Erfahrungen

10000 Euro anlegen – ein Jahr – ein Wertpapier

Heute möchte ich mal an einem kleinen Spiel teilnehmen. Initiiert wurde das Ganze von David und Nik. Sie betreiben auf Tradely.de einen Finanzblog und haben eine Blogparade ins Leben gerufen. Das Spiel ist mehr ein Experiment und mit Blick auf die Praxis sicherlich weniger ernst gemeint. Dennoch orientiert sich an der Realität. Es geht darum

Haben wir die sinnvollste Geldanlage Deutschlands gefunden?

Im ersten Teil dieses Zweiteilers habe ich euch beschrieben, worin ich bei langfristigen Sparplänen ein Problem sehe. Spätestens zum Ende der geplanten Laufzeit hin, zum Beispiel wenn ein Kind volljährig wird oder wenn eine Altersgrenze nahe des Ruhestandes erreicht wird, sollte das Depot bereits in trockenen Tüchern bzw. im sicheren Hafen liegen. Ein Umschichten von Aktien in andere weniger volatile Finanzprodukte, sollte nicht wenige Wochen und Monate vor Ende der Laufzeit erfolgen. Vielmehr ist dies ein schleichender Prozess den man anstoßen sollte. Übliche Sparpläne bieten diese Möglichkeit nicht. Daher muss man selbst Hand anlegen und Anteile verkaufen um sie in Cash umzuwandeln. Für wen dies zu lässtig ist und wer hierzu nach Alternativen sucht, der sollte den heutigen Artikel weiterlesen.

ETF-Sparplan für Kinder – Was beim Sparplan meiner Tochter wichtig ist

Im heutigen Artikel geht es um einen ETF-Sparplan für Kinder. Genauer gesagt stehen ETF-Sparpläne für Kinder oder für die eigene Altersvorsorge in Vordergrund. Der Artikel erschien bereits vorab exklusiv in meinem Newsletter. Wie bei der Newsletter-Anmeldung versprochen, werde ich in Zukunft weitere exklusive Inhalte für dich schreiben. Deine Vorteile als Newsletter-Abonnent liegt auf der Hand: Du kannst die Artikel im Newsletter frühzeitig und in voller Länge lesen. Hier auf dem Blog erscheinen die Artikel erst zu einem späteren Zeitpunkt und dann auch in Form einer Artikelserie - aufgeteilt in mehrere kleine Artikel. Es lohnt sich also hier im Newsletter dabei zu bleiben. Nun soll es aber losgehen.

Passives Einkommen – Wichtige Unterschiede

Das Thema passives Einkommen brennt es schon länger unter den Nägeln. Denn nicht alles was sich passiv nennt ist ohne aktive Arbeit in Gang zu bringen. Gern versuche ich mal meine Gedanken für euch zu Papier zu bringen. Als ich vor etlichen Jahren mit meinem Vermögensaufbau angefangen habe, nannte man dies noch Ich will mir Rücklagen aufbauen für später. Dann wurden unterschiedliche Begriffe wie finanzielle Freiheit oder Unabhängig aufgerufen und seit gar nicht all zu langer Zeit generiert man nun passives Einkommen. Eins haben alle Bezeichnungen gemeinsam. Es sollen genügend Erträge erzielt werden, von denen man später seinen Lebensabend bestreiten kann.

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Geld verdienen durch mehrfache Wiederverwertung

Aufmerksame Blogleser wissen bereits, dass ich nicht nur an der Börse unterwegs bin. Sicherlich, mit dem Trading und meinen Dividenden verdiene ich das meiste Geld, aber für mein monatliches Auskommen sind meine anderen Projekte auch eine sehr wichtige und stabile Stütze. Wenn ich allein vom Trading leben müsste, hätte ich sicherlich des Öfteren schlaflose Nächte.

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Der Schlüssel zum Erfolg – nicht ohne Risikobereitschaft

Artikel 3 von 3 der Artikelserie: Diese 6 Punkte sind der Schlüssel zum Erfolg Meiner Zielstrebigkeit sei dank, vollende ich heute die dreiteilige Artikelserie Diese 6 Punkte sind der Schlüssel zum Erfolg. In den ersten beiden Artikeln habe ich euch bereits die Punkte Kostenbewusstsein, harte Arbeit, Sparsamkeit, Zielstrebigkeit sowie Gewinnermentalität beschrieben. Abschließend schreibe ich heute