzten Wochen habe ich euch mein Hobby etwas näher gebracht. Meine private Finanzplanung ist sicherlich noch nicht ausgereift, aber das haben ja Hobbys auch an sich. Mit der Zeit steigert man sich immer mehr in die Sache hinein um sich immer weiter zu spezialisieren. Die letzten Artikel habe ich euch geschrieben damit ihr mal seht, wie intensiv ich das Ziel meiner finanzielle Unabhängigkeit vorantreibe. Vergleicht das mal mit euch selbst. Was tut ihr für eure Finanzen? Könntet ihr euch evtl. noch etwas mehr darum kümmern?

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Ohne Fleiß kein Preis – Unproduktive Zeiten vermeiden

Artikel 5 von 5 der Artikelserie: Mit meinem Hobby zur finanziellen Unabhänigkeit

Im letzten Artikel habe ich euch geschrieben, dass ich für meine Zielerfüllung (meine finanzielle Unabhängigkeit) in den nächsten 10 Jahren „nur noch“ 20% Wertsteigerung im Jahr schaffen muss. Allein der zu erzielende Prozentsatz sagt ja schon aus, dass ich ab sofort nur noch halb so viel Rendite schaffen muss. Denn bisher habe ich 40% pro Jahr geschafft. Das bedeutet, ich kann weniger Risiko eingehen, kann weniger sparen, muss mich weniger einschränken usw. Aber wer will das schon. Warum das Ziel erst in 10 Jahren und nicht schon in 5 Jahren erreichen?

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Wie Sie Ihr Geld schützen und mehren

In meiner umfangreichen Artikelserie Aufbau einer Vermögenstabelle habe ich Ihnen erklärt, warum Sie Ihr Geld immer in verschiedene Anlageklassen gleichzeitig investieren sollten. Setzen Sie nicht nur auf ein Pferd und kaufen Sie immer mehrere Positionen. Sicherlich wird jede einzelne Position dadurch kleiner sein, dadurch erhöhen Sie aber gleichzeitig die Risikostruktur Ihres gesamten Vermögens. In der Finanzwelt gibt es dafür einen Fachausdruck. Asset Allocation. Der Begriff wird häufig in den Medien genannt und dabei weiß der normale Privatanleger oft gar nicht, was er eigentlich bedeutet. Einfacher gesagt ist mit Asset Allocation die Aufteilung (Diversifikation) eines Vermögens auf verschiedene Anlageklassen gemeint. Auch Anlageaufteilung oder Portfolio-Strukturierung werden häufig als Synonyme verwendet. Banken und Vermögensberater suggerieren zudem, dass eine Vermögensaufteilung nur mit hohen Geldvermögen möglich ist. Anhand meiner Vermögensstabelle haben Sie aber gesehen, die Aufteilung eines Depots ist im Prinzip auch mit kleinen Geldbeträgen möglich. Wenn Sie Interesse haben Ihr Vermögen professionell aufzustellen, dann kann ich Ihnen das heutige Buch nur wärmstens ans Herz legen. Sie werden danach direkt Lust bekommen endlich Ihr Depot umzustrukturieren. Damit gehören Sie in Zukunft zu den Gewinnern die mehr aus Ihrem Geld machen.

Buchtitel: Die Zauberformel der Asset Allocation: Wie Sie Ihr Geld schützen und mehren
Autor: David M. Darst
Taschenbuch: 240 Seiten
Jetzt bestellen und lesen

Kurzbeschreibung:
David M. Darst führt in diesem Buch in die Grundlagen der Asset Allocation ein. Für Profis schon lange selbstverständlich wird Asset Allocation von Privatanlegern nur selten wirklich betrieben. Darst zeigt, wie man sein Vermögen am geschicktesten auf verschiedene Anlageklassen, also beispielsweise Aktien, Fonds, Rohstoffe oder Devisen, verteilt. Er erklärt dabei auch, wie die Wertentwicklung dieser verschiedenen Asset-Klassen voneinander abhängt. Anleger können dieses Wissen in Zukunft nutzen, um höhere Renditen zu erwirtschaften und gleichzeitig die Risiken ihrer Investments zu vermindern. Trotz der komplexen Materie bleibt Darst stets verständlich und seine Ratschläge für Privatanleger umsetzbar. Mit Darsts Strategien schützen Anleger nicht nur ihr Kapital, sie vermehren es auch!

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Zusammenfassung der Artikelserie – Aufbau einer eigenen Vermögensstrategie

ausrufezeichenSeit September 2009 schreibe ich Ihnen Artikel zur Serie “Aufbau einer eigenen Vermögensstrategie”. Beginnend mit Erläuterungen was bisher im Vermögensaufbau falsch gemacht wurde, habe ich Ihnen Schritt für Schritt gezeigt wie das Grundgerüst Ihres eigenen Geldkreislaufes aussehen sollte. Damit Sie den Überblick behalten und die Artikel in Zukunft immer wieder schnell finden um nochmals nachlesen zu können, fasse ich heute mal alle Hauptartikel zusammen. Neben den Hauptartikeln habe ich viele weiterführende Artikel publiziert. Diese führe ich hier nicht separat auf. Verlinkungen dazu finden Sie direkt in den Hauptartikel oder über die Stichwort- bzw. Kategoriesuche.

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Der Geldkreislauf schließt sich – Der Vermögensaufbau kann beginnen

Artikel 7 von 7 der Artikelserie: Aufbau einer eigenen Vermögensstrategie

Nach einigen Artikeln über den Aufbau Ihrer eigenen Vermögensstruktur, möchte ich heute die Grafik vollenden. Schritt für Schritt und Woche für Woche haben Sie gesehen wie die Grafik erweitert wurde. Heute nun wird Sie fertig gestellt. Der Kreislauf für Ihre Vermögensstruktur wird geschlossen und Sie können mit dem Vermögensaufbau beginnen.

Im letzten Artikel sollten Sie sich überlegen, wie gut Sie welche Finanzprodukte kennen. An der Stelle möchte ich in einem späteren Artikel weiter anknüpfen, damit Sie lernen wie Sie die richtigen Prozentwerte ermitteln und in welche Gruppen Sie die Finanzprodukte am besten einordnen. Heute soll es mehr darum gehen, den Geldkreislauf zu schließen und zu verstehen.

Was ist neu in der Grafik dazu gekommen?
Unter der Tabelle sehen Sie nun mehrere grüne Pfeile, welche über den langen grünen Pfeil zurück in Ihr Zwischenkonto fließen. Damit schließt sich der Geldkreislauf. Die grünen Pfeile stellen sämtliche Einkünfte dar, die aus Ihren Geldanlagen kommen. Das können in erster Linie Zinserträge, Dividenden, Mieten oder sonstige regelmäßige Auszahlungen, aber auch Auszahlungen von Anlageformen sein, die ausgelaufen sind. Zum Beispiel wenn nach 7 Jahren ein Bausparvertrag ausläuft, eine Anleihe abgelaufen ist oder wenn Sie Fonds- und Aktienpositionen verkauft haben. In allen Fällen landet das gesamte Geld wieder auf Ihrem Zwischenkonto und wird jeden Monat mit dem ermittelten Überschuss erneut auf Ihr Tagesgeldkonto überwiesen.

Warum muss das Geld zurück auf Ihr Zwischenkonto gebucht werden?
Um das Risiko für Ihre Geldanlage zu minimieren müssen Sie in die unterschiedlichsten Anlageformen investieren. Durch die weiteren regelmäßigen Einzahlungen sowie der schwankenden Wertentwicklung Ihrer Geldanlagen, fällt die tatsächliche prozentuale Verteilung, im Vergleich zur vorgegebenen Verteilung (Prozentwerte in der Tabelle) immer wieder unterschiedlich aus. Mal laufen zum Beispiel Aktien sehr gut, dadurch steigt der Prozentwert ohne dass Sie weitere Aktien kaufen. Ein Bausparvertrag gewinnt aufgrund seiner geringen Rendite nur sehr langsam an Wert. Erst zum Ende hin steigt er kräftig, wegen der Auszahlung von Bonuszinsen und Prämien. Durch die unterschiedlich langen Laufzeiten der Anlageformen, ist es oft nicht möglich die geplante prozentuale Verteilung genau zu erreichen. Es wird immer Abweichungen geben. Da das gesamte Vermögen immer in Bewegung ist, müssen Sie oft korrigierend eingreifen. Das geht nur indem zur Verfügung stehendes Geld in Anlageklassen investiert wird, in denen momentan prozentual gesehen, zu wenig angelegt ist. Umschichten des Portfolios nennt man das. Mit der Zeit investieren Sie immer mehr neues Geld (durch die monatlichen Einzahlungen), sowie bereits angelegtes Geld erneut und auch in andere Anlageformen (Erträge sowie Rückzahlungen). Gleichzeitig streuen Sie Ihre Investitionen immer in viele unterschiedliche Finanzprodukte (Risikostreuung) und verteilen Ihr Vermögen relativ gut mit den geplanten Prozentwerten. Auf dem Zwischenkonto haben Sie somit immer wieder genug Geld, welches Sie alle paar Monate oder sogar monatlich neu in Ihr Vermögen investieren können.

Für heute soll es das erst einmal gewesen sein. Sie haben nun jede Menge Informationen erhalten und wissen wie ein guter Finanzkreislauf funktionieren sollte. Fangen Sie nach und nach an, die einzelnen Eckpfeiler einzurichten und starten Sie Ihre Zahlungsströme. In Zukunft besteht Ihre Hauptaufgabe nur noch darin, einzelne Punkte Ihres Geldkreislaufes zu optimieren und ggf. die Vermögensstruktur anzupassen.

Was müssen Sie immer wieder optimieren?
• Erhöhen Sie Ihre Einnahmen!
• Senken Sie Ihre Ausgaben!
• Passen Sie Ihre Reserve an!
• Optimieren Sie die Daueraufträge Ihrer Konten!

Am Ende muss immer mehr Geld ins Vermögensbudget fließen.
Und genau darum, wie Sie Ihre Finanzen optimieren können, geht es in Zukunft in meinen Artikeln hier bei www.Reich-mit-Plan.de. Jeden Euro, den Sie in Ihrem System finden und den Sie nicht zum Leben brauchen, müssen Sie in Ihr Vermögen einfließen lassen. Nur so erreichen Sie Ihren persönlichen finanziellen Traum.

Ihr

Alexander Fischer

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