Dividenden-Rebalancing und weitere neue Premium-Inhalte

Artikel 9 von 14 der Artikelserie: Übersicht der Premium-Inhalte

Premium-InhalteDer in den vorangegangenen Artikeln, beispielhaft dargestellte Wechsel von einer Aktie zu einer anderen Aktie, ist in der Realität nicht immer 1:1 dargestellbar. Das sollte jedem klar sein. Aber es bieten sich dennoch regelmäßig Möglichkeiten an, mit denen man die Dividendenrendite des Gesamtdepots weiter optimieren kann. Heute stelle ich euch die Premium-Inhalte Dividenden-Rebalancing, das Premium-Musterdepot, die neuen Einzelwertbetrachtungen sowie den Rabatt auf die Vermögenstabelle vor.

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Ausgetickt: Lieber selbstbestimmt als fremdgesteuert

Ausgetickt: Lieber selbstbestimmt als fremdgesteuertNachdem ich mich Ende März des letzten Jahres aus dem Angestelltendasein verabschiedet habe musste ich meinen neuen Alltag anders gestalten. Bisher stand alles im Zeichen von Hektik, Stress und funktionieren im Sinne von “so sein wie andere einen brauchen”. Nun aber habe ich genug Zeit und ich allein bestimme das Tempo meines Alltags. Das dies nicht von heute auf morgen klappt musste auch ich lernen. Daher habe ich mir für meinen langen Urlaub das heute vorgestellte Buch gekauft. Ich wollte wissen was ich bisher falsch gemacht habe und wie ich es in Zukunft besser machen kann.

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News-Tipps: Coca-Cola bleibt Dividenden-Aristokrat, maximalen Kaufkurs einer Aktie bestimmen, Zukunft der Abgeltungsteuer

Warum Coca-Cola ein weiteres halbes Jahrhundert lang ein Dividenden-Aristokrat bleiben könnte
Coca-Cola ist eines der Volksgetränke der Amerikaner; mit seinem kursiven Markenlogo und seiner roten Dose besaß das Unternehmen für einige Jahre das wertvollste Markenzeichen der Welt. In letzter Zeit hat Coca-Cola jedoch mit einigen Schwierigkeiten zu kämpfen.

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News Day – 22. April 2014

Die Erfolgsformel von Warren Buffett
Seit 50 Jahren sorgt die Investoren-Koryphäe Warren Buffett für legendäre Renditen. Genauso lange sind Investoren seiner Erfolgsformel auf der Spur. Nun scheint diese geknackt – behaupten zumindest die Autoren einer neuen Studie des US-amerikanischen National Bureau of Economic Research.

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News Day – 30. April 2013

Am Anleihemarkt tickt eine Zeitbombe
Die große Reflation durch die weltweiten Zentralbanken hat mehr bewirkt als bloß die Märkte nach oben zu treiben. Indem sie die Zinsen ultraniedrig halten, könnten die Fed und andere Notenbanken allerdings eine tickende Zeitbombe für Anleger auf dem Anleihemarkt gebaut haben. Die extremen Maßnahmen der Zentralbanken haben jedoch auch eine Jagd nach Rendite ausgelöst, die Besorgnis erregende Parallelen zum Boom vor der Finanzkrise zeigt.

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News Day – 5. April 2011

Büros der Zukunft
Graue Arbeitskasernen und Büros nach Vorbild von Legebatterien sind Out. Moderne Arbeitsstätten bieten Wäschenannahme, Concierge-Service und Kinderbetreuung. Wie das Büro der Zukunft aussieht. „Früher waren die technische Ausstattung und die Höhe der Miete das Maß aller Dinge“, blickt Georg Glatzel, Chef des Projektentwicklers IFM, zurück. „Das reicht heute nicht mehr aus, um ein Gebäude zukunftsfähig zu machen. Dem Wohlbefinden der Menschen wird heute ein viel größerer Stellenwert eingeräumt.“
… das ist nur bei sehr vielen Arbeitgebern noch nicht angekommen



„Ich kann Ihnen sagen, wie Sie schnell arm werden“
Die Deutschen gehen viel zu fahrlässig mit Geld um, sagt Ex-Fernsehmoderator Frank Lehmann. Im Handelsblatt-Interview erklärt er, worauf es an der Börse ankommt und wie sich Anleger vor Bankverkäufern schützen können.
So einfach ist das also

Silber läuft Gold den Rang ab
Silber ist in: Die Preise für das Edelmetall schnellen in die Höhe – so teuer war das Metall lange nicht. Einige Experten prognostizieren sogar noch weiteres Wachstum, andere fürchten vor einer Preisblase. Was jetzt passiert, könnte der Vorbote einer ähnlichen Preisexplosion wie damals sein: In drei Wochen ist der Preis um rund ein Viertel auf knapp 34 Dollar nach oben geschnellt – so teuer war das Edelmetall zuletzt vor mehr als drei Jahrzehnten. Geopolitische Unsicherheit, Währungssorgen, Angst vor Inflation und vor den Folgen der Schuldenkrise locken Investoren in den sicheren Hafen des Silbers.
Silber ist neben Gold das wichtigste Edelmetall

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Beginnen wir bei den Einnahmen und den Ausgaben

Artikel 3 von 7 der Artikelserie: Aufbau einer eigenen Vermögensstrategie

Heute nun ein weiterer Teil unserer Artikel-Serie. Im letzten Artikel haben wir uns Ihre derzeitige Situation in einem allgemeinen Schema angeschaut, welches überlicherweise von sehr vielen Menschen angewandt wird um ein Vermögen aufzubauen. Nur leider kann es mit dieser Strategie nicht funktionieren. Woran das genau liegt und wie wir unsere eigene und vor allem bessere Strategie aufbauen, erfahren Sie weiterhin hier bei www.Reich-mit-Plan.de.



Laden Sie sich jetzt die aktuelle Vermögenstabelle runter!

Beginnen wir heute mit den ersten Bausteinen unserer neuen Strategie. Dem Einkommen und den Ausgaben. Wie Sie Ihr Einkommen maximieren und Ihre Ausgaben minimieren können, erfahren Sie immer wieder mal hier in den Artikeln meines Blogs. Im neuen Schema sind dazu bei den Einnahmen ein paar Sterne hinzugekommen. Diese sollen weitere Einnahmequellen symbolisieren. Heute geht es aber mehr um die Zahlungströme auf Ihren Konten.

schema neu 1

Im Vergleich zum alten Schema, gibt es einige Veränderungen. Die finanzielle Geld-Reserve wurde vom Einkommenskonto abgekoppelt. Dadurch können Sie sicher sein, das die Geld-Reserve, wenn sie mal gebraucht wird, auch in voller Höhe zur Verfügung steht. Wohin wir die Reserve verlagern, wird zu einem späteren Zeitpunkt noch etwas genauer erläutert. Nun haben Sie Ihr Einkommenskonto, ein Girokonto, zur freien Verfügung. Dort laufen nun jeden Monat Ihre Einnahmen auf. Der kleine rote Pfeil mit zwei Pfeilspitzen hat sich in einen Pfeil mit einer Spitze verändert. Dies bedeutet, dass Sie ab sofort ein festes Budget von Ihren Einnahmen für Ihre Ausgaben nutzen werden. Schwankungen sind daher nur noch in sehr geringem Ausmaß möglich. Das Einnahmebudget orientiert sich am Ausgabebudget, welches wir nun erst ermitteln müssen.

Trennen Sie anhand von Kontoauszügen und Rechnungen Ihre monatlichen Ausgaben in “Lebenshaltungskosten”, “wichtige Kosten” und “andere Kosten”.
Zu den “Lebenshaltungskosten”zählen alle Kosten, die Sie jeden Monat bezahlen müssen. Das sind Kosten die feststehen und nur minimal schwanken. Dazu gehören alle Zahlungen für Miete, Nebenkosten (Strom, Gas, Wasser, Müll), Kreditraten, Telefonrechnungen, Fahrkarten, Versicherungen, Abonnementgebühren, Vereinsmitgliedschaften usw. Wie viel geben Sie im Monat fürs tanken aus? Ermitteln Sie einen Durchschnittswert und runden Sie den Betrag großzügig auf. Der ermittelte Betrag wird auch zu den Lebenshaltungskosten dazu gezählt.



Unter “wichtige Kosten” sind alle Ausgaben zu verstehen, auf die Sie nicht verzichten können und die in der Höhe oft schwanken. Zum Beispiel die Ausgaben für Lebensmittel oder regelmäßige Ausgaben für Kleidung oder ärztliche Behandlungen. Ermitteln Sie auch hier einen Durchschnittswert und runden Sie diese Beträge wieder auf.

Alle Ausgaben der Rubrik “andere Kosten” dürften nun nur noch einen persönlichen Anreiz haben. Wie zum Beispiel Kosten für Kinobesuche, Dinge die Sie gekauft oder ersteigert haben oder Kosten fürs ausgehen zum Essen oder Feiern. Aber Sie wissen selbst am besten welche “anderen Kosten” Sie sich selbst gönnen.

Wir haben nun drei Beträge ermittelt. Die Lebenshaltungskosten, die wichtigen Kosten und die anderen Kosten.
Wenn Sie nun die Lebenshaltungskosten und die wichtigen Kosten zusammen addieren, ergibt das Ihr Ausgabenbudget. Dieser Betrag wird jeden Monat benötigt und auch verbraucht. Die “anderen Kosten” die anfallen, können Sie selbst steuern. Mal mehr und mal weniger, ganz wonach Ihnen gerade ist. Aus diesem Grund zählen wir ab sofort diese Ausgaben nicht mehr zu unserem “lebensnotwendigen” Ausgabenbudget dazu!

Kommen wir zurück zu Ihrem Einkommenskonto. Sie wissen nun genau wie hoch Ihr Ausgabenbudget (Lebenshaltung + wichtig) ist. Für genau diesen benötigten Betrag legen Sie nun auch Ihr Einkommensbudget fest. Die übrigen Einnahmen ergeben den “Einkommensüberschuss”. Dieser wird gebraucht um zu sparen, sich die “anderen” Kosten leisten zu können und um eine Reserve anzulegen. Bei Ihrer Rechnung gibt es keinen “Einkommensüberschuss”? Dann sollten Sie sich entweder Ihre Ausgaben genauer prüfen und eingruppieren oder Sie müssen definitiv an Ihrem Einkommen arbeiten!

einkommen

Auf Ihrem Einkommenskonto sieht es in Zukunft jeden Monat wie folgt aus:
Ihre monatlichen Einnahmen in Höhe von beispielsweise 100 Einheiten landen auf dem Konto. Ihr Ausgabenbudget, das Sie fest jeden Monat brauchen, liegt bei 60 Einheiten. Es würden also 40 Einkommens-Einheiten als “Einkommensüberschuss” übrig bleiben, die Sie nicht für das Ausgabenbudget benötigen. Den “Einkommensüberschuss” (40 Einheiten bzw. der Betrag den Sie ermittelt haben), wird sofort nach Eingang der Einnahmen, mit einem Dauerauftrag weiter auf ein anderes Konto überwiesen. Somit startet Ihr Einkommenskonto jeden Monat aufs Neue “nur” mit 60 Einheiten. Dies entspricht genau dem Betrag den Sie für Ihre Ausgaben benötigen. Und vergessen Sie nicht, wir haben bereits an mehreren Stellen die Ausgaben aufgerundet. In Wirklichkeit würden Sie sicherlich

Fazit:
Sie wissen nun genau wie viel Geld Sie jeden Monat für Ihre Ausgaben benötigen. Dafür stellen Sie sich auf Ihrem Einkommenskonto genau das entsprechende Einkommensbudget zur Verfügung. Den “Einkommensüberschuss” überweisen Sie sich jeden Monat direkt am Tag nach dem die Einnahmen eingegangen sind weiter, auf ein weiteres Konto. Näheres dazu im kommenden Artikel.

Wenn Sie zum aktuellen Schritt unserer Strategie Fragen haben, dann schreiben Sie mir bitte. Erst wenn Ihre Fragen geklärt sind, macht es Sinn den nächste Schritt zu gehen.

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