Tag Archives: Steuern

News Day – 14. Mai 2012

Kapital-Lebensversicherung – 30 Prozent nur Gebühren
Die Kapital-Lebensversicherung ist immer noch mit die beliebteste Geldanlage der Deutschen. Doch die Probleme die diese Anlageform mit sich bringt beschreibe ich gerade in der aktuellen Artikelserie. Nun hat das Magazin “Guter Rat” die Lebensversicherungen durchleuchtet und festgestellt, dass sich eine Kapital-Lebensversicherung wenn überhaupt nur dann lohnt, wenn man bis zum Ende durchhält.

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News Day – 27. Februar 2012

Der große Bluff mit den Gratiskonten
Mehr als 50 Banken werben mit Gratiskonten. Eine Untersuchung zeigt aber, dass kein einziges Produkt bei allen Geschäftsvorgängen kostenfrei ist. Wo Gebühren lauern – und mit welchen Konten die Kunden wirklich sparen.

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Sichern Sie sich rechtzeitig vor einer hohen Nebenkostennachzahlung

Es ist wieder die Zeit, in der wir alle unsere Nebenkostenabrechnungen bekommen. Die meisten von Ihnen werden wieder negativ überrascht sein. Warum ist die Abrechnung wieder so deutlich teurer geworden? Kann man sich denn überhaupt nicht dagegen wehren? Hat das endlich mal ein Ende?
Ich sage dazu nur: NEIN!
Es wird weder besser, weniger noch wird es ein Ende haben. Im Gegenteil, die Nebenkosten werden in Zukunft wichtiger als die Miete werden. Anhand der Höhe der Nebenkosten werden Sie in Zukunft entscheiden ob sich eine Mietwohnung oder ein Hauskauf lohnt.

Im Moment beschäftigen Sie sich noch mit der Nebenkostenabrechnung für das Jahr 2009. Dabei werden jetzt bereits die Hebel für weitere Preissteigerungen der aktuellen Zahlungsperiode gesetzt. Zum Beispiel beim Strom. In den letzten Monaten haben bereits viele Versorger die Preise angehoben. Allen voran Eon im Mai diesen Jahres.

Beratungsgesellschaft Ernst & Young hat in einer aktuellen Studie ermittelt, dass nun die Kommunen nachziehen und etliche Preise anheben bzw. Leistungen einstellen. Auch hier werden Sie es voraussichtlich erst mit der nächsten Nebenkostenabrechnung zu spüren bekommen.

Geplant sind zum Beispiel folgende Sparmaßnahmen:
• 84 Prozent der Städte und Gemeinden wollen Gebühren und Steuern erhöhen oder neue Abgaben einführen
• 60 Prozent planen, kommunale Angebote zu kürzen
• Erhöhung des Grundsteuerhebesatzes
• bei Bädern, Theatern und Museen höhere Eintrittspreise verlangen
• Kita-Gebühren sollen erhöht und die Leistung verringert werden
• Erhöhung der Hundesteuer

Sie sehen, bei vielen dieser Punkte werden entweder Ihr monatliches Budget und / oder Ihre Nebenkosten belastet. Wobei die Kosten für Abwasser und Frischwasser noch nicht mal erwähnt wurden. Es ist daher nur eine Frage der Zeit, bis auch hier die Kosten steigen.

Dazu habe ich Ihnen mal zwei interessante Artikel von Spiegel (www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,703991,00.html) und Focus (www.focus.de/politik/weitere-meldungen/kommunen-staedte-und-gemeinden-wollen-finanznot-durch-hoehere-gebuehren-ausgleichen_aid_525813.html) heraus gesucht. Lesen Sie diese beiden Artikel bitte sehr aufmerksam durch und passen Sie Ihre Strategie an!

Bereits vor längerer Zeit habe ich Ihnen geschrieben, wie Sie sich auf hohe Nachzahlungen einstellen können. Denken Sie bereits jetzt an die Nebenkostenabrechnung im kommenden Jahr.

Dazu passt sicherlich auch der interessante Artikel hier im Blog:
Wissen Sie eigentlich wie viel Ihr Wasser kostet?

Handeln Sie jetzt und freuen sie sich im kommenden Jahr über eine deutlich geringere Nachzahlung oder sogar über ein kleines Guthaben. Ich kann mich dieses Jahr über eine Rückzahlung von 120,- Euro freuen.

Ihr

Alexander Fischer

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Steigende Steuern und Gebühren für Immobilieneigentümer

Die Finanz- und Wirtschaftskrise ist aus den Medien nicht mehr wegzudenken. Mittlerweile konnten auch Sie sich ein Bild über die desolaten Finanzhaushälter sämtlicher EU-Staaten wie zum Beispiel Griechenland, Portugal, Irland und Italien machen. Überall werden massive Schulden aufgebaut und alle sind nahezu pleite. In den Zeitungen ist zu lesen: Investieren Sie in Sachwerte wie Immobilien und Edelmetalle.

Am schnellsten und einfachsten können Sie in Edelmetalle investieren. Wie Sie das am besten machen, erfahren Sie demnächst hier bei Reich-mit-Plan. Bei Immobilien ist die ganze Sache nicht so einfach. Wobei der Besitz von Immobilien viele Nachteile aber auch ebenso viele Vorteile hat. Zudem müssen Sie als Immobilienbesitzer mit hohen laufenden Kosten rechnen. Vor allem jetzt, wo Städte, Gemeinden und Kommunen von einer riesigen Schuldenlast erdrückt werden. Aus diesem Grund wird derzeit vielerorts die Grundsteuer deutlich angehoben. Denn die Grundsteuer ist die einzige Steuer, die den Gemeinden allein zusteht.


Passend dazu möchte ich Ihnen heute einen interessanten Artikel vorstellen. Dieser ist am 16. April 2010 im Manager Magazin erschienen (www.manager-magazin.de/geld/geldanlage/0,2828,689209,00.html) und wurde von den Journalisten Arvid Kaiser und Nils-Viktor Sorge geschrieben.

Ihr

Alexander Fischer

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Berechnet ganz einfach die neue Kfz-Steuer

Für die Berechnung Ihrer zukünftigen Kfz-Steuer, habe ich Ihnen diesen interaktiven Rechner zur Verfügung gestellt. Sie benötigen nur die Angabe des Hubraums (im Beispiel 2,0) sowie des Kraftstoffverbrauchs auf 100 km in Litern (im Beispiel 7,3).

Vorschaubild:
Zur Vergrößerung bitte das Vorschaubild anklicken

Beschreibung: Mit diesem Rechner könnt ihr berechnen, wie viel Kfz-Steuer ihr zahlen müsst
Erläuterung im Blog-Artikel:
Änderung der Kraftfahrzeugsteuer

Eingabefelder: Hubraum, Kraftstoffverbrauch in Litern je 100 km
Preis: KOSTENLOS


Kfz-Steuer Rechner kostenlos downloaden

 

Weitere interessante Finanz-Tools und interaktive Rechner findet ihr im Download-Bereich. Ihr könnt die Dateien bequem herunterladen und selbst konfigurieren. Für die Nutzung der interaktiven Rechner benötigt ihr das Programm Microsoft Excel oder ein anderes Tabellen-Programm welches das Dateiformat XLS unterstützt.

Euer

Alexander Fischer

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Änderung der Kraftfahrzeugsteuer ab dem 1. Juli 2009

Haben Sie ein Fahrzeug das sparsam im Spritverbrauch ist? Wenn ja, dann sind Sie ein Gewinner der neuen Kfz-Steuer, auch CO2-Steuer genannt, die ab dem 1. Juni 2009 eintritt. Wenn Sie aber einen Spritschlucker fahren und somit der Umwelt mehr schaden, werden Sie in Zukunft mehr zur Kasse gebeten. Somit sparen Fahrzeughalter von Sprit sparenden Autos doppelt. Einmal durch die günstigere Kfz-Steuer und zum anderen jedes Mal beim tanken an der Tankstelle.

Seit mehreren Jahrzehnten wird die Kfz-Steuer anhand von Hubraum und Motorart (Benzin oder Diesel) errechnet. Ob ein Fahrzeug viel oder wenig verbraucht, wurde dabei nicht berücksichtigt. Die neue Kfz-Steuer, auch Umwelt-Steuer genannt, beinhaltet zudem auch den CO2-Ausstoß.

Vorerst gilt die Neuregelung nur für Neuwagen die ab dem 1. Juli 2009 zugelassen werden. Bei allen Neuwagen die zwischen dem 5. November 2008 und 30. Juni 2009 zugelassen wurden und noch werden, wendet das Finanzamt die Regelung an, welche für den Fahrzeugbesitzer günstiger ist. Für alle Fahrzeuge die vor dem 5. November 2008 zugelassen wurden, ändert sich bis zum Jahr 2013 nichts. Ab dann (ist zumindest geplant) wird die neue Kfz-Steuer für alle Fahrzeuge angewandt. Die Steuerbefreiungen für Fahrzeuge die bis 30. Juni 2009 zugelassen werden und der Abgasnorm Euro-4 (1 Jahr steuerfrei) und Euro-5 (bis Ende 2010 steuerfrei) entsprechen, bleiben bestehen.

Die neue Kfz-Steuer setzt sich aus zwei Komponenten zusammen. Erster Bestandteil ist der Grundbetrag. Er wird anhand des Hubraums Ihres Fahrzeugs ermittelt. Der zweite Teil ist der CO2-abhängige Zuschlag. Für jedes Gramm Kohlendioxid über 120 Gramm wird der Zuschlag fällig. Bei Fahrzeugen die bis 120 Gramm CO2 je Kilometer verbrauchen, wird somit nur der Grundbetrag fällig. Der Grenzwert wird aber ab 2012 von 120 Gramm auf 110 Gramm gesenkt und ab 2014 sogar auf 95 Gramm.

Um dies einfach ausrechnen zu können habe ich Ihnen einen kleinen Rechner zur Verfügung gestellt. Unabhängig davon was Sie im Moment für ein Fahrzeug fahren, Sie können sich damit ganz bequem Ihre Kfz-Steuer berechnen. Entweder ab 1. Juli oder erst ab 2013. Wenn die Berechnung ergibt, dass Sie mit der neuen Regelung teurer fahren werden als mit der alten, dann sollten Sie Ihre alte Spritschleuder verkaufen und sich nach einem neuen Fahrzeug umschauen. Den geringeren Verbrauch sowie die dann günstigere CO2-Steuer werden Sie täglich in Ihrer Geldbörse spüren. Gleichzeitig tun Sie was um die Umwelt zu entlasten.

Dieses Beispiel zeigt ein Fahrzeug mit 2,0 Liter Hubraum und einem Kraftstoffverbrauch von 7,3 Litern

Dieses Beispiel zeigt ein Fahrzeug mit 2,0 Liter Hubraum und einem Kraftstoffverbrauch von 7,3 Litern

Welche Daten brauchen Sie um die neue Kfz-Steuer zu berechnen?
Zum einen sollten Sie wissen ob Ihr Fahrzeug mit Benzin oder Diesel fährt und ob Ihr Diesel einen Rußpartikelfilter hat. Dazu brauchen Sie noch die Angabe wieviel Kubikzentimeter Hubraum das Fahrzeug hat und wie hoch der Kraftstoffverbrauch je 100 Kilometer ist. Ausschlaggebend für die Berechnung der Kfz-Steuer sind immer die Angaben der Hersteller. Die Verbrauchswerte werden in der Regel durch Tests im Labor ermittelt. Sie liegen aber meistens weit unter dem was das Fahrzeug in der Realität tatsächlich verbraucht.

Download des Rechners:
Sie möchten selbst Ihre Zahlen in die Berechnung einsetzen? Hier gehts zum Download des interaktiven Rechners.

Ihr

Alexander Fischer

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