Du hast nur noch 30 Tage Zeit um Geld zu sparen

Autobahn A8 | Straßenverkehr | © AlexF76 FotoliaJa du hast richtig gelesen. Die Zeit rennt förmlich. Und in diesem Fall ist es Jahr für Jahr das gleiche Spiel. Mit einem Vergleich deiner Autoversicherung kannst du sogar dreistellige Beträge im Jahr sparen. Ein Blogleser hat sich bereits gemeldet und konnte seine jährlichen Kosten von 400 Euro auf 250 Euro senken!

Hast du schon deine neuen Versicherungskonditionen verglichen? Ja? Sehr gut! Wie viel konntest du einsparen? Schreib mir doch bitte einen Kommentar unter den Artikel oder gib mir eine kurze Rückmeldung auf Facebook.

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Der Wechsel des Gas- und Stromanbieters ist jetzt noch einfacher möglich

Artikel 4 von 4 der Artikelserie: Mit einem regelmäßigen Stromvergleich jede Menge Geld sparen

Aus aktuellem Anlass möchte ich heute auf eine wichtige Gesetzesänderung eingehen. Das Bundeskabinett hat am 15. Februar 2012 den «Entwurf einer Verordnung zur Änderung von Verordnungen auf dem Gebiet des Energiewirtschaftsrechts» beschlossen. Was so kompliziert klingt, ist für den Verbraucher aber etwas Gutes.

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Private Krankenversicherung – Vergleich von über 2500 Tarifen

Vergleich von über 2500 Tarifen der private KrankenversicherungDie private Krankenversicherung. Die verschiedenen Möglichkeiten der Tarife stellen den Unterschied her. Wenn die Voraussetzungen für die Aufnahme in die private Krankenversicherung gegeben sind, kommt die recht schwere Aufgabe, den passenden Tarif bei der richtigen Gesellschaft zu finden.

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Hausratversicherung – Ist ein Abschluss nötig?

Auf eine Hausratversicherung sollten Sie auch bei knappem Budget keinesfalls verzichten, denn ein wesentlicher Teil Ihres Vermögens steckt in Ihrer Wohnung. Vor dem Verlust dieses Vermögens können Sie sich durch den Abschluss einer Hausratversicherung schützen.

Was versichert eine Hausratversicherung?
Durch eine Hausratversicherung können Sie sich gegen alle Schäden versichern, die durch Diebstahl, Einbruch oder Vandalismus entstehen können; ferner ersetzt die Hausratversicherung alle Schäden, die durch Feuer, Blitzschlag, Leitungswasser, Rohrschäden, Regen, Hagel, Frost oder Sturm verursacht werden können. Unter den Versicherungsschutz fallen neben der gesamten Einrichtung wie Möbel, Teppiche und Gardinen auch sämtliche Gebrauchsgegenstände wie Gläser oder Geschirr, ferner Kleidung und Lebensmittelvorräte. Im Haus befindliche Wertgegenstände werden in begrenztem Umfang von dem Versicherungsschutz umfasst. Bei Bedarf ist aber auch eine Höherversicherung von Schmuck, Bargeld, Kunstgegenständen und Antiquitäten möglich. Im Schadensfall übernimmt die Hausratversicherung neben den Neuanschaffungskosten der beschädigten oder gestohlenen Gegenstände auch sämtliche Folgeschäden wie zum Beispiel die Beseitigung der Löschschäden nach einem Wohnungsbrand und das Abräumen der Schadensstelle. Falls notwendig, übernimmt die Versicherung auch die Kosten der Zwischenlagerung Ihres Wohnungsinventars und Ihre Hotelkosten bis zu einem Betrag von täglich maximal einem Prozent der Versicherungssumme.



Was ist bei Abschluss einer Hausratversicherung zu beachten?
Wichtig ist die Wahl der Versicherungssumme. Diese muss dem Gesamtwert des Inventars entsprechen, denn ansonsten riskieren Sie nicht nur bei Totalverlust einen erheblichen Vermögensschaden; auch bei kleinen Schäden würde Ihnen im Falle einer Unterversicherung jedes Objekt nur in Höhe der prozentualen Gesamtabsicherung ersetzt. Wenn der Wert Ihres Inventar zum Beispiel EUR 50.000 beträgt, Sie aber nur eine Versicherung über EUR 25.000 abgeschlossen haben, würden Ihnen im Schadensfall für jeden Euro Schaden nur 50 Cent vergütet. Die meisten Versicherungen verzichten auf den Einwand der Unterversicherung, wenn die Versicherungssumme einen bestimmten Betrag pro Quadratmeter Wohnfläche beträgt. Wenn Sie dieses Modell wählen, wird Ihnen bei einem Teilschaden der Neuwert der beschädigten Sache ersetzt, doch bei einem Totalschaden würde Ihnen insgesamt nur der festgesetzte Betrag pro Quadratmeter Wohnfläche erstattet.

Ein Vergleich der Versicherungsangebote ist auf jeden Fall zu empfehlen, doch sollten Sie neben dem Preis der Versicherung auch immer die Leistungsangebote vergleichen. Doch ein Hausratversicherung Vergleich lässt Einsparungspotential bei vollem Versicherungsschutz erkennen.

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Kostenvorteile für die Private Krankenversicherung

Der Wechsel in die Private Krankenversicherung wird zum Jahreswechsel nicht nur einfacher, sondern in vielen Fällen auch deutlich lukrativer. Als Angestellter brauchen Sie nur noch ein Jahr lang ein Einkommen oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze erzielt zu haben, bislang waren es drei Jahre. Weniger entscheidend dürfte in aller Regel sein, dass die Beitragsbemessungsgrenze leicht sinkt, und zwar von 49950 Euro im Jahr 2010 auf 49500 Euro im Jahr 2011.

Steigende Kosten der GKV erwartet
Als gesetzlich Versicherter müssen Sie in den nächsten Jahren mit deutlich höheren finanziellen Belastungen rechnen. Die erste Kostensteigerung wird bereits zum 01.01.2011 wirksam, zu diesem Datum steigt der allgemeine Beitragssatz von 14,9 % auf 15,5 %. Dies bedeutet sowohl für Arbeitnehmer als auch für Arbeitgeber einen Anstieg um 0,3 Prozentpunkte. Diese Beitragssteigerung wird die letzte sein, die paritätisch von Arbeitnehmern und Arbeitgebern getragen wird. Zukünftige Kostensteigerungen müssen allein von den Arbeitnehmern über Zusatzbeiträge getragen wird.
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Die erwartete Entwicklung der Zusatzbeiträge
Die erwartete rasche Steigerung der Zusatzbeiträge lässt einen Private Krankenversicherung Wechsel finanziell noch deutlich attraktiver erscheinen als bisher. Die neu eingeführten Zusatzbeiträge sind nicht mehr einkommensabhängig, sondern werden von allen Mitgliedern einer Gesetzlichen Krankenversicherung in gleicher Höhe erhoben. Übersteigt die durchschnittliche Belastung durch die Zusatzbeiträge 2 % des individuellen Einkommens, erfolgt ein Sozialausgleich aus Steuermitteln. Gegenwärtige Prognosen gehen davon aus, dass bereits in 15 Jahren aufgrund hoher Zusatzbeiträge nahezu 100 % der gesetzlich Versicherten den Sozialausgleich in Anspruch nehmen werden. Selbst diese Prognosen dürften sich noch als zu optimistisch erweisen, da sie unterstellen, dass tatsächlich alle Versicherten die Zusatzbeiträge entrichten. Die Erfahrungen der Versicherungen, die bereits Zusatzbeiträge erhoben haben, sind aber andere. So verweigern beispielsweise 40 % der Bezieher von Arbeitslosengeld I die Bezahlung, bei den ALG II-Beziehern sind es sogar 60 %. Die von der Bundesregierung eingeführten Strafgelder für Nichtzahler dürften von den Betroffenen kaum als ernstzunehmende Drohung angesehen werden, da meist kein pfändbares Einkommen vorhanden ist. Damit wird die Belastung der zahlenden Mitglieder nach Einschätzung der GKV noch deutlich schneller steigen. Gründe genug also, warum Sie sich am besten noch heute durch einen Private Krankenversicherung Vergleich über kostengünstigere Alternativen informieren sollten.

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