Wie du mit einer Depotauflösung 1.600 Euro Wechselprämie kassierst

Bis zu 1.600 Euro für einen Depotwechsel!600 Euro gibt es für einen Depotwechsel. Gab es das nicht erst vor kurzem hier? Ja, in diesem Artikel habe ich geschrieben, warum es speziell für DAB-Bank Kunden sinnvoll ist, schnell noch einen Depotwechsel zu starten. Nun gibt es für kurze Zeit eine weitere Wechselalternative. Und diese bringt ebenso einfache 600 Euro!
AUFGEPASST! – Wer schnell ist, kann sich sogar beide Depotwechsel Prämien sichern! Satte 1.200 Euro bzw. ganz neu sogar 1.600 Euro für eine simple Depotauflösung? Ja und wie das geht und wie lange du noch Zeit hast, liest du im heutigen Artikel. Beachte bitte auch das unten stehende Update wenn du 1.600 Euro Bonus haben möchtest. 

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News Day – 15. April 2014

Nestlé und Co: Die Aristokraten der Dividende
Aktien mit hohen Dividenden entwickeln sich stabiler – und schonen damit die Nerven der Anleger. BILANZ erklärt, warum man unbedingt auf die Titel mit der höchsten Ausschüttung setzen sollte.

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Diese Positionen solltet ihr im Depot untergewichten

Artikel 2 von 3 der Artikelserie: Der große Crash kommt erst noch

Dies ist die Fortsetzung des ersten Artikels. Die heißesten Finanzprodukte die man derzeit im Depot halten kann, sind mittlerweile Anleihen. Hierüber habe ich bereits vor einiger Zeit berichtet und entsprechende Positionen in meinem Depot liquidiert. Hier kommt es zu einem finanziellen Super-GAU sobald die Zinsen wieder ansteigen werden. Bereits heute gibt es kein vernünftigen Chance-Risiko-Verhältnis mehr in dieser Anlagenklasse. Die finanziellen Großmächte, allen voran die USA, Japan und China versuchen sich durch Währungsmanipulationen solang es geht über Wasser zu halten. Das dies so in naher Zukunft nicht weitergehen kann ist im anfangs verlinkten Interview sehr gut beschrieben.

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Mit einem Tagesgeld-Vergleich jetzt noch besser gute Zinsen finden

Wer meinen Blog schon länger verfolgt, der weiß mittlerweile wie ich mit Tagesgeldkonten verfahre. Ich bleibe in der Regel nur so lange wie nötig bei einem Tagesgeldanbieter. In meinem Finanzkalender trage ich immer alle finanzrelevanten Termine ein und lasse mich rechtzeitig zum Stichtag erinnern. Zum Beispiel wenn ein garantierter Zinssatz bei meinem aktuellen Tagesgeld-Anbieter ausläuft. Meistens lasse ich mich ca. 2-4 Wochen vorher daran erinnern, um noch genügend Zeit zuhaben den Markt zu vergleichen.

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Tipps wie ihr ein gutes Tagesgeldkonto findet

Was muss ein gutes Tagesgeldkonto bieten?
Im Prinzip bietet jede Bank Tagesgeldkonten an. Entscheidend sind aber die Konditionen. Zudem gibt es weitere Kriterien auf die ihr achten müsst.

Zinssatz: Das ist mit der wichtigste Punkte. Damit wird euer Geld verzinst. Aber nur danach die Entscheidung zu treffen wäre falsch. Es ist auch wichtig für wie lange ihr die Konditionen bekommt.

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Unser Geld fliesst nun weiter in unser Vermögensbudget

Artikel 5 von 7 der Artikelserie: Aufbau einer eigenen Vermögensstrategie

In unserem heutigen Artikel geht es darum, unseren Zahlungsstrom weiter zu führen. Die Quelle war unser Einkommenskonto. Eine weitere Geldstation bzw. ein kleines Auffangbecken, war im letzten Artikel unser Zwischenkonto. Von dort fliesst nun unser überschüssiges Geld weiter in das Vermögensbudget. Dies ist, ähnlich wie unser Zwischenkonto, ein weiteres Staubecken für unser Geld. Allerdings mit einem anderen Verwendungszweck. Für das Vermögensbudget benötigen Sie ein Tagesgeldkonto. Dies ist nötig da Ihr Geld hier länger verbleibt und Sie auch Zinsen bekommen sollen. Wie Sie ein gutes Tagesgeldkonto finden und worauf Sie bei der Kontoeröffnung unbedingt achten sollten, erfahren Sie ausführlich im nächsten Artikel.

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Heute soll es speziell nur um unser neues Vermögensbudget gehen. Vorab möchte ich Ihnen noch zwei wichtige Dinge erklären.
Erstens:
Bisher haben wir über das Einkommenskonto und das Zwischenkonto gesprochen. Beide Konten ergänzen sich. Das bedeutet, wenn zum Beispiel auf dem Einkommenskonto mal das Budget für die Ausgaben etwas höher ist als Sie es vorher prognostiziert hatten, dann können Sie mittels der Reserve auf dem Zwischenkonto das Einkommenskonto unterstützen und ausgleichen. Umgekehrt funktioniert es genauso. Sollten Sie mal in einen Monat deutlich niedrigere Ausgaben haben oder auch mal mehr Einnahmen verbuchen können, dann erhöht sich automatisch Ihr Einkommensüberschuß. Diesen überweisen Sie monatlich auf das Zwischenkonto.

Zweitens:
Das Vermögensbudget ist sozusagen die Basis für Investitionen in Ihr (zukünftiges) Vermögen. Es muss Ihnen daher folgendes klar sein: Jeder Euro der vom Zwischenkonto zum Vermögensbudget überwiesen wird, fließt nicht mehr zurück, bleibt im Vermögensbudget und dient nur der Vermögensbildung! Egal was passiert, das Geld fliesst nicht mehr zurück und kommt nicht mehr in den Geldkreislauf zwischen Einkommenskonto und Zwischenkonto. Dadurch würde Ihr Vermögen nur verwässert und nicht vergrößert. Sie müssen also dafür sorgen, dass Sie alle kleineren und vor allem größeren Anschaffungen wie Urlaub, Auto oder sonstige Dinge, nur mittels dem Einkommenskonto und dem Zwischenkonto finanzieren. Für größere Anschaffungen ist es oft hilfreich entweder die Reserve großzügig zu gestalten oder neben das Zwischenkonto noch ein kleines Sparkonto zu hängen. Dort können Sie für Ihre größeren Wünsche jeden Monat mit unterschiedlichsten Beträgen ein Polster ansparen. Das ist aber ganz Ihnen überlassen. Denken Sie daran: Es gibt kein zurück mehr!

vermoegensbudget
satte Prämien mit einem Depotwechsel kassieren
Wozu brauchen wir ein Vermögensbudget?
Unser neues Tagesgeldkonto muss nun monatlich gefüllt werden. Das machen Sie immer nur an Ihrem monatlichen Finanztag. Denn an diesem Tag sind bereits alle monatlichen Zahlungen verbucht worden und Sie wissen wie viel Überschuss vorhanden ist. Zum Thema Finanztag, bekommen Sie von mir in einem der nächsten Artikel umfangreichen Erklärungen und Hilfestellungen. Sie haben ja bereits ermittelt, wie viel Geldreserve Sie auf dem Zwischenkonto haben möchten. Sagen wir mal es sind 200 Einheiten. Dazu haben Sie Ihr Budget für “andere” monatliche Ausgaben ermittelt. Unterstellen wir dafür einen Betrag in Höhe von 30 Einheiten. Dadurch dass Sie sämtliche Einkommensüberschüsse vom Einkommenskonto auf das Zwischenkonto überweisen, wird dort der Kontostand jeden Monat größer. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass Sie Ihr gesetztes Budget für “andere” Ausgaben nicht überschreiten und Sie nicht an Ihre Reserve müssen. Sie müssen nun nichts weiter tun, als an Ihrem Finanztag, alles was über Ihrem Rerserve-Betrag liegt (Reserve + “andere” Ausgaben) auf das Tagesgeldkonto, unserem Vermögensbudget, zu überweisen. In unserem Beispiel wären das alle Beträge über den 230 Einheiten.

Ergebnis des ganzen:
Sie beginnen somit jeden Monat aufs Neue mit einem Einkommenskonto auf dem 60 Einheiten (unser bekanntes Beispiel) liegen. Dieses reicht locker aus um Ihr Ausgabenbudget (auch ca. 55 bis 60 Einheiten) zu begleichen. Ihr Zwischenkonto hält für Sie Ihre errechnete Reserve für Notfälle sowie für Ihre monatlichen “anderen” Ausgaben bereit. Jeden Monat haben Sie also gleich viel Geld zur Verfügung, egal in welchem Monat. Alles was sich darüber hinaus auf dem Zwischenkonto angesammelt hat, fließt in das Vermögenbudget ein. Von hier aus werden wir in Zukunft beginnen das Geld in die unterschiedlichsten Anlageklassen zu investieren. In welche Anlageprodukte genau und nach welchem System, das werden wir demnächst noch besprechen. Solange Sie das Geld vom Vermögensbudget nicht investieren, verbleibt es auf dem Tagesgeldkonto und wird jeden Monat mehr, durch die Überweisungen vom Zwischenkonto (Monat für Monat) und den Zinserträgen auf dem Tagesgeldkonto.
Wichtig ist aber, dass jeder Euro nur noch in die Richtung Vermögensaufbau fliesst. Nicht mehr zurück in den Zahlungsstrom für Ausgaben. Näheres dazu schreibe ich Ihnen in der kommenden Woche.

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Beginnen wir bei den Einnahmen und den Ausgaben

Artikel 3 von 7 der Artikelserie: Aufbau einer eigenen Vermögensstrategie

Heute nun ein weiterer Teil unserer Artikel-Serie. Im letzten Artikel haben wir uns Ihre derzeitige Situation in einem allgemeinen Schema angeschaut, welches überlicherweise von sehr vielen Menschen angewandt wird um ein Vermögen aufzubauen. Nur leider kann es mit dieser Strategie nicht funktionieren. Woran das genau liegt und wie wir unsere eigene und vor allem bessere Strategie aufbauen, erfahren Sie weiterhin hier bei www.Reich-mit-Plan.de.



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Beginnen wir heute mit den ersten Bausteinen unserer neuen Strategie. Dem Einkommen und den Ausgaben. Wie Sie Ihr Einkommen maximieren und Ihre Ausgaben minimieren können, erfahren Sie immer wieder mal hier in den Artikeln meines Blogs. Im neuen Schema sind dazu bei den Einnahmen ein paar Sterne hinzugekommen. Diese sollen weitere Einnahmequellen symbolisieren. Heute geht es aber mehr um die Zahlungströme auf Ihren Konten.

schema neu 1

Im Vergleich zum alten Schema, gibt es einige Veränderungen. Die finanzielle Geld-Reserve wurde vom Einkommenskonto abgekoppelt. Dadurch können Sie sicher sein, das die Geld-Reserve, wenn sie mal gebraucht wird, auch in voller Höhe zur Verfügung steht. Wohin wir die Reserve verlagern, wird zu einem späteren Zeitpunkt noch etwas genauer erläutert. Nun haben Sie Ihr Einkommenskonto, ein Girokonto, zur freien Verfügung. Dort laufen nun jeden Monat Ihre Einnahmen auf. Der kleine rote Pfeil mit zwei Pfeilspitzen hat sich in einen Pfeil mit einer Spitze verändert. Dies bedeutet, dass Sie ab sofort ein festes Budget von Ihren Einnahmen für Ihre Ausgaben nutzen werden. Schwankungen sind daher nur noch in sehr geringem Ausmaß möglich. Das Einnahmebudget orientiert sich am Ausgabebudget, welches wir nun erst ermitteln müssen.

Trennen Sie anhand von Kontoauszügen und Rechnungen Ihre monatlichen Ausgaben in “Lebenshaltungskosten”, “wichtige Kosten” und “andere Kosten”.
Zu den “Lebenshaltungskosten”zählen alle Kosten, die Sie jeden Monat bezahlen müssen. Das sind Kosten die feststehen und nur minimal schwanken. Dazu gehören alle Zahlungen für Miete, Nebenkosten (Strom, Gas, Wasser, Müll), Kreditraten, Telefonrechnungen, Fahrkarten, Versicherungen, Abonnementgebühren, Vereinsmitgliedschaften usw. Wie viel geben Sie im Monat fürs tanken aus? Ermitteln Sie einen Durchschnittswert und runden Sie den Betrag großzügig auf. Der ermittelte Betrag wird auch zu den Lebenshaltungskosten dazu gezählt.
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Unter “wichtige Kosten” sind alle Ausgaben zu verstehen, auf die Sie nicht verzichten können und die in der Höhe oft schwanken. Zum Beispiel die Ausgaben für Lebensmittel oder regelmäßige Ausgaben für Kleidung oder ärztliche Behandlungen. Ermitteln Sie auch hier einen Durchschnittswert und runden Sie diese Beträge wieder auf.

Alle Ausgaben der Rubrik “andere Kosten” dürften nun nur noch einen persönlichen Anreiz haben. Wie zum Beispiel Kosten für Kinobesuche, Dinge die Sie gekauft oder ersteigert haben oder Kosten fürs ausgehen zum Essen oder Feiern. Aber Sie wissen selbst am besten welche “anderen Kosten” Sie sich selbst gönnen.

Wir haben nun drei Beträge ermittelt. Die Lebenshaltungskosten, die wichtigen Kosten und die anderen Kosten.
Wenn Sie nun die Lebenshaltungskosten und die wichtigen Kosten zusammen addieren, ergibt das Ihr Ausgabenbudget. Dieser Betrag wird jeden Monat benötigt und auch verbraucht. Die “anderen Kosten” die anfallen, können Sie selbst steuern. Mal mehr und mal weniger, ganz wonach Ihnen gerade ist. Aus diesem Grund zählen wir ab sofort diese Ausgaben nicht mehr zu unserem “lebensnotwendigen” Ausgabenbudget dazu!

Kommen wir zurück zu Ihrem Einkommenskonto. Sie wissen nun genau wie hoch Ihr Ausgabenbudget (Lebenshaltung + wichtig) ist. Für genau diesen benötigten Betrag legen Sie nun auch Ihr Einkommensbudget fest. Die übrigen Einnahmen ergeben den “Einkommensüberschuss”. Dieser wird gebraucht um zu sparen, sich die “anderen” Kosten leisten zu können und um eine Reserve anzulegen. Bei Ihrer Rechnung gibt es keinen “Einkommensüberschuss”? Dann sollten Sie sich entweder Ihre Ausgaben genauer prüfen und eingruppieren oder Sie müssen definitiv an Ihrem Einkommen arbeiten!

einkommen

Auf Ihrem Einkommenskonto sieht es in Zukunft jeden Monat wie folgt aus:
Ihre monatlichen Einnahmen in Höhe von beispielsweise 100 Einheiten landen auf dem Konto. Ihr Ausgabenbudget, das Sie fest jeden Monat brauchen, liegt bei 60 Einheiten. Es würden also 40 Einkommens-Einheiten als “Einkommensüberschuss” übrig bleiben, die Sie nicht für das Ausgabenbudget benötigen. Den “Einkommensüberschuss” (40 Einheiten bzw. der Betrag den Sie ermittelt haben), wird sofort nach Eingang der Einnahmen, mit einem Dauerauftrag weiter auf ein anderes Konto überwiesen. Somit startet Ihr Einkommenskonto jeden Monat aufs Neue “nur” mit 60 Einheiten. Dies entspricht genau dem Betrag den Sie für Ihre Ausgaben benötigen. Und vergessen Sie nicht, wir haben bereits an mehreren Stellen die Ausgaben aufgerundet. In Wirklichkeit würden Sie sicherlich

Fazit:
Sie wissen nun genau wie viel Geld Sie jeden Monat für Ihre Ausgaben benötigen. Dafür stellen Sie sich auf Ihrem Einkommenskonto genau das entsprechende Einkommensbudget zur Verfügung. Den “Einkommensüberschuss” überweisen Sie sich jeden Monat direkt am Tag nach dem die Einnahmen eingegangen sind weiter, auf ein weiteres Konto. Näheres dazu im kommenden Artikel.

Wenn Sie zum aktuellen Schritt unserer Strategie Fragen haben, dann schreiben Sie mir bitte. Erst wenn Ihre Fragen geklärt sind, macht es Sinn den nächste Schritt zu gehen.

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Analysieren Sie Ihr derzeitiges Anlageverhalten und ändern Sie Ihre Strategie

Artikel 2 von 7 der Artikelserie: Aufbau einer eigenen Vermögensstrategie

Beginnen wir nun mit dem ersten Teil unseres Strategieaufbaus. Wie bereits angekündigt, geht es zuerst darum zu verstehen, wie momentan Ihr Geld “fliesst” und Sie es anlegen. Dazu sollten Sie wissen, dass Geld, ähnlich wie ein Fluss, immer fliessen sollte. Es darf nie stocken. Es muss immer in Bewegung bleiben und weiter laufen – bzw. arbeiten. Dies nennt man Zahlungsstrom. Ein Zahlungsstrom beginnt an einer Quelle und durchläuft die unterschiedlichsten finanziellen Hindernisse. Am Ende mündet unser Zahlungsstrom in einen großen See, für die Leser unter Ihnen die ein kleines finanzielles Ziel haben. Für alle anderen Leser, mit dem Wunsch einer großen finanziellen Freiheit, mündet unser Zahlungsstrom in ein großes Meer. Von der Quelle zum Meer ist es ein weiter Weg. Diesen müssen wir nun vorbereiten, damit Ihr Geld nun auch ungehindert ins Meer fliessen kann. Es darf zu keinem Stau oder zu Versickerungen kommen. Ein wichtiger Punkt dazu noch. Es geht immer nur in eine Richtung. Von der Quelle zum Meer – nie anders herum! Alles was durch unsere Zahlungsströme im Meer gelandet ist, verbleibt dort. Werden Sie sich dessen bewußt!



Für den heutigen Artikel habe ich Ihnen mal eine Grafik erstellt. Vorab möchte ich Ihnen diese kurz erläutern. Grün markierte Teile der Grafik stellen regelmäßige Einnahmen dar. Rot sind Ihre Ausgaben. Pfeile mit Linien sind regelmäßige Zahlungsströme. Gestrichelte Pfeile markieren unregelmäßige Zahlungsströme. Lila markierte Felder sind Depots, Konten und sonstige Guthaben. So wie in der Grafik dargestellt investieren sehr viele von Ihnen. Lassen Sie mich es mit meinen eigenen Worten formulieren. Eventuell erkennen Sie sich und Ihre bisherige Anlagestrategie wieder.

bisheriges schema

Beginnen wir bei den Einnahmen. Diese sind grün markiert. Sie haben ein Girokonto auf dem Ihr Gehalt oder Ihre sonstigen Einkünfte eingehen. Nun bezahlen Sie jeden Monat von Ihren Einnahmen Ihre regelmäßigen Ausgaben. Wenn die Ausgaben von Ihren Einnahmen bezahlt worden sind, verbleibt eventuell ein Rest auf dem Einnahmenkonto. Einen Großteil davon nutzen Sie sicherlich für sonstige Ausgaben, die immer mal wieder anfallen. Zusätzlich sollten Sie aber noch eine finanzielle Reserve übrig lassen. Eine kleine aber lebensnotwendige Geldreserve. Ich hoffe Sie haben eine Geldreserve. Wenn nicht wird es höchste Zeit. Der rote Pfeil soll zeigen, das Ihre Einnahmen mal mehr oder weniger stark mit den Ausgaben schwanken. Mal bleibt etwas mehr und mal kein Geld übrig zum sparen. Sollte nun monatlich etwas Geld übrig bleiben, dann überweisen Sie es je nach Gefühl und Idee auf eine Anlageform Ihrer Wahl. Die grünen Linien, die teilweise gepunktet und gestrichelt sind, bedeuten, dass Sie unregelmäßig in unterschiedliche Anlageformen sparen. Unregelmäßig heißt, ohne Plan und Strategie. Mal mehr und mal weniger. Mal dahin und mal dorthin.

Hinter den lila-farbigen Anlageformen befinden sich wieder kleine Pfeile. Diese stehen für Einkünfte aus Ihren Anlageformen. Das können Zinserträge, Mieten aus Immobilien, Kupons von Anleihen, Dividenden von Aktien usw. sein. Aber auch Auszahlungen aus Ihren Anlagen könnten das sein. Zum Beispiel, wenn Sie sich einen Bausparvertrag nach 7 Jahren auszahlen lassen. Alle diese Einnahmen fliessen über den langen grünen Pfeil zurück auf Ihr Einnahmekonto. An dieser Stelle beginnt Ihr Zahlungsstrom wieder von vorne. Ein neuer Monat beginnt. Zu den Einnahmen gesellen sich evtl. weitere Einkünfte oder Auszahlungen aus den Anlageformen. Das höhere Einkommen führt dazu, dass sich auch Ihre Ausgaben erhöhen. Das ist vollkommen normal. Wer mehr Geld hat, will oder muss auch mehr Geld ausgeben. Dieses Schema führt am Ende immer wieder dazu, das sich Ihr Vermögen nicht vergrößert sondern verwässert. Sie werden sich fragen, wo das ganze gesparte Geld hingeflossen ist? Wo ist es geblieben? Es landet früher oder später in den Ausgaben. Evtl. auch in der Reserve. Aber nur, weil die Reserve vorher schon in die Ausgaben geflossen ist. Wie wirkt diese Grafik auf Sie? Erkennen Sie sich wieder? Sicherlich werden Sie an einigen Punkten immer wieder auf Beispiele aus Ihrer Praxis stossen und sich fragen was Sie verändern bzw. verbessern können.
satte Prämien mit einem Depotwechsel kassieren
Wenn ich mir die heutige Grafik anschaue, kommen mir sofort viele Fragen in den Sinn. Überlegen Sie sich darauf mal ein paar gute Antworten. Denn nur wenn Sie Antworten darauf finden, können wir das Schema ändern und für Sie neu entwickeln.

Haben Sie versucht …
… weitere Einnahmenquellen zu generieren um den grünen Kasten zu vergrößern?
… die Ausgaben aus dem roten Kasten deutlich zu verringern?
… sich eine Geldreserve anzulegen?
… regelmäßig zu sparen statt unregelmäßig?
… bewußt und gezielt in unterschiedliche Anlageformen zu investieren?
… mal nicht nach Gefühl zu investieren sondern mit einem festen Plan?
… die Einkünfte aus Ihren Anlageformen nicht für das monatliche Haushaltsbudget zu verwenden?

Was führt dazu, dass dieses Schema nicht zum finanziellen Erfolg führen kann?
An dieser Stelle Ich möchte heute nur ein paar Eckpunkte anreissen und dafür in den kommenden Artikeln näher darauf eingehen.
Die Einnahmen sowie die Ausgaben müssen optimiert werden. Eine Reserver muss seperat angelegt werden. Dann müssen kontinuierliche Zahlungsströme erstellt werden. Eine automatische Entscheidungshilfe begleitet Sie zudem bei Investitionen in die verschiedensten Anlageformen. Sobald Geld ins Vermögen geflossen ist, muss dort ein eigener Zahlungsstrom angelegt werden. Und genau mit diesen Themen starten wir in den kommenden Artikeln.
Bleiben Sie also dran, stellen Sie mir Ihre Fragen und beginnen Sie sich Gedanken über Ihre Strategie und Ihre Zahlungsströme zu machen. Was sind Sie bereit zu verändern um endlich den richtigen Weg einzuschlagen? In diesem Sinne, bis kommenden Montag!

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Wer tilgt – verliert

Im folgenden Beispiel möchte ich Ihnen die Beziehungen im Alltag zwischen dem Handel, den Banken und Ihnen als Kunden erklären. Sie werden sehen warum nur Sie als Kunde der Verlierer sind. Jede dieser drei Ecken versucht von den anderen beiden Ecken das maximalste zu bekommen, mit allen Mitteln und Tricks. Da dieses Dreieck sehr gleichmäßig aussieht, könnten Sie meinen alle drei Gruppen stehen gleichberechtigt gegenüber. Dem ist aber nicht so. Aber lesen Sie selbst.

Der Handel:
Der Handel will dem Kunden seine Produkte verkaufen, dafür das Geld des Kunden bekommen um damit hohe Gewinne zu erzielen. Viel wichtiger ist dem Handel aber die Abhängigkeit seiner Kunden. Wenn die Kunden immer wieder kommen und seine Produkte kaufen ist der Handel mehr als zufrieden. Woher der Kunde das Geld nimmt oder ob der Kunde Schulden macht ist dem Handel völlig egal. Hauptsache der Kunde schuldet dem Handel selbst kein Geld. Der Handel investiert sehr viel Geld um zu analysieren was er tun muss damit der Kunde, wie von selbst, immer wieder zu Ihm kommt und einkauft. Er muss unter anderem dafür sorgen, dass der Kunde regelmäßig mit Werbung berieselt wird und somit immer aufs Neue einen Grund hat etwas haben zu wollen was er vielleicht (ohne Werbung) nie haben wollte.



Die Bank:
Die Bank ist ebenso wie der Handel auch ein „Verkäufer“. Das besondere aber an einer Bank ist die Tatsache, dass Sie Geld verleihen darf und muss um selbst zu überleben. Die Aufgabe der Bank ist es somit zu analysieren welche Finanzprodukte die Kunden am besten brauchen könnten. Das wichtigste Produkt einer Bank ist der Kredit. Ein guter Bankkunde hat natürlich nicht nur einen Kredit. Einen für das Haus, einen für das Auto, einen für das Girokonto (Dispokredit) und einen für die Geldbörse (Kreditkarte). Es gibt noch etliche weitere Kreditvarianten. Was Sie sich als Kunde am Ende mit Ihrem Geld kaufen ist der Bank völlig egal. Solange Sie ein monatlich regelmäßiges Einkommen erzielen, werden Sie auch einen Kredit bekommen.

Der Kunde:
Was macht der Kunde? Eigentlich will er ja von der Bank nichts außer einem Girokonto für das monatliche Gehalt. Vom Handel will der Kunde nur seine Grundbedürfnisse stillen. Also alles was zum Essen, Trinken und Leben gebraucht wird. Jetzt haben der Handel und die Banken aber so viel Geld investiert um durch Analysen heraus zu finden wie Sie am besten an das Geld des Kunden kommen. Jetzt müsste doch der Kunde auch etwas investieren um beim Handel und bei den Banken zu analysieren wie er dort das bestmögliche bekommen kann? Macht das ein Kunde? Wann soll er das machen? Er geht ja tagein tagaus arbeiten und muss sich schließlich auch noch um die Familie kümmern. Ach was solls, dann vertraut er halt dem Handel und den Banken. Sie werden schon das Beste für Ihn als Kunden wollen.

Nun entsteht bereits das erste Ungleichgewicht. Zwei starke Ecken und eine schwache Ecke. Um die ganze Sache noch zu verstärken schließen sich nun der Handel und die Banken zusammen. Frei nach dem Motto – Gemeinsam sind wir noch stärker um das Beste (nämlich das Geld) aus unserem Kunden zu quetschen! Wie sieht so ein Zusammenschluss aus? Würden Sie eine solche Intrige nicht bemerken? Es geschieht bereits seit Jahren Tag für Tag. Sie nehmen es sicherlich wahr, aber Sie haben ja keine Zeit und kein Geld um es zu analysieren und zu lernen damit umzugehen. Der Handel kooperiert mit Banken indem er selbst Kredite im Ladengeschäft vermittelt. Teilweise werden diese Waschmaschinen-Kredite mit niedrigen Zinssätzen beworben. Haben Sie auch eine, ach was rede ich – wie viele Kunden-, Rabatt-, Punkte-, oder sonstige Plastikkarten mit Bezahlfunktion haben Sie? Was meinen Sie warum Sie einen Neuwagen zu einem Superzins zwischen 0% und 2% bekommen können? Große Händler gründen sogar eigene Banken. Das alles ist nur durch die Kooperation von Handel und Banken möglich. Sie haben sich also gegen Sie als Kunden verbündet.
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Sobald nun ein Kunde das Gefühl hat er wurde über den Tisch gezogen, zieht er über den Handel und die Banken her. Entweder ist die verkaufte Ware schlecht oder die Bank hätte den Kredit nie vergeben dürfen. Oft wird auch über jeden Euro, den eine Bank verdient geschimpft. Es scheint fast so, als ob Banken gar kein Geld verdienen dürfen. Die teilweise sehr guten Gewinnmargen des Handels interessiert dabei niemand. Hinzu kommt das der Handel mit seiner schlechten und aus dem Ausland importierten Ware nur minderwertige Qualität anbietet. Einen Service bietet der Handel zudem auch schon seit Jahren nicht mehr – Servicewüste Deutschland. Alles Verbrecher und Halsabschneider. Einzig allein den kleinen Kunden trifft keine Schuld. Erst wurde er von der Bank erpresst den Kredit zu nehmen und der Handel zwang Ihn dann ein Produkt zu kaufen was er eigentlich nie haben wollte. Täglich höre oder lese ich solche Storys. Real ist es doch aber so, das der Kunde derjenige ist der den Ball ins rollen bringt. Er geht in den Handel und möchte etwas von ihm. Dann geht er zur Bank und verlangt von ihr das entsprechende Geld um sich seinen Wunsch zu erfüllen. Dieser wurde einzig und allein (evtl.) durch den Handel und die Banken erschaffen. Der Rest ist Psychologie im Kopf des Kunden.

Die Statistik sagt aus, dass ca. 35% der Menschen einen Kredit haben. Die Dunkelziffer ist aber viel höher. Denn zu einem Kredit zählen, wie oben schon erwähnt, nicht nur der Ratenkredit für das Auto, sondern eben auch viele kleine Kreditmöglichkeiten, die sich in Ihrem Alltag verstecken. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, dass Sie sich täglich aufs Neue überlegen müssen, wofür Sie Ihr Geld ausgeben wollen. Überdenken Sie jede Investition und wägen Sie ab ob es eine Alternative gibt oder ob Sie auch noch warten können. Kaufen Sie nichts auf Pump. Vergeben Sie lieber selbst Kredite. Sicherlich nicht wie eine Bank, aber wenn Sie Ihr Geld sparen dann verleihen Sie sozusagen Ihr Geld an die Bank. Sie müssen sich im Klaren sein, dass Sie nicht reich und finanziell Unabhängig werden, wenn Sie auf Kredit leben. Nur das Geld, was Sie für sich sparen und anlegen werden Sie später zurückbekommen. Wenn Sie dies nicht verinnerlichen, verstehen und vor allem in Zukunft ändern wollen – dann werde ich Ihnen hier auf Reich-mit-Plan.de nicht helfen können!
Fangen Sie also JETZT an
und sorgen Sie dafür, dass Sie keine neuen Kredite mehr aufnehmen. Sollten Sie bereits Kredite haben dann kümmern Sie sich nun intensiv darum diese so schnell es geht zu tilgen!
Im nächsten Artikel rechne ich Ihnen vor, warum sich sparen wirklich lohnt!

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