Dividenden Blog Rückblick - Kalenderwoche 12 / 2018 © maxmitzu - Fotolia.comDer DAX hat es wieder getan. Erneut stehen wir an der 12.000 Punkte Marke und fassen uns verwundert an den Kopf. Naja, oder auch nicht.

In meinem speziellen Fall muss ich ehrlicher Weise sagen, dass ich mittlerweile froh wäre, wenn es demnächst wieder eine Kaufphase geben würde. Mein Cash-Polster ist in den letzten Tagen überraschend stark angewachsen. Passend dazu möchte ich euch nochmals die DAX Grafik aus einem der letzten Newsletter zeigen. Hier könnt ihr sehen, dass wir noch deutliches Potential für eine Erholung haben. Aber warten wir ab, wie es an den Märkten weitergeht.

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Zum DAX-Chart noch mein Kommentar vom 4. März 2018:

Im folgenden Screenshot habe ich mal beim DAX unterschiedliche Marken gesetzt. Sie beziehen sich auf das letzte Hoch und zeigen den jeweiligen möglichen Verlust an. So zeigt die grüne Marke zum Beispiel einen Verlust von 15% an.

Da wir aktuell bei knapp unter 12.000 Punkten im DAX stehen (-12%), ist im Grunde noch überhaupt nichts passiert. Dazu habe ich dir zum Vergleich den Marktrückgang 2015 / 2016 eingezeichnet. Insgesamt brauchte der DAX hier ganze 10 Monate um in der Spitze 29% vom Hoch zu verlieren. Ich erinnere mich sehr gut an diese Zeit, von Crash, hat damals keiner gesprochen.

Aktuell halte ich daher einen Rückgang auf den Wert von 10.500 Punkten für durchaus realistisch – was nicht heißt, dass es auch tatsächlich so kommt. An diesem Punkt ist der Markt unter hohem Volumen ausgebrochen und bildet somit eine gute und starke Unterstützung.

mögliche DAX Szenarien

Depottechnisch kann man diese Woche direkt abhaken. Auch mein Depot hat sich hier nicht lumpen lassen und hat einen ordentlichen Rückwärtsgang eingelegt. Aber, mit Blick auf mein Gesamtvermögen halten sich die Verluste durchaus in Grenzen. Dies ist der Tatsache geschuldet, dass ich mittlerweile eine sehr hohe Cash-Position halte und diese auch aktiv weiter ausbaue. Warum das so ist, will ich euch gern erklären.

Echtgeld.TVZuletzt habe ich mich meinen ETFs gewidmet und eine für mich sehr wichtige Entscheidung getroffen. Ich habe sie alle verkauft! JA, du hast richtig gelesen, meine gesamten ausschüttenden ETFs, die ca. 12% meines Wertpapierdepots ausmachten, habe ich verkauft.

Den Gedankenanstoß habe ich von Echtgeld.tv bekommen. In dem Video Dividenden – eine Auswahl der besten Anlageprodukte besprechen die Kapitalmarktexperten Tobias Kramer und Christian W. Röhl ausschüttende Dividenden ETFs. Sie stellen fest, dass nahezu alle Produkte dem Markt hinterherlaufen und das oft nicht zu knapp.

Ich war immer der Meinung, meine ETFs liegen einfach nur im Depot und brauchen keine Pflege. Allerdings habe ich nie wirklich ihre Performance hinterfragt, was ich nun ausführlich mal gemacht habe. Und ähnlich wie im Video der beiden, bin ich zur Erkenntnis gekommen, dass sie sich für mich nicht lohnen.

Auch der Gedanke einer gesonderten Diversifizierung ist praktisch haltlos, denn mit teilweise bis zu 60 Aktien in meinem Depot und weltweit agierenden Unternehmen die im zweistelligen Milliardenbereich kapitalisiert sind, ist mein Depot durchaus ausreichend diversifiziert.

Dazu konnte ich meine abgeschlossenen Trades sowie deren langfristigen Erfolge, direkt mit der Performance der ETFs vergleichen. Und so habe ich die Entscheidung getroffen, in Zukunft keine ETFs mehr ins Depot aufzunehmen und mich nur noch auf Einzelaktien zu konzentrieren.

Entsprechend gab es bei mir zuletzt einige Transaktionen im Depot und eine starke Ausweitung meiner Cash-Quote. Analog dazu habe ich auch meine ETFs in den Musterdepots verkauft. Nähere Details dazu schreibe ich euch in den Auswertungen der kommenden Woche.

Als letztes hat mich in dieser Woche dann noch Drillisch geärgert und weil ich gerade so gut dabei war, habe ich auch hier Nägel mit Köpfen gemacht. Mein Kommentar zu Drillisch, findest du im Absatz Dividenden-Alarm.

So, die Informationen müssen sicher erstmal sacken, dennoch wünsche ich dir viel Spaß beim Blog-Rückblick.

Unterschrift Alex

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INVEST 2018 in Stuttgart

Logo InvestNachdem der Börsentag in München gut funktioniert hat, könnt ihr mich nun auch auf der INVEST in Stuttgart persönlich treffen. Eigens dafür eingerichtet hat die Börse Stuttgart eine Blogger Lounge. Hier findet ihr zahlreiche Blogger sowie auch mich. Ich freue mich über einen Austausch mit euch und ihr könnt weitere bekannte Blogger vor Ort treffen. Die bekanntesten sind sicherlich der Finanzwesir, Kolja Barghoorn, Lars Wrobbel, Madame Moneypenny sowie Daniel der Finanzrocker.

Während der Börsentag in München kostenfrei zu besuchen war, so müsst ihr euch für die INVEST in Stuttgart vorab Karten bestellen. Wenn du planst vorbeizuschauen, dann kannst du dir hier deine Gratis-Eintrittskarte im Wert von 25 Euro bestellen:

INVEST Stuttgart: 13. – 14. April 2018 – Hier gibt es alle Informationen

1. Schritt: gehe auf der INVEST Seite zum Ticketing
2. Schritt: Aktionscode “Dividenden” eingeben
3. Schritt: Formular ausfüllen und (wenn benötigt) kostenloses VVS-Ticket (öffentlicher Nahverkehr in Stuttgart) sichern
4. Schritt: Eintrittskarte ausdrucken

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MyDividends 2018

Mit Plan zur Dividende! MyDividends Magazin 2018

MyDividends vermittelt Grundlagenwissen zum Thema Dividende und beschreibt aussichtsreiche globale Dividendenstrategien. Diese umfassen sowohl nationale wie internationale Einzelwerte mit langer Dividendenhistorie und geringer Volatilität als auch breit gestreute Fondslösungen mit aktivem sowie passivem Management.

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Dividenden-Alarm

Logo DrillischEine große Überraschung gab es in dieser Woche bei Drillisch. Die Aktie stürzte um gut 10% ab und in den Medien war überall zu lesen, dass Drillisch die Dividende von 1,60 Euro auf 1,80 Euro anhebt. Dazu waren die Geschäftszahlen sehr gut und so ganz passte das alles nicht zusammen.

In der Tat ist es so, dass Drillisch bereits im letzten Jahr eine Dividende von 1,80 Euro gezahlt hatte. Die Meldung enthielt also irgendeinen Fehler, den offenbar niemand bemerkte und alle Medien brav verteilten. So machte ich mich auf Ursachenforschung und habe mittlerweile meine Meinung zu Drillisch geändert.

In der ursprünglichen Adhoc-Meldung am Morgen, wurde nur merkwürdig formuliert ein neuer Dividenden-Vorschlag verkündet (… Vorstand schlägt eine Dividende von 1,60 Euro vor …). Da Drillisch jahrelang als Dividendenperle galt, vermuteten offenbar viele Journalisten, dass es sich um eine obligatorische Anhebung handeln müsste.

Eine kurze Rückfrage beim IR-Team von Drillisch, bestätigte mir leider meine Vermutung. Drillisch, welches zu 73% bereits United Internet gehört, senkt seine Dividende von 1,80 Euro auf 1,60 Euro. Allerdings wurde vom IR-Kollegen hervorgehoben, dass die gesamte Ausschüttungssumme deutlich höher ist, als noch im letzten Jahr. Ok, dass mag sein, was aber auch daran liegt, dass 1&1 als neuer Großinvestor eingestiegen ist und die neuen Aktien praktisch allein übernommen hat. Kleinaktionäre müssen nun dennoch mit einer geringeren Dividende leben. Im Telefonat wurde dann auch betont, dass die Dividende in den kommenden Jahren sicher wieder kräftig gesteigert werden wird. Naja, von solchen Versprechungen halte ich so gar nichts.

Mir geht es im Grunde weniger um die 20 Cent je Aktie. Vielmehr geht es darum, dass Unternehmen in Deutschland eine derart miese Aktionärskultur leben, dass es oft keinen Spaß mehr macht langfristig zu investieren. Während in den USA unzählige Unternehmen seit Jahrzehnten kontinuierlich ihre Dividenden stabil halten und erhöhen, so muss man in Deutschland nach solchen Perlen suchen. Einzig Fresenius zählt momentan zum Kreis der Dividenden Aristokraten.

Dabei geht es Drillisch nicht schlecht, was eine Dividendenkürzung plausibel erklärt hätte. Beim Umsatz wurde um 16% zugelegt und beim bereinigten EBITDA ging es um mehr als ein Drittel nach oben! Sogar die wichtige EBITDA-Marge von Drillisch konnte von 16% auf fast 19% verbessert werden. Das Ergebnis je Aktie wurde sogar um 10% auf 2,28 Euro gesteigert. Und dennoch kürzt Drillisch praktisch die Dividende auf 1,60 Euro, trotz einer stark verbesserten Unternehmensentwicklung – während United Internet seine Dividende um 5 Cent je Aktie anhebt.

Man kann sehr deutlich sehen, wer nun das Zepter bei Drillisch in der Hand hält. Und dank United Internets Mehrheit von 73%, sind einem die verbleibenden 27% der Aktionäre offensichtlich egal. Ich gebe zu, dieses Szenario hatte ich nicht auf dem Schirm. Trotz einer sehr hohen Überbewertung, wollte ich an der zukünftigen Entwicklung und Neuausrichtung von Drillisch partizipieren.

Mittlerweile sehe ich das Ganze ein wenig anders. Offenbar ist das langfristige Ziel von United Internet, Drillisch komplett zu übernehmen und in den Hauptkonzern zu verschmelzen. Es macht daher Sinn, die verbleibenden Anteile so günstig wie möglich einzusammeln. Nur so kann United Internet eine schlagkräftige Größe erreichen, um sich mit den anderen Platzhirschen der Branche zu messen.

Auf solche Spielchen, die zu Lasten der bisherigen Drillisch Aktionäre gehen, habe ich keine Lust, denn ich erwarte angemessen am Unternehmenserfolg beteiligt zu werden. Eine Dividendenkürzung ohne jeglichen Grund und Notwendigkeit, zeigt daher eine deutliche Sprache.

Für mich macht ein Invest in Drillisch keinen Sinn mehr. Die Aktie generierte eh schon eine ganze Weile ein Verkaufssignal und mit diesen Aussichten würde es mir in Zukunft keinen Spaß mehr machen investiert zu sein. Auch was die Ertragseigenschaft angeht, gibt es gerade im Telekommunikationssektor zahlreiche Alternative Investment-Optionen, mit denen ich meinen Ertrag aus dieser Position heraus mehr als verdoppeln kann, ohne unnötig höhere Risiken eingehen zu müssen.

Ob United Internet selbst als Investment in Frage kommt, darüber mache ich mir erst Gedanken, wenn die Aktie im Dividenden-Alarm ein Kaufsignal generiert. Nach vielen Jahren als Drillisch Aktionär, ist meine Reise daher an dieser Stelle zu Ende. Trotzdem blicke ich zufrieden auf die Gesamtperformance meines Drillisch Investment zurück und ich bin zuversichtlich in Zukunft andere interessante Investments zu finden.

Auszug der vom Dividenden-Alarm überwachten Telekommunikationwerte. Insgesamt überwacht der Dividenden-Alarm 350 Dividenden-Aktien. Hier kannst du die Gesamtliste einsehen und filtern.

Auszug der vom Dividenden-Alarm überwachten Telekommunikationwerte.

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Dividenden Kalender

Der April ist von der Anzahl der Ausschüttungen deutlich schwächer wie der März, dafür gibt es deutlich mehr Jahreszahler als im Vormonat. Der Dividenden Kalender des Dividenden-Alarms zeigt dir auf Knopfdruck alle Aktien an, die im April ihre Dividenden ausschütten. Aufgelistet werden hier nicht die Daten wann eine Dividende vom Aktienkurs abgezogen wird (Ex-Datum), sondern der Zeitpunkt wann die Dividende tatsächlich in deinem Depot gutgeschrieben wird (Pay-Datum).

Von den 350 Dividenden-Aktien die der Dividenden-Alarm überwacht, schütten insgesamt 88 Unternehmen eine Dividende aus. Ganze 13 Unternehmen schütten ihre gesamte Jahresdividende aus und ein Unternehmen bietet eine monatliche Dividende.

12 Unternehmen zahlen ihre halbjährliche Dividende aus und 62 Unternehmen bieten dir eine quartärliche Dividenden Ausschüttung an.

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Aktuelle Angebote für dein Depot

Wichtige Information für alle Ing-Diba Kunden:
Ab dem 18. Mai gibt es bei Ing-Diba eine neue Gebührenstruktur. Auf den ersten Blick reduziert sich die Mindestprovision von 9,90 Euro auf 4,90 Euro zzgl. 0,25% Provision vom Kurswert der Order. Die maximale Orderprovision steigt allerdings von 59,90 Euro auf 69,90 Euro.

Wie die neue Gebührenstruktur im Detail ausschaut, können Ing-Diba Kunden hier nachprüfen. Unterm Strich lässt sich aber erkennen, dass Orders mit einem Kurswert unter 2.000 Euro günstiger werden und Ordervolumen die darüber liegen, teurer werden.

Ein Ordervolumen von 1.000 Euro kostete bisher 9,90 und in Zukunft 7,40 Euro.
Ein Ordervolumen von 3.000 Euro kostete bisher 9,90 und in Zukunft 12,40 Euro.

Für Anleger die im Schnitt Volumen größer als 2.000 Euro handeln, macht es daher Sinn sich einen deutlich günstigeren Broker zu suchen. Du wirst es vielleicht nicht glauben, aber aktuell gibt es mindestens 10 Broker, deren Gebühren günstiger sind als die der Ing-Diba! Beim Vergleich habe ich angegeben, dass 12x im Jahr jeweils eine Order über 2.000 Euro platziert wird.

Einen kostenlosen Vergleich kannst du direkt hier durchführen. 

Neuigkeiten gibt es auch für Onvista Bank Kunden. Onvista hat mit iShares, Lyxor, Amundi sowie ETF Securities eine Kooperation geschlossen. Bis Ende dieses Jahres entfällt die Orderprovision für den Kauf von ETFs und ETCs der vier genannten Fondshäuser.

Kunden des Frankfurter Online-Brokers haben damit die Möglichkeit, zu besonders günstigen Konditionen in über 800 Indexprodukte zu investieren. Die Sonderkonditionen gelten für alle über Lang & Schwarz gehandelten ETFs und ETCs der Anbieter iShares, Lyxor, Amundi sowie ETF Securities, ab einem Ordervolumen von 1.500 Euro.

Jetzt das Onvista Angebot anschauen. 

Depot VergleichsrechnerWenn du dein Depot zu einer anderen Depotbank wechselst, winkt dir ein satter Wechselbonus. Die Consorsbank zahlt dir beispielsweise eine Depotwechsel Prämie von bis zu 5.000 Euro (bitte Bonusbedingungen prüfen). Aber auch andere Banken lassen sich nicht lumpen und locken mit interessanten Wechselprämien. In meinem Artikel Keine Depotwechsel Prämie verlieren – Hol dir den Wechselbonus! habe ich dir die aktuellen Angebote aufgelistet.

Möchtest du allgemein die Broker am Markt mit deinem Depot vergleichen, dann lohnt sich ein kostenloser Depotvergleich. Diesen findest du entweder mit einem Klick auf den kleinen Banner rechts oder über diesen Link.

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Dividenden Blog Rückblick

Innerhalb von vier Wochen rotieren unterschiedliche Themen und Inhalte hier im Dividenden Blog. Es erscheinen regelmäßige und auch unregelmäßige Auswertungen. Im Redaktionsplan findest du die Termine, in welchen Wochen welche Themen erscheinen.

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Im Dividenden Blog Rückblick findet ihr 5 neue Blog Artikel:

News-Tipps vom 22. März 2018

  • Dividende, Substanz oder Defensiv?
  • Piotroski F-Score: So hilft der Bilanz-Professor beim Investieren
  • Wichtige Information für alle Ing-Diba Kunden
  • Danaher Aktie – die bessere Berkshire Hathaway?
  • Gedanken eines Privatiers: Freiwilliger Ruhestand mit 56 Jahren

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Transaktionen in den Finanzblog Musterdepots:

In den letzten 14 Tagen gab es ordentlich Bewegung in den Musterdepots. Speziell im Musterdepot 1 habe ich einiges geändert. So habe ich General Mills sowie Freenet aufgestockt und alle ETFs sowie Drillisch verkauft. Nähere Informationen zu den einzelnen Transaktionen, gibt es in der kommenden Woche in den Musterdepotauswertungen.

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Ausblick auf die kommende Woche:

Montag:
Auswertung Musterdepot 3

Dienstag:
Auswertung Musterdepot 1
Auswertung Musterdepot 2
Dividenden-Alarm Signale für Mitglieder

Mittwoch:
Einzelauswertungen der Musterdepotwerte

Donnerstag:
Einzelauswertungen der MusterdepotwerteNews Tipps mit 5 Artikelvorschlägen

Sonntag:
Dividenden-Alarm Newsletter